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Codename 13

Verfasst: 04.11.2024, 11:22
von McClane
Codename 13

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Originaltitel: The Shadow Strays
Herstellungsland: Indonesien
Erscheinungsjahr: 2019
Regie: Timo Tjahjanto
Darsteller: Aurora Ribero, Hana Malasan, Taskya Namya, Agra Piliang, Andri Mashadi, Kristo Immanuel, Adipati Dolken, Ali Fikry, Arswendy Bening Swara, Kin Wah Chew, Daniel Ekaputra, Tanta Ginting, Yayan Ruhian, Eva Celia Latjuba, Mawar Eva de Jongh, Hiroaki Kato u.a.

Regisseur und Drehbuchautor Timo Tjahjanto frönt mit „Codename 13“ alias „The Shadow Strays“ seinem Faible für beinharte Action. Hier lässt er eine Profikillerin auf ein Verbrechersyndikat los, das den Nachbarsjungen der Protagonistin gekidnappt hat. Der blutige Rachefeldzug stößt allerdings den Auftraggebern der Profimörderin sauer auf.

:liquid7:

Hier geht's zur Kritik

Re: Codename 13

Verfasst: 04.11.2024, 11:22
von McClane
Platzhalter für ein mögliches Sequel

Re: Codename 13

Verfasst: 04.11.2024, 11:22
von McClane
Platzhalter für einen möglichen dritten Teil

Re: Codename 13

Verfasst: 04.11.2024, 16:26
von SFI
The Shadow Strays ist mal wieder so ein Film, der trotz seiner intensiven Action und blutigen Auseinandersetzungen nicht überzeugen kann. Die Geschichte folgt der 17-jährigen Attentäterin 13 (daher die tolle Titelschmiede), die nach ihrem missglückten Einstand für eine Schattenorganisation "beurlaubt" wird und sich dann mit einem Verbrechersyndikat in Jakarta anlegt. Während die Kinematografie durchaus ansehnlich ist, ertrinken die Kampfszenen in Blutfontänen und abgetrennten Körperteilen. Die Monotonie der Kämpfe, in denen Gegner scheinbar willkürlich für die nächste blutige Szene aufgereiht werden, lässt die Intensität vermissen, die man von guten Actionfilmen kennt. Wer auf der Suche nach substanzreicher Action ist, wird hier nicht fündig. Eine Laufzeit von 140 Minuten bei dieser 0185 Charakterentwicklung ist zudem dreist, wenn man Timo und nicht Gareth heißt. :lol:

:liquid4:

Re: Codename 13

Verfasst: 02.01.2025, 17:23
von Vince
Aus dem 2024er Rückblick:

Gemetzelt wird so radikal, dass sich die Choreografien ganz und gar aus der Härte ergeben. Als Betrachter erfriert man aber irgendwann in der Pose der Anerkennung und lässt den Blutzoll emotions- und ausdruckslos auf sich herabregnen.
:liquid5: