Homefront

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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McClane
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Homefront

Beitrag von McClane » 14.12.2013, 14:56

Homefront

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Originaltitel: Homefront
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2013
Regie: Gary Fleder
Drehbuch: Sylvester Stallone
Darsteller: Jason Statham, James Franco, Izabela Vidovic, Kate Bosworth, Marcus Hester, Winona Ryder, Frank Grillo, Clancy Brown, Chuck Zito, Austin Klum, Rachel Lefevre u.a.

Der frühere DEA-Agent Phil Broker (Jason Statham) hat sich in einem ländlichen Kaff zur Ruhe gesetzt und will eigentlich nur in Frieden seine Tochter groß ziehen. Als er Ärger mit dem Anführer der örtlichen Drogendealer bekommt, holt seine Vergangenheit ihn ein. Das Drehbuch für Gary Fleders Actionthriller schrieb Sylvester Stallone.
:liquid7:

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Freeman ziehts auch zur Heimatfront:

„Homefront“ ist einfach mal ein irre gelungener Vertreter seiner Zunft. Die größten Pfunde des Filmes sind seine geradlinige Story, die konsequent zu Ende gebrachte Gewaltspirale, die knochentrocken dargereichte Action und die für einen solchen Film sehr erstaunliche Besetzung. Hier und da holpert die Story ein wenig, auch kleinere Tempohänger machen „Homefront“ im Mittelteil durchaus zu schaffen. Doch der toll aufgelegte Cast und eine funktionierende Spannungskurve überspielen derartige Problemchen mühelos. Das Ergebnis rockt saustark durch, denn hier trifft ein Old-Schooliger Ansatz auf die heutige Moral und wird in ein modernes Gewand aus rockendem Soundtrack und dynamischer Inszenierung gekleidet. Genauso sollte Action heutzutage aussehen!
:liquid8:

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Beitrag von StS » 14.12.2013, 15:21

Bei der Besetzung ist es echt schade, dass man ausgerechnet Statham für die Hauptrolle verpflichtet hat. Mit einem anderen Lead hätte der Streifen dann auch nicht unbedingt so (wie in der jetzigen Form) mit dem unvorteilhaften Stigma einer "vorhersehbaren JS-Fließbandproduktion" zu kämpfen gehabt. Tja, egal - Chance vertan. Nach dem netten Red-Band-Trailer und den ja gar nicht mal so schlecht klingenden 7/10 von Nils werde ich ihn dann mal irgendwann daheim ne Chance einräumen - Franco und Grillo gehen schließlich immer, Bosworth und Lefevre eigentlich auch meist... :wink:

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Beitrag von McClane » 14.12.2013, 23:20

Nun ja, es ist ein durch und durch generischer Film, da hätte auch jemand anders in der Hauptrolle IMO wenig daran geändert, auch wenn natürlich hin und wieder ein Besetzungscoup wie Liam Neeson in "Taken" noch etwas Würze bringt. Der könnte dir aber gefallen, ich fand den so gut wie "Safe" oder etwas besser - müsste "Safe" noch mal sehen um das genau sagen zu können.
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Beitrag von StS » 15.12.2013, 09:28

McClane hat geschrieben:Nun ja, es ist ein durch und durch generischer Film, da hätte auch jemand anders in der Hauptrolle IMO wenig daran geändert, auch wenn natürlich hin und wieder ein Besetzungscoup wie Liam Neeson in "Taken" noch etwas Würze bringt. Der könnte dir aber gefallen, ich fand den so gut wie "Safe" oder etwas besser - müsste "Safe" noch mal sehen um das genau sagen zu können.
Wie gesagt: Anschauen werd ich ihn mir auf jeden Fall.
Und in Sachen Besetzung hätten sie einfach Grillo für die Hauptrolle und Statham von mir aus als Biker casten können... :wink:

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Beitrag von freeman » 18.06.2014, 09:10

Mir hat der Film viel Freude bereitet: Hier geht's zur Kritik

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Beitrag von Orco » 20.06.2014, 11:58

Das ist genau die Art von Action Film die ich sehen will, da passt alles und der Film macht richtig Spaß.
Ich tendier da sogar zu einer guten 8,5, denn die Bluray wird über die Jahre sicher öfters bei mir rotieren :D
Und wenn sich deine Schulter bewegt, dann seh ich das.

Best Buddies: Sir Jay, SFI und freeman

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Beitrag von Vince » 12.07.2014, 21:47

Solide One-Man-Army-Show nach bewährtem (Rambo-) Muster, uramerikanisch im Setting, da es gilt, Haus und Hof mit der Schrotflinte zu verteidigen und die hohen Werte der Selbstverteidigungskunst zu ehren. Wie so oft in der jüngsten Vergangenheit bestreitet Statham den (hier sehr druckvollen) Prolog mit einer unmöglichen Matte, um anschließend zu seiner bewährten Politur mit Stoppelkranz zurückzukehren, was immer die gleiche Bedeutung hat: Der Mann hat seine wilden Jahre hinter sich und ist gereift, sprich, wir haben es mit einem Profi zu tun, der jede Situation unter Kontrolle hat...
Das macht Stathams Filme eben immer so vorhersehbar, woraus man als Zuschauer ebenso gut Langeweile wie Befriedigung beziehen kann. "Homefront" ist wenigstens in seiner Umsetzung angenehm kompakt und auf die nötigsten Mechanismen zurechtgestutzt und hat dabei im Support sogar ungewohnt hochwertiges Material zu bieten, so etwa Frank Grillo, Clancy Brown und eben James Franco. Was allerdings für Franco sicher mal wieder - wie auch bei "Das ist das Ende" - eine angenehme Abwechslung zu seinen herausfordernden Rollen war, stellt sich im Film leider doch etwas weniger aufregend als gedacht dar. Ein großer Gegner ist er nicht, sondern allenfalls ein markantes Gesicht. Kate Bosworth überzieht gerade in den ersten Minuten viel zu sehr und lässt Stathams Vorbildfunktion im Umkehrschluss aufgesetzt wirken (zumal der kleine Bully ohnehin schon aussieht wie eine Karikatur). Winona Ryder macht's da später auch nicht besser als dummes Fickpüppchen. Aber da, wo es drauf ankommt, gehört der Film durchaus zu den besseren Stathams - endlich wieder Tempo, Action, Druck und Oneliner.
:liquid6: ,5

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Beitrag von LivingDead » 21.07.2014, 21:18

Jau, das war mal ein Statham-Flick ganz nach meinen Vorstellungen, zumal hier das Drehbuch aus der Feder von Stallone (nicht von ungefähr fühlt man sich hier immer wieder an alte "Rambo"-Zeiten erinnert) stammt und dem Genrefan viele Brotkrumen zu streuen vermag, sodass er sich hier schnell heimisch fühlt. Dass im Umkehrschluss nichts Neues geboten wird, mag verziehen werden. Nach den ganzen Altbesinnungen der alten Garde ("Expendables", "Shootout", "Escape Plan") macht dieser Film hier noch die beste Figur, ganz gleich von wem die Hauptperson dargestellt wird, wenn auch Statham hier einmal mehr seine Routine abzuwickeln vermag. Überhaupt tummeln sich hier ein Haufen namhafter Stars in Rollen, in denen man sie vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. Am Herausstechendsten ist da vielleicht noch James Franco, der doch sehr überzeugend den labilen Psychopathen mimt, dem das Ganze aus dem Ruder läuft.
:liquid7:
Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von StS » 06.08.2014, 18:33

„Homefront“, USA 2013: Erfreulicherweise „veredeln“ eine anständige Regiearbeit Gary Fleders sowie eine mit kompetenten Akteuren (á la James Franco, Kate Bosworth, Winona Ryder, Frank Grillo, Rachelle Lefevre und Clancy Brown) aufwartende, überraschend namhafte Besetzung diesen ansonsten weitestgehend stereotyp gearteten 08/15-Action-Thriller mit dem auf Abwechslung bei seiner Rollenauswahl offenkundig pfeifenden Briten Jason Statham in der Hauptrolle, der zumindest aber mal wieder in den „physisch fordernden Sequenzen“ des Films eine gewohnt gute Figur abgibt. Die weitestgehend angenehm bodenständige, innerhalb der Laufzeit allerdings etwas zu dünn gesäte Action wurde durchaus zufrieden stellend arrangiert und der Score Mark Ishams geht ebenso in Ordnung wie die Kameraarbeit Theo van de Sandes. Leider jedoch kommt das auf einer Vorlage Chuck Logans basierende Drehbuch Sly Stallones überaus (zum Teil echt ärgerlich) unoriginell und schlicht gestrickt daher – reich an Klischees, mauen Charakterzeichnungen, stumpfen Dialogen und dümmlichen Sequenzen (Negativ-Höhepunkt: das „Aktenarchiv“ im heimischen Keller). Kurzum: Unterhaltsam, ja – „unterm Strich“ allerdings sowohl u.a. zu banal und spannungslos, um wahrhaft zu überzeugen, als auch schlichtweg zu „gebremst“, um in die Kategorie eines echten „Guilty-Pleasure-Genre-Flicks“ zu fallen…

knappe :liquid6:

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Beitrag von McClane » 07.08.2014, 07:19

StS hat geschrieben:Leider jedoch kommt das auf einer Vorlage Chuck Logans basierende Drehbuch Sly Stallones überaus (zum Teil echt ärgerlich) unoriginell und schlicht gestrickt daher – reich an Klischees, mauen Charakterzeichnungen, stumpfen Dialogen und dümmlichen Sequenzen (Negativ-Höhepunkt: das „Aktenarchiv“ im heimischen Keller).
Beim der Archivszene würde ich dir zustimmen, aber in Sachen Charakterzeichnung finde ich "Homefront", zumindest für einen reinen Genrefilm, aber gar nicht so klischeehaft: Gerade die Tatsache, dass Gator nicht der megaabgebrühte Oberschurke ist und die Familie um Kate Bosworth einen Sinneswandel erfährt, waren Sachen, die jetzt nicht unbedingt Standard im Genre sind.
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Beitrag von StS » 07.08.2014, 08:28

McClane hat geschrieben:
StS hat geschrieben:Leider jedoch kommt das auf einer Vorlage Chuck Logans basierende Drehbuch Sly Stallones überaus (zum Teil echt ärgerlich) unoriginell und schlicht gestrickt daher – reich an Klischees, mauen Charakterzeichnungen, stumpfen Dialogen und dümmlichen Sequenzen (Negativ-Höhepunkt: das „Aktenarchiv“ im heimischen Keller).
Beim der Archivszene würde ich dir zustimmen, aber in Sachen Charakterzeichnung finde ich "Homefront", zumindest für einen reinen Genrefilm, aber gar nicht so klischeehaft: Gerade die Tatsache, dass Gator nicht der megaabgebrühte Oberschurke ist und die Familie um Kate Bosworth einen Sinneswandel erfährt, waren Sachen, die jetzt nicht unbedingt Standard im Genre sind.
Okay, in den beiden Fällen stimmt das. Aber wirklich gut ausgearbeitet waren die Figuren nun auch nicht gerade - nur halt etwas anders angelegt, als im Action-Genre gewohnt (was natürlich positiv ist). Hätte ich vielleicht doch noch gezielter Statham´s Figur bashen sollen... :wink:

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Beitrag von John Woo » 10.08.2014, 21:53

Ich fand den Film recht solide. Mir gefielen vor allem die Optik und die Locations, Louisana würde ich gerne öfters in Filmen sehen.
Die Darsteller machen einen soliden Job und der Soundtrack ist recht gelungen. Die Action ist ebenfalls gut gemacht, wobei die Kampfszenen in anderen Statham-Filmen schon besser inszeniert wurden, ausserdem braucht der Film vielleicht etwas zu lange, bis er an Fahrt aufnimmt.
:liquid6: mit einer leichten Tendenz hin zur :liquid7:

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Beitrag von SchizoPhlegmaticMarmot » 09.09.2014, 12:51

"Kurzweiliger" Actionstreifen dem es im großen und ganzen an Höhepunkten fehlt. Wer hier explosiven C4-Sprengstoff erwartet wird wohl eher enttäuscht. Die Action-Szenen kochen im Anfangs+Mitteldrittel auf Sparflamme und es wird versucht sowas wie eine Story zu erzählen die den Spannungaufbau aber eher behindert da es extrem vorhersehbar+konstruiert ist, zudem kam bei mir ziemlich oft Langeweile auf.

Erst in den letzten ca. 20 Minuten gibts was gehörig auf die Glocke, wobei die Actionreicheren Momente unübersichtlich wirken und in ein wackeliges Schnitt-Stakkato abdriften, was aber heutzutage schon normal ist und das jüngere Publikum wohl kaum stören wird. Wie auch immer, dank Jason Statham in der Hauptrolle+anderen bekannten Gesichtern wie ZB. James Franco, Clancy Brown od. Winona Rider kann man sich diesen Film ruhig einmal gönnen, mehr ist leider nicht drin, zumindest nicht für mich persönlich :)


:liquid5:
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2 minus 3 ergibt negativen spaß

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Beitrag von John_Clark » 15.10.2014, 23:40

“Homefront“ ist leider nicht die Verfilmung des gleichnamigen Ego-Shooters, sondern ein Actionfilm mit Jason Statham.

Inhalt:
Ex-DEA Agent Phil Broker (Jason Statham) will sich mit seiner Tochter Maddy (Izabela Vidovic) ein ruhiges Leben in einer Kleinstadt in Louisiana aufbauen. Als jedoch der ansässige Drogendealer Gator (James Franco) von Brokers Vergangenheit Wind bekommt, befürchtet er, dass der ehemalige Cop undercover hinter ihm her ist. Die Situation beginnt zu eskalieren.

Wer Statham kauft bekommt Statham. Egal ob in „Transporter“, „Crank“ oder „Death Race“, der 47jährige Brite erfüllt stets die Erwartungen seiner Fans. Solide bis gute Actionkost, cool inszeniert und von ihm souverän getragen. Dies ist in „Homefront“ nicht anders.

Jedoch liegt uns hier kein reiner Actionkracher vor. „Homefront“ hat seine lauten Momente, will jedoch mehr mit Spannung und Atmosphäre überzeugen. Die Story hat Atmosphäre und will nie mehr sein als ein kleiner unterhaltsamer Actionthriller. Kein Wunder, stammt das Script aus den Händen von Rambo Sylvester Stallone höchstpersönlich.

Einen guten Job erledigte der Casting Director. Denn neben Statham James Franco als Gegenpart verpflichten war schon ein geiler Schritt. Franco spielt auch nicht den typischen Bad Guy, sondern ein eher paranoid-verstörtes Wesen, welches sich in der Drogenszene einen Namen machen will. Kate Bosworth und Marcus Hester als schräges und leicht einfältiges Hinterwäldler-Päärchen waren auch okay und schön, konnte man wiedermal Clancy Brown in einer kleinen Rolle bewundern. Kleptomanin Winona Ryder gibt’s übrigens auch noch und darf hier eine Prostituierte mimen.

Fazit: “Homefront” ist ein kleiner und feiner Actionthriller, dem man nur einen leichten Actionmangel vorwerfen kann. Darf man sich gerne mal geben.

:liquid6:,5

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