Dem Vince seine Reviews bei Idioglossia / Musikreviews.de

Eindrücke, Klangchecks aktueller aber auch älterer Scheiben im Review. Dazu Musik DVDs und Konzertberichte ...

Moderator: gelini71

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Vince
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Beitrag von Vince » 02.10.2010, 18:19

Neuer Stoff:

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The Sorrow - Origin Of The Storm
Schon mal Vorglühen auf das in Kürze erscheinende dritte Album: Österreichs Metalcore-Helden auf hoher See.
:arrow: Review

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Opeth - Live at the Royal Albert Hall
Bislang beste Live-DVD der Schweden, auch wenn es schon zum dritten Mal die DVD zu einem London-Konzert ist. Es lohnt sich, denn mit dem Einzug in die Royal Albert Hall ist endgültig bewiesen, dass Opeth von der Hochkultur anerkannt ist.
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Coma - Excess
Polen rockt einfach die Sau. Hier handelt es sich zwar nur um ein internationalisiertes (d.h. auf englisch eingesungenes) Aöbum, von dem ein Großteil der Songs bereits auf dem Vorgängeralbum "Hipertrofia" (auf Polnisch) veröffentlicht wurde, aber die Mischung aus Art Rock, Alternative und Crossover hat richtig geile Ideen auf der Stange und ist absolut auf der Höhe der Zeit. Geiles Teil.
:arrow: Review

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Marching Mind -Marching Mind
Dreckiger, roher Prog, der auf den einfachen Strukturen von Hard Rock und Grunge aufgebaut ist.
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Beitrag von Hannibal » 04.10.2010, 16:41

Vince hat geschrieben:Bild
Opeth - Live at the Royal Albert Hall
Bislang beste Live-DVD der Schweden, auch wenn es schon zum dritten Mal die DVD zu einem London-Konzert ist. Es lohnt sich, denn mit dem Einzug in die Royal Albert Hall ist endgültig bewiesen, dass Opeth von der Hochkultur anerkannt ist.
:arrow: Review
Die Kritik liest sich toll und meine Youtube-Recherchen bestätigen die EIndrücke...was für ein unglaublicher Gig, v.a. mega-sympathisch, dass in Zeiten von endlosen Overdubs auch mal noch Live-Fehler und -Unfälle auf 'ner DVD landen dürfen...und das Ende von "Harlequin Forest", der Schnitt, das tighte Zusammenspiel...pure Magie...und ich fühlte mich gleich wieder wie vor einem Jahr in der Philipshalle, toll war's! :-)

Mit anderen Worten: Bestellt! ;-)

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Beitrag von Vince » 05.11.2010, 13:35

Poets of the Fall: Twilight Theater
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Hat zum Glück mit Vampiren nix zu tun. ;)
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The Sorrow - The Sorrow
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Routinierter Metalcore aus dem Ösiland.
:arrow: Review

Asbaar - Corona Veli Aurei
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Also wer auf der Suche nach Bier ist, sollte lieber woanders gucken, das hier ist außerordentlich minimalistischer Drone.
:arrow: Review

Steven Wilson - Insurgentes (Film)
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Die nicht im Forum hinterlegte alternative Kritik zur Doku über die Musikindustrie.
:arrow: Review

Ill Nino - Dead New World
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Die Latin Metaller mit einem neuen Album, das besser ausfällt als der Vorgänger, mich aber trotzdem nicht überzeugen konnte.
:arrow: Review

Korea - The Delirium Suite
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Alternative Rock mit "Katatonia"-Einschlag von Schweden, die sich Korea nennen.
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Beitrag von Vince » 06.02.2011, 09:06

Oh Mann, lang nicht mehr aktualisiert...

Voidwork - Horror / Forsaken
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Drone.
:arrow: Review

Taurus - Opus I - Dimensions
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Klassik / Retroprog.
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Searching For Calm - Celestial Greetings
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Crossover / Post Punk / Experimental.
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ThisONELess - To Give Everything...
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Alternative Metal.
:arrow: Review

Bass Communion - Dronework (EP)
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Drone.
:arrow: Review

(hed) p.e. - Truth Rising
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Hardcore / Punk / Hip Hop / Metal / Crossover
:arrow: Review

Bass Communion - Haze Shrapnel (EP)
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Drone.
:arrow: Review

Freiband - Headwind / Tailwind (EP)
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Drone.
:arrow: Review

Meshuggah - Chaosphere
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Extreme Metal / Math Metal.
:arrow: Review

Earthship - Exit Eden
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Post Hardcore / Sludge.
:arrow: Review

4Lyn - Hello
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Pop Rock / Nu Rock.
:arrow: Review

Qube - Incubate
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Grunge / Progressive / Hard Rock
:arrow: Review

Ennis Tóla - Seed
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Rock / Folk / Weltmusik
:arrow: Review

Asylum On The Hill - Passage To The Puzzle Factory
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Stoner Rock.
:arrow: Review

Tombstones - II
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Stoner Rock / Doom.
:arrow: Review

Amplifier - The Octopus
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:arrow: Review

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Beitrag von Sir Jay » 07.02.2011, 00:45

hmm das horror/forsaken von voidwork klingt ja vom titel her ganz interessant, und wahrscheinlich hätte ich sogar mal reingehört, wenn das album bei dir nicht so durchgefallen wäre.

