The Last Witch Hunter
The Last Witch Hunter
The Last Witch Hunter
Originaltitel: The Last Witch Hunter
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Breck Eisner
Darsteller: Vin Diesel, Rose Leslie, Elijah Wood, Ólafur Darri Ólafsson, Rena Owen, Julie Engelbrecht, Michael Caine, Joseph Gilgun, Isaach De Bankolé, Michael Halsey, Lotte Verbeek u.a.
Vin Diesel gibt den titelgebenden letzten Hexenjäger in diesem Fantasy-Actionfilm. Durch den Fluch einer Hexenkönigin unsterblich gemacht wacht der Titelheld seit Jahrhunderten über den Frieden zwischen Menschen und Hexen. Doch einige Rebellen unter den Hexen planen den Umsturz der Ordnung und müssen dementsprechend bekämpft werden.
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Originaltitel: The Last Witch Hunter
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Breck Eisner
Darsteller: Vin Diesel, Rose Leslie, Elijah Wood, Ólafur Darri Ólafsson, Rena Owen, Julie Engelbrecht, Michael Caine, Joseph Gilgun, Isaach De Bankolé, Michael Halsey, Lotte Verbeek u.a.
Vin Diesel gibt den titelgebenden letzten Hexenjäger in diesem Fantasy-Actionfilm. Durch den Fluch einer Hexenkönigin unsterblich gemacht wacht der Titelheld seit Jahrhunderten über den Frieden zwischen Menschen und Hexen. Doch einige Rebellen unter den Hexen planen den Umsturz der Ordnung und müssen dementsprechend bekämpft werden.
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Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Ein Flop von ganz ähnlicher Gestalt wie zuletzt “Seventh Son”: Titelheld mit Mentorenfunktion und ergebenem Lehrling wurschtelt sich überlegen durch wirre Fantasy-Action, die reichlich Fragezeichen hisst. Den Zuschauer verliert Vin Diesel mit seinem omnipotenten Auftreten schnell, auch wenn er einem Kind in einer düsteren Gefahrensituation mal freundlich zuzwinkert und umgeben von schreienden Erwachsenen den Schrecken nimmt. Seine Figur ist also nicht direkt unsympathisch, vielmehr verbirgt sich ihr Zugang hinter Muskeln und meist finsterer Miene - Tatsachen, die mit dem Schauspieler eng verwurzelt sind, aber nie so sehr störten wie hier.
Die vom Hauptdarsteller mit Feuer und Flamme vorangetriebene Produktion (warum auch immer) bietet letztlich mit heißer Nadel gestrickte Hexenmythologie in moderner Umsetzung feil und reiht sich damit nahtlos in eine Reihe mit wenig erquicklichen Gleichgesinnten wie „Brothers Grimm“, „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“ oder „Snow White And The Huntsman“, die samt und sonders längst unter ihren schnell alternden CGI-Trümmern begraben sind, wenngleich letzterer gerade mit einer Fortsetzung versorgt wurde – eine Aussicht, die auch „The Last Witch Hunter“ in Aussicht gestellt wurde, angesichts des mäßigen Erfolgs aber in angezweifelt werden muss, obwohl ja gerade Diesel als antreibende Kraft in ähnlicher Situation bereits so manches Rad ins Rollen gebracht hat (siehe „Riddick“).
Spezialeffekte und Artdesign scheinen jedenfalls alles zu bedeuten und entlohnen die Mühe kaum mit Substanz (letztlich ja nicht einmal mit besonders ansprechenden Designs), so dass diesmal zu hoffen ist, dass eine potenzielle neue Blubberblasen-Fantasy-Actionreihe gleich im Keim erstickt wird. Originale Stoffe sind eben doch nicht zwangsläufig immer besser als Sequels, und so sollte Diesel sich entweder reumütig weiter als Rennfahrer verdingeln oder gerne nochmal mit risikoreicheren Stoffen wie „Find Me Guilty“ experimentieren.
Die vom Hauptdarsteller mit Feuer und Flamme vorangetriebene Produktion (warum auch immer) bietet letztlich mit heißer Nadel gestrickte Hexenmythologie in moderner Umsetzung feil und reiht sich damit nahtlos in eine Reihe mit wenig erquicklichen Gleichgesinnten wie „Brothers Grimm“, „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“ oder „Snow White And The Huntsman“, die samt und sonders längst unter ihren schnell alternden CGI-Trümmern begraben sind, wenngleich letzterer gerade mit einer Fortsetzung versorgt wurde – eine Aussicht, die auch „The Last Witch Hunter“ in Aussicht gestellt wurde, angesichts des mäßigen Erfolgs aber in angezweifelt werden muss, obwohl ja gerade Diesel als antreibende Kraft in ähnlicher Situation bereits so manches Rad ins Rollen gebracht hat (siehe „Riddick“).
Spezialeffekte und Artdesign scheinen jedenfalls alles zu bedeuten und entlohnen die Mühe kaum mit Substanz (letztlich ja nicht einmal mit besonders ansprechenden Designs), so dass diesmal zu hoffen ist, dass eine potenzielle neue Blubberblasen-Fantasy-Actionreihe gleich im Keim erstickt wird. Originale Stoffe sind eben doch nicht zwangsläufig immer besser als Sequels, und so sollte Diesel sich entweder reumütig weiter als Rennfahrer verdingeln oder gerne nochmal mit risikoreicheren Stoffen wie „Find Me Guilty“ experimentieren.
*meld* dafür hab ich mich gelangweilt, denn vor allem im Mittelteil, wenn die "Hexensuche" vor sich hindillert, trägts den Film schon amtlich aus der Kurve. Im Grunde ist das hier Trash der Marke "Gods of Egypt". Sicherlich nie als Trash geplant, letztlich aber genau das geworden. Drumherum erstaunlich fette Effekte und ein grummelnder Vin Diesel und fertig. Und Hexen... nunja... die sind dann wohl nicht ganz so das Meine... Wenigstens haben die Hexen hier mehr drauf als die Luschen in der Serie "Salem"
In diesem Sinne:
freeman
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freeman
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Vin Diesels Wunschprojekt entpuppt sich als ziemlicher Rohrkrepierer. Zwar sind die Effekte überzeugend und die ersten fünfzehn Minuten versprechen durchaus spaßig-doofe Unterhaltung, doch leider verliert sich der Film mit zunehmender Laufzeit in völlig wirren Handlungssträngen, die zudem auch noch viel zu ernst dargestellt werden. Hier hätte es sich angeboten, der Geschichte etwas mehr Ironie und Witz einzuverleiben. So entpuppt sich der Film eher als gescheiterter Versuch, Dogmen eines klassischen Crime-Thrillers mit denen eines Fantasyblockbusters zu verquicken. Und mittendrin ein gelangweilt wirkender Vin Diesel, der mit schnellen Autos, Frauen und Knarren das machen darf, was er sonst auch immer tut.
Absolut vernachlässigbarer Käse.
Absolut vernachlässigbarer Käse.
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
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