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Tracers
Verfasst: 22.05.2015, 09:21
von freeman
Tracers
Originaltitel: Tracers
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2015
Regie: Daniel Benmayor
Darsteller: Taylor Lautner, Marie Avgeropoulos, Rafi Gavron, Adam Rayner, Sam Medina, Luciano Acuna Jr., Doua Moua, Andrew Elvis Miller, Johnny M. Wu, Woon Young Park, Teddy Cañez u.a.
Fahrradkurier Cam kracht eines Tages in Parkour-Fan Nikki und ist sofort begeistert von der Bewegungsart… und von ihr. Umgehend beginnt er eisern zu trainieren und wird infolgedessen von Nikki in eine Parkour-Gang eingeführt. Diese verübt regelmäßig kleinere Verbrechen, bis der Anführer einen ganz großen Coup plant… Lest hier, was der neue Taylor-Lautner-Film auf der Pfanne hat (nix) und baten einen Parkour-Sportler zum Interview.
Zur "Tracers" Kritik
In diesem Sinne:
freeman
Verfasst: 22.05.2015, 10:21
von kami
Tja, man könnte das Dilemma zusammen fassen mit: Die Action ist gut, es gibt leider zu wenig davon. In den halsbrecherischen Verfolgungsjagden, die mit ein paar Kämpfen und knackigem Geballer angereichert wurden, macht der Film schon Spaß. Das Drama zündet hingegen gar nicht, was nicht nur dem unzureichenden Schauspieltalent gerade des Lautners zuzuschreiben ist, sondern eher noch dem lausigen Drehbuch. Immerhin darf man sich an THE 100-Schnuckel Marie Avgeropoulos erfreuen, die aber natürlich auch besser aussieht als spielt und zudem in den Actionszenen sehr offensichtlich gedoubelt wurde.
Etwas besser als dem Freeman hat mir TRACERS gefallen, aber wirklich nur etwas. Im Kino hat der Film imo nix verloren.

Verfasst: 22.05.2015, 13:29
von StS
Wird geliehen. Der Trailer ah ja zumindest okay aus.
Verfasst: 22.05.2015, 16:40
von freeman
Etwas besser als der Freeman hat mir TRACERS gefallen
Du findest "Tracers" besser als mich??? Na danke! :-(
;-)
In diesem Sinne:
freeman
Buch über Parkour und Freerunning gewinnen
Verfasst: 26.05.2015, 09:14
von freeman
Das Buch “Parkour & Freerunning” taucht tief in die Welt der beiden Bewegungskulturen ein. Anlässlich des Kinostarts des neuen Taylor-Lautner-Actionfilmes “Tracers”, in dem der “Twilight”-Star einen Parkouristen spielt, verlosen wir zwei Exemplare des Trainingsbuches.
Zum "Tracers" Gewinnspiel
In diesem Sinne:
freeman
Verfasst: 10.08.2015, 15:49
von SFI
ab 09.10.2015 hierzulande auf DVD/BD
Re: Tracers
Verfasst: 24.01.2021, 19:17
von John_Clark
Nach Twilight konnte man erwarten, dass Taylor Lautners Karriere auch weiterhin florieren würde. Der Typ hatte alles. Das Aussehen, den Körperbau plus eine massive Fanbase hinter seinem Rücken. Tracers aus dem Jahr 2015 bewies, dass Lautner seine Karriere sehr ernst nahm. Dieser Film präsentiert uns die Fortbewegungsart Parkour und Lautner konnte beweisen, was für ein Athlet in ihm schlummert. Seine Szenen sind alle sehr überzeugend. Jedoch, die Story war grosser Käse.
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Re: Tracers
Verfasst: 25.01.2021, 17:35
von Vince
Puh, also der Kommentar las sich am Anfang wie pure Ironie, bis ich dann irgendwann geschnallt habe, dass du das ernst meinst.

Ich kann da in Bezug auf seine Gesamtkarriere (den vorliegenden Film kenn ich glaub ich nicht, ich meine, ich habe nur "Atemlos" mit ihm gesehen) überhaupt nicht zustimmen. Die Fanbase beschränkte sich doch letztlich auf ein paar Hausfrauen und Girlies, wie lang deren Atem in Bezug auf Filme hält, konnte man ja an der kurzlebigen Young-Adult-Welle ablesen, die das gleiche Zielpublikum hatte. Klar, der hat seine Karriere bestimmt ernst genommen, aber die Produzenten wohl eher (zu Recht) nicht. Bei den Darstellern der Twilight-Filme hat sich schon relativ schnell herauskristallisiert, wer von denen was drauf hat und wer nicht. Ich hab bei dem jedenfalls nie eine große Karriere gesehen. Bei Pattinson und Stewart auch nicht, zugegeben. Die haben mich dann eines Besseren belehrt. Lautner hingegen hat nur meine Vermutungen bestätigt.
Re: Tracers
Verfasst: 25.01.2021, 19:19
von John_Clark
Vince hat geschrieben: ↑25.01.2021, 17:35
Puh, also der Kommentar las sich am Anfang wie pure Ironie, bis ich dann irgendwann geschnallt habe, dass du das ernst meinst.

Ich kann da in Bezug auf seine Gesamtkarriere (den vorliegenden Film kenn ich glaub ich nicht, ich meine, ich habe nur "Atemlos" mit ihm gesehen) überhaupt nicht zustimmen. Die Fanbase beschränkte sich doch letztlich auf ein paar Hausfrauen und Girlies, wie lang deren Atem in Bezug auf Filme hält, konnte man ja an der kurzlebigen Young-Adult-Welle ablesen, die das gleiche Zielpublikum hatte. Klar, der hat seine Karriere bestimmt ernst genommen, aber die Produzenten wohl eher (zu Recht) nicht. Bei den Darstellern der Twilight-Filme hat sich schon relativ schnell herauskristallisiert, wer von denen was drauf hat und wer nicht. Ich hab bei dem jedenfalls nie eine große Karriere gesehen. Bei Pattinson und Stewart auch nicht, zugegeben. Die haben mich dann eines Besseren belehrt. Lautner hingegen hat nur meine Vermutungen bestätigt.
Schauspielern kann er nicht, das hätte ich noch schreiben müssen.

Das können aber die Hälfte unserer Actiongötter genau so wenig. Was Lautner bei Tracers ausmachte, waren seine Actionsequenzen, und die kann man ihm nicht abschreiben. Was der da an Parkourszenen abgeliefert hatte, meine Fresse. Und nun stell dir den Lautner ein paar Jahre älter vor, weniger Bubi, mehr Mann, vielleicht noch mit Martial Arts-Training. An dem könnte man(n) seine Freude haben, sofern man über den Schatten springt und ihm die Twilight-Vergangenheit verzeihen kann.

Re: Tracers
Verfasst: 25.01.2021, 20:19
von freeman
Letzteres ist UNMÖGLICH! Wie bei allen anderen Beteiligten
In diesem Sinne:
freeman
Re: Tracers
Verfasst: 26.01.2021, 16:32
von Vince
John_Clark hat geschrieben: ↑25.01.2021, 19:19
An dem könnte man(n) seine Freude haben, sofern man über den Schatten springt und ihm die Twilight-Vergangenheit verzeihen kann.
Daran soll es nicht liegen, den anderen Beiden ist die Twilight-Vergangenheit ja längst verziehen. Vor allem Pattinson hat mich jetzt schon mehrere Male sehr überzeugt.
Ich stimme dir zu, wenn, dann wäre Lautner wohl als Genre-Star besser aufgehoben gewesen als in der Rolle des Charakterdarstellers. Insofern ist er seinen Weg bis dahin so gut gegangen wie eben möglich. Allerdings finde ich, dass ihm selbst als Genre-Star das Charisma fehlt.