[Konzert] Mötley Crüe - Saints of Los Angeles European Tour

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Ed Hunter
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[Konzert] Mötley Crüe - Saints of Los Angeles European Tour

Beitrag von Ed Hunter » 17.06.2009, 19:11

Mötley Crüe - Saints of Los Angeles European Tour 2009

+ Support: Backyard Babies & Duff McKagans Loaded

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14.6.2009 - Zenith München


2008 war das Jahr der großen Hardrock-Comebacks: AC/DC schossen mit dem langerwarteten „Black Ice“ weltweit an die Pole-Position der Charts, Whitesnake meldeten sich mit „Good to be Bad“ zurück, Guns N’Roses ließen den legendären Running Gag „Chinese Democracy“ überraschend endlich Realität werden – und auch die Glam Metal-Veteranen von Mötley Crüe katapultierten sich mit einem neuen Album zurück auf die Erfolgsbahn.
Bereits seit 2005 im Original-Lineup Vince Neil / Mick Mars / Nikki Sixx / Tommy Lee wiedervereint, präsentierten die 80s-Helden mit „Saints of Los Angeles“ ihr erstes Studiowerk seit der 2000er Scheibe „New Tattoo“ und schufen damit ein exzellentes Comeback-Opus, das stilistisch wie qualitativ nahtlos an ihre alten Glanzzeiten anschließt und die schwache 90er-Ära vergessen macht. Anlässlich dessen tourt die Crüe nach ausgiebiger US-Beackerung momentan unter dem Motto „The Loudest Show on Earth“ durch europäische Lande und macht den deutschen Fans besonders insofern eine große Freude, als sie sich abgesehen von Festivalauftritten wie bei „Rock am Ring“ 2005 in hiesigen Gefilden seit geschlagenen 20 Jahren nicht mehr blicken ließ. So lange liegt ihre mit ausgiebiger Worldtour gefeierte Überhit-Scheibe „Dr. Feelgood“ zurück, woraufhin das Verhältnis der Crüe zu Europa sich in ein durch eine recht stiefmütterliche Behandlung unseres Kontinents Charakterisiertes wandelte. Nikki Sixx nannte hierfür vor einigen Jahren in einem Interview die mangelhafte finanzielle Kalkulierbarkeit europäischer Gigs als einen der ausschlaggebenden Gründe, weshalb er und seine Mitstreiter den aus den USA gewohnten Show-Bombast mit exzessivem Pyrozauber und Crüe-Slut-Backup zuhause ließen und mit einer weitaus minimalistischeren Bühnenshow durch Europa touren. Mit den schwedischen Melodic-Sleazern „Backyard Babies“ und Ex-Guns N’Roses-Basser Duff McKagan samt Punk-Combo „Loaded“ sind dafür jedoch exzellente Supportacts an Bord. Der Startschuss für den vier Gigs umfassenden Deutschland-Teil der Reise fiel am Sonntag, den 14.6., im von einer altersmäßig bunt gemischten Fanschar amtlich frequentierten Münchner Zenith.

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Backyard Babies

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Der weithin grassierenden Unsitte, offiziellen Konzertbeginns-Daten keinerlei Relevanz beizumessen bzw. es dem Fan quasi unmöglich zu machen, den tatsächlichen Konzertbeginn zu kalkulieren, fällt hinsichtlich der Publikumsdichte der Opening-Slot der „Backyard Babies“ zum Opfer, die eine halbe Stunde vor auf den Tickets vermerktem Beginn und eine halbe Stunde nach Einlass um halb 8 vor quasi leerer Hütte auftreten. Gerade erfolgreich vom Merch-Stand zurückgekehrt, bin ich hinreichend erstaunt, als die Babies bereits zu einem Zeitpunkt die Bretter entern, als vor der Bühne gerade mal ein paar Hansel versammelt und zahlreiche Fans noch draußen vor der Halle sind.
Von der eher geringen Zuhörerdichte lassen sich die Schweden jedoch nicht abschrecken und zocken einen souveränen 30-Minuten-Gig, der mit dem wundervollen Melodic-Hammer „Nomadic“ beginnt und neben bewährten Hits wie „Minus Celsius“ und „Making Enemies is Good“ unter anderem die tolle aktuelle Asskick-Single „Degenerated“ an Bord hat. Ein zu diesem Song seitens Sänger Nicke Borg animiertes Jump-Spielchen erntet allerdings durchwachsene Resonanz. Die Babies legen eine gelungene Performance hin und wissen das Publikum auch mit sympathischen Ansagen bei der Stange zu halten, doch weder präsentiert sich der meist sehr melodische, Punk- und Sleaze-angehauchte Rock des Quartetts als übermäßig mitmach-kompatibel noch haut der Auftritt wirklich von den Socken – als erste Vorband sind die Jungs allerdings eine höchst geglückte Besetzung.

Knappe :liquid7:

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Duff McKagan's Loaded

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Eine Viertelstunde später ist es bereits Zeit für Meister Duff und seine „Loaded“-Mannen. Auch die Halle ist um 20.15 Uhr mittlerweile ordentlich gefüllt, als der ehemalige Gunners-Basser nach einer spaßigen Intro-Ankündigung („Hello, alcoholics and drugtakers, here’s Duff McKagan’s Loaded“) zur Tat schreitet. Da Duffs zusammen mit Matt Sorum und Slash gegründete G’n’R-Überbleibsel-Combo „Velvet Revolver“ Sänger Scott Weiland zwecks „Stone Temple Pilots“-Reunion davongelaufen und bislang kein neuer Mann für den Posten gefunden ist, wandelt nämlich nicht nur Zylinder-Gitarrengott Saul Hudson momentan auf Solopfaden, auch McKagan vertreibt sich auf eigenen Füßen die Zeit und reanimierte kurzerhand in neuer Mitmusiker-Besetzung sein 2001 wegen „Velvet Revolver“ aufgegebenes Projekt „Loaded“, dessen neues Album „Sick“ dieses Jahr als „Dark Days“-Nachfolger releast wurde. Erst kürzlich hatte die Band bei „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ deutsche Gefilde beackert, nun sind als Mötley-Support die nächsten Deutschland-Gigs der Combo im Rahmen ihrer Europa-Tour an der Reihe.
Duff, der den Bass bei „Loaded“ gegen die Gitarre eintauscht und auch den Gesang übernimmt, startet das Set gleich überzeugend mit dem Titelsong „Sick“ und füllt die nächste Dreiviertelstunde mit einer so ausgewogenen wie durch die Bank überzeugenden und kurzweiligen Mischung aus Songs des neuen Albums, älteren „Loaded“-Stücken und G’n’R-Klassikern. Dabei weiß der Auftritt sowohl mit dem durchweg hochwertigen, sleazig und punkig angehauchten Songmaterial als auch Duffs enorm cooler und sympathischer Präsenz zu überzeugen, der das Publikum stets in der Hand hat, über zahlreiche kurze Ansagen mit ihm in Kommunikation tritt und sich vor allem in der zweiten Hälfte des Gigs auf eine grandiose Setlist verlassen kann. Vom „Loaded“-Material begeistern insbesondere die fetzige LA-Abrechnung „Seattlehead“ („Los Angeles, you fuckin’ whore!“) und das großartige „Queen Jonasophina“, ehe McKagan auf der Zielgeraden die noch weiter zurückreichenden Hits auspackt, um seinem Auftritt einen grandiosen Abschluss zu bescheren: Zunächst der wunderbare Guns’n’Roses-Klassiker „So Fine“ von „Use Your Illusion 2“, den Duff bereits damals 1991 anstatt Axl eingesungen hatte, dann das rockende Iggy & the Stooges – Cover „I Wanna Be Your Dog“ und zum grande finale ein Gunners-Hit-Medley: Aufs „Welcome to the Jungle“-Intro folgt ein kurzer, vom Publikum entsprechend begeistert mitgesungener „Paradise City“-Ausschnitt und schließlich das sowohl in „Loaded“- wie auch „Velvet Revolver“-Setlists erprobte „It’s so Easy“ vom Überklassiker „Appetite for Destruction“. Besten Dank für einen grandiosen Auftritt, Duff! Der darüber hinaus die Sehnsucht nach einer (wohl nie mehr Realität werdenden :() Reunion des klassischen Gunners-Lineups noch weiter geschürt hat.

:liquid8:

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Mötley Crüe

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Nach einer halbstündigen Umbaupause, in deren Verlauf ein Vorhang von der Decke gelassen wird, ist es schließlich Zeit für den Act, auf den alle Anwesenden nur gewartet haben: Die „Saints of Los Angeles“ starten um kurz nach halb 10 ihre Show, nachdem sich Zenith-typisch das Auflaufen der Musiker frenetisch bejubelt über den seitlichen Balkon beobachten ließ.
Die Crüe geht auf Nummer sicher und läutet den Auftritt gleich mit einem ihrer größten Hits und meinem persönlichen Über-Favorite schlechthin ein: „Kickstart My Heart“ vom „Dr. Feelgood“-Album brettert mächtig über die versammelten Crüe-Heads hinweg und mobilisiert frühzeitig sämtliche Mitgröhl-Kapazitäten: Mit seinen zahlreichen „Wooh! Yeah! Baby!“-Passagen ist der Kracher dafür auch geradezu prädestiniert und gewährt dem ohnehin fürs Auslassen jeder zweiten Textzeile bekannten Vince Neil die optimale Rechtfertigung, ein Gros der Gesangsparts dem Publikum zu überlassen. Das bleibt auch für die nächsten Stücke des Sets so, denn Mötley feuern einen wahren Hit-Orkan ab, der alsbald die Frage aufwirft, was denn da noch fürs Ende des Auftritts übrigbleiben soll. Auf „Kickstart My Heart“ folgen mit „Wild Side“ vom „Girls Girls Girls“-Album und „Shout At The Devil“, dem legendären Titelsong des gleichnamigen 83er-Klassikers, zwei weitere Überkracher, die das Zenith in eine einzige gigantische Rock’n’Roll-Party verwandeln. Als mit dem vierten Song des Abends „Saints of Los Angeles“, Titeltrack des aktuellen Albums, schließlich das erste neue Stück seinen Weg in die Setlist findet, fügt es sich qualitativ wie stimmungsmäßig so nahtlos in den Klassikerkanon ein, wie man es nur selten findet. Dass mit „We are we are the saints, we signed our life away /Doesn’t matter what you think, we’re gonna do it anyway /We are we are the saints, one day you will confess /And pray to the saints of Los Angeles” einmal mehr ein formidabler Mitgröhl-Refrain am Start ist, leistet dazu freilich seinen beträchtlichen Beitrag. Ein wundervoller Kracher, der auch künftig wohl in keinem Set mehr fehlen wird.

Auf eine kurze Solo-Einlage des aufgrund seiner Spondylitis ankylosans – Erkrankung gewohnt statisch agierenden, im bewährten Bühnenoutfit mit tief ins Gesicht gezogenem Hut aber dennoch eine sensationelle coole und kultige Figur abgebenden Mick Mars wird die Hit-Kanonade nahtlos fortgesetzt: Das unverwüstliche „Live Wire“, das Debüt-Titelstück „Too Fast For Love“, danach mit „Motherfucker of the Year“ und „White Trash Circus“ ein exzellenter Double-Wopper rockenden „SOLA“-Materials, kurz ruhigere Töne bei „Don’t Go Away Mad (Just Go Away)“ und dann mit „S.O.S.“, „Primal Scream“, „Girls Girls Girls“ und „Dr. Feelgood“ noch einmal die vollen Hardrock-Dröhung – die Crüe feuert eine Stimmungsgranate nach der anderen ab und stellt unter Beweis, welch enorme, sich zum Großteil aus der 80s-Ära speisende Hitdichte ihr Backkatalog aufzuweisen hat. Das Publikum ist entsprechend begeistert, formt im Front of Stage – Bereich gelegentlich den einen oder anderen kleinen Moshpit und schickt zahlreiche Crowd-Surfer auf den Weg, was lediglich die Securities in alles andere als Begeisterung vesetzt. Mötley Crüe können hierbei durchweg auf ein sensationelles Set bauen, das nicht einen Filler, nicht ein Stimmungsloch birgt. Es gibt keinerlei überflüssiges Solo-Gefidel und keinen Song, dessen Refrain nicht dazu geeignet wäre, lauthals mitgegröhlt zu werden. Ob es nun „Primal Scream – SCREAM! – and shout – SHOUT! – tear that sucker down!“ oder freilich „GIRLS GIRLS GIRLS!” ist – Vince Neil braucht sich kaum ein Mal die Mühe zu machen, seine eigene Stimme auf einen Chorus zu verwenden.
Dafür springt er gutgelaunt über die Bühne, animiert das Publikum mit durchweg sympathischen Standardansagen und „Fuck Yeah!“-Shout-Spielchen, kann es in dieser Hinsicht jedoch nicht mit Maestro Tommy Lee aufnehmen. Der kommt mehr als einmal hinter seinem Drumkit hervor, um auf unheimlich charmante Weise mit den Fans zu kommunizieren, sich zu erkundigen ob alle „having a good time“ sind und den ersten Reihen eine Flasche Jägermeister zu spendieren. Bei der coolen Performance der Musiker und der sensationellen Setlist fällt das Fehlen von Bühnenshow-Bombast in US-Dimensionen überhaupt nicht ins Gewicht – auch ohne Pyrokrawall und Go-Go-Girls, lediglich mit Lightshow und einem überdimensionierten, wenig kreative Animationen präsentierenden Videoschirm im Hintergrund rockt die Crüe beispiellos die Bude.
Da nach Ende des „offiziellen“ Teils kaum mehr ein großer Hit ungespielt geblieben ist, wundert es kaum, dass die Saints of L.A. als Zugabe nur noch einen Song hintendranhängen, mit diesem vermögen sie den Abend jedoch mit einem klaren Highlight zu beschließen: Die Ballade „Home Sweet Home“ wird anfangs von Tommy Lee am Klavier begleitet und gibt noch einmal reichlich Gelegenheit zum ausgiebigen Refrain-Mitgröhlen. Mit „Good night, god bless you“-Ansage verlassen die Glam-Veteranen schließlich nach gut 90 Minuten Spielzeit und einem hammergeilen Auftritt die Bühne.

Setlist:

1. Kickstart My Heart :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=akWsjkrpLC8
2. Wild Side
3. Shout at the Devil :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=g96XP2YNJLg (schlechte Quali)
4. Saints of Los Angeles :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=A18NVO69Spk (erbärmliche Quali)
5. Mick Mars Solo
6. Live Wire
7. Too Fast For Love / On With The Show
8. Motherfucker of the Year :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=upwzFcdccc0
9. White Trash Circus
10. Don't Go Away Mad (Just Go Away)
11. Same Old Situation
12. Primal Scream
13. Looks That Kill :arrow: http://www.youtube.com/watch?v=IvI2m2TaWbw
14. Girls, Girls, Girls
15. Dr. Feelgood
16. Encore: Home Sweet Home

:liquid9: ,5

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Fazit: Mötley Crüe eröffnen ihre erste Deutschland-Tour seit zwanzig Jahren mit einem sensationellen Auftritt, der Hit an Hit reiht und dessen Setlist nicht einen einzigen Hänger aufweist. Eine gutgelaunte, sympathische Band und ein Nonstop-Kanon furioser Hardrock-Kracher verwandeln das Zenith in eine riesige Rock’n’Roll-Party, die die Glam-Helden ob dieser sensationellen Show zu Recht abfeiert. Das Material des neuen Albums „Saints of Los Angeles“ reiht sich nahtlos in den Klassikerkanon ein, der Verzicht auf gewohnten Bühnenshow-Bombast trübt Stimmung und Entertainmentlevel kein bisschen und mit den Backyard Babies und Duff McKagans Loaded spielten auch noch zwei exzellente Supportacts den Anheizer für einen großartigen Auftritt der Crüe. Hoffentlich dauert’s bis zur nächsten Tour nicht wieder 20 Jahre. Zumindest kündigte Vince Neil ein Wiederkommen bereits im nächsten Jahr an.
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Beitrag von Vince » 17.06.2009, 19:35

Also Ed, das muss man dir echt lassen, du hast nen tierisch geilen Schreibstil drauf, zwar ohne Schnörkel, aber spannend und temporeich, damit machste dem Hanni Livereviewgott echt ernste Konkurrenz.

Allerdings warte ich immer noch auf nen Konzertbericht, wo mal ein Mainact richtig verrissen wird, das hatten wir glaub ich noch nicht. :wink:

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Beitrag von Hannibal » 17.06.2009, 23:27

Kann mich dem Vince da nur anschließen, blitzsaubere professionelle Live-Review mal wieder, die sich super lesen lässt und durchaus Lust auf einen Crüe-Gig macht, obwohl mit dem ganzen Glam-Rock-Kram nie so wirklich was anfangen konnte....Hair Metal ja...aber nicht Glam Rock...;-)

Weiter so!

@Vince: Wieso sollte man auch Geld für einen schlechten Mainact ausgeben? In der Regel ist man ja ein wenig vorinformiert, ob die Bands live was taugen...gerade bei den heutigen Konzertpreisen. Aber wer weiß, vielleicht kacken Portnoy & Co ja nächste Woche voll ab... ;-)

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Beitrag von Ed Hunter » 17.06.2009, 23:44

Danke euch. :)
Hannibal hat geschrieben:@Vince: Wieso sollte man auch Geld für einen schlechten Mainact ausgeben?
Eben. ;-)

Ergo hoffe ich, dass das:
Vince hat geschrieben:Allerdings warte ich immer noch auf nen Konzertbericht, wo mal ein Mainact richtig verrissen wird, das hatten wir glaub ich noch nicht
auch weiterhin so bleibt. ;-)

Vielleicht schaff ich's irgendwann ja auch mal auf ein Festival, da erhöht sich dann die Verriss-Chance...
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Beitrag von EatenAlive » 17.06.2009, 23:50

Sehr cool Ed!! Auch wenn Mötley Crüe für mich in die Trash-Ecke (nicht Thrash) gehören. :wink:
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