Battleship
Battleship
Battleship
Originaltitel: Battleship
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Peter Berg
Darsteller: Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Rihanna, Liam Neeson, Brooklyn Decker, Alan Abad, Teresa Alvarez, Kasey Amanda, Luing Andrews, Reila Aphrodite, Tadanobu Asano u.a.
Der beste Michael Bay Film, den Michael Bay nie gedreht hat! Dickes Rummtataspektakelkino! Hirn raus Film ab Kino in Reinkultur! Big Bang Action ohne Pause! All das und noch viel mehr bietet die Verfilmung eines Spiels, für das man eigentlich nur zwei Papierzettel und einen Stift benötigt …
Zum gesamten Review
In diesem Sinne:
freeman
Originaltitel: Battleship
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Peter Berg
Darsteller: Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Rihanna, Liam Neeson, Brooklyn Decker, Alan Abad, Teresa Alvarez, Kasey Amanda, Luing Andrews, Reila Aphrodite, Tadanobu Asano u.a.
Der beste Michael Bay Film, den Michael Bay nie gedreht hat! Dickes Rummtataspektakelkino! Hirn raus Film ab Kino in Reinkultur! Big Bang Action ohne Pause! All das und noch viel mehr bietet die Verfilmung eines Spiels, für das man eigentlich nur zwei Papierzettel und einen Stift benötigt …
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In diesem Sinne:
freeman
Klasse Review, 100 % Zustimmung!
Das Ding rockt, auch wenn der Streifen die erste Stunde nicht vollends zünden kann. Nicht weil manN Action und Spannung (ja, die gibt es) vermisst, nein alles ist technisch hochwertig und brachial, doch irgendwie fehlt es bis dato an den typischen Szenen wie sie nur ein Michael Bay zu inszenieren vermag. Doch dann beansprucht Berg den Baygantismus plötzlich für sich und und schraubt das Ganze noch eine Stufe höher. Jetzt trieft der Pathos, die Zwangsumsiedelung samt ACDC Sounduntermalung hätte selbst unser liebster Michel nicht besser inszenieren können und dann? WTF!!! Aus dem Bagantismus wird plötzlich Bergantismus und der Film mutiert zur brachialsten Orgie der letzten Jahre, die dazu sowas von geil in Szene gesetzt ist, dass es einen förmlich aus den Schuhen kippt. Spätenstens wenn man Tage später immer noch über diese eigentlich grenzdebile Krawallorgie feiert, weiß manN, dass Berg ziemlich viel richtig gemacht hat. Dabei ist das Drehbuch natürlich auf die Effektorgie ausgerichtet, wird aber niemals peinlich wie bei Transformers 2 oder oberpeinlich wie bei Rolands "2012". Ein geiler fetter Film bei dem allerdings auch ACDC dem guten Steve die Schau stiehlt, solide, aber leider kein Monsterscore wie bei Transformers.
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Das Ding rockt, auch wenn der Streifen die erste Stunde nicht vollends zünden kann. Nicht weil manN Action und Spannung (ja, die gibt es) vermisst, nein alles ist technisch hochwertig und brachial, doch irgendwie fehlt es bis dato an den typischen Szenen wie sie nur ein Michael Bay zu inszenieren vermag. Doch dann beansprucht Berg den Baygantismus plötzlich für sich und und schraubt das Ganze noch eine Stufe höher. Jetzt trieft der Pathos, die Zwangsumsiedelung samt ACDC Sounduntermalung hätte selbst unser liebster Michel nicht besser inszenieren können und dann? WTF!!! Aus dem Bagantismus wird plötzlich Bergantismus und der Film mutiert zur brachialsten Orgie der letzten Jahre, die dazu sowas von geil in Szene gesetzt ist, dass es einen förmlich aus den Schuhen kippt. Spätenstens wenn man Tage später immer noch über diese eigentlich grenzdebile Krawallorgie feiert, weiß manN, dass Berg ziemlich viel richtig gemacht hat. Dabei ist das Drehbuch natürlich auf die Effektorgie ausgerichtet, wird aber niemals peinlich wie bei Transformers 2 oder oberpeinlich wie bei Rolands "2012". Ein geiler fetter Film bei dem allerdings auch ACDC dem guten Steve die Schau stiehlt, solide, aber leider kein Monsterscore wie bei Transformers.
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Ein Film, der mit einem der romantischsten "Liebesdienste" der Filmgeschichte beginnt, muss man einfach mögen.
Schön zu lesende Kritik, deren "Inhalt&Ton" ich im Grunde vollkommen teile. Aber wenn schon "Under Siege" genannt wird, hätte man auch noch ruhig die zig Tonnen schwere Verbindung zwischen beiden Filmen herausstellen können - nämlich die USS Missouri als Schauplatz (obgleich bei Steven auf einem anderen Kahn gedreht wurde). Was mir trotz aller "Dummheit" des Flicks ebenfalls gefiel, war die "Ehrerweisung" gegenüber den Veteranen (sei es im Rahmen des Nebenplots oder in Gestalt der Crew am Ende) - genauso wie die Tatsache, dass die Aliens nicht einfach alles plattmachen, sondern nur auf direkte Gefahr Gewalt einsetzen. Das unterscheidet den Streifen von vielen anderen seiner Art (in der "Manifest"-Kritik wurde das ganz nett herausgestellt).
Schön zu lesende Kritik, deren "Inhalt&Ton" ich im Grunde vollkommen teile. Aber wenn schon "Under Siege" genannt wird, hätte man auch noch ruhig die zig Tonnen schwere Verbindung zwischen beiden Filmen herausstellen können - nämlich die USS Missouri als Schauplatz (obgleich bei Steven auf einem anderen Kahn gedreht wurde). Was mir trotz aller "Dummheit" des Flicks ebenfalls gefiel, war die "Ehrerweisung" gegenüber den Veteranen (sei es im Rahmen des Nebenplots oder in Gestalt der Crew am Ende) - genauso wie die Tatsache, dass die Aliens nicht einfach alles plattmachen, sondern nur auf direkte Gefahr Gewalt einsetzen. Das unterscheidet den Streifen von vielen anderen seiner Art (in der "Manifest"-Kritik wurde das ganz nett herausgestellt).
Wobei aber genau das auch nochmal soviele Extrafragen über das ganze Warum und Wieso von deren Gegenwart aufkommen lässt. Aber wie gesagt, ich werde net drüber nachdenken. Will den zumindest vorher noch zweimal auf Blu gesehen haben, bevor ich ihn mir versauegenauso wie die Tatsache, dass die Aliens nicht einfach alles plattmachen, sondern nur auf direkte Gefahr Gewalt einsetzen
In diesem Sinne:
freeman
Ach ja, hier noch meine Bestätigung des Basis-Tons hier:
"Battleship": Peter Berg macht auf Michael Bay und beweist sich als "guter Schüler". Hinsichtlich der Erwartungshaltung: Einfach "Trailer Nr.3" ansehen - es gilt im Grunde wysiwyg. Großes, lautes, relativ dummes, kurzweilig-unterhaltsames Popcorn-Kino: Ein waschechter Sommer-Blockbuster, nur halt jetzt schon im "Frühling". Wer Filme wie diese mag - und die USA bzw. ihre Streitkräfte gleich mit dazu (also zusammengefasst: die typischen "Michael-Bay-Bombast-Spektakel"-Eigenschaften) - kommt definitiv auf seine Kosten. Auf jeden Fall versuchen, den Streifen in einem Kino mit möglichst großer Leinwand und möglichst brachialer Anlage zu sehen - denn er rockt amtlich, sowohl vom Sound-Design als auch dem Soundtrack her (Score plus Songs u.a. von "ACDC"). Die gebotene Story ist unterdessen "natürlich" für´n Po - aber hey, es handelt sich hierbei ja schließlich um die "Adaption" des alten "Hasbro"-Spiels, also was soll man da schon groß erwarten? Die "Anspielungen" ans Game sind indes echt spaßig auszumachen. Kurzum: Entsprechend viele werden "Battleship" mit Sicherheit "leidenschaftlich nicht mögen", doch ich steh einfach auf so´n Zeugs - und hatte dabei obendrein mehr Spaß als bei den letzten zwei "Transformers"-Flicks...
"Battleship": Peter Berg macht auf Michael Bay und beweist sich als "guter Schüler". Hinsichtlich der Erwartungshaltung: Einfach "Trailer Nr.3" ansehen - es gilt im Grunde wysiwyg. Großes, lautes, relativ dummes, kurzweilig-unterhaltsames Popcorn-Kino: Ein waschechter Sommer-Blockbuster, nur halt jetzt schon im "Frühling". Wer Filme wie diese mag - und die USA bzw. ihre Streitkräfte gleich mit dazu (also zusammengefasst: die typischen "Michael-Bay-Bombast-Spektakel"-Eigenschaften) - kommt definitiv auf seine Kosten. Auf jeden Fall versuchen, den Streifen in einem Kino mit möglichst großer Leinwand und möglichst brachialer Anlage zu sehen - denn er rockt amtlich, sowohl vom Sound-Design als auch dem Soundtrack her (Score plus Songs u.a. von "ACDC"). Die gebotene Story ist unterdessen "natürlich" für´n Po - aber hey, es handelt sich hierbei ja schließlich um die "Adaption" des alten "Hasbro"-Spiels, also was soll man da schon groß erwarten? Die "Anspielungen" ans Game sind indes echt spaßig auszumachen. Kurzum: Entsprechend viele werden "Battleship" mit Sicherheit "leidenschaftlich nicht mögen", doch ich steh einfach auf so´n Zeugs - und hatte dabei obendrein mehr Spaß als bei den letzten zwei "Transformers"-Flicks...
Es sind Aliens, entsprechend haben die neben einer anderen gesellschaftlichen Struktur auch andere Moral und Wertvorstellungen. Das erschien mir eigentlich sehr konsequent, ist ja net jeder ein Cowboy ...freeman hat geschrieben:Wobei aber genau das auch nochmal soviele Extrafragen über das ganze Warum und Wieso von deren Gegenwart aufkommen lässt. Aber wie gesagt, ich werde net drüber nachdenken. Will den zumindest vorher noch zweimal auf Blu gesehen haben, bevor ich ihn mir versauegenauso wie die Tatsache, dass die Aliens nicht einfach alles plattmachen, sondern nur auf direkte Gefahr Gewalt einsetzen
In diesem Sinne:
freeman
[Ungedecktes] Papiergeld kehrt immer wieder zu seinem inneren Wert zurück: 0
Battleship
Die Multimillionen Dollar schwere Testosteron- und Explosions-getränkte "Schiffe versenken"-Verfilmung ist wie zu erwarten ein großer Haufen Schwachsinn, allerdings...und auch das konnte man nach diversen Trailern erwarten...ein ziemlich unterhaltsamer Haufen Schwachsinn. Die im Fahrwasser von den "Transformers" initiierte Aliens-gegen-Navy-Materialschlacht trieft nur so vor Militär-Pathos, angepasstem Gehorsamkeits-Gelaber, direkten und indirekten Lobeshymnen auf alle möglichen militärischen Werte und das teilweise erschreckend Ironie-frei. Wer damit ein Problem hat, sollte sich das Kinoticket sparen, alle anderen sollten natürlich auch die Ohren auf Durchzug schalten und sich stattdessen von den unglaublich druckvoll in Szene gesetzten Actionsequenzen die Magengrube umschichten lassen. Was Peter Berg hier vom Stapel lässt, ist der pure Wahnsinn, allerdings dennoch nicht so wirkungsvoll wie das Bay'sche Hasbro-Pendant. Das liegt - und jetzt wird vermutlich ein Aufschrei ertönen - an dem ultrablassen Taylor Kitsch, der die nicht überragende, aber durchaus dezent vorhandene Klasse eines Shia LaBeouf deutlich macht. Der "Transformers"-Hampelmann mag hier und da nerven, erdet das grenzenlose Getöse aber gewissermaßen und hält somit die Verknüpfung zur normalen Welt, in der nicht alle 5 Sekunden salutiert wird. Kitsch hingegen ist nach kurzem, rebellischen Anfang aalglatt gebügelt und so in den Militärapparat integriert, dass die Zuschauer sich hilflos nach einem zivilen Orientierungspunkt umsehen. Den liefert weder die einigermaßen ordentlich spielende Rihanna (ebenfalls Militär), noch Kitsch's Freundin auf dem Festland. Lediglich der obligatorische Technik-Nerd darf ein paar gelungene Momente für sich verbuchen. Bleibt also letztendlich nur die Optik und die SFX-Schlacht übrig und die rockt sich quer durch den Film und hält ihn glücklicherweise jederzeit überraschend souverän über Wasser. Dazu kommt eine nett durchdachte Homage ans Titel-gebende Spiel, einige überaus vernünftige Oneliner ("Wer redet denn so?" ), auch wenn der Streifen sich im Gros immer noch viel zu Ernst nimmt (dafür aber auf Albernheiten a la "Transformers" GÄNZLICH verzichtet), eine wuchtige Optik zum Niederknien und einige erwähnenswerte, absolut grandios eingebundene Soundtrack-Perlen von AC/DC und CCR. Allein das Finale ist so hirnrissig und gleichzeitig so überzogen aufgeblasen inszeniert, dass es schon wieder grandios ist. Man möchte sich quasi permanent an die Stirn fassen und gleichzeitig das komplett absurd kombinierte Getöse abfeiern... "Battleship" macht auf äußerst spektakuläre Weise Spaß, hat aber die Halbwertszeit einer lauten Flatulenz...sprich nachdem der Donner verklungen ist, hat man ihn schon wieder vergessen...
