[CD] James Newton Howard – Waterworld (OST)
Verfasst: 30.09.2005, 20:38
James Newton Howard – Waterworld

Technische Daten:
Vertrieb: Mca Record (Universal)
CD Anzahl: 1
Laufzeit: 47:30 min
Anzahl der Tracks: 24
Bonus Tracks: -
Extras: -
Tracklist:
1.Main Titles
2.Escaping The Smokers
3.The Atoll
4.Prodigal Child
5.Smokers Sighted
6.Swimming
7.The Skyboat
8.National Geographics
9.Speargun
10.The Bubble
11.Helen Frees The Mariner
12.Helen sews
13.Slide for life
14.Half An Hour
15.We're Gonna Die
16.Arriving At The Deez
17.Deacon's Speech
18.Haircuts
19.Gills
20.Why Aren't You Rowing
21.Balloon Flight
22.Dry Land
23.Mariner's Goodbye
24.Main Credits
Musikstil :
Original Motion Picture Score
Tonqualität:
Die Tonqualität liegt auf absolutem Top Niveau. Die Bässe kommen brachial, die bombastischen Chöre erfüllen den Raum und auch feingliedrige Passagen werden sauber wiedergegeben. Top!
Meine Meinung:
Zu dem zugrundeliegenden Film kann man stehen wie man will, den Soundtrack muss man schlicht und ergreifend als absolutes Meisterwerk bezeichnen. James Newton Howard spielt schon im Main Title all seine Stärken aus. Ein hochmelodisches Thema wird eingeführt und animiert zum Mitwippen. Vorgetragen wird das ganze von einem hörbar großen Orchester, dass auch ein zwei ungewöhnliche Instrumente an Bord hat: So zum Beispiel diverse Ethnotrommeln (Anspieltipp sei hier Half an Hour, in dem die etwas fremdartigeren Instrumente dominieren). Kräftige Männerchorpassagen und feingliedrigen Frauenchöre verleihen dem Soundtrack bisweilen etwas sphärisches.
Howard wechselt im weiteren Verlauf des Soundtracks zwischen wundervoll stimmigen ruhigen Passagen wie Swimming, The Bubble oder The Atoll, die einen förmlich das Meer und seine unendlichen Weiten schmecken lassen und ungeheuer treibenden Stücken, die einem den Atem stocken lassen. So in Escaping the Smokers, Slide for life oder das geniale Helen frees the Mariner, die von kräftigen Bläsern und satten Bässen dominiert werden und ab und zu das Thema vom Mariner fast schon schelmisch einbinden können.
Und wer mal wieder Musik gewordenen Bombast vom allerfeinsten hören möchte, sollte einmal in Deacon’s Speech hineinhören. Ein sekündlich anschwellender Titel, der mehr und mehr alles auffährt, was zur Verfügung steht und wenn dann irgendwann die Chöre einstimmen ist die Gänsehaut perfekt.
Was bleibt ist ein Soundtrack, der auch losgelöst von dem Film hervorragend funktioniert und einfach in jede gut sortierte Sammlung gehört. Absolute Empfehlung meinerseits.
In diesem Sinne:
freeman

Technische Daten:
Vertrieb: Mca Record (Universal)
CD Anzahl: 1
Laufzeit: 47:30 min
Anzahl der Tracks: 24
Bonus Tracks: -
Extras: -
Tracklist:
1.Main Titles
2.Escaping The Smokers
3.The Atoll
4.Prodigal Child
5.Smokers Sighted
6.Swimming
7.The Skyboat
8.National Geographics
9.Speargun
10.The Bubble
11.Helen Frees The Mariner
12.Helen sews
13.Slide for life
14.Half An Hour
15.We're Gonna Die
16.Arriving At The Deez
17.Deacon's Speech
18.Haircuts
19.Gills
20.Why Aren't You Rowing
21.Balloon Flight
22.Dry Land
23.Mariner's Goodbye
24.Main Credits
Musikstil :
Original Motion Picture Score
Tonqualität:
Die Tonqualität liegt auf absolutem Top Niveau. Die Bässe kommen brachial, die bombastischen Chöre erfüllen den Raum und auch feingliedrige Passagen werden sauber wiedergegeben. Top!
Meine Meinung:
Zu dem zugrundeliegenden Film kann man stehen wie man will, den Soundtrack muss man schlicht und ergreifend als absolutes Meisterwerk bezeichnen. James Newton Howard spielt schon im Main Title all seine Stärken aus. Ein hochmelodisches Thema wird eingeführt und animiert zum Mitwippen. Vorgetragen wird das ganze von einem hörbar großen Orchester, dass auch ein zwei ungewöhnliche Instrumente an Bord hat: So zum Beispiel diverse Ethnotrommeln (Anspieltipp sei hier Half an Hour, in dem die etwas fremdartigeren Instrumente dominieren). Kräftige Männerchorpassagen und feingliedrigen Frauenchöre verleihen dem Soundtrack bisweilen etwas sphärisches.
Howard wechselt im weiteren Verlauf des Soundtracks zwischen wundervoll stimmigen ruhigen Passagen wie Swimming, The Bubble oder The Atoll, die einen förmlich das Meer und seine unendlichen Weiten schmecken lassen und ungeheuer treibenden Stücken, die einem den Atem stocken lassen. So in Escaping the Smokers, Slide for life oder das geniale Helen frees the Mariner, die von kräftigen Bläsern und satten Bässen dominiert werden und ab und zu das Thema vom Mariner fast schon schelmisch einbinden können.
Und wer mal wieder Musik gewordenen Bombast vom allerfeinsten hören möchte, sollte einmal in Deacon’s Speech hineinhören. Ein sekündlich anschwellender Titel, der mehr und mehr alles auffährt, was zur Verfügung steht und wenn dann irgendwann die Chöre einstimmen ist die Gänsehaut perfekt.
Was bleibt ist ein Soundtrack, der auch losgelöst von dem Film hervorragend funktioniert und einfach in jede gut sortierte Sammlung gehört. Absolute Empfehlung meinerseits.
In diesem Sinne:
freeman