Außerdem mag ich sie viel lieber mir glatten Haaren.

Wie Freeman auch in seiner Kritik schrieb: Sie ist die einzige der Damen, der man eine Kämpferin abkauft. Außerdem agiert sie sehr selbstironisch (man nehme nur mal das White-Trash-Wrestler-Image, auch hier wieder allein vom Akzent her emporgehoben) und wirkt insgesamt wie eine Frau, die problemlos einem Mann in den Arsch treten kann (und würde). HV ist hübscher, keine Frage, aber der Part war mau und sie spielt nicht gerade überwältigend (keine Sorge, JP´s Leistung ordne ich nur einen Mini-Tick höher ein auf dieser Ebene). Freeman´s Fav, das Rollergirl, ist übersüß, auch hier keine Frage, aber bitte! Und DA ... ähm, nee.
Der Film an sich scheitert ua deshalb, weil das Turnier ja eigentlich völlig banane eingebunden wurde, die ganzen zusätzlichen Geschichten (die Lila-haarige Freundin des Chinamannes etc) waren völlig belanglos. Aber wie gesagt: Am meisten gestört hat mich die viel zu überzogene Wire-Work, da sie die meisten coolen Kämpfe irgendwann lächerlich wirken ließ (von Bestimmten "Hochkrabbel-Aktionen" mal ganz zu schweigen) ... das "Charlie´s Angels 2"-Syndrom also.
Ist halt auf witzig und Teenie-Publikum getrimmter Trash ... aber nunmal nicht so ganz gelungener.