Aber das finde ich mal echt interessant; musik, die sich dem Thema Horror annimmt. Was gibt es denn da an Parade-Exemplaren für stimmungsvollen Musik-Horror? Die Betonung liegt hierbei auf "stimmungsvoll" sprich ernst gemeint, also nicht musik horror vom Bohlen oder so :lol:

Vielleicht stelle ich mir das aber gerade auch viel zu außergewöhnlich vor, und dahinter steckt in Wirklichkeit nichts weiter als stinknormaler Death-Metal :lol:

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Beitrag von Vince » 07.02.2011, 08:19

Sir Jay hat geschrieben:hmm das horror/forsaken von voidwork klingt ja vom titel her ganz interessant, und wahrscheinlich hätte ich sogar mal reingehört, wenn das album bei dir nicht so durchgefallen wäre.

Aber das finde ich mal echt interessant; musik, die sich dem Thema Horror annimmt. Was gibt es denn da an Parade-Exemplaren für stimmungsvollen Musik-Horror? Die Betonung liegt hierbei auf "stimmungsvoll" sprich ernst gemeint, also nicht musik horror vom Bohlen oder so :lol:

Vielleicht stelle ich mir das aber gerade auch viel zu außergewöhnlich vor, und dahinter steckt in Wirklichkeit nichts weiter als stinknormaler Death-Metal :lol:
Ne, les ruhig mal in die Kritik rein, ist durchaus ein mehr als außergewöhnliches Album. Mit Death Metal oder überhaupt Metal hat das gar nix zu tun. Klingt wie ne Geisterbahn, die das Thema Horror des frühen 20. Jahrhunderts zum Thema hat. Ich fand einfach nur, dass da zuviel auf einmal drin war, hörenswert war es aber schon.

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Beitrag von Sir Jay » 07.02.2011, 11:44

die samples auf amazon klingen ja doch recht interessant...und erinnert mich an etwas, was ich doch schon zu Genüge kenne.

Der OST von Castlevania : Symphony of the Night.

Ohne Scheiß Vince, ziehs dir mal rein :lol:
Die Beste Horror-Mucke of All Time

btw wo ist eigentlich auf dem Horror/Forsaken Album "The Serpents Lullaby Part 1" ??

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Beitrag von Seemi » 08.02.2011, 09:45

@ Jay: Hör dir doch mal Fantomas oder die Soundtracks von Goblin an.
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"Bevor ich mein Kaffee nicht hab, lass ich mich nicht foltern!" (Jackson)

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Beitrag von Sir Jay » 03.06.2011, 01:29

Eieiei, da muss ich ja mal wieder ordentlich Sef abgeben:

zu Deconsruction:

Klingt ja sehr geil, werd ich mir definitiv holen, wobei ich fast so den Eindruck kriege, dass die Scheibe erst ihre volle Wirkung entfaltet, wenn ich auch die vorherigen Projekte "Ki" und Co gehört habe...
Naja damit kann ich ja zumindest nochmal dem Herrn Akerfeldt ne Chance geben :D

zu Ghost:

die einige negative Kritik beachte ich mal nicht weiter; einen Bäume umarmenden Townsend kann ich mir glaub ich nicht entgehen lassen :D

Die Ziltoid the Omniscient juckt mich als Nachholalbum derzeit am meisten...

zu Voyage 34:

Mein Lieber, da gehste aber ganz schön hart ins Gericht mit einem Album, das mich stimmungstechnisch jedes mal in den Bann zieht.
Ich LIEBE diese majestätischen Soli am Ende von Jeweils Phase I und II.
Habe da sogar beide Stücke zusammengeschnitten und daraus ein langes ÜberSolo gemacht :D
Klar ist der Weg bis dorthin etwas mühselig und langgezogen, aber irgendwie lasse ich mich doch ganz gerne so lange bis dahin tragen, wo es richtig genial wird.

Phase 3 und 4 hab ich nur nicht im Kopf, war immernur auf phase 1 und 2 konzentriert, daher keine wertung für die letzten beiden...
:liquid8:

zu dredg nochmal:

die chuckles hätte ich mir wohl glaub ich so oder so nicht geholt, weil ich nach dem zuletzt nachgeholten "catch me without arms" doch erstmal gut gesättigt bin von dem sound...

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Beitrag von Vince » 03.06.2011, 09:54

Also man muss "Ki" und "Addicted" nicht unbedingt kennen, um was mit "Deconstruction" und "Ghost" anfangen zu können, aber es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Platten alle sind. "Ki" hat diese unterschwellige Aggression, die nie zum Ausbruch kommt, "Addicted" ist knallbunter Heavy-Metal-Pop, "Addicted" das Chaos und "Ghost" die Reinigung.

Ich würde nach Möglichkeit wirklich halbwegs die Reihenfolge einhalten (d.h. auch vorher noch Ziltoid hören), aber unbedingt notwendig ist es wahrscheinlich nicht.

Und ja, "Voyage 34" hat geniale Momente, es ist aber auch viel Redundanz im Spiel und gerade beim Psychedelic Rock ist es ein schmaler Grat, ob diese Redundanz dann fesselt oder langweilig wird. Imo sind auch viele Passagen aus der letzteren Kategorie dabei.

An Dredg kann man sich in der Tat schnell satthören. Ich werd (selbst nach "Chuckles") auch weiterhin Dredg-Alben kaufen, aber meine Begeisterung hat's schon so ein bisschen zerfetzt.

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