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Drop - Tödliches Date

Verfasst: 28.07.2025, 10:04
von McClane
Drop - Tödliches Date

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Originaltitel: Drop
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2025
Regie: Christopher Landon
Produktion: Michael Bay u.a.
Darsteller: Meghann Fahy, Brandon Sklenar, Violett Beane, Jacob Robinson, Reed Diamond, Gabrielle Ryan, Jeffery Self, Sarah McCormack, Ed Weeks, Fiona Browne, Saoirse Hayden, Travis Nelson u.a.

Michael Bay gehört zu den Produzenten von Christopher Landons High-Concept-Thriller „Drop“. Darin trifft sich eine junge Witwe zu ihrem ersten Date seit Jahren mit ihrem Verehrer in einem Nobelrestaurant und erhält währenddessen bedrohliche Nachrichten, die sie erpressen.

:liquid5:

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Re: Drop - Tödliches Date

Verfasst: 28.07.2025, 14:54
von Cinefreak
im Kino gesehen, fand den da richtig klasse :cool:

Re: Drop - Tödliches Date

Verfasst: 18.11.2025, 16:06
von freeman
Ich bin ja eigentlich Fan (das böse F-Wort) der Werke des Regisseurs, erlebte hier aber einen astreinen Reinfall. Mich hat die ganze Grundsituation einfach mal komplett verfehlt. Welcher Fotzenknecht würde sich so ein Date gefallen lassen, bei der die Holde einfach mal permanent ausschließlich auf das Handy starrt? Sorry, aber wenn sie mit MIR ausgeht, bin ICH das Handy. Was war denn bitte das? Und das ist für mich auch nicht mit der Sorge um das Kind der Holden erklärbar. Wenn sie deswegen alle 30 Minuten mal guckt (zur Erinnerung, das Balg hatte einen Babysitter), okay, ertragbar, aber die guckte ja wirklich alle 10 Sekunden auf das Ding. Und das war ja nur am Vibrieren, Pingen und was weiß ich nicht. ICH wäre aufgestanden und gegangen. Entsprechend überkonstruiert wirkte das Ganze und startete für mich auch nicht in seinem Spannungsteil durch. Auch gab es zu viele Momente, die einfach nicht funktionierten und aus der Spannung rausrissen. Ein paar Szenen waren nett aufgebaut, insgesamt aber war das eher ein Fail Date.
:liquid3:

In diesem Sinne:
freeman

Re: Drop - Tödliches Date

Verfasst: 02.01.2026, 10:21
von Vince
Kleine Thriller, in denen unsichtbare Erpresser die Protagonisten auf engem Raum unter Zugzwang setzen, nimmt man immer gerne mit – vorausgesetzt, das nachfolgende Katz- und Mausspiel ist entweder glaubwürdig oder zumindest packend genug geschrieben, dass man ihr Verhalten nicht in Frage gestellt. Gerade hier lässt „Drop“ Federn. Nicht nur Meghann Fahys Date, auch der Zuschauer verliert zunehmend die Ungeduld mit ihr und der Gesamtsituation. Ein paar Ideen funktionieren, die Twists reißen aber nicht unbedingt aus dem Hocker und am Ende hat man höchstens Lust, nochmal so etwas wie „Nicht auflegen!“ einzulegen.
:liquid5: