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Armor

Verfasst: 03.01.2025, 22:53
von freeman
Armor

Bild

Originaltitel: Armor
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2024
Regie: Justin Routt
Darsteller: Sylvester Stallone, Josh Wiggins, Dash Mihok, Jason Patric, Laney Stiebing, Erin Ownbey, Jeff Chase, Victoria Paige Watkins, Joel Cohen, Josh Whites u.a.

Sylvester Stallone spielt in diesem Actionfilm ohne Action den Anführer einer Truppe Lumpen, die einen Geldtransporter auf einer Brücke stellen und irgendetwas aus dem Truck wollen. Zu ihrem Pech geben die Fahrer des Cash-Trucks nicht klein bei.
:liquid3:

Zur Kritik von "Armor"

In diesem Sinne:
freeman

Re: Armor

Verfasst: 04.01.2025, 05:38
von SFI
Spare ich mir dann aus. Danke für die Warnung.

Re: Armor

Verfasst: 04.01.2025, 09:27
von StS
freeman hat geschrieben:
03.01.2025, 22:53
Vermutlich war Sly nicht länger als drei Tage vor Ort. Wenn überhaupt.
1 Tag :lol:
A quick online search will reveal details about Armor‘s tumultuous production, including the supposed $3.5 million pay Stallone earned for a single day’s work. Other details claim that director Justin Routt, who has not helmed a film since 2011, was not the actual filmmaker and that producer Randall Emmett performed those duties. For a film this small to have this many issues is probably not uncommon, but it does explain why there are over ten minutes worth of establishing shots to pad this film to a feature-length running time. (Joblo.com)

Re: Armor

Verfasst: 08.01.2025, 22:48
von Fist_of_Retro
Nicht das ich den Film kaufen oder anschauen möchte aber es hat mich interessiert wer da in Deutsch Sly sprach. Es ist Jürgen Prochow. Perfekte Schurkenstimme.

Da es nicht im Bericht steht Sly heißt im Film Rook :lol:

Re: Armor

Verfasst: 06.08.2025, 08:18
von StS
„Armor“ ist ein lausiger Action-Crime-Thriller aus dem Jahr 2024 – übrigens einer von zwei 0%-bei-Rotten-Tomatoes-Streifen von Sly Stallone in Folge (vor „Alarum“ Anfang 2025). Aus der Story, in der ein sich über mehrere Stunden hinweg ziehender Überfall auf einen Geldtransporter im Mittelpunkt steht – mit einem Vater/Sohn-Mitarbeiter-Gespann (Jason Patric und Josh Wiggins), das sich in dem auf einer entlegenen Brücke fahruntüchtig gemachten Truck verbarrikadiert, während eine Gangster-Bande (u.a. Sly und Dash Mihok) an eine bestimmte Fracht im Innern zu kommen versucht – hätte man durchaus etwas (in Sachen Spannung) machen bzw. herausholen können – doch leider waren die dafür Verantwortlichen einfach nicht dazu in der Lage…

Patric und Wiggins werden eigentlich recht gut eingeführt und agieren auch glaubwürdig-prima miteinander – doch wirkt der Umfang ihres Familien-Hintergrunds im Verlauf zunehmend wie „Filler“ (inklusive einer ausgedehnten Rückblende in der zweiten Hälfte). Generell wird auf der Brücke (infolge des Angriffs) eine Menge rumgestanden und rumdiskutiert – während es außerdem noch zwei Nebenplot-Stränge gibt, die mit der speziellen anvisierten Beute verknüpft sind, so dass der Streifen (trotz seiner unter 90-minütigen Lauflänge) simultan „zu dünn“ wie auch „zu aufgeblasen“ im Bereich der Handlung wirkt. Hinzu kommen verschiedene Unglaubwürdigkeiten bzw. Logik-Schwächen sowie diverse miese Dialoge…

Rund $10 Millionen hat „Armor“ gekostet – von denen $3,5 Millionen an Sly gingen… und das für nur einen einzigen Drehtag! Angesichts letzterer Gegebenheit ist sein Part hier gar nicht mal so klein geraten – doch wirkt er im Film ein Stück weit müde und alt (ja, er ist Jahrgang 1946 – doch siehe zum Vergleich nur mal sein Auftreten in „Tulsa King“). Justin Routt war wohl nur ein „Schein-Regisseur“ – denn eigentlich hat der in Verruf geratene Produzent und Filmemacher Randall Emmett am Set das Kommando geführt. Alles in allem gibt es kaum Suspense, bloß spärliche und nicht gerade tolle Action, ein paar maue Effekte gegen Ende und einen lahmen Ausklang. Da nützen auch ein gut aufgelegter Herr Patric und paar nette Shots von Cinematographer Cale Finot (u.a. „Elizabeth Harvest“ und „Badhead“) nichts…

gute :liquid2: