Decommissioned

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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Decommissioned

Beitrag von freeman » 10.11.2016, 11:23

Decommissioned

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Originaltitel: Decommissioned aka Assassination
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2016
Regie: Timothy Woodward Jr.
Darsteller: Johnny Messner, Vinnie Jones, Estella Warren, James Remar, Michael Paré, Richard Burgi, Matt Cinquanta, Rachel Laurenne, Ardeshir Radpour u.a.

Als John Niles von ein paar Lumpen entführt wird, kann er sich zwar relativ problemlos wieder rausboxen, doch seine Familie wurde ebenfalls gekidnappt. Diese wird nur dann freigelassen, wenn John für deren Entführer einen Mordanschlag ausführt. Das Ziel: Der Präsident der Vereinigten Staaten… Action von der Stange und gleichzeitig einer der besten Filme des federführenden Regisseurs.
:liquid4:

Zur "Decommissioned" Kritik

In diesem Sinne:
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Beitrag von MarS » 11.11.2016, 15:52

Vinnie Jones - ein Garant für unterdurchschnittliche B/C-Movie-Action. Schade eigentlich, als fiesen Typ find ich den gar nicht so übel. Meine Motivation seine Filme anzusehen ist aber mit der Zeit merklich gesunken.

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Beitrag von StS » 11.11.2016, 17:21

Jip, Vinnie und der Regisseur = beides Gurken-Garanten. :lol:

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Re: Decommissioned

Beitrag von StS » 25.08.2026, 08:48

„Decommissioned – Anschlag auf Befehl“ ist ein 2016er Action-Thriller von Regie-Niete Timothy Woodward Jr., der eine oft schon erzählte Geschichte auf generisch-uninteressante Weise erzählt und dabei in regelmäßigen Abständen inhaltlich wie handwerklich ein mitunter gar recht lachhaft großes Level an Unvermögen zur Schau stellt…

Mit erfahrenen Mimen wie Johnny Messner, Vinnie Jones, Estella Warren, James Remar, Michael Paré und Richard Burgi an Bord, geht die aufgefahrene B-Movie-Besetzung an sich in Ordnung – allerdings ist keine der Performances wirklich gut geraten; von einigen richtig mies spielenden Neben-Darstellern mal ganz zu schweigen…

Das Skript hat ihnen aber auch nichts geboten – weder in Sachen Dialoge noch Charakter-Zeichnung – und ist zudem reich an Plot-Löchern, Unglaubwürdigkeiten, dummen Dingen und Fehlern (wie z.B. dass in L.A. und NY zeitgleich die Sonne aufgeht). Spannend wird´s nie – wobei einem selbst die knapp 80-minütige Laufzeit länger vorkommt als sie ist…

Inszenatorisch verärgert einen das Ganze mit unbeeindruckender, günstig, schnell und uninspiriert-unbeholfen arrangierter Action in billigen Kulissen und Locations, der Look (Kamera-Arbeit, Farbgebung und Editing) macht nichts her und die CGIs (Blutspritzer und so) sind erwartungsgemäß mau. Kurzum: Zeitverschwendung!

gute :liquid2:

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