Daniel - Der Zauberer

Schlimmer als Kickboxer Filme? Der wahre Abschaum des Films -> bitte keine Comicverfilmungen.
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Daniel - Der Zauberer

Beitrag von freeman » 21.05.2006, 19:46

Daniel - Der Zauberer

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Originaltitel: Daniel - Der Zauberer
Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Ulli Lommel
Darsteller: Daniel Küblböck, Ulli Lommel, Katja Rupé, Rudolf W. Brem, Günther Küblböck, Manolito Lommel, Peter Schamoni, Roger Fritz, Adele Eden, Oliver Möller, Marina Lommel u.a.

Ja, der Berufsstand der Zauberer. Kaum ein Beruf wird so missverstanden wie dieser. Denn Zauberer sein heißt NICHT eine hässliche Narbe am Kopp zu haben, mit ner Eule zu labern und auf einem Besen zu reiten. Mitnichten. Zauberer sein heißt auch NICHT jeden Tag Claudia Schiffer besteigen dürfen! Erst recht muss man sich als Zauberer NICHT von seinen Tigern fressen lassen und auch Trolle, Orkse und dergleichen mehr begegnen einem Zauberer eigentlich nie. Nach all diesen doch extremen Missverständnissen hat sich die Zauberergilde endlich entschlossen, einen Film zu stemmen, der den Zauberer an sich rehabilitiert, seinen Lebensablauf realistisch wiedergibt und eben die Vorstellungen der Masse von einem Magier wieder gerade rückt. Für ein Projekt von derartiger Wichtigkeit und mit einem derartigen - fast schon epischen - Ansatz braucht es freilich auch einen Superstar, der dieses Anliegen glaubhaft transportieren kann. Und die Wahl fiel auf einen der größten Zauberer unserer Zeiten.

Daniel Küblböck. Der "Mann" hat es im Handumdrehen geschafft, Massen von Teenies zu be- und verzaubern und das, wo er selbst doch einst von einer bösen Fee mit einem Fluch belegt wurde. Sie "beschenkte" ihn nämlich mit einem etwas seltsamen Äußeren, das ein wenig an eine in einem Mann versteckte Frau erinnert, was durch die ebenfalls zum Fluch gehörende Fistelstimme grandios unterstrichen wird. Doch nur aufgrund dieses grazilen Äußeren und seiner anmutigen Stimme konnte er dann die Vollprofis der Superstar Jury von seinen Qualitäten überzeugen - Neider sprechen in diesem Zusammenhang verschwörerisch von ausgesprochenen Liebeszaubern seinerseits und dergleichen mehr, doch die haben ja keine Ahnung. Denn Daniel, der daraufhin seinen Siegeszug um die Welt antrat, ist schon dufte und ein echter Mann, der schon einmal einen Laster voller Gurken wegrammt. Wer von euch kann dies von sich behaupten? Also ich nicht, ich hab nur ein Glas Gurken von dem Unfall per Ebay ersteigert, das war es aber auch schon. Und ich denke, mein Gurkenglas hat ihn besonders hart getroffen, denn in meinem Glas, das jetzt seit Jahren hier steht, hat sich richtiges Leben entwickelt! Manchmal meine ich sogar, den Küblböck Superhit Heartbeat aus dem Glas zu vernehmen!!! It's a Kind of Magic ...

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Gemeinsam mit Regisseur Uli Lommel beschloss also einer der größten (Ver)Zauberer unserer Zeit, seine Geschichte schlicht und ergreifend einfach auf die große Kinoleinwand zu wuchten. Das zu Beginn erwähnte hehre Ziel würde man dann ja im Vorbeigehen erreichen, denn was ist effektiver, um die Wahrheit über Zauberer zu berichten, als einfach einem Zauberer auf seinen alltäglichen Wegen zu begleiten? Klar, dieser Ansatz ist radikal und er hat im Grunde auch eine Art Antifilm zur Folge, doch wie so oft im Zaubergewerbe, hat dieser Film eben auch viel mit der Täuschung und Überlistung des Publikums zu tun. Und Küblböck und Lommel drücken dementsprechend auf zauberhafte Weise genau die Knöpfe, die man drücken muss, um das Publikum des Filmes zu packen und nicht mehr loszulassen.

So steigt man ein, mit toller indischer Musik und präsentiert einen wie entfesselt sein erstes Konzert gebendes Daniel Küblböck (ES Form beabsichtigt ;-)). Schon hier wird eines klar: Küblböck geht in der Rolle seines Lebens wahrlich auf, besticht mit großen Gesten wie winken, dumm gucken und sich einfach mal hinhocken und spielt somit nicht nur mit dem wichspickligen Publikum seines Konzertes, sondern auch mit dem Betrachter von Daniel, der Zauberer. Denn eines wird unversehens klar: Dieser Zauberer ist kein Supermodel knatterndes Kunstprodukt oder ein weißhaariger Stockträger, der irgendwas von Saruman faselt. NEIN! Dieser Zauberer hier hat Achselhaare, keine Frisur und ne hässliche Brille. Kurzum, er ist wie du und ich: Ein Mensch. Ein hässlicher zwar ... aber das gehört hier nicht her.

Doch ein echter Zaubererheld hat eben auch Feinde. Hier sind es zwei Antifans, die in Daniel den Untergang des Abendlandes sehen, ihn für den Antichristen halten, quasi für das geschmacksverzerrende Kümmelkorn im Gewürzgurkenglas. Und dieses Sandkorn im Getriebe muss zermahlen werden. Daniel muss weg, am besten Sterben! Angestachelt werden die beiden Teens von einer metaphysischen Macht, namens Balthazar, die ein wenig aussieht wie ein Brockeback Mountain liebender Teufel - schmähbäuchig, mit bunten Klamotten und nem Tuntenbart.

So gelingt es Lommel und Küblböck schon in den ersten fünf Minuten auf der gesamten Gefühlsklaviatur des Zuschauers zu spielen, denn die Todesdrohungen der Antifans werden konterkariert von einem vor Energie, Esprit und Kleinkunst sprühenden Auftritt von Küblböck. Und so trifft hier anmutige Schönheit auf das Verrottete und Verkommene dieser Welt. Wobei es schon ein wenig blasphemisch anmutet, die Morddrohungen als anmutig und schön zu bezeichnen ...

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Auf jeden Fall bekommt Daniel nun nach diesem aufwühlenden Auftakt ein emotionales Rückrad eingezogen. Wir erfahren, dass ein Verzauberer der Massen eben auch nur mit Wasser kocht. Bei Daniel ist es ganz besonders schlimm, denn aufgrund seiner übermenschlichen Sangeskräfte und der damit verbundenen Breitenwirkung seiner philosophischen Texte auf riesige Menschenheere geht eben mit der daraus resultierenden Macht auch viel Verantwortung für seine Fans einher und Daniel sieht sich dieser extremen Aufgabe nicht wirklich gewachsen. Auch erfahren wir, dass er unter enormen emotionalen Stress steht, denn fast täglich trudeln Morddrohungen bei ihm ein. Glücklicherweise steht seine Familie komplett hinter ihm. Vor allem seine Omi versucht ihrem Enkel zu helfen - mit pathetischen und danielpatriotischen Pamphleten von ungeschliffener, urgewaltiger Wortkraft. Doch selbst in seiner familiären Umgebung ist er nicht sicher. Seine Neider beobachten ihn überall, so dass sich Daniel irgendwann selbst Mut ansingen muss. Dazu posiert er schwul ... äh, lasziv auf dem Stubentisch und man unterlegt den Song mit schönen Bildern von einem kleinen Tigerbaby, das von Daniel gestreichelt wird.

Nach diesen eher ruhigen, charakterintensiven Momenten ist es freilich an der Zeit, die Emotionen wieder hoch kochen zu lassen. Also werden auch die Gegenspieler von Daniel genauer charakterisiert. Es sind wahre Unmenschen, die auf Friedhöfen umherstreifen, Frisuren haben, mit Schwertern rumspielen und einen Kicker in ihrem Partykeller stehen haben!!! Außerdem haben sie es aus eigenen Antrieben nie geschafft, etwas zu stemmen und auch diesmal braucht es eben eine übergeordnete Kraft in Form von Balthazar, der ihnen helfen muss, ihre Aggressionen zu kanalisieren.

Und endlich bekommt Daniel Unterstützung: Ein bebrillter Mann mit Trompete entpuppt sich als eine Art Schutzengel Daniels. Dieser Mann, namens Joe, hat sich schon häufiger um Daniel gekümmert. Zum Beispiel als Daniel alleine um ein Lagerfeuer tanzte und Joe ihm empfahl an die Liebe und an Träume zu glauben. Diesmal berichtet er von einem Mädchen, namens Petra, das Daniel über alles liebe, egal wie sehr er von allen Leuten runtergesaut wird.

In einer genialst geschnittenen Parallelmontage erleben wir nun leibhaftig, wie eng verbunden Petra und Daniel sind. Während er sich bei der Morgenwäsche wie eine Frau geriert und dem Begriff tuckig ganz neue Dimensionen verleiht, stylt sich Petra zum Goth Chick ... Man sieht, die haben wirklich viel gemeinsam. Dann nutzt Uli Lommel seinen Film, um auch mal ein paar echte optische Kabinettstückchen zu lancieren. So hat er bei einer genialen Szenenfolge, bei der Daniel ein wenig im Schnee posed, den Weissagbleich vergessen, was stylishe, überstrahlende Farben zur Folge hat. Dann hat er auch einen Schwarz Weiß Schalter an der Kamera erspäht und verzaubert mit einem im Schnee rumkullernden Daniel denn auch den letzten bisher eventuell noch nicht überzeugten Zuschauer von der Qualität seines Streifens.

Doch auch handlungstechnisch muss es weitergehen. Und jetzt wird es auch richtig dramatisch, denn während sich Daniels Seelenverwandte Petra nichts sehnlicher wünscht, als Daniel einmal live erleben zu können, beschließen seine brutalen Neider ihn bei seinem letzten Auftritt in Passau mit einer 9 mm wegzuzaubern. Unterdessen erfährt Daniel bei einem Screentest für Hollywood, dass er einst einem Mann als Engel erschienen sei und so verhindert habe, dass dieser ertrinkt. Dies gibt unserem Daniel Kraft, doch seine Feinde sind ganz nah und beobachten jeden seiner Schritte. Und endlich steht das letzte Konzert in Passau vor der Tür und alle sind da: Die Mörder als auch Petra. Zeit für den großen Showdown ... nach 45 Minuten.

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Und während Daniel mit seinen schiefen Tönen mal wieder sein Publikum verzaubert - das seiner Kunst gar nicht habhaft werden kann, da es selbst zuviel damit beschäftigt ist, scheiße auszusehen und rumzuschreien - wird eine Waffe auf ihn angelegt. Doch die Attentäter trauen sich auf einmal nicht mehr den Superstar öffentlich vor allen niederzuknallen. Also entführen sie Daniel und begehen damit ihren ultimativen Fehler. Denn Daniel lässt nun seinen Zauber wirken und die Attentäterteenies müssen sich ganz allmählich seinem Zauber beugen. Denn Daniel sieht seine Entführung als ähnliche Herausforderung wie einst sein Bad in Kakerlaken bei Hilfe, ich bin ein Star, holt mich hier raus und verhext seine Entführer daraufhin mit positiver Energie. So knackt er seine größten Feinde mit Verständnis, Liebe und in gerütteltem Maße eben auch mit seiner Magie ...

Doch wird dies reichen, um seinen Mördern zu entkommen?

Tja, das müsst ihr schon selber herausfinden. Und es lohnt sich wirklich. Hochspannend, edel gefilmt, voll toller Dialoge spürt man, wie dieser auf Digitalvideo gedrehte Frontalangriff auf den Daniel in uns allen abzielt und mit Weisheiten wie "Jungs dürfen weinen" verkrustete Weltbilder zum einstürzen bringt. Denn die Botschaft von Daniel, der Zauberer ist, dass mit Liebe - die ihn freilich einschließt - auch die größten Probleme gelöst werden können. Eine durch und durch sympathische Botschaft.

Und so muss man schlussendlich konstatieren, dass es sicher riesigen Spaß machen würde, diesen Film komplett zu verreißen, doch man muss einfach unumwunden anerkennen, dass Daniel, der Zauberer es schafft, sich seinem Star so zu nähern, wie er es selber wohl machen würde. Ergo kommt der Film vollkommen bekloppt daher und ist optisch wie Daniel: total daneben. Die Geschichte entspricht irgendwo dem schlichten Gemüt des Sängers und die Musik ist ... nunja, Küblböck halt.

Dementsprechend fielen zeitgenössische Kritiken sogar ganz ordentlich aus. So meinte die Süddeutsche Zeitung:
Daniel der Zauberer ist ein Film, der Enkel und Großeltern vereint, es ist, als hätte Lommel in seinem zwischen Märchen und Semidokumentation changierenden Film bewusst die mittlere Erwachsenengeneration mit ihrer Rationalität ausgeschlossen. Hinter der Fassade des Schlagzeilen-Kinos werden poetisch-romantische Spuren sichtbar. Daniel der Zauberer ist ein verrückter, subversiver Film geworden, weil er gegen Häme und Ironie das Spielerische und Unschuldige am Kino wiederentdeckt.

Ich denke, so kann man Daniel der Zauberer auch umschreiben, allerdings bringt es meine Kurzfassung - so denke ich - griffiger, verträumter und ein wenig poetischer, weil unglaublich metaphorisch, noch mehr auf den Punkt: Daniel der Zauberer ist einfach scheiße ...

Denn auch wenn der Film versucht, einem Küblböck näher zu bringen, stellt sich immer noch die Frage, warum man das eigentlich wollen sollte? Was interessiert mich Küblböck? Im Gegensatz zu den Mördern im Film konnte mich der Daniel mit seinem Film nämlich nicht knacken. Schmierentheater hoch zwei, gestelzte Laiendarsteller, dilettantische Optik und mittendrin Kackbratze Nummer 1: Daniel Küblböck. Wahrlich, ein echter Antifilm, ein Kniefall vor dem schlechtem Geschmack - bei dem man sich obendrein beide Knie aufhaut - mit dem vermutlich miesesten Soundtrack aller Zeiten, der ALLE "TOPhits" von Daniel auffährt, die magischerweise einer wie der andere klingen. Ich glaube, bei einer Kinovorstellung hätte ich rebelliert, so konnte ich nebenher wenigstens noch einen Fanbrief an Alexander Klaws und LaFee schreiben.

Also: Falls ihr mal wieder das Gefühl habt, um euch herum ist alles voller Leben und Glück, während ihr euch ausgelaugt und tot fühlt, schaut dringendst in euren DVD Player, ob da eventuell gerade Daniel der Zauberer läuft und euch eure Lebensenergie entzieht ...
:liquid0:

Der Film kommt auf der Starlight Films DVD leider vollkommen uncut. Immerhin kann man die DVD, wenn man das Label nach unten dreht, als kleidsamen Untersetzer verwenden.

In diesem Sinne:
freeman

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Dem Vince seine Interpretation

Zombies! Zombies überall!

Der standardisierteste Gag von allen ist der, einen richtig miesen Streifen als Horrorfilm zu bezeichnen, gerade wenn er eben nicht aus dem Horror-Bereich stammt. Das Groteske an “Daniel - Der Zauberer” ist der Umstand, dass die ganze Idee dahinter bei näherer Überlegung tatsächlich gruselig wirkt. Es ist gruselig zu sehen, wie auf der Leinwand - trotz des Filmplakats in Regenbogencouleur - mit den Antifarben Schwarz und Weiß gemalt wird. Wie eine gigantische Manipulationsmaschinerie anläuft, im Vorfeld zu behaupten, das ganze Spektrum abzudecken und dann über die gesamte Distanz einen nach dem anderen in einen Zombie verwandelt. Wie es möglich sein kann, eine solche Leere zum Hype zu pushen und ihr auch noch einen Thron zu bauen. Durch den halbdokumentarischen Look zu sehen, dass es Menschen geben muss, die das Ganze auch noch unheimlich ernst nehmen. Es ist gruselig, wie der renommierte Ulli Lommel, immerhin Ziehkind des legendären Rainer Werner Fassbinder, sich von einem solchen künstlich entstandenen “Phänomen” hat inspirieren lassen, seine Kraft darauf zu verwenden - von einem “Phänomen”, das nichts weiter ist als eine riesengroße Luftblase.

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Zombie Nr. 1 & Zombie Nr. 2

Das Hauptproblem hat dieser Film in seinem Gegenstand - Daniel Küblböck. Dieser Appellativ bezeichnet an dieser Stelle nicht die Privatperson Küblböck oder den *hust* Schauspieler. Ich maße mir weder in dieser Kritik noch sonstwo an, ein Urteil über den Menschen zu machen, weil dies erstens nicht hierhin gehört und zweitens sowieso vollkommen uninteressant ist. Das Problem ist aber, dass das angebliche “Phänomen” Küblböck mindestens genauso uninteressant ist - und genau hier liegt Lommels Denkfehler.

Der Regisseur und Schauspieler lebte so lange isoliert von der deutschen Medienwelt in den USA, dass er den Aufstieg des schrägen Eggenfelders durch die Unterhaltungsshow “Deutschland sucht den Superstar” überhaupt nicht live mitbekam und erst bei einem Treffen in einem RTL-Event vor die vollendeten Tatsachen gestellt wurde, die ihn angeblich so sehr faszinierten, dass er einen Film daraus machen musste.

Ich will, nein ich muss Lommel glauben, dass er wirklich etwas darin gesehen hat und rechne seine augenscheinliche Blindheit einfach mal der Tatsache an, dass er nur das Endresultat zu Gesicht bekam, einen von Medien (die Bild selbstverständlich wieder an vorderster Front) bis zum Anschlag verheizten Teenager, der Deutschland die imaginäre Mauer wiederbrachte - nur dass sie diesmal nicht Ossis und Wessis trennte, sondern Fans und Hasser des kleinen, von der Erscheinung her zwitterhaften Männchens mit Brille. Dazwischen gab es nichts. Wie auch? Wer gerne in Desinteresse schwelgen wollte (so wie ich), der wurde vom Boulevard und Mundpropaganda an seinem Vorhaben gehindert. Man musste schon Kontakt zu Freunden und Familie abbrechen, der GEZ kündigen und dann in den Urwald ziehen... und selbst da bestand die Möglichkeit, dass man Kübi während seiner Teilnahme am “Dschungelcamp” über den Weg lief.

Sicherlich mag das ein interessanter Gegenstand sein, etwas, das eine Nation in zwei Teile spaltet. Polarisierung fasziniert immer, und nur aus diesem einen Grund hat es Küblböck überhaupt so weit ins Bewusstsein der Deutschen geschafft. Nur stellt sich die Frage: Hat es da ausgerechnet einen Daniel Küblböck gebraucht, um diese massenpsychologische Agenda in einem Film zu verarbeiten? Definitiv nicht. Lommel hat sich möglicherweise ein vom Denkansatz her interessantes Projekt verbaut, das durchaus Potenzial gehabt hätte... wäre es an einem anderen Gegenstand aufgezogen worden. Nun hat Lommel zwar die Aufmerksamkeit Deutschlands, er wird auch ein paar blinde Fans erreicht haben (die sich aber ganz sicher nicht für einen massenpsychologischen Diskurs interessieren). Nur die Kritiker hat er zu Recht diesmal nicht auf seiner Seite, und den Spott der restlichen Nation hat er mit seinem immerhin kühnen Vorhaben, das muss man ihm lassen, auch auf sich gezogen. Der Anspruch, etwas zu erzählen, seelenlos eingetauscht gegen reine Provokation - Ist es das wirklich wert?

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Zombie Nr. 3 & Zombie Nr. 4

Denn Fakt ist, dass ein Daniel Küblböck nur die absurde Spitze eines popkulturellen Auswuchses ist, der eigentlich im Keim hätte erstickt werden sollen. Die Quotenshow um das Niedermachen und Abfeiern von begabten und weniger begabten SängerInnen, die sich eine Karriere ausrechnen, ist per se schon ein Verbrechen am Geschmack und eine Beleidigung für alle ernsthaften Künstler, die niemals den Durchbruch schaffen werden. Dass diejenigen, die es dann tatsächlich nach oben geschafft haben, versuchen, sich auch mit aller Kraft dort zu halten, kann man ihnen nicht verübeln - wenn überhaupt, dann denjenigen, die ihnen dazu die Chance geben. Und das trifft nun nicht nur auf “Deutschland sucht den Superstar”, das “Dschungel-Camp” oder die “Bild” mit ihren Gurkenlaster-Berichten zu, sondern auch auf “Daniel, der Zauberer” - wenn auch hier der Verdacht nahe liegt, dass es diesmal nur ein Begleiteffekt ist und tatsächlich so etwas wie künstlerische Ambitionen im Vordergrund standen.

Derer sind leider nicht mehr viele in dieser Absurdität von Film zu sehen. Vielmehr gehört Lommel für so ziemlich alles, was er dazu beigetragen hat - u.a. als Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler (Daniels Zaubermeister) - ganz bitterböse bestraft.

Natürlich muss man alles nach Trash-Kriterien beurteilen. Digicam-Optik trifft auf Laiendarsteller, alleine das reicht schon, der Pose jegliche Seriosität zu nehmen. Und irgendwie wirkt es wie Selbstverteidigung. Freilich ist all das bewusst auf schlecht gekämmt, nach dem Motto: “Wenn wir erst gar nicht versuchen, professionell zu sein, kann uns auch keiner vorwerfen, dass wir es nicht geschafft haben”. Insofern wird sich Lommel also durchaus seiner Limitierungen durch den selbst auserwählten Gegenstand bewusst gewesen sein, auch wenn all das später mit den Begriffen “semi-dokumentarisch” und “Authentizität” rechtfertigt worden ist. Immerhin spielt Kübi sich selbst, und wo er nicht einmal sein eigentliches Metier beherrscht (muss ich jetzt hier noch ein herzliches “Ist nur meine Meinung” dahinter setzen?), wie soll er da auch nur ansatzweise schauspielern können? Andererseits hätte ihm eine wundervolle Trashfilm-Karriere zuteil werden können, wäre er nicht auf die Hure “Superstar” reingefallen, denn selten sah ich jemanden in einer Hauptrolle derart mies agieren - alleine aufgrund der Tatsache, dass Küblböck unter anderem einen von Selbstzweifeln geplagten Kerl spielen muss, dem die Verantwortung über den Kopf wächst und der schließlich gar gekidnappt wird und kurz vor seiner Hinrichtung per Kopfschuss steht. Kübis schauspielerische Antwort auf diese dramatische Szene? Ein keckes Lächeln. Sein Glück, dass auch alle anderen Rollen mit Amateuren besetzt wurden, darunter diverse Angehörige von Hauptdarsteller und Regisseur. Insofern könnten masochistische Trash-Extremgänger sogar auf ihre Kosten kommen.

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Zombie Nr. 5 und der Zombie-Könich

Aber im Prinzip ist der komplette Ansatz ein Kunstwerk an Abwehrhaltung in Vollendung. Besonders stolz ist Lommel nämlich auf die Tatsache, dass die schärfsten Kritiker Küblböcks angeblich im Voraus entschärft werden, weil der Film kein reines Aufzählen der positiven Eigenschaften des Zaubermännchens sei, sondern ebenso offen mit den negativen Aspekten umgehe - repräsentiert durch die drei Killer, die sich in den Kopf gesetzt haben, den bayrischen Superstar umzunieten, und zwar auf einem Konzert, nachdem sie sich vorher als Riesenfans in die unmittelbare Nähe gebracht haben.

Fraglich ist nun, wo Lommel glaubt, den Kritikern die Waffen genommen zu haben. Wenn er nämlich meint, die würden sich mit drei komisch auf Gothic geschminkten Typen identifizieren, die den ganzen Tag vor der Glotze sitzen, das Kübi-Konzert verfolgen und ihm Hasstiraden entgegenwerfen, dann hat er sich wohl geschnitten. Derart überzeichnete Figuren werden automatisch ebenso zur Karikatur wie Daniel selbst; hätte Lommel da irgendeinen Effekt erzielen wollen, hätte er Identifikationsfiguren erschaffen müssen.

Ansonsten ist es eine glatte Lüge, dass hier angeblich das komplette emotionale Spektrum aufgefahren wird. Die Inszenierung ist genau wie das Drehbuch eindeutig darauf ausgelegt, alle Menschen davon zu überzeugen, was für ein toller Kerl Daniel eigentlich ist - menschlich wie künstlerisch. Und hier kommt der Grusel ins Spiel: scharfe Kritiker und zuletzt gar die Attentäter werden allesamt von der “positiven Energie” infiziert und finden plötzlich alle den Kleenen unheimlich dufte. Ich sag’s ja: Zombies. Romeros Filme haben im Prinzip nicht anders funktioniert, nur diesmal werden die Leute eben nicht gebissen, um zu einem von ihnen zu werden, sondern sie werden mit Kübls magischem Zauberblick angeschielt, bis sie nicht mehr anders können als ihm ihre zerrüttete Seele auszuschütten und zu Fans zu werden. Übelste Propaganda, die Gottseidank nicht funktionieren wird.

Lommels Inszenierung ist leider ein anti-experimentelles Trauerspiel - zumindest wirkt es so durch die grässlichen Bilder, die dem geneigten Zuschauer hier serviert werden. Klischees werden wie aus dem Lehrbuch aufgefahren: Sinnloser Parallelschnitt hier, lahmarschige Schnittmontage da. Alles garniert mit ausufernden Ausschnitten aus Küblkonzerten, die mitunter in ihrer Selbstpräsentation an Bollywood erinnern und vor allem die “positive Energie”, den dümmsten McGuffin seit seiner Erfindung, transportieren sollen. Wer also auf den Regisseur als letzte Konstante gesetzt hat, den Film nicht ganz ins Bodenlose rutschen zu lassen, der sollte seine Hoffnungen lieber aufgeben und sich anderen, wichtigeren Dingen widmen.

Was das jetzt überhaupt alles sollte, weiß ich nicht. Lommel hat sein Talent durch eine fatale Fehleinschätzung an einen Gegenstand verschwendet, der es wohl kaum wert ist, noch weiter beachtet zu werden. Es hat sich wie zu erwarten herausgestellt, dass das “Küblböck-Phänomen” nicht einmal annähernd über genügend Substanz verfügt, um dem eigentlichen Phänomen dahinter, nämlich der Polarisierung der Masse, Rechnung zu tragen. Lommel ist also ebenso einer Fata Morgana auf den Leim gegangen wie die Millionen Zuschauer, die den Kermit des Music Business bis ins “Superstar”-Finale und darüber hinaus gefeiert haben. Warum das alles, wird zumindest mir auf ewig ein Geheimnis bleiben.
:liquid1:


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Samir meint unter Einsatz der letzten ihm verbliebenen Hirnzellen (Ergo: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!):

Der Antichrist unter den Filmen!!!!!!!!!


Zunächst möchte ich mal sagen, ich hab den intelligentesten DVD Player der Welt, den er hat sich geweigert diesen Schund von Film anzunehmen. „Disc ist nicht Kompatibel mit Player“,(das ist kein Witz das schwör ich bei Gott, ich hab mich in dem Moment kaputt gelacht ;) ) tja ich kann meinen DVD Player gut verstehen, den das hät ich am liebsten auch nicht. Der Film ist einfach nur scheiße, beschießender geht es nicht mehr und entschuldigt wenn ich ein wenig schrof klinge oder anders aber mein Magen dreht sich immer noch und er scheint sich nicht beruhigen zu wollen Gott sei dank hab ich kaum was gegessen heute. Weise Voraussicht nenn ich das.

Doch wie fing das alles an. Warum den Film überhaupt gucken? Tja das alles ist unserem Forenzuhälter kaiserfranz zu verdanken, er wird mittlerweile in allen Ländern der Welt wegen verstoßes gegen die Menschendrechte gesucht hier mal ein aktuelles Fahndungsfoto: ;)

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Der mit der „genialen“ Idee kam sich den Film bei Ebay zu ersteigern, natürlich musste der Freeman gleich drauf anspringen und wo der ist , ist der Vince auch nicht weit und hey dieser verdammte Gruppenzwang führte dazu das er auch bei mir landete. Dafür noch ein dank an den kaiser „Danke Kaiserfranz“ ;)

Es gibt ein berühmtes Zitat von Francois Truffaut Der Schmerz geht, der Film bleibt:', kaum ein Film hat diesen Spruch so auf die Probe gestellt wie dieser und was soll ich sagen er sprengt ihn dermaßen weg wie eine Atombombe eine Fliege auf die er direkt drauffällt. Dieses Zitat war noch nie so zweigeteilt wie bei diesem etwas. Einerseits bleibt der Film, leider!!! Andererseits geht der Schmerz leider auch nicht weg, er bleibt beim Zuschauer. Stellt euch einfach nur den schlechtesten Film den ihr je gesehen habt mutipliziert das mal der Laufzeit wie dieser Schund läuft nimmt die Potenz des Faktors Kübelböcks und ihr habt ungefähr die Vorstellung wie viel schlechter daniel der Zauberer ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei Filmen wie Hulk, Natural Born Killers, Old Boy oder Blair Witch Project entschuldigen, die ich ja immer schlecht mache, den gegen diesen Scheiß sind das Meisterwerke vor dem Herren.

Welcher Teufel Uli Lommel und die Produzenten getrieben hat diesen Schund zu machen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben, Geld kann es nicht gewesen sein und Kunst, hehe ja offensichtlich auch nicht.

Tja und was soll man zur Cast sagen na der Daniel der sich nach DSDS, diversen liebschafts Bekenntnissen mit anderen DSDS Loosern, Gurkenunfällen und Dschungelcamp gebashe mit seinem Meisterhaften Filmdebüt *hust-hust* zurück an die Stern des deutschen Promizugs katapultiert. Trauriges Deutschland sag ich da nur. Was man mit offensichtlicher Talentlosigkeit schaffen kann sieht man ihm und das ändert sich nicht als Schauspieler, Method art acting at his best ;) . Dabei ist Daniel Köbelböck nur die Spitze am Eisberg, zugegeben das ist die größte Eisbergspitze die es gibt, den alle anderen und alles andere an dem Film ist scheiße und wird von minute zu minute beschießener. Jeder Porno hat bessere und intelligentere Dialoge als hier, um nicht von den Bildern anzufangen. Das führt uns zu nem interessanten Punkt den es ist unglaublich welcher Ideen, Fragen oder Anregungen einem so einfallen während man sich den Film über sich ergehen lässt. Was ist die Wurzel aus 5197688? Was passiert wenn ich mir den rostigen Nagel da durch meine Hände steche? Oder mein Favorit wie zum Teufel kann ich mich am schmerzvollsten Umbringen um hier davon zu kommen? Das ist nur eine der wenigen Auswahlmöglichkeiten.

Ich persönlich hatte auch nach dem Ende des Films ein mulmiges Gefühl das gleich das Telefon klingelt und mir sagt ich hät noch 7 Tage zu leben und ich irgendwelche Ringe sehe und nach 7 Tagen kommt der Kübelböck aus meinem Fernseher und killt mich *schauder* Den meine Geschätzten Kollegen vorher hatten es so eilig diesen Schund an den nächsten weiterzugeben das meine Sorge sich erweitete, den der Film ist schrecklicher als alles was in The Ring zu sehen ist. Aber gute Nachrichten keine Telefonanrufe ;)

Eine frage bleibt, was denkt sich die FSK dabei dem ab 6 freizugeben, das erste Mal das man sich eine Beschlagnahmung wünscht, doch die FSK tut lieber andere Filme bashen anstatt diesen Jugendgefährdenden Scheiß zu verbieten ;)

Und jeder Vergleich zu Bollywood ist Blasphemie, den wo ein Bollywood 3 -4 Stunden dauert aber eine gefühlt Dauer von gut 90 Minuten ha, haben diese „schlecht“ 90 Minuten von Daniel der Zauberer eine gefühlte Dauer einer Staffel 24 oder ähnlichem wobei eine von diesen Staffeln immer noch schneller vorbeigehen

Fazit: Der schlechteste Film aller Zeiten, es bleibt nur zu hoffen das die Menschen in der nahen Zukunft nicht auf die dumme Idee kommen diesen Schund als Kult anzusehen a la Ed Wood, en das wär der Untergang der Filmbranche. So entschuldigt mich jetzt ich glaub ich geh mal erst ne runde kotzen und dann ins Bett obwohl einschlafen wird ich wohl kaum können, die angst vor Alpträumen ist doch zu groß. *Kotz-würg* Ich hoff nur ich kann den schnell verdrängen ohne fachärztlichen Beistand aufsuchen zu müssen
So unter berücksitigung der Benotung gewisser anderer Filme von mir gibt es für den hier
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wenn das nicht geht dann :liquid0:

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Unser "SFI" hatte Angst

und brach nach wenigen Minuten ab. Zu sehr fürchtete er, sein Verstand könnte bleibende Schäden zurückbehalten.


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und hier die beiliegende Zettelwirtschaft, viele liebe Grüße der Mitstreiter! :lol:

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Der FloFli fand nur die Zettel gut

dann direkt vorweg...die zettel der anderen user waren so ziemlich das beste an dem film, was mich zur eigentlichen kritik bringt:

"daniel, der zauberer" ist schlicht und ergreifend mist. eine optische und akustische abtreibung sondergleichen. nach einer stunde hat sich in mir soviel aggression auf diese person angestaut, dass ich mir lieber meinen eigenen küblböck-film im kopf gefahren hab (so mit würgen und ketten und sowas). die geben sich nicht mal ein bisschen mühe (jedes playback wird falsch umgesetzt, bsp. gesangsunterricht....soll das nen witz sein?). ich versteh auch nicht wie sie auf diesen titel gekommen sind. nach ca. 70 (gefühlten 500000) min. steht dann mal die frage im raum, ob aus dem kleinen daniel wohl noch ein richtiger zauberer wird. vorher ...nee...tut mir leid...ich kann nicht mehr...bin schon wieder auf 180 wenn ich nur dran denke.....schrott...und die wichtigste frage bleibt (zumindenst IM film) ungeklärt: "warum hassen mich alle?" antwort: unter anderem dieser film....und was zur hölle sind "mucis-clips" ? wenn man schon ein so hochwertiges produkt auf den markt bringt könnte man wenigstens das menü mal korrektur lesen....der nächste bitte und toi toi toi

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Bild Sir Jay - It's your turn!

It's Done :lol:
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Wir befinden uns in einem Verließ. Ein Sträfling wird von zwei Wachmännern den Korridor entlang geschleppt, Richtung „Folterzelle“.
Dort angekommen wird er an einer Vorrichtung angekettet, die sehr nach einer Streckbank aussieht. Der Straftäter ahnt schlimmes, und befürchtet dass ihm nach der Prozedur das Bett in der Gefangenenzelle zu klein wird.
Doch zu seiner Überraschung handelt es sich nicht um eine Streckbank.
Auch sind keine Äxte, Peitschen, Hämmer, Spieße oder gar ein brennender Kamin in der Folterzelle zu entdecken.
Stattdessen verkabelt gerade des Henkers kleiner Gehilfe den DVD Player mit dem TV.
HÄÄÄ?“ denkt sich der verwunderte Sträfling, und sieht wie der Henker eine geheimnisvolle glitzernde Scheibe in seiner Hand hält.
Eine seltsame Scheibe mit einem hässlichen Clown-artigen Halb-Mann-Halb-Frau Wesen, betitelt mit „Daniel – Der Zauberer“.
Des Königs Urteil war eindeutig wie grausam: Folter durch Erdanielung!
Nun ahnt der arme Marktdieb gar schreckliches.
Der Henker schiebt schon mal die DVD in den Player während der kleine Gehilfe noch die Dolby Surround Anlage anschließt.
Er dreht Bass- und Lautstärke auf eine Höhe, die jenseits von Gut und Böse liegt, während der Henker nun den 10-sek Selbstauslöser im Menü einprogrammiert, damit er noch schnell entkommen und die Türe fest verschließen kann.
Nun beginnt der Film, und das Grauen nimmt seinen Lauf…

„Maaaaaai Laif is Määääädschick and sooooooou aaaaaaaahh jüüüüüüü“

Die ersten fürchterlichen Töne sind schon zu vernehmen, allerdings ist nicht ganz eindeutig von wem diese stammen. Ist es das Opfer, das vor Elend und Qual vor sich hinschreit, oder ist es das Folterinstrument Daniel Küblböck welches völlig talentfrei Geräusche ablässt, die so etwas ähnliches wie „Gesang“ darstellen sollen?
Das weiß nur der Häftling, er ahnt aber noch nicht, dass das erst der Auftakt war, und diese Qual noch 70 Minuten weitergehen wird.

Zitat von Küblböck: Warum hassen mich denn alle?

Was muss der Ärmste noch alles über sich ergehen lassen?
Neben dem grässlichen, peinlichen, möchtegen-erwachsenen Gesang, ist es der Sänger selbst, der für Augenkrebs sorgt!
Daniel Küblböck läuft permanent in obertuntigen, supergeschmacklosen Outfits herum, die weder Mann noch Frau anziehen würden.
Dazu gibt dann der Küblböck Tanzeinlagen in Form von blödsinnigem, uninspiriertem Gezappel von sich, die jede letzte vage Vermutung zerstören, in diesem Kerl würde noch ein Fünkchen „Talent“ stecken.
Mit diesem unvorteilhaften Erscheinungsbild, den peinlichen Gesang und den sehr homosexuellen Gesten strahlt Daniel Küblböck die absolute Vollidioten Aura aus und schafft es damit nicht das zu erreichen, worum es dem Regessieur Ulli Lommel bei dieser „Film-„ Produktion überhaupt ging.

Worum geht es denn hier eigentlich? Was hatte Ulli Lommel vor? Was wollte er mit diesem Spektakel bezwecken? Oder ganz einfach auf Deutsch gefragt:
Was soll eigentlich der Scheiß??

Positive Energie ist hier das Stichwort.
Wohl kaum ein anderer äh *hüstel* Musiker hat gleichermaßen viele Fans wie Feinde. Dass die Zahl der Gegner wahrscheinlich sogar überwiegt, ist nicht abzustreiten. Die Gründe dafür wurden bereits einen Absatz weiter oben genannt.
Und nun geht es Ulli Lommel eben darum, zu zeigen dass Daniel Küblböck doch eigentlich ein ganz dufter Kerl ist.
Daniel ist jemand der die Leute mit seiner friedlichen, sympathischen Aura in den Bann zieht und verzaubert….Daniel der Zauberer.
Viele hassen ihn, doch wenn sie ihn erstmal kennen lernen und genau auf seinen Gesang und die Lyrics achten, sehen sie die wahre Schönheit in ihm, und können es am Ende doch nicht über sich bringen den Daniel einfach über’n Haufen zu schießen…

Tja das dachte sich Lommel so, doch beim Zuschauer kommt das leider in keinster Weise an.
Alles was Küblböck-Hasser an Daniel auszusetzen haben findet sich in diesem Film wieder.
Und gelang es Küblböck schon im Real Life nicht seine Hasser zu bekehren, schafft er es auch in diesem Machwerk nicht. Lediglich die Filmfiguren müssen sich, per Drehbuch gezwungen, von Daniel und seiner achso positiven Energie auf völlig unglaubwürdige Art und Weise „verzaubern“ lassen.

Dass diese Message beim Publikum nicht ankommt, hat zwei Gründe:
A: Die Schauspieler sind alles untalentierte Dilletanten, die nicht nur teils doof aussehen, sondern auch sprechen wie 10jährige, die gerade vor der Klasse ihr schlecht gelerntes Gedicht aufsagen;
Und
B: Der Regessieur Ulli Lommel liefert hier ein absolut inkompetentes Machwerk der Marke D-Movie ab, welches von allem entbehrt was einen in minimalistischer Betrachtung halbwegs erträglichen Film ausmacht.

Das geht schon bei der Optik an, die Fragen über Fragen aufwirft, weshalb das denn alles so billig aussieht, auf welchem Basar diese Amateur-Kamera ersteigert wurde, welcher Kameramann für das schlechte Filmen verantwortlich ist, und vor allem weshalb Herr Lommel so einen Mist überhaupt zulässt????
Die ohnehin schlechten Leistungen der Darsteller werden damit auch noch verstärkt.
Selbst ein Robert De Niro würde einiges an Charisma verlieren, wenn er sich in so einem Schund wieder findet.

Nichts von dem, was sich am Bildschirm abspielt ist in irgend einer Art und Weise ernst zu nehmen.
Ob nun Daniel schläft und sich nun eine vermeintliche Suspense-Szene aufbauen will, in der ein Killer mit einem Messer kommt oder der Küblböck-Hasser mit einer Pistole den Daniel in eine Ecke drängt...Nichts davon erzielt den Effekt der erzielt werden sollte.
So wie der Film aussieht, und so wie die Darsteller agieren, ist aus solchen Szenen einfach nichts rauszuholen, und statt Spannung und Interesse stellt sich beim Zuschauer eher Entsetzen, spöttisches Gelächter und Wahnsinn ein.

Doch auch wenn der störendste Faktor des Filmes Daniel Küblböck mit seiner völlig lächerlichen Performance sowohl als Musik-Entertainer als auch diesmal als „Schauspieler“ ist, kann man diesen soweit in Schutz nehmen und sagen, dass er ja diesbezüglich auch nichts neuartiges vollbringt. Genervt hat der Typ schon immer.
Aber Ulli Lommel ist ein Regessieur, der sich über Jahrzehnte hinweg seine Brötchen mit halbwegs ansehnlichen Filmen verdient hat. Auch wenn er nie ein herausragender Regessieur war, irgendwo verstand er ja noch im Ansatz sein Werk, aber DAS HIER ist ein schlechter Witz.
So unprofessionell, so unansehnlich so primitiv, so BILLIG habe ich noch keinen Film gesehen, und damit ist „Daniel – Der Zauberer“ zumindest eine gute Eigenschaft zuzuschreiben.
Es ist ein Unikat. Der große Film unter den schlechten Filmen. Der Anführer einer neuen Trash-Generation. Der Olymp des Schlechten Filmikus.

Das zeichnet diesen Film also aus.
Eine hoffnungslos billige und absolut lächerliche Optik, strohdoofe Darsteller, die keine Ahnung haben was sie da eigentlich tun, überstumpfe Dialoge die nicht nur dämlich sind, sondern auch so klingen, sowie die vollständige Abwesenheit jeglicher Form von regietechnischen Tricks und/oder anderen filmischen Kunststücken.
Daniel der Zauberer schmerzt auf ganzer Linie – jeder Fetzen Film ist wie ein Tritt in die Genitalien. Wer den kompletten Film, all den üblen Schwachsinn, den die Schauspieler abliefern, insbesondere Daniel Küblböck, der sich hier zu einem noch größeren lächerlichen Affen macht als er jetzt schon ist, die schreckliche Musik, sowie die dämlich unprofessionell billige Optik übersteht, der wird am Ende wahrscheinlich nicht mehr in der Lage sein Kinder zu zeugen.
Obwohl er nur knappe 70min dauert, kam mir diese Lauflänge doch verhältnismäßig sehr lange vor. Ständig musste ich an der Fernbedienung drehen, zwirbeln und die festdrücken, die Zehen zusammenballen und auf einer anderen Fernbedienung vor entsetzen rumkauen; fast hätte ich sie in zwei geteilt.
Ein Beißholz ist für diesen Film Pflicht, aber besser wäre es ihn einfach ganz zu meiden!!!

Der Häftling ist nun mittlerweile tot…
:liquid0:
____________________________________________________________

Liquid-Love Exklusiv

Was meinen unsere Helden Helden zu diesem Schund?
Sie alle wurden (teilweise unter ähnlichen Umständen wie die des Sträflings) einem Testwatch unzerzogen. Zu einem Statement waren diese leider nicht mehr bereit, doch seht euch ihre Gesichter an, diese sagen mehr als tausend Worte!!!

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Alle beißen sie die Zähne zusammen. Chow Yun-Fat macht es uns vor und beißt kräftig druff. Auch er ist entsetzt was Ulli Lommel da verbrochen hat!

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Arnold wurde vor die Glotze gekettet und bekam die totale Ladung "Daniel". Dieser Gesichtsausdruck ist noch verhältnismäßg gelassen, Arnolds Testosteronspiegel sei dank!

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Bruce Willis kommt derweile das kalte Kotzen hoch. Schnell wegsehen!!

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Und Van Damme hat bereits jedes bisschen Verstand verloren; Die Wut des Entsetzens muss einfach Raus!!!

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Muss man dazu noch was sagen?

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Und am Ende, wenn Fleisch und Geist zu schwach sind, endet man nach der Folter etwa so...
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The End xD

Mr_Pink geht weit übers Ende hinaus:

Ok, weil ich ein riesen Idiot bin und gerade 2 Seiten Geschreibsel mit einem Tastendruck gelöscht habe ohne es vorher zu speichern gibt es jetzt eben ne Kurzfassung.

Daniel Küblböck, Idol von Millionen, startet seine Deutschlandtour. Doch schon während des ersten Auftritts wird klar, dass er ncht nur Freunde hat. Da wäre zum einen der Großvater seines größten Fans, Petra, der ihn für Volksverdummung hält und zum anderen, noch viel schlimmer, drei finstere Gestallten, die gar die Ermordung Daniels planen. Nach einem schreiend langweiligen Mittelteil in dem Daniel lernt, dass er sich nicht verbiegen soll und auch erfährt, dass er durch seine Musik oder gar durch Erscheinungen seinerseits bereits Leben gerettet hat, kommt es bei seinem letzten Konzert zum Showdown. Seine Peiniger kommen hinter die Bühne und entführen ihn und wollen ihn in ihrer Wohnung töten. Doch Daniel schafft es sie zu verzaubern und erobert ihre Herzen. Somit haben sich am Ende alle lieb und sogar Petras Opa mag Daniels Musik.

Klingt Dünn? Ist es auch! Die Story ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass es schon weh tut. Alleine die Entführung Daniels, hinter der Bühne bei seinem Konzert geht es zu wie im Taubenschlag, da kommt echt jeder hin, bekloppte Fans, wahnsinnige die Daniel böses wollen... Wers glaubt. Auch der 'Höhepunkt', Daniels Konfrontation mit seinen Peinigern ist an Infantilismus nicht zu überbieten. Ein dämliches Grinsen, ein paar blöde Sprüche und alle lieben ihn. Die Nebenhandlung um den Zauberer, der sich als Daniels verstorbener Großvater herausstellt setzt dem ganzen die Krone auf.

Für die generelle Aufmachung gibt es nur ein Wort: billig! Ich kann nicht glauben, dass dieses Machwerk tatsächlich mal im Kino lief, TV-Produktionen von vor 20 Jahren wirken professioneller. Die Optik erinnert an irgendwelche schlechten Daily-Soaps und die akkustische Untermalung besteht neben der Folter durch die Küblböckschen Gesangsqualen aus den wohl schlechtesten Stücken die je einen Film begleitet haben. Immerhin passen sie recht gut zu der Stimmung welche die Szenen bewirken sollten, nicht dass sie es schaffen würden.

Auf der Darstellerseite geht es in gleicher Qualität weiter. Das Familie Küblböck keine Oscarreifen Charakterdarsteller sind, dürfte niemand überraschen. Das es der Rest des Casts ohne Probleme schafft ebenfalls auf diesem Niveau zu agieren dagegen schon. Gegen die Ergüsse die hier auf den Schirm gebracht werden sind die Figuren in diversen Nachmittagsgerichtsshows Schauspieler aus der Royal Shakespeare Company.


Das lässt nur ein Urteil zu

:liquid0:

und damit tu ich dem einzigen Film der sonst noch ne 0/10 von mir bekommen hat echt unrecht, 'Kickboxer from Hell' ist besser!

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Die den Film begleitende Zettelwirtschaft!

Front:
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Zettelwirtschaft die drin ist:
BildBild
Bild

Rückseite (Kleiner, aber das Bild wurde auch nicht wirklich scharf):
Bild


.....................................

jack warrior ist Rambos Sohn

Ich hab mich endlich aufgeraft eine Review abzugeben zu diesem Film. zwar keine besonders gute, aber zumindest besser als der Film :D
Wer die Dvd dann will schickt mir ne PM.

Daniel der Zauberer


Also nach dem ich mich erst mal durch die Zettelwirtschaft, zu der ich auch was beigepackt habe, gekämpft habe ging es los. Hier ist er nun, der angeblich schlechteste Film aller Zeiten.
Naja was soll ich sagen: ja er ist wirklich der schlechteste Film aller Zeiten. Und Story, welche Story?

Was ich davon mitbekam war:
Daniel singt. Man(n) will Daniel umbringen. Das kann doch nur der Teufel wollen, und so ist es dann auch. Daniel singt schon wieder. Daniel wird von irgendwelchen Kindern angehimmelt. Daniel wird von irgendwelchen Kindern angepöpelt Daniel singt schon wieder. Daniel läuft in Frauenmantel und mit Lippenstift doof durch die Gegend. Irgendwelche Leute versuchen die ganze Zeit zu Schauspielern, aber so schlecht das ich nun direkt Steven Seagal den Oscar für sein Lebenswerk verleihen möchte. Die Entführer hören seine Musik, d.h. Daniel singt schon wieder. Reden mit Daniel und werden "begehrt" zur Positiven Energie und sie lassen ihn laufen, nein halt noch schlimmer sie singen mit Daniel zusammen (schon wieder... Hilfe). Die gesamte Zeit wird Daniel dabei von irgendeinem komischen Zauberer beschützt der Sätze sagt wie: "Das ist deine große Prüfung..." und sich dann als Daniels verstorbener Opa rausstellt. Und Daniel singt schon wieder.

Dazu versucht Lommel auf der einen Seite mit diesem Nichts an Story um den Zauberer und irgendwelche Dubiosen Satansfiguren und Prophezeiungen eine gewisse "Mystik" in den Film zubringen und auf der anderen Seite durch den absolut unterirdischen Look und die Rahmenhandlung alla Filmspiele Canné ein gewisses Dokufeeling aufkommen zu lassen. Allerdings fragt man sich die ganze Zeit war das so gewollt oder kann er es einfach nicht besser??? Ich glaube Kübelböck kann man keinen Vorwurf machen, er weis es einfach nicht besser, aber Lommel? Ich glaube ja fest das Lommel die Menschheit einfach mit dem Film in den Wahnsinn treiben wollte, sozusagen als Vorbote für die Apokalypse.


Allerdings denke ich gerade mit ein Paar halluzinogenen Drogen währe der Film bestimmt ein übelst krasser Trip, wohl eher aber ein übler Horrortrip. Aber am Ende wollte ich eigentlich nur noch die DVD, meinen DVD-Player und meinen TV in die ewigen Jagdgründe schicken um den Rest der Menschheit zu schützen.

:liquid0: :liquid0: :liquid0:

Nimm das UDO LOMMEL und KÜBELBÖCK...
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gelini71 ist begeistert:

Rückblickend gesehen war der Daniel Kübelböck tatsächlich der einzige Kandidat bei DSDS der für immer im Gedächnis blieb. Während seit Jahren von dort Stromlinienförmige 08/15 Schwiegermutterträume ausgestoßen werden war der schräge Daniel erfrischend anders. Er sang schief & schräg , bewegte sich auch entsprechend , über seine Sexuelle Ausrichtung wurde spekuliert (wobei ich vermute das er selber nicht genau sagen kann was er nun ist) , er trug unglaublich schlimme Klamotten und überhaupt war der Kerl unglaublich peinlich. Er spaltete die Nation - in Leute die ihn Hassen (die Mehrheit) & Menschen die ihn lieben (eher die kleine Minderheit).

Tatsächlich kam der schräge Vogel bis auf Platz 3 des Castingswettbewerb & danach ging die Vermarktungsmechanerie erst richtig los. Daniel überall , RTL sei Dank , die hier ein perfektes Unterschichtenidol geschaffen hatten. Höhepunkt wurde ein Kinofilm , eben besagter "Daniel der Zauberer" , bei dem RTL allerdings relativ unschuldig ist. Denn dieser Film ging ganz auf die Kappe von Ulli Lommel , der von Daniels Ausstahlung beindruckt war.

Die Handlung ist schnell erzählt: Daniel hat Erfolg & Fans - 3 komische Typen , von denen einer der Teufel ist wollen Daniel umbringen (was man nachvollziehen kann) - Daniel hat aber auch einen Beschützer , einen Einarmigen Tubaspieler - Daniel schafft es mit seiner "positiven Energie" das Attentat zu verhindern - Daniel bekommt vom Beschützer den Zauberstab - Ende.

Ich war bis dato immer der Meinung gewesen schon viel Trash & schlechte Filme gesehen zu haben - aber dieses Machwerk schlägt dem Faß seinen Boden aus. Es ist tatsächlich unglaublich schlecht , so schlecht das einem die Worte dafür fehlen. Die "Darsteller" sind allerschlimmstes Laientheater , wohingegen die Docusoaps vom Nachmittagsprogramm der Privatsender reinstes Oscarprogramm sind. Die Inszinierung ist unglaublich dilitantisch , Timnig oder Dramatugie praktisch nicht vorhanden. Die Dialoge sind Haarsträubend & die Kameraführung unterste Schublade (vor allen die digitalen Farben - Grauenhaft !!!). Ich hätte nie gedacht das ich mal sagen würde das die Musik von Daniel Kübelböck das beste sein wird - es ist aber so , seine Tralala Liedchen sind wirklich noch das beste an diesem Machwerk.

Man muß es tatsächlich gesehen haben um es zu glauben - dieses Werk ist so dermaßen mies & schlecht das die Heimkinoabende bei Onkel Klaus zu Big Budget Produktionen werden. Warum sich sowas ins Kino verirrt hat kann wohl keiner mehr genau sagen. Das schlimme - es ist nicht einmal unfreiwillig komisch. Alles ist Todernst gemeint , man kann über das ganze nicht einmal lachen. Man sitzt die gesamte Spielzeit vorm Fernseher & alle paar Minuten fällt einem die Kinnlade auf den Boden von dem was man da sieht.

Kauft Euch den Film - als Strafprogrammm für Euere Kinder wenn diese mal nicht brav waren. Kauft Euch den Film - wenn ihr Folterknechte in Guantanamo seit. Kauft Euch den Film - und ihr werdet niemals mehr behaupten das man Filme mit 0/10 Punkten bewerten kann. Kauft Euch den Film - denn dieses Machwerk darf niemals vergessen werden.

Erwartet aber keinen Spaß - wenn ihr Spaß wollt geht zu einer Wurzelbehandlung bei Eueren Zahnarzt , oder laßt Euch die Zehnägel ziehen , oder geht Öffentliche Toiletten putzen oder schaut Euch die gesamte "Lindenstraße" an - das alles ist viel lustiger als dieser Film.
Ehrlich verdiente:
:liquid0:

Das Versandpäckerl:
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Seemi zauberte folgendes aus dem Hut:

Da isser nun, die Forenhure wandert in meinen nichts ahnenden DVD/BD-Player.
Nicht ganz nüchtern zur Mittagszeit, hab schließlich meine letzte Prüfung hinter mir, widme ich mich dem Trash-Gott-Heiligtum.

Und ich reihe mich mit meiner Meinung auch voll und ganz bei den anderen Rezessenten ein. Daniel, der einzig wahre DSDS-Star, wird in Deutschland geliebt und gehasst. Damit das auch jeder TV-Abstinenzler rafft, wird das erstmal ausführlichst deutlich gemacht. Damit das aber niemand vergisst, die Macher gehen wohl davon aus, dass man das Werk nur in geistiger Umnachtung erlebt, wird dies im gesamten Film immer wieder in's Gedächtnis gerufen. Jedenfalls handelt der Film eigentlich davon, dass 3 Liedschatten tragende Bösewichter den lieben Daniel umbringen wollen. Aber Daniel wird von einem seltsamen Zauberer beschützt. Ausserdem muss Daniel seine große Prüfung bestehen um auch ein großer Zauberer zu werden. Dann ist da noch das Mädchen, dass unbedingt auf Daniels letztes Konzert für dieses Jahr will und dabei gegen ihren Daniel-hassenden Großvater bestehen muss. Dazu gibt's noch Daniels Weg nach Hollywood zu sehen, mehr oder weniger. Bei 78 Minuten Laufzeit klingt das eigentlich schon fast viel, aber kein Handlungsstrang ist wirklich ausgearbeitet, sie greifen nur selten ineinander und bieten eigentlich mehr Leerlauf und als es für ein extrem dünnes Drehbuch vorstellbar ist.

Dass das Drehbuch tatsächlich geschrieben und nicht über eine schlechte Übersetzungsmaschine im Internet zusammengebastelt wurde ist auch schwer vorstellbar. Jede einzelne Szene ist unnötig in die Länge gezogen und wären nicht Daniels, überhaupt nicht in den Filmfluss passenden, Songeinlagen könnte der Film nach 20 Minuten vorbei sein. Dieses Vergnügen bleibt uns leider vergönnt. Stattdessen führt man ständig neue Charaktere ein, meist ohne deren Motivation, zumindest ein wenig nachvollziehbar, erkenntlich zu machen. Die grottendämlichen Dialoge und brachialen Logiklöcher tun ihr übriges um die sowieso nicht vorhandene Spannung immer wieder unter den Nullpunkt zu senken. Man nehme nur den Pseudo-Hollywood-Casting-Part, in dem Daniel auf das Mädel trifft, dass ihn erst fragt, ob er nicht Angst hätte, dass sie ihn umbringen will, direkt darauf aber erzählt, dass ihrem Vater in einer Nahtod-Erfahrung Daniel positive Energie erschienen ist. Das ist kein Spoiler, der Handlungsstrang ist auch sofort vorbei und macht eh keinen Sinn. Beim Casting dann bleibt sie treu neben ihm, wo gibt's denn sowas, und bringt ihn dazu die Jury zu überzeugen, die mehr als offensichtlich kein Englisch kann.

"... the Firma has in mind ..."

Ulli Lommel gibt sein "bestes" als mysteriöser Zauberer, der mal nur einen Arm hat und mal nicht, und seinem Gegenpart, dem machtlosen Dämon Balthasar. Die beiden kennen sich vom Oktoberfest, was genau wie sein Blechinstrument, erst Sinn macht... oder auch nicht. Der komplette Part macht so wenig Sinn, wie die nicht nachvollziehbare Bekehrung des vermeintlichen Attentäters und endet in purer Blasphemie. Lommel schafft es dann auch, das herbeigesehnte Ende dreimal wieder unnötig zu verzögern und am Ende ist wieder alles heile Welt voller positiver Energien.

Dem Daniel kann man an dem ganzen Desaster keinen Vorwurf machen. Er spielt genauso schlecht wie der Rest der Amateur-Theathertruppe, in seinen Bühnenszenen spielt er eigentlich sogar alle an die Wand. Selbst wenn man das als positiven Punkt werten würde, wäre es nur ein Tropfen auf dem heissen Stein für den auch technisch schlecht umgesetzen Film. Billige Optik, unruhige Bilder, schräge Einstellungen und seltsame Bildkompositionen, vom Tempo unpassender Schnitt, schlechte Ausleuchtung und Überbelichtung, mieser Sound, an einer Stelle sogar Schmutz auf der Linse. Nicht zu vergessen, das Stock-Footage! Dschungelcamp, Zeitungsausschnitte und Tiger lassen grüßen. Insgesamt sehr inkonsistent und auf Amateurniveau. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass bei dem Film sehr viel unerfahrenen Leute und Mitlgieder der Familien Küblböck, Lommel und Shamoni mitwirken.

Unterm Strich ein unbefriedigender Mix aus Musikfilm und schlechtem Drama mit Holzhammersymbolik und zu erzwungener Moral sowie einem Minus an Spannung.
Für mich hat Lommel mit diesem Film Uwe Boll mit unfassbarer Leichtigkeit vom Thron des schlechten Films gestoßen.
:liquid0:

Das Beste an der DVD ist wohl der Car-Napping-Trailer und das interessanteste, die FSK-Begründung zur 6er Freigabe.

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Dr. Dolph quälte sich ebenfalls durch den Film:

Wo soll ich nur bei diesem Haufen Scheiße von Film anfangen? Ich meine, ich bin immer noch ganz fassungslos und zitter am ganzen Körper. Ich dachte die Fluch von Novgorod-Achterbahn, aus dem Hansapark warn Schocker, aber Daniel der Zauberer ist noch viel schockierender. Nicht nur das man das grausamste Schauspiel, grottige Musik und eine bekloppte Story mit ebenso beschissenen Dialogen serviert bekommt, nein der Dreck geht auch noch langer als 30 Minuten, denn spätestens nach dieser Zeit fühlte sich mein Gehirn wie ein nasser Schwamm an, der nichts mehr von diesem Film aufnehmen wollte, aber es musste. Bevor ich aber wieter klage und sich mein Gehirn völlig in Luft auflöst, gebe ich erstmal das von Film wieder, was ich verstanden habe.

Daniel Küblböck spielt sich selbst (und selbst das macht er grottig) und es geht um seinen Lebens(und des Zuschauers Leidens)-weg, der mit etichen Konzertauschnitten und einer eklatant geschriebenem, sinnlosen Story verbunden wird, die sich um Attentäter dreht, die Daniel umbringen wollen (Die Beste Idee in diesem durch und durch grauenhaften und bösartigem Machwerk). Diese Idee wird mit dem Dialog "Bang, Bang und Basta" beschlossen und die Sache ist geritzt...sollte man denken.
Aber letztendlich klappt es natürlich doch nicht, da diese dämlichen Vollidioten auf einmal Mitleid mit ihm haben und später sogar seine Fans werden. Dann gibts da ja noch diesen Nebenplot, der dem Film den Namen gab, nämlich das sein toter Opa (das is der große Plottwist am Ende) ihn zu einem Zauberer ausbildet. Sein Opa wird von Ulli Lommel (dem Regisseur, der hinter so genialen Werken wie Zombie Nation stand)
gespielt, der die Leistung von Daniel beinahe schon zu unterbieten vermag und kann somit allen anderen Schauspielern die Hand reichen.

Wie schon erwähnt ist ja der Uli verantwortlich für diese Verletzung der Menschenwürde, wobei, wenn man den Output von ihm der letzten Jahre betrachtet, passt der Daniel Film da sehr gut rein. Denn mit Curse of zodiac und Zombie Nation hat er auch zwei absolute Mistfillme produziert, die zwar nicht die grausame Intensität eines Daniel - Der Zauberer, der ja wohl weit über die Grenzen des guten Geschmacks heraus geht. Ich denke nicht mal Ar Serbian Film kann so schockieren wie dieses Drecksteil hier. Bevor ich nun völlig den Verstand verliere und auch meine Objektivität völlig den Bach runter geht, erscheint hier das Fazit.

Scheiße, beschissener, Daniel der Zauberer. Ein grausamer Akt von Sadismus wird uns hier präsentiert, der aber zur Abwechslung mal nicht die Schauspieler sondern die Zuschauer foltert. Ich würde meinen Kindern wohl eher jeden Torture Porn zumuten wollen, als dieses Machwerk, denn während das eine nur grafisch ist, geht der hier in die Psyche und ist somit für mich der Inbegriff des Mindfuck-Films, nicht wegen dem Plottwist, sondern wegen der Gehirn und Gedankenvergewaltigung sondersgleichen, die uns hier geboten wird.
Diesen Film empfehle ich jedem, der seine Mitmenschen töten, verblöden oder vergewaltigen lassen will, ohne sie auch nur zu berühren.
Eine ganz klare :liquid0:
die die qualvollen, seelischen Schmerzen die man nach der Sichtung dieses Werkes hat nicht mal ansatzweise beschreiben könnte.
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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 19:47

Sodale, DVD liegt noch bei mir. Habe mitm Kaiser ausgemacht, dass die neue Forenhure gerne noch weiter rumwandern darf. Also, wer will? ;-)

ABER: Reviewpflicht ... ;-)

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von SFI » 21.05.2006, 19:57

ATOMLOL, was ein Dreck! Sollten wir auch in den Trollefred posten! :lol:
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Beitrag von Carcass77 » 21.05.2006, 19:58

AAAAAARRRGGH!!! :puke


P.S.: Schon bei ofdb verlinkt? :wink:

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Beitrag von The Punisher » 21.05.2006, 20:00

:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: DU HAST TATSÄCHLICH DIESEN SCHUND GEKAUFT?
freeman ich bin enttäuscht du bist kein Mann mehr

:puke
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"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von Vince » 21.05.2006, 20:02

The Punisher hat geschrieben::shock: :shock: :shock: :shock: :shock: DU HAST TATSÄCHLICH DIESEN SCHUND GEKAUFT?
freeman ich bin enttäuscht du bist kein Mann mehr

:puke
Sach mal Punisher, bist du verpeilt? :lol:


@freeman: Her damit! :wink:

EDIT: Review les ich noch!

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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 20:02

Har har har, neeee Puni ... Kaiser hat den fürn Euro geschossen und nun wandert der durch unsere Userreihen :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von John Woo » 21.05.2006, 20:03

Ne also wirklich wer guckt solchen Schwachsinn??? :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke :puke

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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 20:04

John Woo hat geschrieben:Ne also wirklich wer guckt solchen Schwachsinn???
Echte Männer und viele geile Teenieweiber ...

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von John Woo » 21.05.2006, 20:07

Da bekommt man direkt Lust einen Bollywood anzusehen als das hier. :wink:

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Beitrag von The Punisher » 21.05.2006, 20:09

John Woo hat geschrieben:Da bekommt man direkt Lust einen Bollywood anzusehen als das hier. :wink:
da guckst du wenigstens was gutes im gegensatz zu dem trash, nein trash ist noch zu gut für diesen fehlgriff der filmgeschichte.
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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 20:09

Sind von der Anlage her eigentlich identisch ...

Gesinge, Getanze, hässlische Menschen und keine Story auf Ewigkeiten gezogen ...

In diesem Sinne:
freeman
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Beitrag von SFI » 21.05.2006, 20:11

P.S.: Schon bei ofdb verlinkt?
ja mach mal bitte freeman :lol:
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Beitrag von John Woo » 21.05.2006, 20:13

He Chef mach deine blöde Sig wieder weg!

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Beitrag von Vince » 21.05.2006, 20:13

Liquid Love hat geschrieben:
P.S.: Schon bei ofdb verlinkt?
ja mach mal bitte freeman :lol:
Ist ja meine Aufgabe... schon irgendwelche Ideen für den Namen des Links? Also mir ist ein schlichtes "Filme die rocken"-Review zu seicht. :wink:

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Beitrag von The Punisher » 21.05.2006, 20:16

Vince hat geschrieben: Ist ja meine Aufgabe... schon irgendwelche Ideen für den Namen des Links? Also mir ist ein schlichtes "Filme die rocken"-Review zu seicht. :wink:
"Das ist kein Film" Review :wink:
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Beitrag von SFI » 21.05.2006, 20:17

Filme die figgen :lol:
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Beitrag von kaiserfranz » 21.05.2006, 20:17

Ich könnte es niiiiiieeee besser formulieren. :D Review trifft's wie die Faust aufs Auge. Der Film ist Nonsens hoch keine Ahnung, aber wenn ich den Daniel schon mit seinem dämlichen Gesichtsausdruck höchstdreist an den Torten mampfen sehe, liege ich bald am Boden. :lol: Werd die Tage vielleicht ein bissel ausführlicher was sagen, aber meine Meinung kann ich mir eigentlich sparen, weil sie sich komplett mit deiner deckt.

@all: Greift ruhig zu! :) Die Forenhure soll den Namen net umsonst kriegen. Außerdem ist Mann nur dann ein Mann, wenn ER sich den Film gibt. :wink: Da müsst ihr jetzt durch.

Gruss
kaiserfranz
Oma, bist du noch rüstig?

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Beitrag von The Punisher » 21.05.2006, 20:17

John Woo hat geschrieben:He Chef mach deine blöde Sig wieder weg!
Mir wird auch immer schlecht wenn ich seine sig sehe :wink: .
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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 20:18

Kübi Fan Project ;-)

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Beitrag von The Punisher » 21.05.2006, 20:18

kaiserfranz hat geschrieben: @all: Greift ruhig zu! :) Die Forenhure soll den Namen net umsonst kriegen. Außerdem ist Mann nur dann ein Mann, wenn ER sich den Film gibt. :wink: Da müsst ihr jetzt durch.
nie im leben lander der schund in meinem player :twisted:
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"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
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to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von Vince » 21.05.2006, 20:19

kaiserfranz hat geschrieben:
@all: Greift ruhig zu! :) Die Forenhure soll den Namen net umsonst kriegen. Außerdem ist Mann nur dann ein Mann, wenn ER sich den Film gibt. :wink: Da müsst ihr jetzt durch.
Hab schon den Zuschlag, muahaha, ich ähm freu mich hust hust. :wink:

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Beitrag von freeman » 21.05.2006, 20:20

kaiserfranz hat geschrieben:@all: Greift ruhig zu! :) Die Forenhure soll den Namen net umsonst kriegen. Außerdem ist Mann nur dann ein Mann, wenn ER sich den Film gibt. :wink: Da müsst ihr jetzt durch.
:rock: :rock: :rock: :rock: :rock: :rock: :rock:

@ Kaiser: Nochmal vielen Dank überhaupt für die ganze Aktion ... LOL

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