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Im Dschungel gefangen

Verfasst: 17.07.2019, 19:27
von freeman
Im Dschungel gefangen

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Originaltitel: Dead Men Can’t Dance
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1997
Regie: Stephen Milburn Anderson, Hubert de La Bouillerie (uncredited)
Darsteller: Michael Biehn, Mark Edward Anderson, Adrian Paul, Kathleen York, Greg Joung Paik, R. Lee Ermey, Grace Zabriskie, Janet Price, Shawnee Smith, Jennifer Blanc-Biehn u.a.

In der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea geraten ein paar Ranger und CIA-Agenten in höchste Not. Doch heldenhaft machen sie aus der Not eine Tugend und beschließen, ein nahe gelegenes Atomkraftwerk in Nordkorea zu zerstören. Logisch… Dumme Action mit Michael Biehn.
:liquid4:

Zur Kritik von "Im Dschungel gefangen"

In diesem Sinne:
freeman

Re: Im Dschungel gefangen

Verfasst: 18.07.2019, 08:58
von McClane
Hab mir damals sogar die UK- oder NL-DVD besorgt, um den direkt uncut zu sehen, war vom Film dann allerdings ähnlich unterwältigt wie freeman. Michael Biehn und R. Lee Ermey gehen mehr als klar, der Rest ist zwischen ganz gut und geht so. Ansonsten ist das Ganze aber wenig aufregend und phasenweise himmelschreiend doof. Da darf die Einheit mitten im Feindesland erst nach eingeholter Erlaubnis das Feuer erwidern, was ja auch sehr viel Sinn macht, wenn man eh schon unbefugt eingedrungen ist. Und der Drill der Ranger liegt irgendwo zwischen "Heartbreak Ridge" und "Police Academy", mit teilweise auch sehr LOLigen Philosophien: Wer einem zusammenbrechenden Kameraden hilft, der fliegt. Ist natürlich ein Supertraining für den Ernstfall. Der gewollte Humor ist dann nur teilweise besser. Vor allem aber ist die Action dann doch etwas spärlich gesät und eher Hausmannskost mit den Shoot-Outs und Nahkämpfen. Am meisten rockt eigentlich der Auftakt.
Fand den aber trotzdem nicht komplett missraten, einfach nur zu tranig. Hätte man gerade mit der Besetzung mehr draus machen können.

:liquid4: