The Mechanik

Der Action Film der 80er, der 90er und heute.
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Joker6686
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The Mechanik

Beitrag von Joker6686 » 03.03.2006, 15:38

The Mechanik

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Originaltitel: Mechanik, The
Herstellungsland: Bulgarien, Russland, USA
Erscheinungsjahr: 2005
Regie: Dolph Lundgren
Darsteller: Dolph Lundgren, Velizar Binev, Assen Blatechki, Ben Cross, Maria Ilieva, Olivia Lee, Stanimir Stamatov, Hilda van der Meulen u.a.

Ich weiss nicht,ob ich lachen oder weinen soll.Lachen,weil ich gerade wohl mein Filmhighlight des Jahres 2006 gesehen habe oder weinen,weil ich den Film morgen wieder in der Videothek abgeben muss.Ich weiss garnicht wie ich anfangen soll,da ich einfach noch vollkommen fasziniert und beeindruckt von dem zweiten Werk unseres Newcomer Regiesseurs Dolph Lundgren bin.Anscheinend hat Lundgren in all den Jahren seines Actionheld Daseins bei den Regiesseuren abgeguckt,so dass er perfekt Stilmittel verwendet,die nicht künstlich wirken sondern zu jeder Situation passen.Nicht nur das,auch schauspielerisch hat Lundgren dazu gelernt.Er führt nicht nur Regie,nein er spielt auch die Hauptrolle in dem neuen Nu Image Kracher "The Mechanik".

Nick Cherenko (Dolph Lundgren) ist Automechaniker in einem kleinen Dorf in Russland. Eines Tages werden er und seine Familie in eine blutige Schießerei verwickelt, in der seine Frau und sein Sohn den Tod finden. Jahre später, Nick immigrierte in die Vereinigten Staaten und geht dort einem normalen Leben nach, wird er von der Vergangenheit eingeholt.Eine wohlhabende Frau unterbreitet ihm ein Angebot. Er soll ihre Tochter aus den Fängen russischer Krimineller befreien, dieselben, die seine Familie auf dem Gewissen haben. Mit einer Gruppe von Spezialisten soll er die Befreiungsaktion durchführen und die Geisel nach Finnland bringen.
Dabei denkt wohl jeder,dass der Plot nur Mittel zum Zweck ist,um einige grandiose Actionszenen aneinanderzureihen.Jedoch wird man vollkommen überrascht,die Geschichte des gebrochenen Mannes der seine Familie rächt ist zwar ausgequetscht bis zum geht nicht mehr,aber sie funktioniert perfekt.Es gibt keine Logikfehler oder Hänger,während des Films,selbst die ruhigen Szenen,die in "The Mechanik" häufiger vorkommen,wissen vollkommen zu überzeugen.Die Geschichte ist spannend erzählt und kommt ohne viel Schnörkel aus.Es gibt keine "überraschenden" Wendungen,wie in anderen Filmen dieses Genres.Auf Nebenplots wird vollends verzichtet,das einzige was vorkommt,sind Rückblenden auf den Tod von Nicks Familie.Ansonsten verläuft die Geschichte schnurgerade auf den großen Showdown zu.

Lange habe ich in einem Actionfilm keine so dichte und spannende Atmosphäre gefühlt,alleine die Bilder erzeugen eine depressive Grundstimmung.Lundgren schafft es perfekt die Schönheit Russlands herauszustellen aber dem setzt er auch die Depression der Menschen und die Tristesse der Städte entgegen.In einem Moment bewundert man St.Petersburg für seine archetektonischen Unikate und im nächsten Moment wird man in die Realität zurückgeholt und Lundgren zeigt schonunslos die Armut vieler Russen.Es werden sogar sozialkritische Andeutungen gemacht,während die hart arbeitende Landbevölkerung in Armut lebt,bereichern sich die kriminellen Banden durch Prostitution und Drogenhandel.Während die Durschnittsrussen mit schlecht funktionierenden Autos zurecht kommen müssen,werden die Drogendealer in Luxuskarossen herumkutschiert.An dieser Stelle sollte man nicht vergessen,dass "The Mechanik" ein Actionfilm ist und diese Ansätze nur oberflächlich vorhanden sind,aber dennoch vorhanden.Lundgren schafft es wunderschöne Landschaftsaufnahmen zu machen,alleine das Intro mit den russischen Bergen lässt Russland vollkommen anders erscheinen,als man es sich vielleicht häufig vorgestellt hat.

Der grandiosen Atmösphäre passen sich auch grandiose B-Mimen an,junge und alte unverbrauchte Gesichter,die ihre Sache wirklich gut machen und selbst Lundgren,der in seiner Karriere schauspielerisch einiges dazu gelernt hat,verkauft sich hier wieder einmal richtig gut.Vorallem Ben Cross hat mir sehr gut gefallen,der auch demnächst in Undisputed 2 zu sehen sein wird.
Der Score des Films ist nicht überragend aber passt zum Film.Der Score wirkt niemals aufdringlich oder klischeehaft in tragischen Momenten.

So nun aber wohl zu dem wichtigsten Teil des Films.Die Action.Lundgren ein Mann vom Fach,weiss was seine Zuschauer wollen und gibt es ihnen auch.Dieser Film vereint das,worauf wohl viele B-Fans lange Zeit gewartet haben.Komrpomisslose und Kaltblütige Action.Blutige Shoot Outs wie man sie seit Silent Trigger nicht mehr gesehen hat,zumindest nicht in einem Lundgren Film.Es wird wirklich kompromisslos getötet,keine Kameraschwenks oder Off Kills,nein die Kamera hält genau drauf.Da wird ein Kopf zum explodieren gebracht,Bäuche werden regelrecht zerfetzt von Pump Guns,Blutwolken bleiben stehen,also alles was das Action Herz begehrt.Lundgren verzichtet darauf,Actionszene an Actionszene zu reihen,aber das tut dem Film keinen Abbruch.Wenn Lundgren nämlich die Action einsetzt,dann kommt sie richtig.Ich kann nur sagen ein wahrer Augenschmauss für jeden B-Action Fan.Lundgren schafft es sogar,dass man dem Film das geringe Budget nicht ansieht.Es lässt sich höchstens deuten,da nur eine komprimierte Explosion den Film erhellt.Aber wie gesagt der Film kommt auch ohne Effekthascherei aus,denn was dort an roher Gewalt geboten wird lässt einen für längere Zeit nicht mehr los.Es gibt 3 größere Schießerein in dem Film,die wirklich alle durch die Bank,vollends überzeugen und Spaß machen sie anzusehen.Alleine der Showdown in dem Dorf,der eher an einen Western erinnert,hat das Potential zum Kult.

Fazit:Für mich persönlich der Actionfilm des Jahres 2006,bisher :-).Eine wirklich tolle Umsetzung seitens Lundgrens.Ich will nachdem ich diesen Film gesehen habe,mehr davon.Ich hoffe nur,dass der Film einen gewissen kommerziellen Erfolg erzielt,damit Nu Image Lundgren vielleicht demnächst ein paar Millionen mehr gibt.Denn was der Mann da mit geringen finanziellen Mittel geschaffen hat grenzt schon an ein Meisterwerk.Mich hat er auf jeden Fall vollkommen überzeugt.Dolph is zurück und wie er zurück ist.

Fette :liquid10: für diesen Hammerfilm.


Die DVD wird in mehren Versionen erscheinen.Die Spio/Jk wird Uncut sein.Man erkennt die DVD an dem fetten Extended Version Aufdruck.


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freeman meint:

The Mechanik

Nicolai arbeitet als Mechaniker in einem kleinen russischen Dorf und hat da alles, was er braucht: einen Job, Freunde, eine hübsche Frau und einen Sohn. Als ein Drogendeal in dem kleinen Dörfchen schief geht, bricht eine Ballerei los, in deren Verlauf Nicolais heile Welt vollkommen zerstört wird. Seine Frau wird erschossen, sein Sohn überfahren und der Mörder - ein fetter Drogendealer namens Sasha - kann entkommen. Doch mit Nicolai hat er sich einen mächtigen Gegner geschaffen. Als Ex Speznaz Mitglied weiß dieser nämlich nur zu genau, wie man seinem Ärger Luft macht. Er startet einen Rachefeldzug und plättet die Bäddies im Alleingang ...

Wie sieht dein Plan aus?
Alle Mann töten ...


Klingt nach einer 08/15 Rachegeschichte a la The Punisher oder Wake of Death? Klar, nur hier wird genau diese Story innerhalb des Prologs schon einmal komplett verbraten! So war man nach 5 Minuten schon einmal Zeuge eines kleines Actionwunders, denn Lundgren zaubert hier eine Einführung in den Film, die ihresgleichen sucht. Danach startet dann die eigentliche Geschichte.

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Nicolai ist in die USA übergesiedelt, wo er seinem Job als Mechaniker nachgeht. Eines Tages steht eine Frau vor ihm und bittet ihn, in Russland ihre Tochter zu suchen und wieder nach Hause zu bringen. Sie wurde von der russischen Mafia entführt und man verlangt 5 Millionen Lösegeld. Nicolai empfiehlt der Frau das Lösegeld zu zahlen und ihn in Ruhe sein Leben leben zu lassen. Da zaubert die Frau ein Bild des vermutlichen Anführers hinter der Entführung hervor: Es ist Sasha, der Nicolais Rachefeldzug überlebt hat. Nun kennt Nicolai kein Halten mehr und bricht auf gen Russland ...

Auch Film Nummer 2 innerhalb des Mechanik präsentiert im Grunde eine simple Rachegeschichte, denn Nicolais Hauptantrieb ist weiterhin klar die Vergeltung für den Tod seiner Familie. Überraschungen oder dergleichen braucht man sich hier dann wahrlich nicht zu erwarten, denn der Mechanik will ein straight forward Actionmovie sein UND er ist es!!! So gewinnt die Story freilich keine Innovationspreise, trägt allerdings den Film mühelos und lässt keine Langeweile aufkommen. Bei der Inszenierung der Story hat Lundgren im Vergleich zum Defender dazugelernt. Präsentierte sich sein Regiedebüt noch als wilde Actionsause, die von einer Ballerei zur nächsten stolperte, gönnt sich Lundgren beim Mechanik auch einige ruhige Momente, die immer mal wieder das Tempo rausnehmen, ohne dabei Längen zu erzeugen. So wirkt beispielsweise die Flucht gen Finnland gegen Mitte des Filmes unglaublich unaufgeregt und bringt uns einige der Charaktere des Filmes durchaus ein wenig näher.

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Hier zeigt sich dann, dass Lundgren auch als Schauspielerführer einiges auf dem Kasten hat. Er selber agiert eigentlich gewohnt solide. Seine stärksten Momente zeigen ihn in Action, wie immer, aber auch Momente der Trauer gehen ihm gut von der Hand und er wirkt niemals lächerlich. Zudem tritt er zugunsten der Charaktervisage Ben Cross uneitel einen Schritt zurück und überlässt dem erstklassigen Mimen die besten Momente. Da tut er freilich auch gut dran, denn hätte er versucht gegen Cross anzuspielen, wäre das sicher in einem Fiasko geendet. Die osteuropäischen Darsteller der Bäddies machen einen guten Job und kommen herrlich verachtenswert daher. Nur bei dem Obermotz hätte ich mir einen prägnanteren, herrischeren Darsteller gewünscht.

Was sich mit seiner zweiten Regiearbeit definitiv bestätigt, ist, dass Lundgren weiß, wie ein moderner Actionfilm auszusehen hat. So rockt der Prolog inszenatorisch schon einmal alles weg! Die zunächst farbentzogenen, verblassten Bilder mit massivem Zeitlupeneinsatz, die das Schicksal von Nicolais Familie bebildern, mutieren zu einem mit Fastmotion, Slowmotion und Jumpcuts versehenen Rachefeldzug, der ruppig und brachial inszenierte Gewalt auf dem Bildschirm explodieren lässt. Gepaart mit interessanten Perspektiven hat man hier einem Einstieg, bei dem sich der geneigte Zuschauer entspannt und frohen Mutes zurücklehnt, um der Dinge zu harren, die da kommen. Diese präsentieren sich dann in kräftigen Erdfarben und eher bodenständigerer Inszenierung, denn Lundgren fährt den Stilmitteleinsatz zunächst einmal ordentlich zurück. In den Actionszenen und manchen Flashbacks tauchen sie dann aber immer wieder einmal auf, ordnen sich dann aber dem Film immer unter und wirken niemals selbstzweckhaft. Seine osteuropäische Location kann Lundgren auch hervorragend einbinden und endlich schafft es einmal ein Film, den schäbigen Look der osteuropäischen Schauplätze nicht komplett auf die Optik des Filmes abfärben zu lassen. Denn Lundgren zeigt zwar auch die finsteren Hinterhöfe und kleinen Wohnungen dieser "Welt", suhlt sich aber nicht darin und präsentiert auch Bilder, in denen die schönen Seiten von Mütterchen Russland aufblitzen dürfen. Das Ergebnis ist ein unglaublich souveräner Look, der dem Film sehr gut zu Gesicht steht. Das ganze garniert er mit einem wahrlich gelungenen Score wie man ihn in B-Gefilden wohl eher nicht erwartet hätte. Ab und zu gemahnt er ein wenig an den Score von The Crow, um dann vor allem in den Actionszenen eigene Akzente setzen zu können.

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Lundgren bestätigt mit dem Mechanik obendrein, dass er wirklich weiß, was seine Fans von ihm wollen und so liefert er ein wahres Brett von einem Film ab. Der kleine Rachefeldzug im Prolog macht dabei schon klar, in welche Richtung der Film weitergehen wird: Da werden langsamst Messer in Hälse getrieben, Menschen blutigst von Kugeln zerfetzt und setzt es den einen oder anderen präzise und knochenbrechend angesetzten Martial Arts Griff, garniert mit wuchtigen und druckvollen Feuergefechten, die ordentlichst Adrenalin in das mittlerweile teils wie gelähmt wirkende B-Actionmoviebusiness pumpen. Und so geht es weiter. Eine Discoballerei präsentiert megatrockene Fang- und Kopschüsse mit hohem Bodycount und auch diverse kleinere Scharmützel versuchen gar nicht erst den Eindruck zu erwecken, man hätte hier einen Frauenfilm drehen wollen. Highlight ist allerdings der Showdown, der richtiggehend intensiv inszeniert wurde und sich aus präzise und rabiat choreographierten Mano a Mano Scharmützeln zusammensetzt, bei denen man dann gerne glaubt, dass die FSK den Film nicht mit einer FSK 18 durchwinken wollte. Wenn dann noch ein fast schon menschenverachtend harter Tod des Bad Asses den ganzen Film abrundet, muss man konstatieren, dass The Mechanik das wohl vermutlich beste und auch härteste Actionbrett ist, dass derzeit unterwegs ist!

Schade, dass dieser Film in Deutschland VOR dem Defender erscheint und viel wichtiger, VOR der (laut diversen Kritiken) Gurke Retrograde, was viele deutsche Fans denken lassen wird, dass The Mechanik ein kleines Leuchtfeuer in Dolphs Karriere war. Das dem nicht so ist, weil Retrograde VOR Defender und Mechanik kam, wissen wir hier ja glücklicherweise und so kann ich schließen mit einem: Dolph ist mehr als nur ein bissel back!

Optisch hervorragender Racheactioner mit gutem Cast, krachledern brutaler, teils sehr intensiver Action und (leider) belangloser Geschichte. Bekommt Lundgren den Storypart mal irgendwann richtig gebacken, rückt die Actionheldenrente in weite Ferne ...!
:liquid9:

Achtung! Augen auf, beim Mechanikkauf, denn Kinowelt präsentiert den Film dem geneigten Käufer in drei Varianten. FSK 16, FSK 18 und als Spio/JK Fassung, die man definitiv bevorzugen sollte. Gar nicht auszudenken, wie die 16er ausschaut ...! Die DVD kommt bildtechnisch sehr gut und pfeffert einem die Actioneinlagen mit brachialem Sound um die Ohren. Die Extras bestehen aus Trailern, Produktionsnotizen und einem netten Making Of! Kaufbefehl ;-)

In diesem Sinne:
freeman

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Ed Hunter kommt ohne Johaqualitäten nicht mehr klar:

Vor dem alle in den 90er-Jahren erfolgreichen B-Actiontrecken erfassenden Karrieretief zu Beginn des neuen Millenniums blieb auch Haudrauf-Schwede Dolph Lundgren nicht verschont, rappelte sich nach Billiggurken wie „Agent Red“ und „The Last Warrior“ sowie dem unfreiwillig komischen „Detention“ aber recht souverän wieder auf, indem er 2004 für den soliden „Defender“ als Regisseur debütierte und in Sidney J. Furies „Direct Action“ einen richtig spaßigen Actionkracher vom Stapel ließ. Für seine ein Jahr später folgende zweite Regiearbeit „The Mechanik“, bei der auch die Story auf seine Kappe geht, wurde Lundgren schließlich frenetisch gefeiert und das Werk allerorts als neues Genrehighlight rezensiert. Nach Sichtung des Rachereißers muss ich mich nun fragen: Habe ich einen anderen Film gesehen als alle anderen B-Actionfans dieser Welt? Was am Vendetta-Feldzug des russischen Mechanikers Nick so grandios sein soll, erschließt sich mir nämlich beim besten Willen nicht.

Als Frau und Sohn von Ex-Speznaz Nick Cherenko (Dolph Lundgren) bei einer Schießerei in seinem Dorf von Drogendealer Sasha (Ivan Petrushinov) und dessen Leuten ermordet werden, startet der mittlerweile als Mechaniker arbeitende Elitekämpfer einen erbarmungslosen Rachefeldzug und schickt alle Verantwortlichen über den Jordan – so glaubt er zumindest. Sieben Jahre später stellt sich heraus, dass Sasha noch immer quicklebendig ist und ungeläutert seinen kriminellen Machenschaften nachgeht. Als Nick den Auftrag erhält, ein von ihm gekidnapptes Mädchen zu befreien, braucht er nicht zweimal zu überlegen und sieht seine Chance auf endgültige Vergeltung gekommen…
Eine minimalistische Rescue- und Rachestory in denkbar simpelster Form, ein Dolph Lundgren als erbarmungslos wütender Ex-Speznaz und 90 Minuten Krawall aus dem Hause Nu Image – was sich für den Genrefan vielversprechend liest, entpuppt sich als auf absolutem Durchschnittsniveau dahindümpelnde Enttäuschung, deren schmucklose Actionszenen genauso wenig zu überzeugen wissen wie das trist-langweilige Ostblocksetting.

In der Hauptsache sind es diese beiden Punkte, die Lundgrens Mechaniker-Randale das Genick brechen: Ein laues Skript kann man hier leicht verschmerzen, auch oscarreife Darstellerleistungen braucht es nicht, doch schon allein die unattraktive Optik und Location legen dem Gelingen des Unternehmens B-Actionhighlight von vornherein Steine in den Weg. Mag sein, dass die trostlose Atmosphäre gewollter Bestandteil des Konzepts war – wem die immer gleichen Ostblock-Schauplätze aktueller Genrewerke, sei es der Herren Seagal, Snipes oder eben Lundgren, noch nicht zum Hals heraushängen, der kann sich mit „The Mechanik“ vielleicht anfreunden, andernfalls ist jedoch der einzige Effekt, dass einem das „B“ von jeder Einstellung entgegenbrüllt, die Attraktivität der Locations gleich null tendiert und die trostlos-schlichte Optik sehr schnell zu langweilen beginnt.
Doch selbst im tristesten Russland wäre mit einem amtlichen Actionfeuerwerk noch immer ausreichend zu reißen, aber selbst auf diesem Sektor wird „The Mechanik“ den hohen Erwartungen zu fast keinem Zeitpunkt gerecht. Das ungelenk montierte Auftaktshootout, in dessen Verlauf Nicks Familie ums Leben kommt, ist eine einzige Katastrophe, alles was danach an Schießereien oder auch kurzen Verfolgungsjagden und Prügeleinlagen aufgefahren wird schlicht durchschnittlich und unspektakulär. Statisches Aufeinandergeballere, zumeist blutige Durch- und Einschüsse nach sich ziehend, schleppt den Mechaniker über die Runden, von stylisher Inszenierung oder spektakulären oder gar einfallsreichen Choreografien ist weit und breit nichts zu sehen. Lundgren inszeniert seinen „Mechanik“ als düster und in gewissem Sinne „realistisch“ gehaltenen Brutalo-Feldzug, der mit Härte und Kompromisslosigkeit auftrumpft, Eleganz und Schauwerte aber komplett vermissen lässt. Die Attraktivität auf den reinen Vorgang reduzierten gegenseitigen Tötens hält sich nämlich in Grenzen.

Nichtsdestotrotz hat der Streifen immer wieder seine Momente: Wenn Lundgren die Frage, wie denn sein Plan aussehe, mit einem trockenen „Kill all“ beantwortet, fühlt man sich angenehm in die 80er zurückversetzt, der Showdown kann anfangs mit coolen Western-Anleihen auftrumpfen und auch des Dolphs höllisch stylishe Slow-Motion-Schlussszene zu einem grandiosen Rocksong namens „Cut Me“ sorgen genauso wie das eine oder andere coole Shotgun-Manöver für ein Grinsen aufs Gesicht zaubernde Lichtblicke, diese bilden im trist, schlicht und düster gehaltenen Geschehen aber bedauerlicherweise die Ausnahme.

Fazit: Hiermit möchte ich ganz offiziell gegen den Strom schwimmen und sehe Dolph Lundgrens gefeierten Rachereißer „The Mechanik“ als absolut durchschnittliche Vendetta-Ware vom Fließband, die gern Revival alter Genretugenden wäre, außer Brutalität und Kompromisslosigkeit aber kaum Qualitäten zu bieten hat. Weder die schlichte Story noch das langweilig-triste Ostblocksetting oder die ästhetische Stilisierung allzu oft vermissen lassenden Actionszenen können hier begeistern. Ein solider Dolph-Kracher, in dem auch die meiste Zeit etwas los ist, in die euphorischen Lobeshymnen kann ich so leid es mir tut aber keineswegs einstimmen.
:liquid5:

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Beitrag von SFI » 03.03.2006, 15:54

Fettes Review, der Film wird rocken! Meine Fresse wird 2006 ein fettes Männerjahr. :lol:

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Beitrag von Hannibal » 03.03.2006, 18:02

Klasse Review, die Lust auf den Streifen macht. Bin da auch mal drauf gespannt.
Allerdings gefällt mir dieses Ostblock-Szenario der ganzen ehemaligen Actionstars nicht so richtig. Ich mag die Action lieber in den endlosen Weiten vom Amiland mit blitzenden Skylines, dicken Karren usw...

MFG
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Beitrag von Vince » 03.03.2006, 18:24

Ich muss gestehen, dass ich den Ostblock-Look nie so tragisch finde, wie er immer gemacht wird... und ganz ehrlich, zwischendurch mal New Yorker Skyline oder Palmenstrand und untergehende Sonne in Miami ist ja ganz cool, aber auf Dauer finde ich das auch eher ermüdend.
Ich stehe eigentlich sehr auf europäischen Look ("Ronin") und Actioner mit asiatischem Touch ("The Corruptor").

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Beitrag von John Woo » 03.03.2006, 18:26

Ja, das Review macht wirklich Lust auf den Streifen...

Aber ob ich mich mal wirklich an einen Dolph-Streifen ranwagen soll, naja...der Mann wirkt genau wie der Name nicht wirklich symphatisch...

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Beitrag von Vince » 03.03.2006, 18:31

John Woo hat geschrieben:Ja, das Review macht wirklich Lust auf den Streifen...

Aber ob ich mich mal wirklich an einen Dolph-Streifen ranwagen soll, naja...der Mann wirkt genau wie der Name nicht wirklich symphatisch...
Tja, dabei hat er sich extra für Leute wie dich, potenzielle Zuschauer, diesen Namen angeschafft...

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Beitrag von John Woo » 03.03.2006, 18:39

Also ich werd mir einen Film mal ansehen...nur schade das der noch nicht draussen ist...hmm was könnte ich mir da holen?

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Beitrag von Hannibal » 03.03.2006, 19:08

Vince hat geschrieben:Ich muss gestehen, dass ich den Ostblock-Look nie so tragisch finde, wie er immer gemacht wird... und ganz ehrlich, zwischendurch mal New Yorker Skyline oder Palmenstrand und untergehende Sonne in Miami ist ja ganz cool, aber auf Dauer finde ich das auch eher ermüdend.
Ich stehe eigentlich sehr auf europäischen Look ("Ronin") und Actioner mit asiatischem Touch ("The Corruptor").
Europa seh ich hier jeden Tag, die Armut in der Welt bekomm ich jeden Tag in den Nachrichten vor Augen geführt. Wenn ich nen Actionfilm gucke, will ich davon nix sehen, ich will aus der tristen Welt raus und eben am liebsten in sonnenüberflutete, bombastische Landschaften oder eben glitzernde US-Metropolen...aber jedem das seine ;-)

MFG
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Beitrag von Vince » 03.03.2006, 19:23

Hannibal hat geschrieben: Europa seh ich hier jeden Tag
Nee Hannibal, erzähl mir nicht, die Eifel ist Europa. :lol:
Also so ne geile Verfolgungsjagd vor dem Eiffelturm ist doch was Feines...
Und bei den Bay-Hochglanzdingern gibts halt aus meiner Sicht immer so was pimphaftes, Glanz und Glamour, das ist mir auf Dauer zu kantenlos.

Aber wie du schon sagtest, jedem das seine, und ich würde lügen, würde ich sagen, dass ich die Bay-Orgien nicht auch ansprechend finden würde. :wink:

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Beitrag von Hannibal » 03.03.2006, 20:40

Vince hat geschrieben:
Hannibal hat geschrieben: Europa seh ich hier jeden Tag
Nee Hannibal, erzähl mir nicht, die Eifel ist Europa. :lol:
Also so ne geile Verfolgungsjagd vor dem Eiffelturm ist doch was Feines...
Und bei den Bay-Hochglanzdingern gibts halt aus meiner Sicht immer so was pimphaftes, Glanz und Glamour, das ist mir auf Dauer zu kantenlos.
Das europäische Flair kennt man halt, von daher baggert mich Action da irgendwie nicht so an. Liegt aber sicherlich auch daran, dass ich sowieso nen Narren an Amerika gefressen hab....das is mein Traumland und wenn ich das in 'nem Film seh leuchten meine Augen ;-)

MFG
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Beitrag von Samir » 03.03.2006, 22:40

tolles review, aber Lundgren ist ein rotes tuch für mich, der kommt mir nicht ins Haus. Schließlich hat mein Player auch seinen stolz ;)

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Beitrag von freeman » 03.03.2006, 23:11

Habs mal unter M verschoben ... gehört hier eher hin ... Ansonsten, wie bereits erwähnt, dickes Review zu einem vermutlich noch dickeren Film ... Hammergeil ... I freu mi ...

An die Lundgren Hasser hier: Guckt euch lieber mal nen paar Kracher von ihm an. Seine neuen Streifen Direct Action, Defender und vermutlich der hier rocken mehr als irgendwelche Seagal Neuerscheinungen ... zumal sich der Dolph wenigstens auch net doubeln lässt! Lundgren find ich persönlich sausympathisch ... so kommt er auch in den Filmen rüber und vor allem seine deutsche Synchronstimme rockt, weil da irgendwie immer Ironie mitschwingt ... Dick!!!

Und Europa oder USA ... ist schwer. Weiß gar net, was ich bevorzugen würde. Dieser Ostblockchic ist anfangs gewöhnungsbedürftig, hat aber durchaus seinen Reiz, aber nehmen wir zum Beispiel Transporter 2: Am Anfang dachte ich nur, warum gehen die aus dem sonnigen Frankreich ins sonnige Miami? Und je länger der Film lief, umso mehr dachte ich nur: Geil ... die Amiszenarien haben halt irgendwie wirklich immer so nen glamourösen Anstrich ... da kommen europäische Produktionen (egal ob Ostblock oder net) zumeist nicht mit. Ärgerlich werden für mich dei Ostblockszenarien erst, wenn da auch Männel gecastet werden, die man irgendwo unter der Brücke mitm Wodka weggeködert hat und dann einen Film mit durchgängig hässlichen Leuten lanciert ... Net mein Fall ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 03.03.2006, 23:19

Ich mag Dolphi auch, obwohl ich von seinen neueren Sachen nix kenne. Ich habe aber bei ihm, ähnlich wie bei Van Damme die Mutmaßung, dass er - im Gegensatz etwa zu Seagal - mit fortschreitendem Alter an Charakter und Markanz dazugewinnt, so nach dem Motto älteres Gesicht > automatische Suggestion von mehr Erfahrung > bessere Schauspielerei. Interessant finde ich seine Sachen deswegen auf jeden Fall.

Nochmal zu dem Europa/USA-Dings: Ich will's mal so formulieren: ich mag generell lieber den dreckigen, rohen, authentischen Filmlook als den überstilisierten von Bay & Co. Das muss nicht immer was mit USA/Europa zu tun haben, US-Filme tendieren aber eben zur letzteren Kategorie, während sich europäische Produktionen - oft natürlich auch aus reiner Not - an ersterer Kategorie orientieren. Zwischendurch gerne mal "Bling Bling", aber i.d.R. bevorzuge ich dann doch Realismus.

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Beitrag von freeman » 03.03.2006, 23:28

Vince hat geschrieben:Ich mag Dolphi auch, obwohl ich von seinen neueren Sachen nix kenne. Ich habe aber bei ihm, ähnlich wie bei Van Damme die Mutmaßung, dass er - im Gegensatz etwa zu Seagal - mit fortschreitendem Alter an Charakter und Markanz dazugewinnt, so nach dem Motto älteres Gesicht > automatische Suggestion von mehr Erfahrung > bessere Schauspielerei. Interessant finde ich seine Sachen deswegen auf jeden Fall.
Das Ding ist ja gerade beim Dolph, dass der sicher nie oscarreif wird, aber wenn man sich seine Filme bis - ich denke Pentathlon - anschaut und dann die Filme danach, merkt man, dass der sukzessive immer mehr zulegt und eben WIRKLICH spielt und nicht einfach nur da ist und sich Schauspieler schimpfen lässt. Man sollte dem echt mal eine Chance geben ... ich denke Mechanik wird ein guter Anfang sein ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Keyser Soze » 07.03.2006, 16:30

kann mich den lobeshymnen nur anschließen. richtig cooles review!! was man nicht alles zu stande bringt, wenn einem langweilig ist ;)
...

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Beitrag von freeman » 26.04.2006, 18:39

Sodale, habe oben mal meine Sicht der Dinge eingebracht ;-)

@ Joker: Keine Ahnung, was mit deinen Bildern los war. Hab sie mal rausgenommen, es kam nämlich nur eine Bannermeldung von www.bereitrsgesehen.de ... und die sah echt scheiße aus ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 26.04.2006, 18:44

Junge Junge, ist der wirklich so geil? Review lese ich noch, bislang hat's nur zum Anschauen der Note gereicht. :wink:

Denn ich stelle mir gerade bei den Piraten nen dickes DVD-Paket zusammen und hab schon überlegt, ob der Mechanik auch mit rein soll. Problem: Punisher und Wake of Death reizen mich auch, und ansonsten ist das Paket eh schon dick geschnürt (Rambo Trilogie, The Beyond, Brainslasher u.v.m.). Wat meint ihr? Brauche Hilfestellung. :wink:

EDIT: Übrigens ganz so vorbildlich, wie freeman es soeben gemacht hat, bitte immer ankündigen, wenn ihr neue Reviews irgendwo in ne Lücke reineditiert. Zunächst mal natürlich, damit sie gelesen werden :wink: - außerdem, damit ich für den Reviewzähler und den Reviewindex mitkriege, wo neuer Stoff vorhanden ist.

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Beitrag von John Woo » 26.04.2006, 18:47

Der Film ist gut, aber irgendwie war ich trotzdem enttäuscht, so genial ist der auch nicht, Lundgren hätte sicher noch Potential, um sich noch steigern können...

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Beitrag von freeman » 26.04.2006, 18:47

Problem: Wake of Death und Punisher sehe ich in einer Liga mit dem Mechanik ... Dann lass was von dem Horrorkram weg ;-)

Ganz ehrlich ... ich saß bis gerade eben so :shock: vorm TV. Unglaublich, was der Lundgren da gestemmt hat. Eben genauso unglaublich wie der Wake of Death vom van Damme. So ein Film, voll out of sis wörld ... Kihi ... Ja, und der Punisher ... der is eben auch geil ... vor allem der Showdown ... Ich weiß, ich bin keine Hilfe :lol: :lol: :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 26.04.2006, 18:50

freeman hat geschrieben: Dann lass was von dem Horrorkram weg ;-)
Ja gut, den Rambo brauch ik nich unbedingt... lol, nein The Beyond ist schon lange geplant und Brainslasher hört sich spaßig an, den brauch ich auch.
ich saß bis gerade eben so :shock: vorm TV. Unglaublich, was der Lundgren da gestemmt hat. Eben genauso unglaublich wie der Wake of Death vom van Damme. So ein Film, voll out of sis wörld ... Kihi ... Ja, und der Punisher ... der is eben auch geil ... vor allem der Showdown ... Ich weiß, ich bin keine Hilfe :lol: :lol: :lol:

In diesem Sinne:
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Der Mechaniker ist für dich also mehr oder weniger das, was für mich die neue Polizeigeschichte ist - so würde ich das jetzt zumindest mal interpretieren. :wink:

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Beitrag von StS » 26.04.2006, 18:53

Hört sich gut an! :D
Werd mir wohl dann auch mal die RC3 zulegen - die ist schön günstig! :wink:

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Beitrag von freeman » 26.04.2006, 18:56

@ Vince: Dann hol ALLE ... bist doch reicher Student!!! ;-)

@ StS: hol die deutsche --> mehr Geld fürn Dolph ---> noch bessere neue Filme ;-)

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 26.04.2006, 19:02

freeman hat geschrieben:@ Vince: Dann hol ALLE ... bist doch reicher Student!!! ;-)
LOL ähm ja. :wink:

18€ für den Punisher sind aber auch eigentlich schon unverschämt, so alt wie der inzwischen ist... ich denke mal, das Rennen macht am Ende möglicherweise der Mechaniker... oder doch
JEAN-CLAUDE-VAN-DAMME-RA-CHE-GOTT
?
Ich weiß net... schickt mir Geld, ihr wollt doch auch, dass ich zum Äktschnmän mutiere. :wink:

Aber halt, filmbesprechungen.de hat vor ein paar Tagen ne Auszahlung für die Kritiken aus dem letzten Jahr angekündigt! Ob ich von dem bisschen Geld aber ne DVD zusammenkriege, ist ne andere Frage...

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Beitrag von SFI » 26.04.2006, 19:06

würd ja auch mal gerne gucken, wenn nur jemand mal die JK für mich raus tun würde. :cry: Jetzt muss am weekend New Police Story herhalten, wehe der rockt net Vince! :lol:
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Beitrag von Vince » 26.04.2006, 19:08

O-oh! Mir schwant Übles. :lol:

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