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[CD] Dream Theater - Systematic Chaos (Special Edition)

Verfasst: 03.06.2007, 18:06
von Vince
Dream Theater
Systematic Chaos (Special Edition)

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Technische Daten
Vertrieb: Roadrunner Records
Laufzeit: 78:41 Min.
Anzahl der Tracks: 8
Extras: Bonus-CD mit dem Album in 5.1 sowie einer Dokumentation zur Produktion des Albums
Booklet: 24 Seiten
Verpackung: Jewelcase mit Pappschuber

Tracklist
01. In The Presence of Enemies - Part I (9:00)
02. Forsaken (5:35)
03. Constant Motion (6:55)
04. The Dark Eternal Night (8:53)
05. Repetance (5:43)
06. Prophets of War (6:00)
07. The Ministry of Lost Souls (14:57)
08. In The Presence of Enemies - Part II (16:38)

Kritik
Results May Vary? Anstatt dass sich Limp Bizkit diesen Spruch für nur ein Album reservierten, hätten Dream Theater ihn mal besser für ihr Lebenswerk pachten sollen. Alle sind sich einig, dass Dream Theater DIE Pioniere des Progmetals sind und ihn mehr als jede andere Band in seine heutige Form gebracht haben. Aber niemand ist sich einig, wann und mit welchem Album das geschehen sein soll. Für viele ist “Images & Words” (1992) ihr Meisterstück, andere meinen darin höchstens ein ordentliches Album aus der Traumtheaterschmiede zu entdecken. Dann gilt “Awake” als das Vorzeigewerk, wenn es nicht gerade als klinisch tot bezeichnet wird. Oder vielleicht doch “Metropolis Pt. II”? Das könnte aber je nach Standpunkt ebenso frisch und genial wie gnadenlos abgedroschen sein. Und in die jüngere Historie wollen wir gar nicht erst gehen - ist “Train of Thought” nun mit seiner Metallastigkeit ein neuer Quantensprung oder doch nur eine blasse Kopie gewisser Thrash-Metaller aus der San Francisco Bay Area? Und was ist von der aus alten Tagen wieder gefundenen melodischen Seite auf “Octavarium” zu halten? Kommt wahrscheinlich drauf an, wie man zur “Train of Thoughts” stand...

Mensch Kinders, macht es einem lernbegierigen Neuling doch nicht so schwer! Da will man gerade voll in die Welt von Dream Theater einsteigen, besorgt sich die halbe Diskografie und dann liest man ständig, dass alte Hasen langsam schon aufhören, sich mit einer Band zu quälen, die ihnen ebenso gerne Freud wie Leid in hohen Dosen zukommen lässt. Liebe tut weh, das ist die erste Lektion, die ich nach einer Schnellektüre von “Images & Words”, “Awake”, “Metropolis Pt. 2" und “Octavarium” gelernt habe. Und nun wird - wie um meinen Geist vollends zu brechen - das neue Album veröffentlicht. Es nennt sich auch noch “Systematic Chaos” und beschreibt genau meinen momentanen Gefühlszustand. Ich bin mit dieser Truppe noch ganz am Anfang und schon am Arsch. So extrem hat mich noch keine Band gefordert. Und der dickste Brocken steht bevor.

Denn die neue Scheibe ist pickepackevollgepackt mit acht Songs ( > eine der Rückkopplungen an das letzte Album “Octavarium”, wie es zuletzt in der Discografie an der Tagesordnung war, die restlichen Anspielungen muss ich noch ganz in Ruhe entdecken), von denen gleich drei die 10-Minuten-Marke brechen.
Also, dann mal rein in den Verkehr. Wenn das nicht mit einem Unfall endet, weiß ich auch nicht.

Flankiert wird die Scheibe vom Zweiteiler “In the Presence of Enemies - Part I und II”. Der alleine nimmt schon 26 Minuten in Anspruch und leitet mit einer ebenso melodisch-nachvollziehbaren wie verfrickelten Collage in das Monster ein. Passagen zum Relaxen sind dabei, dann geht es wieder ab und weg und flutsch. Der 17-Minuten-Ausklang in “Part II” nimmt sich Zeit, ist ganz brav, lässt ein Piano klimpern und eine sanfte Gitarre die Atmosphäre beackern. Dann gibt das erwähnte Piano schon mal den Refrain vor, mit dem sich aber noch Zeit gelassen wird. Zuerst ist John Myung (der alles in allem ein wenig zu kurz kommt) mit seinem Bass noch kurz dran, dann geben die Gitarren den Klimax vor, der schließlich im schon angekündigten Refrain aufgeht. Auf den Text sollte man vielleicht nicht allzu viel geben: “Dark Master amen - I belong to you - Dark Master within” hört sich doch ein wenig nach True Metal-Gepose an, gerade wenn ein Männerchor meint, “Hey! Hey! Hey!” schreien zu müssen. Den ironischen Kniff dahinter sollte man aber nicht übersehen.

Aber noch mal kreuz und quer zurück zur ersten Kreuzung. Abzweigung “Forsaken”, die zweite rechts - da bekomme ich eine Single, die zum Auskoppeln vorbestimmt ist. Catchy Refrain, leicht zu merkender Text (“Forsaken - I have come for you tonight”) und wirklich mitreißend - nicht so fetzig wie “These Walls” vom Vorgänger, dafür aber ein klein wenig verschwurbelter und doch recht simpel. Das kann aber auch auf die Relativität zurückzuführen sein, da drumherum wirklich nur das systematische Chaos regiert.

Nun, nicht ganz. In der fünften Straße wartet beispielsweise Steven Wilson (neben 10 weiteren, u.a. Mikael Akerfeldt von Opeth) mit einer kurzen Textpassage in einem schön melancholischen Progrockstück namens “Repentance”, der sich stimmungsmäßig anfühlt wie “My Ashes” auf dem letzten Porcupine Tree-Album, eine dicke Stufe härter zwar, aber auch hier wieder: die Relativität.

Die lautet im Fall von “Systematic Chaos” nämlich Metallica, diese Relativität. Ja genau, die Thrash Metal-Sporen von “Train of Thoughts”, die auf “Octavarium” verloren gegangen schienen, sind zurück - derber denn je. Einmal bitte wenden, in die dritte links rein: da knüppelt “Constant Motion” mit der Keule, als wären wir wieder in den Achtzigern. James LaBrie, der immerhin auch schon als Operettchen verschrien war, imitiert da ganz frech den jungen James Hetfield, ob nun gewollt oder ungewollt. Es wird rumgefrickelt wie auf der “Puppets” und der “Justice” und der Chorus wird von einer gröhligen Echostimme immer fein wiederholt. Nicht ganz ohne Reiz, diese Fahrt in die Vergangenheit, auch wenn man selbstverständlich monieren kann, dass wir nun mal in der Gegenwart leben und dort kein olles Metallica-Plagiat mehr brauchen, denn, davon gibt’s ja eh schon zuhauf.

Also weiter, on the Fastlane geht es Richtung “Dark Eternal Night”, der mit einem ziemlich dicken Groove beginnt, kurz mal wieder thrashig wird und dann den Groove nochmal mit verzerrten Stimmen nach vorne prescht. Da kann man doch gar nicht anders als mitschunkeln wie die lieben Eltern bei Heino & Friends. Und was soll man sagen, so ungefähr bei 4:30 wird dann ein ultraschnelles Klavierspiel à la Stummfilm der 20er Jahre reingebaut und mit plötzlich losbratzenden Heavygitarren konterkariert. Das ist schon leicht sicko.

Übernächste Straße rein in die “Prophets of War”. Hier müssen wir kurz vor einer roten Ampel warten. James der französische Weichkäse geht in die von mir bei ihm nicht so sehr gemochten hohen Töne, und das auch noch zu einem ziemlich dominanten Synth-Wall, der ein wenig an Devin Townsend erinnert. Und als wäre das noch nicht genug, wandelt sich das Ding in ein Spock’s Beard-Geräusch und anschließend wird noch ein Godsmack-Riff ausgepackt. Sehr merkwürdig, das Ganze.

Letzte Abfahrt “The Ministry of Lost Souls” - eine pompöse, laute Ballade von überwältigender Größe; vor allem laufzeittechnisch. Aber selbst wenn dies der vielleicht konventionellste Song des Albums ist, bleibt er über seine ganze Viertelstunde spannend.

Übergangen habe ich die vielen Aufsplittungen innerhalb der Songs. “Repentance” beginnt beispielsweise mit VIII: Regret und endet in IX: Restitution, “In the Presence of Enemies Pt. II”, der ja an sich schon gesplittet ist, geht nochmals von III bis VI, der erste Teil hat ein instrumentelles I (Prelude) und ein gesungenes II (Resurrection). Da möchte man erstmal durchblicken.
Der neue Longplayer der Traumtheatraliker ähnelt in gewisser Weise der deutschen Bürokratie: man braucht vielleicht sein ganzes Leben, um sie zu durchschauen. Aber ich will Entwarnung geben, “Systematic Chaos” ist wesentlich humorvoller und auch unterhaltsamer als unsere Beamten. Es ist eben nur nicht immer so ganz leicht, mit ihr klarzukommen. Im Vergleich mit dem geradezu flockig-leichten “Octavarium” ist sie ein dicht geknüpftes Netz, das voller Sorgfalt geknüpft wurde. Die einzelnen Stränge kann man jetzt nicht mehr zählen, aber ihren Zweck erfüllt sie dennoch. Anleihen finden sich in der kompletten Diskographie ihrerselbst und derjenigen anderer Bands, aber dennoch hört sie sich wie nichts an, was zuvor war. Es sei denn, man entwirrt alles, dann springen einem die Reminiszenzen entgegen. Systematic Chaos - die etwas andere Puzzle-Unterhaltung.
VORSICHT, LKW VON RECHTS!

Kabumm: :liquid8:

Extras
Eine zweite Disc bietet das komplette Album nochmal in 5.1 - Terror und Chaos, wenn jetzt auch noch der Sound in die dritte Dimension hineinreicht, argh! Zusätzlich führt eine 90-minütige Dokumentation unter der Regie von Mike Portnoy (Schlagzeug) durch die komplette Produktion der Scheibe. Die kosten für die SE liegen bei etwa 20 Euro.
:liquid7:

Artdesign
Die Special Edition kommt eigentlich mit dem gleichen Cover wie die normale Variante: Ein unüberschaubares Verkehrsnetz, eine hängende Ampel mit dem DT-Icon und überall fiese Ameisen. Allerdings gibt es zur teureren Variante einen hübschen Schuber mit Prägedruck, der die Ampel und die Ameisen vor einem bedrohlichen, rotorangenen Himmel zeigt. Beide symbolieren die Zerstörung des Systems im Kleinen, beide sehen einfach geil aus, und in der SE bekommt man beide Cover in einem - Höchstwertung. Zumal die DT-Cover nicht unbedingt immer allzu hübsch sind.
:liquid10:

Fazit
Anschnallen und durchdrehen!

Testequipment
AIWA NSX-SZ315

Weitere Bilder

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Originalcover

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Backcover

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Booklet-Rückseite

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Booklet-Mittelteil

Verfasst: 03.06.2007, 18:23
von Hannibal
Ein Monster von einem Review...supergeil und ich hatte die Scheibe am Freitag im MM in den Händen und hätte sie fast mitgeholt. Warum weiß ich selbst nicht so genau, ist ja eigentlich gar nich so mein Genre, aber 2-3 Youtube-Videos von Dream Theater haben mir außergewöhnlich gut gefallen. Nach deiner Review ist das Interesse definitiv nochmal gewachsen, vor allem wegen dem Metallica-Style-Song...hm...die nächsten Wochen werd ich vielleicht mehr dazu sagen...;-)

MFG
Hannibal

Verfasst: 03.06.2007, 18:32
von Vince
Also der Song ist echt supermegaoldschool. Die klingen da so, wie Metallica selbst gar nicht mehr zu klingen imstande sind, also wirklich mega-80s-mäßig (nur halt noch um einiges progressiver). Allerdings wird gerade dieser Song allgemein als Schwachpunkt angesehen auf der Scheibe.

Ich hab mir auch schon überlegt, ob das nicht was fürn Hanni sein könnte, auch gerade das "Train of Thoughts"-Album von denen, weil das über die ganze Laufzeit in die Richtung gehen soll. Und Dream Theater sind ja auch große Metallica-Fans, die haben auch ein "offizielles Bootleg" rausgebracht von einem Konzert von ihnen, wo sie das komplette Puppets-Album gespielt haben.

Also teste die ruhig mal an. Das einzige was mir sorgen macht, die gelten nicht umsonst als Begründer des Progmetal, d.h. die sind wirklich sehr technisch und verfrickelt. Du solltest vom aktuellen Album und der Train of Thoughts wohl am besten sowas wie eine Steigerungsform der Justice erwarten. Also mit simplem Geriffe und Stammtischrefrains ist da nüscht. Aber wenn dir ja schon die Videos gefallen haben, könnte es ja was werden.

EDIT: Und natürlich danke fürs Lob! :D

Verfasst: 03.06.2007, 19:01
von EatenAlive
Dickes Review im wahrsten Sinne des Wortes. Die Scheibe hab ich auch schon im Schrank stehen neben der restlichen Dream Theater Diskographie, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich sie noch nicht einmal gehört habe, weil ich bei Dream Theater immmer starken Stimmungsschwankungen ausgesetzt bin, mal höre ich einen ganzen Tag über ihre Alben durch und an anderen Tagen kann ich wieder nicht soviel mit ihnen anfangen, da stört mich dann der Gesang oder irgendwas anderes. Wenn ich mal wieder meine Dream Theater Tage habe werd ich auch ne Meinung zu der Scheibe haben, die Octavarium fand ich ja etwas schwach.

Verfasst: 04.06.2007, 13:18
von Vince
Danke!

Den Gesang vom Herrn LaBrie mag ich insgesamt sowieso nicht sonderlich. Ich meine, es geht gerade noch, teilweise passt es auch ganz gut, aber alles in allem geht mir das zu sehr Richtung True / Powermetal und hat kaum mehr was mit Progmusik zu tun. Auch die Synthesizer-Effekte sind mir manchmal zu dominant und bei weitem nicht so schön eingesetzt wie bei Porcupine Tree. Ansonsten beginne ich langsam aber die Vormachtstellung der Band zu verstehen. Nur muss man echt Lust drauf haben, sonst kriegt man schnell Kopfschmerzen. :wink:

Verfasst: 06.06.2007, 19:40
von Carcass77
Hehe, Vince, ist die Länge Deines Reviews analog zu der des Albums? :wink:
Mal wieder eine ausgezeichnete Rezension, reschpeckt!

Als DT-Fan der (fast) ersten Stunde habe ich mir das neue Werk natürlich auch zugelegt, aber erst einmal durchlaufen lassen - und nach einem Durchgang kann man bei DT meistens noch nichts sagen... ;)
Außer dass die Produktion klasse ist und das Metallische im Vordergrund steht, was mir schon mal gefällt.

Verfasst: 06.06.2007, 19:58
von Vince
Jip, eine gewisse Analogie ist da, das hast du richtig erkannt. :wink: Allerdings hat das weniger mit der Laufzeit des Albums zu tun, sondern mehr mit seiner Komplexität. Das kann man so richtig schön entfrickeln und bei "Systematic Chaos" loohnt sich das auch.
Vor der Kritik hab ich das Ding auch echt Dauerrotation laufen lassen, denn man braucht wirklich seine Zeit, um da einzusteigen. Ich mags jetzt aber viel lieber als Octavarium. Wobei ich mir gerade zum zweiten Mal Train of Thought durchhöre und die gefällt mir wider Erwarten auch verdammt gut, wo die Kritiken doch alle nicht so zufrieden waren. Ich sehe die Platte im Moment aber mit ganz vorne.

Verfasst: 17.10.2007, 19:13
von Hannibal
Heute hat mich das Teil im Saturn für 8,99 angelächelt und da musste ich notgedrungen zugreifen. Läuft jetzt seit ein paar Stunden auf Dauerrotation und es ist zumindest auf den ersten Blick/Hörer erneut reinster Zucker. Auf Anhieb gefällt's mir viel besser als "Train of Thought", ob bzw. in wie fern es an "Octavarium" und "Metropolis Pt2" vorbeiziehen kann, wage ich noch nicht zu behaupten. "Constant Motion" ist jedenfalls ein absoluter KRacher vor dem Herrn...hier erkenn ich auch wesentlich eher Parallelen zu gewissen SF-Bay-Thrashern als bei "Train of Thought" ;-)

So schnell hab ich mich noch nie durch die Diskographie einer Band gewurschtelt, 4 CDs in gut 3 Monaten...noramlerweise hab ich für 1 CD locker 3 Monate gebraucht...hm ;-)

MFG
Hannibal

Verfasst: 18.10.2007, 15:55
von Vince
Hannibal hat geschrieben: So schnell hab ich mich noch nie durch die Diskographie einer Band gewurschtelt, 4 CDs in gut 3 Monaten...noramlerweise hab ich für 1 CD locker 3 Monate gebraucht...hm ;-)
:shock: Und das ausgerechnet bei Dream Theater, wo selbst ich drei Monate brauche, um ein Album zu verarbeiten...

Klasse Hannibal, du bist auf dem richtigen Weg! :wink:

Verfasst: 18.10.2007, 17:16
von Hannibal
Vince hat geschrieben:
Hannibal hat geschrieben: So schnell hab ich mich noch nie durch die Diskographie einer Band gewurschtelt, 4 CDs in gut 3 Monaten...noramlerweise hab ich für 1 CD locker 3 Monate gebraucht...hm ;-)
:shock: Und das ausgerechnet bei Dream Theater, wo selbst ich drei Monate brauche, um ein Album zu verarbeiten...

Klasse Hannibal, du bist auf dem richtigen Weg! :wink:
:-D Naja, die alten Helden stehen immer noch unangefochten auf dem Siegertreppchen, ich glaub an Het & Co wird auch nie wieder eine Band vorbeikommen irgendwie...aber naja, Dream Theater gehen mir trotzdem ziemlich ab. Hab mir mittlerweile auch von nem Kumpel "Deadwing" von PT mal ausgeliehen, aber mit den Guys werd ich irgendwie nicht richtig warm, weiß auch nich...

MFG
Hannibal

Verfasst: 18.10.2007, 17:22
von Vince
Weil die halt so kühl sind. ;)
Versteh ich schon, du brauchst halt ne ganz andere Art von Musik als ich und bei Dream Theater überschneiden wir uns halt glücklicherweise mal. Ich guck auch inzwischen schon immer, was von meinem Zeugs dir eventuell gefallen könnte, aber allzu viel bleibt da selten übrig. ;) Wie gesagt, vielleicht mal Fates Warning antesten, das könnte hinhauen...