Ich weiß, scheiße ist er aber trotzdem, die anderen Lo Wei-Produktionen sind da doch etwas besser, zumindest stimmt da die Action.Sir Jay hat geschrieben:hab half a loaf of kung fu (bzw karate bomber) zwar noch nicht gesehen, jedoch habe ich ihn als einen der besseren old school jackies eingestuft, weil chan selber den Film auch mochte ^^
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heute gesehen
Vorhin gesehen:Wenn er in Die Hölle will,lass ihn gehen.Immer wieder Genial.9/10
"Die letzten worte meines Vaters waren:NICHT,JUNGE!DIE KNARRE IST GELADEN!"
- wolfman
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My Wife Is A Gangster 3
"My Wife Is A Gangster 3" verlässt komplett die bekannten Gefilde der beiden Vorgängerfilme und führt vollkommen neue Charaktere ein.
Aryong (Shu Qi) die Tochter einer Koreanerin und eines Hong Konger Gangsterbosses (Ti Lung) muss aufgrund ihrer forschen messerschwingenden Art die Stadt verlassen um sich in Sicherheit zu bringen. Sie beschließt in Korea unterzutauchen um nebenbei auch nach ihrer verschwunden Mutter zu suchen. Ein Geschäftspartner ihres Vaters stellt für Aryongs Schutz den Kleingangster Ki-chul (Lee Beom-Su) und seine beiden Handlanger ab. Nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten entschließt man sich, sich die Dienste der Dolmetscherin Yon-hi (Yu Hyeong-Yeong) zu Nutze zu machen – was von deren Seite aus nicht ganz freiwillig erfolgt.
Die ersten Häscher lassen nicht lange auf sich warten und Ki-chul’s Rettungsversuche sind nur von zweifelhaftem Erfolg gekrönt. Zumal Aryong auch sehr gut auf sich selbst Acht geben kann!
Die Konflikte die sich aus Ki-chuls (Möchtegern-)Macho-Art und der Tatsache dass Aryong eigentlich ständig Herrin der Lage ist ergeben, gipfeln immer wieder in grotesken Situationen oder soliden Actionszenen. Die teilweise sehr frei Übersetzung von Yon-Hi, die diese Fähigkeit mit zunehmender Laufzeit immer mehr für sich nutzt, trägt oftmals nicht unbedingt zur Lösung bei und sorgt dadurch für zusätzliche Komik.
Ein herzhaft frischer Ansatz nach dem doch eher mittelprächtigen zweiten Teil der Serie. Shu Qi darf ihre unterkühlte aber doch verletzliche Rolle aus So Close erneut spielen und damit das geballte Paket koreanischer Männlichkeit mühelos in die Tasche stecken. Eine durchaus gelungene Fortsetzung die zu unterhalten weiß.

"My Wife Is A Gangster 3" verlässt komplett die bekannten Gefilde der beiden Vorgängerfilme und führt vollkommen neue Charaktere ein.
Aryong (Shu Qi) die Tochter einer Koreanerin und eines Hong Konger Gangsterbosses (Ti Lung) muss aufgrund ihrer forschen messerschwingenden Art die Stadt verlassen um sich in Sicherheit zu bringen. Sie beschließt in Korea unterzutauchen um nebenbei auch nach ihrer verschwunden Mutter zu suchen. Ein Geschäftspartner ihres Vaters stellt für Aryongs Schutz den Kleingangster Ki-chul (Lee Beom-Su) und seine beiden Handlanger ab. Nach anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten entschließt man sich, sich die Dienste der Dolmetscherin Yon-hi (Yu Hyeong-Yeong) zu Nutze zu machen – was von deren Seite aus nicht ganz freiwillig erfolgt.
Die ersten Häscher lassen nicht lange auf sich warten und Ki-chul’s Rettungsversuche sind nur von zweifelhaftem Erfolg gekrönt. Zumal Aryong auch sehr gut auf sich selbst Acht geben kann!
Die Konflikte die sich aus Ki-chuls (Möchtegern-)Macho-Art und der Tatsache dass Aryong eigentlich ständig Herrin der Lage ist ergeben, gipfeln immer wieder in grotesken Situationen oder soliden Actionszenen. Die teilweise sehr frei Übersetzung von Yon-Hi, die diese Fähigkeit mit zunehmender Laufzeit immer mehr für sich nutzt, trägt oftmals nicht unbedingt zur Lösung bei und sorgt dadurch für zusätzliche Komik.
Ein herzhaft frischer Ansatz nach dem doch eher mittelprächtigen zweiten Teil der Serie. Shu Qi darf ihre unterkühlte aber doch verletzliche Rolle aus So Close erneut spielen und damit das geballte Paket koreanischer Männlichkeit mühelos in die Tasche stecken. Eine durchaus gelungene Fortsetzung die zu unterhalten weiß.
Inland Empire
So, da war er nun, der neue David Lynch.
Hat sich das Warten gelohnt?
Jein.
Ja, er besitzt einige wahrhaft geniale Momente und hat konstant eine kryptische, unheimliche Stimmung halten können - aber zum Teil fehlt einfach die vollendete Faszination, welche beispielsweise die Anfangsszene hier noch in Perfektion präsentierte. Schön fand ich, dass Lynch viele, viele Weggefährten mit ins Boot geholt hat (L.Dern, D.Ladd, H.D.Stanton, J.Theroux, L.Harring, J.Ladd, G.Zabriskie etc) - schade hingegen, dass er auf DV drehte. Polen sieht auch in Natura hässlich genug aus, ganz ohne diesem groben Stilmittel - zu den Szenen im Unterleib von Downtown LA passt die Optik hingegen wunderbar (sogar der Song von Beck (!) war toll gewählt), aber insgesamt finde ich, litt der Streifen an dieser Wahl (vielleicht, weil die düsteren Impressionen so weniger verführerisch wirken). Die Handlung muß man (mal wieder) nicht vollkommen durchblicken, sondern man kann sich einfach treiben lassen - nur halt nicht so einträglich wie etwa bei "Lost Highway" oder "Mulholland Dr".
Insgesamt also ein interessantes Kino-Erlebnis fern, fern ab des Mainstreams. Schön, dass es noch Regisseure wie Lynch gibt - auch wenn er hier kein Meisterwerk abliefern konnte. Man könnte sagen, er ging ein Stück "back to the Roots" - weniger glatt als zuletzt - nur hat mich das nicht das letzte Quäntchen mitreißen können, um ihn für "ausnehmend gut" zu befinden ... daher "nur" 7/10.
PS: Der 10-Sekunden-Auftritt von Macy (in voller "Kürze" übrigens im Trailer zu sehen) war noch ganz nett - ein Cameo von Nastassja Kinski dagegen absolut überflüssig (ungefähr so wie Prochnow im "Twin Peaks"-Film)...
So, da war er nun, der neue David Lynch.
Hat sich das Warten gelohnt?
Jein.
Ja, er besitzt einige wahrhaft geniale Momente und hat konstant eine kryptische, unheimliche Stimmung halten können - aber zum Teil fehlt einfach die vollendete Faszination, welche beispielsweise die Anfangsszene hier noch in Perfektion präsentierte. Schön fand ich, dass Lynch viele, viele Weggefährten mit ins Boot geholt hat (L.Dern, D.Ladd, H.D.Stanton, J.Theroux, L.Harring, J.Ladd, G.Zabriskie etc) - schade hingegen, dass er auf DV drehte. Polen sieht auch in Natura hässlich genug aus, ganz ohne diesem groben Stilmittel - zu den Szenen im Unterleib von Downtown LA passt die Optik hingegen wunderbar (sogar der Song von Beck (!) war toll gewählt), aber insgesamt finde ich, litt der Streifen an dieser Wahl (vielleicht, weil die düsteren Impressionen so weniger verführerisch wirken). Die Handlung muß man (mal wieder) nicht vollkommen durchblicken, sondern man kann sich einfach treiben lassen - nur halt nicht so einträglich wie etwa bei "Lost Highway" oder "Mulholland Dr".
Insgesamt also ein interessantes Kino-Erlebnis fern, fern ab des Mainstreams. Schön, dass es noch Regisseure wie Lynch gibt - auch wenn er hier kein Meisterwerk abliefern konnte. Man könnte sagen, er ging ein Stück "back to the Roots" - weniger glatt als zuletzt - nur hat mich das nicht das letzte Quäntchen mitreißen können, um ihn für "ausnehmend gut" zu befinden ... daher "nur" 7/10.
PS: Der 10-Sekunden-Auftritt von Macy (in voller "Kürze" übrigens im Trailer zu sehen) war noch ganz nett - ein Cameo von Nastassja Kinski dagegen absolut überflüssig (ungefähr so wie Prochnow im "Twin Peaks"-Film)...
Und als die vorm Haus der Kolumbianer stehen und der Partner meint, wie hart die wären.freeman hat geschrieben:Den finde ich auch richtig geil ... wie da das Tumbe auf die menschenverachtende Profession des Profikillers kommt ist einfach zu köstlich. Immer wieder geil ist die Szene, wo er dem Stecher der Hauptdarstellerin die Beziehung zu ihr "ausredet" ...
In diesem Sinne:
freeman
Und Cosmo einfach so: "Sollen wir los? Nachher kommt noch ein Spiel."
Einfach köstlich
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- jack warrior
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HARD LUCK
Sympathischer Genrebastard mit Gangsterfilmschwerpunkt, der mit einer sehr ordentlichen Besetzung ebenso punkten kann wie mit jeder Menge lustiger Ideen. Ein Highlight ist der Film dabei nicht, dazu fehlt es ein wenig an Stringenz und Spannung, sehr unterhaltsam ist das Ganze aber schon.
Wirklich zutiefst begeistert hat mich aber der Arsch der Hauptdarstellerin Jackie Quinones, siehe hier:
http://www.celebritymoviearchive.com/to ... .php/17170
Dem hat Wesley Snipes natürlich nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen, aber er ist gut drauf wie schon lange nicht mehr und zeigt, dass auch in ihm eigentlich ein recht anständiger Schauspieler steckt.
Noch ein Dank an den StS, der mir die DVD so günstig überlassen hat.
Sympathischer Genrebastard mit Gangsterfilmschwerpunkt, der mit einer sehr ordentlichen Besetzung ebenso punkten kann wie mit jeder Menge lustiger Ideen. Ein Highlight ist der Film dabei nicht, dazu fehlt es ein wenig an Stringenz und Spannung, sehr unterhaltsam ist das Ganze aber schon.
Wirklich zutiefst begeistert hat mich aber der Arsch der Hauptdarstellerin Jackie Quinones, siehe hier:
http://www.celebritymoviearchive.com/to ... .php/17170
Dem hat Wesley Snipes natürlich nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen, aber er ist gut drauf wie schon lange nicht mehr und zeigt, dass auch in ihm eigentlich ein recht anständiger Schauspieler steckt.
Noch ein Dank an den StS, der mir die DVD so günstig überlassen hat.
Freedomland - das Gesicht der Wahrheit
(+)
Was als interssanter Thriller beginnt, entpuppt sich schon bald als gelungenes Drama, auf das sich nur die Vorhersehbarkeit etwas störend auswirkt. Ansonsten: Kompetent umgesetzt, gut gespielt (Julianne Moore ist absolut großartig) - und bietet dem Betrachter sogar was zum Nachdenken (Politik und/oder Rassismus etc). Kurzum: Hat mich prima unterhalten, der Film.
Was als interssanter Thriller beginnt, entpuppt sich schon bald als gelungenes Drama, auf das sich nur die Vorhersehbarkeit etwas störend auswirkt. Ansonsten: Kompetent umgesetzt, gut gespielt (Julianne Moore ist absolut großartig) - und bietet dem Betrachter sogar was zum Nachdenken (Politik und/oder Rassismus etc). Kurzum: Hat mich prima unterhalten, der Film.
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Ich spüre da eine leichte Antipathie, gegen Julianne Moore *g*
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"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
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!!!Spoiler-Alarm!!! (gezeichnet: StS)
Imo war ich bei Children of Men auch froh, dass sie früh abgenippelt ist.
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Hab´s mal bearbeitet. Etwas Mitdenken wäre echt schön!
Ansonsten: Ach, Ihr habt doch alle keine... Freut Euch nen Ast, wenn der JCvD mal besser spielt als der Bodenbelag, auf dem er geht, erkennt aber solche Leistungen nicht an.
Und sorry, John - aber die Rolle hat sie perfekt gespielt. Ansonsten wäre es so, als würde man sich über Sean Penn in "I am Sam" aufregen, weil er da "so komisch spricht" und ihn deshalb als "nervend" bezeichnet. Außerdem sollte der Part ja bewusst so gespielt werden - allein um den großartigen Kontrast zu Edi Falco´s Rolle zu verdeutlichen...
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Na ja ein fieser Spoiler ist, das nun wirklich nicht. Das steht in jedem zweitem Review zu dem Film und Aussagen tut es auch nicht viel. 
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Sagen wir es mal so - möglichst neutral formuliert:
Ich lese viele Reviews, ich wußte es noch nicht - und wenn man über Zeit und Tatsache des Todes eines Hauptprotagonisten schreibt, sollte man ohnehin an solche Sachen denken. Grundsätzlich ist es auch so, dass es Menschen gibt, die Reviews meiden, bevor sie sich den Film ansehen.
Also denk in Zukunft bitte daran.
Ich lese viele Reviews, ich wußte es noch nicht - und wenn man über Zeit und Tatsache des Todes eines Hauptprotagonisten schreibt, sollte man ohnehin an solche Sachen denken. Grundsätzlich ist es auch so, dass es Menschen gibt, die Reviews meiden, bevor sie sich den Film ansehen.
Also denk in Zukunft bitte daran.
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