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The Courier

Verfasst: 02.07.2012, 21:03
von freeman
The Courier

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Originaltitel: Courier, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2011
Regie: Hany Abu-Assad
Darsteller: Jeffrey Dean Morgan, Mickey Rourke, Til Schweiger, Miguel Ferrer, Josie Ho, Adam Sibley, Michael Arata, Clyde Jones, Tom Proctor, Ajla Hodzic u.a.

"The Courier" vollendet selbst die ungewöhnlichsten Transportaufträge pünktlich und zuverlässig. Doch dieses Mal muss er ein Päckchen an einen Superkiller auf einem Rachefeldzug ausliefern, der natürlich nicht gefunden werden will. Die Suche führt in die eigene Vergangenheit des Kuriers ...
:liquid3:

Lest hier das gesamte Review

In diesem Sinne:
freeman

Verfasst: 02.07.2012, 21:16
von StS
Echt schade, dass der Mickey wieder in solchen Streifen "angekommen" ist. Günstig werd ich ihn mir sicher mal schießen - doch ich hab (per se) kaum positive Stimmen zu dem Streifen vernommen, weshalb ich bislang auch noch nicht (bzw. nicht früher) zugegriffen hab...

Verfasst: 02.07.2012, 21:38
von freeman
Für Mickey hält sich der Schaden allgemein in Grenzen, wie eigentlich für so gut wie alle Beteiligten. Das Problem ist halt echt "nur": Das Ding ist richtig öde ...

In diesem Sinne:
freeman

Verfasst: 02.07.2012, 22:29
von Cinefreak
danke für die Warnung - dann erstmal nicht ;)

Verfasst: 03.07.2012, 07:14
von SFI
Tja da kann ich mich noch an die Diskussion bei seinem Expendables 2 Ausstieg erinnern ... er dreht eben lieber gescheite Filme, gelle Stefan! :lol:

Verfasst: 03.07.2012, 08:55
von StS
SFI hat geschrieben:Tja da kann ich mich noch an die Diskussion bei seinem Expendables 2 Ausstieg erinnern ... er dreht eben lieber gescheite Filme, gelle Stefan! :lol:
Jip, allmählich muss ich Dir Recht geben. "Java Heat" (z.B.) scheint ja auch wieder in diese Richtung zu gehen. Schade. Zumindest macht er bei "Sin City 2" wieder mit...

Verfasst: 07.12.2017, 07:08
von StS
„the Courier“ (2011) ist ein lahmer Krimi, dem es u.a. an Spannung und einer interessanten Story mangelt. Letztere weist eine Reihe von Logik-Löchern und einen nicht gerade guten „Twist“ auf, die Regie-Arbeit kommt qualitativ nie über ein absolut konventionelles B-Movie-Niveau hinaus, handwerklich fallen einem vor allem ein paar Green-Screen-Szenen negativ ins Auge. Ansprechende Drehorte wie St. Louis, Vegas und New Orleans wurden ebenso „verschenkt“ wie Miguel Ferrer und Lili Taylor in Nebenrollen, Mickey Rourke hat einen seltsamen Auftritt als Elvis-Imitator (schräg, aber nicht cool) und Hauptdarsteller Jeffrey Dean Morgan ist zumindest „solide“ bei der Sache – im Gegensatz zu den mimisch mau agierenden „Non-Native-English-Speaker“ Til Schweiger und Josie Ho. Kurzum: Ein belangloser Film, der zudem seitens eines ärgerlich offenen Endes abgeschlossen wird…

:liquid3: