Was war das denn bitte? Eine für Seagal Verhältnisse innovative Story, eine recht gut gespielte Vater Tochter Beziehung mit Drama Elementen, zwar keine spektakuläre aber ordentlich über die Laufzeit verteilte Handkanten Einlagen, sowie eine gut inszenierte und groß angelegte Schießerei zum Schluss. Das niedrige Budget merkt man natürlich trotzdem, vor allem wenn man die leeren Straßen und die Hinterhofsets betrachtet. Lässt man dies jedoch außen vor gesellt sich zu den erwähnten positiven Punkten letztendlich noch eine ordentliche Spannungskurve, die durch den sehr starken Score noch unterstützt wird. Toll natürlich auch, dass man endlich mal wieder einen Film ohne Massafagga serviert bekommt. Deathly Weapon stellt für mich daher der beste Film seit Exit Wounds dar, auch wenn viele Submerged oder Mercenary for Justice den Vorzug geben.
Deathly Weapon
Meine Meinung:
Was war das denn bitte? Eine für Seagal Verhältnisse innovative Story, eine recht gut gespielte Vater Tochter Beziehung mit Drama Elementen, zwar keine spektakuläre aber ordentlich über die Laufzeit verteilte Handkanten Einlagen, sowie eine gut inszenierte und groß angelegte Schießerei zum Schluss. Das niedrige Budget merkt man natürlich trotzdem, vor allem wenn man die leeren Straßen und die Hinterhofsets betrachtet. Lässt man dies jedoch außen vor gesellt sich zu den erwähnten positiven Punkten letztendlich noch eine ordentliche Spannungskurve, die durch den sehr starken Score noch unterstützt wird. Toll natürlich auch, dass man endlich mal wieder einen Film ohne Massafagga serviert bekommt. Deathly Weapon stellt für mich daher der beste Film seit Exit Wounds dar, auch wenn viele Submerged oder Mercenary for Justice den Vorzug geben.

Was war das denn bitte? Eine für Seagal Verhältnisse innovative Story, eine recht gut gespielte Vater Tochter Beziehung mit Drama Elementen, zwar keine spektakuläre aber ordentlich über die Laufzeit verteilte Handkanten Einlagen, sowie eine gut inszenierte und groß angelegte Schießerei zum Schluss. Das niedrige Budget merkt man natürlich trotzdem, vor allem wenn man die leeren Straßen und die Hinterhofsets betrachtet. Lässt man dies jedoch außen vor gesellt sich zu den erwähnten positiven Punkten letztendlich noch eine ordentliche Spannungskurve, die durch den sehr starken Score noch unterstützt wird. Toll natürlich auch, dass man endlich mal wieder einen Film ohne Massafagga serviert bekommt. Deathly Weapon stellt für mich daher der beste Film seit Exit Wounds dar, auch wenn viele Submerged oder Mercenary for Justice den Vorzug geben.
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Hab was Seagal angeht noch einiges nach zu holen,hab Jahre lang keinen mehr gesehen.Aber hab dann durch Zufall Driven to Kill in die Hände bekommen und der hat mich echt von den Socken gerissen.Wie dem auch sei...gestern hab ich mir dann mit nem Kumpel das gute Stück hier gegeben und war echt positiv überrascht.
Anfangs war ich ja nicht so angetan wegen der billigen Optik.
Aber der Film hat mir immer besser gefallen und um es kurz zu machen
werd ich mich den positiven Kommentaren hier größtenteils einfach mal
anschließen.Der Film hat mir gut gefallen und wird defenitiv noch den
Weg in meine Sammlung finden.

Anfangs war ich ja nicht so angetan wegen der billigen Optik.
Aber der Film hat mir immer besser gefallen und um es kurz zu machen
werd ich mich den positiven Kommentaren hier größtenteils einfach mal
anschließen.Der Film hat mir gut gefallen und wird defenitiv noch den
Weg in meine Sammlung finden.

Dann lies dich aber vorher durch die Reviews der letzten Jahre, spart vielleicht viel Geld. 
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- John_Clark
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Re: Deathly Weapon
Ich schau mir zur Podcast-Vorbereitung nach all den Jahren grad Pistol Whipped mal wieder an. Wohl erst zum dritten Mal oder so. Aber dieser Thread - holla, da sind ja noch alte Emotionen drin. 
Re: Deathly Weapon
Und teils erschreckend hohe Wertungen
Re: Deathly Weapon
Ich hab den tatsächlich neulich mal wieder angespult, doch meine pathetischen Erinnerungen waren nicht mehr auffindbar. So ging es mir auch bei Sinners & Saints. Altersweisheit ist echt doof.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Re: Deathly Weapon
Ich mag den nach wie vor. Einer der wenigen Filme aus seiner DTV-Ära mit einer brauchbaren Story.
Re: Deathly Weapon
Du hast einfach mal dein Mojo verloren. Arme Wurst!
In diesem Sinne:
freeman
Re: Deathly Weapon
Gibt ja Downton Abbey als Ersatz!
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Re: Deathly Weapon
Du bist echt so ein alter (Hut-)Opa...
In diesem Sinne:
freeman
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freeman
Re: Deathly Weapon
"Deathly Weapon" könnte ich vielleicht verstehen (nur einmal geschaut), aber "Sinners and Saints" hab ich mehrfach gesehen - der bleibt ein Brett. Also: Mojo-Verlust.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
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Re: Deathly Weapon
Jip.
Re: Deathly Weapon
... oder einfach nur Erdung überschwenglicher Sichtweisen. Sicher noch ein solides B-Vehikel, aber die billige Videotheken-Optik habe ich seinerzeit übersehen. Vor allem der StS hier wieder mit seinem jip. Als ob du solche Filme als Brett bewerten würdest, das wäre mir neu. 
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Re: Deathly Weapon
Da is halt noch ein wenig Rest-Mojo da. Was dir bei deinen ganzen Anbläserjobs wohl vollends rausgesaugt wurde. 
In diesem Sinne:
freeman
In diesem Sinne:
freeman
Re: Deathly Weapon
Im Gegenteil: Ist altbekannt.
Abgesehen davon, dass "S&S" schon 2011 in meiner "Best of"-Jahresliste Erwähnung gefunden hat, ist das tatsächlich einer der besten B-Movies dieser Art in diesem Jahrtausend und verliert auch bei mehrmaligem Ansehen nicht ernsthaft was... so wie manche Flicks aus den 90ern (á la "Timebomb", "Sabotage" oder "Excessive Force", die ich in den letzten 3 Monaten auch alle mal wieder im Player hatte; jeweils nach Upgrades auf Blu). Keine generellen filmischen Meisterwerke - aber innerhalb des Genres durchaus "Bretter".
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