End of Days - Nacht ohne Morgen

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Columbo
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Beitrag von Columbo » 12.09.2007, 16:44

Joker6686 hat geschrieben:
Sir Jay hat geschrieben:der beste terminator ist immernoch Alien terminator 8-)
Nope das ist definitiv Lady Terminator 8-)
:shock: :shock:

Wie kann man als Action-Fan Arnie NICHT V-E-R-G-Ö-T-T-E-R-N? Kapiere ich echt nicht!!!!! :shock: :shock:

Verräter!!! :lol: :wink:

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Beitrag von Sir Jay » 12.09.2007, 17:46

was hat das mit diesen postings zu tun? :lol:

Und ich als actionfan und fan von sämtlichen anderen hobbies von mir vergöttere trotzdem niemanden :wink:

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Beitrag von SAB » 24.10.2007, 14:18

Damals im Kino fand ich den Film schon sehr gut! Ein äußerst spannender Film, dessen Atmosphäre mir gefallen hat! Und Gabriel Byrne ist hier "göttlich"! :twisted:
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Beitrag von Vince » 02.09.2009, 18:03

Boah, die Diskussion hier hatte ich ja total vergessen. Saugeil, unterhaltsamer als der Film. :lol:

Also weshalb ich den Fred ausgrabe, ich hab heute auf der Arbeit das Buch zum Film gelesen. :lol: Hab ich vor Jahren mal bei Amazon fürn Euro erstanden, um Portokosten zu sparen. Und es ist noch viel trashiger als der Film! Autor Frank Lauria ist von Beruf u.a. Lehrer für kreatives Schreiben. Kann man gar nicht glauben, denn jeder zweite Satz ist irgendein Vergleich. "Es stank, als hätte eine Stinktierfamilie einen Boxenstopp eingelegt" ist nur eine von unzähligen Geniestreichen der literarischen Vergleichskunst. Hervorragend. Dazu den Film auf Grundlage des Drehbuchs haarklein, aber kompakt auf 150 Seiten nacherzählt. Dat gehört in die Top 100 Liste des Time Magazins!
:liquid2:

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Beitrag von freeman » 03.09.2009, 08:21

:lol: :lol: :lol:

Scheint sich echt zu lohnen ... Geht doch sicher bei Ebay fürn 100er weg, weil out of Prince, oder? Ansonsten biete es als Out of Vince an ;-)

In diesem Sinne:
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von Cinefreak » 25.08.2019, 00:24

Fast besser als in Erinnerung geblieben - die Action macht wirklich Laune und Druck, hab den aber auch ewig nicht gesehen, das tat dem Film sehr sehr gut.
Hyams lässt es amtlich krachen und die Umsetzung fand ich ziemlich gelungen, selbst die U-Bahn-Action am Schluss wirkt relativ echt und bis auf wenige Einstellungen wie gesagt sehr druckvoll...

würde den auch eher bei :liquid7: mit positiver Tendenz sehen
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Re:

Beitrag von McClane » 25.08.2019, 12:22

Ich halte "End of Days" für sträflich unterschätzt... Gabriel Byrne als Teufel, die Szene mit dem "Satan Rules"-T-Shirt, Kevin Pollak als Buddy (mit dem geilen "Jetzt ist es amtlich: Ich werde nie wieder schlafen"-Spruch). Muss den mal wieder sehen und mich länger dazu äußern.

Aber beim Lesen im Thread bin ich auf diese LOL-ige Aussage gestoßen:
StS hat geschrieben:
29.04.2007, 16:23
Arnie ist zwar nicht ganz so furchtbar wie sonst, die Optik ist schön dütser, aber Nispel hätte in dieser Hinsicht die Bude eher gerockt. Stattdessen erhielt Hyams seine Chance und floppte erneut - na ja, ein guter Regisseur war er eigentlich ja nie ("Relikt", "Timecop" und "2010" gingen).
Ich halte Hyams für einen sehr guten Handwerker, aber Nispel ist ja wohl ne Flachzange vor dem Herrn. Nach dem okayen, aber auch nicht überragenden TCM-Remake haben sich seine bescheidenen inszenatorischen Fähigkeiten von Film zu Film vermindert, zumindest bis zum "Freitag, der 13te"-Remake, danach hab ich nix mehr gesehen. Abgesehen davon, dass der Clown ja fast nur Remakes oder Neubearbeitungen voriger Stoffe dreht.
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von Vince » 25.08.2019, 12:27

Ich mag den auch nach wie vor. Hab ihn zuletzt erst wieder am 31.12.2018 gesehen.

Und ja, als Stefan diesen Kommentar schrieb, war Nispel glaub ich gerade voll im Kommen. Zum Glück hört man inzwischen aber nix mehr von ihm. ;) Das Freitag-Remake war meiner Erinnerung nach ähnlich überflüssig wie Conan. Kann mich an beide kaum noch erinnern.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von Cinefreak » 25.08.2019, 12:47

Ich mag Peter Hyams Filme auch recht gerne. Timecop & Sudden death gehören wohl deutlich zum besseren Output mit Jean Claude Van Damme. Bisher nicht gesehen habe ich meine ich Gegen jeden Zweifel, aber Diese zwei sind nciht zu fassen, Narrow Margin sowie auch das Relikt waren recht stark.
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von McClane » 25.08.2019, 13:02

Vince hat geschrieben:
25.08.2019, 12:27
Und ja, als Stefan diesen Kommentar schrieb, war Nispel glaub ich gerade voll im Kommen. Zum Glück hört man inzwischen aber nix mehr von ihm. ;) Das Freitag-Remake war meiner Erinnerung nach ähnlich überflüssig wie Conan. Kann mich an beide kaum noch erinnern.
Aber da hatte doch auch damals noch nix großes gerissen?
Stimmt, den "Conan" hab ich ja auch noch gesehen, der war noch schluriger inszeniert als F13, bestätigt meine These nur noch.

In Sachen Hyams sehe ich "Sudden Death", "Das Relikt" und, ja, "End of Days" weit vorne. Ausgerechnet seinen wohl populärsten Film, "2010", habe ich dagegen noch nie gesehen.
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von Vince » 25.08.2019, 13:29

McClane hat geschrieben:
25.08.2019, 13:02
Aber da hatte doch auch damals noch nix großes gerissen?
Find ich auch, aber trotzdem gabs da damals - zumindest in den einschlägigen Foren - nen kleenen Hype, von wegen new German Horror Wunderkind oder so. Der basierte natürlich hauptsächlich auf seinem TCM-Debüt, aber schon bei "Pathfinder" hieß es dann bei vielen gleich "Marcus Nispels Pathfinder". Der wurde ja damals auch so aggressiv mit dem FSK18-Stempel beworben. Kann mich nur noch erinnern, dass ich damals kopfschüttelnd aus dem Kino gegangen bin und den Film seitdem nicht mehr gesehen habe.

2010 war erstaunlich gut. Gerade weil er so anders war als 2001.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von SFI » 25.08.2019, 18:04

Ich halte "End of Days" für sträflich unterschätzt... Gabriel Byrne als Teufel, die Szene mit dem "Satan Rules" ...
Dito. Eine der besten Teufel Darstellungen und dazu noch dieses geniale musikalische Leitthema.
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von kami » 25.08.2019, 19:34

Hab den letztens im Zuge einer Arnie-Retrospektive nochmal geschaut, geht eigentlich gar nicht mehr. Unglaubliche Scheißstory, ein unbeholfen edgy agierender Arnie, lahme, blutlose und blutleere Action und ein gelangweilt-süffisant chargierender Byrne sorgen zusammen mit dem bedeutungsheischenden Sakralscore für abwechselnd Ärger und Langeweile. Ein Stinker, wie er im Buche steht und sicher einer von Arnies übelsten Filmen. Da ziehe ich die vielgeschmähten Collateral Damage und The 13th Day deutlich vor.
:liquid2:

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von SFI » 26.08.2019, 07:04

Auch ein Statement! :D Meine letzte Sichtung ist mindestens 10 Jahre her, vielleicht sollte ich es dir mal gleichtun und neu bewerten.
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von freeman » 27.08.2019, 19:43

Schlimmer als Collateral Damage geht nicht. Punkt! <- mit Ausrufezeichen :lol:

Zumindest ExitUs von Nispel konnte man sich durchaus noch ansehen. Wobei der da imo etwas befreiter agieren konnte, weils eben kein Remake oder großer Studiofilm war.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von kami » 28.08.2019, 06:44

Ach, Collateral Damage hat schon ein paar fette Actionszenen (leider zuwenig Geballer), und so ein Racheplot zieht bei mir zumindest deutlich besser als der verschwurbelte "Ende des Jahrtausends"-Käse von End Of Days.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von SFI » 28.08.2019, 07:08

Bei Collateral Damage stieß ich mich erheblich an der Feuerwehrmannsache. Das täte mich heute wohl nicht mehr stören, aber in Zeiten von EX-Marines-CIA-Special Forces Typen, konnte ich einem Feuerwehrmann die Action nicht abnehmen. :lol:
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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von StS » 28.08.2019, 07:44

"End of Days" und "Collateral Damage" sind beide ziemlich vemurkst.
Und ja, "ExitUs" fand ich auf seine wilde Weise durchaus (auch) unterhaltsam.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von kami » 28.08.2019, 10:58

SFI hat geschrieben:
28.08.2019, 07:08
Bei Collateral Damage stieß ich mich erheblich an der Feuerwehrmannsache.
Ist bei mir auch heute noch kein Lieblingsaspekt an dem Film.

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Re: End of Days - Nacht ohne Morgen

Beitrag von freeman » 28.08.2019, 19:34

Mein Lieblingsaspekt an Collateral Damage damals im Kino: Das Ende vom Abspann. Köstlich!

In diesem Sinne:
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