Die Multimillionen Dollar schwere Testosteron- und Explosions-getränkte "Schiffe versenken"-Verfilmung ist wie zu erwarten ein großer Haufen Schwachsinn, allerdings...und auch das konnte man nach diversen Trailern erwarten...ein ziemlich unterhaltsamer Haufen Schwachsinn. Die im Fahrwasser von den "Transformers" initiierte Aliens-gegen-Navy-Materialschlacht trieft nur so vor Militär-Pathos, angepasstem Gehorsamkeits-Gelaber, direkten und indirekten Lobeshymnen auf alle möglichen militärischen Werte und das teilweise erschreckend Ironie-frei. Wer damit ein Problem hat, sollte sich das Kinoticket sparen, alle anderen sollten natürlich auch die Ohren auf Durchzug schalten und sich stattdessen von den unglaublich druckvoll in Szene gesetzten Actionsequenzen die Magengrube umschichten lassen. Was Peter Berg hier vom Stapel lässt, ist der pure Wahnsinn, allerdings dennoch nicht so wirkungsvoll wie das Bay'sche Hasbro-Pendant. Das liegt - und jetzt wird vermutlich ein Aufschrei ertönen - an dem ultrablassen Taylor Kitsch, der die nicht überragende, aber durchaus dezent vorhandene Klasse eines Shia LaBeouf deutlich macht. Der "Transformers"-Hampelmann mag hier und da nerven, erdet das grenzenlose Getöse aber gewissermaßen und hält somit die Verknüpfung zur normalen Welt, in der nicht alle 5 Sekunden salutiert wird. Kitsch hingegen ist nach kurzem, rebellischen Anfang aalglatt gebügelt und so in den Militärapparat integriert, dass die Zuschauer sich hilflos nach einem zivilen Orientierungspunkt umsehen. Den liefert weder die einigermaßen ordentlich spielende Rihanna (ebenfalls Militär), noch Kitsch's Freundin auf dem Festland. Lediglich der obligatorische Technik-Nerd darf ein paar gelungene Momente für sich verbuchen. Bleibt also letztendlich nur die Optik und die SFX-Schlacht übrig und die rockt sich quer durch den Film und hält ihn glücklicherweise jederzeit überraschend souverän über Wasser. Dazu kommt eine nett durchdachte Homage ans Titel-gebende Spiel, einige überaus vernünftige Oneliner ("Wer redet denn so?" ), auch wenn der Streifen sich im Gros immer noch viel zu Ernst nimmt (dafür aber auf Albernheiten a la "Transformers" GÄNZLICH verzichtet), eine wuchtige Optik zum Niederknien und einige erwähnenswerte, absolut grandios eingebundene Soundtrack-Perlen von AC/DC und CCR. Allein das Finale ist so hirnrissig und gleichzeitig so überzogen aufgeblasen inszeniert, dass es schon wieder grandios ist. Man möchte sich quasi permanent an die Stirn fassen und gleichzeitig das komplett absurd kombinierte Getöse abfeiern... "Battleship" macht auf äußerst spektakuläre Weise Spaß, hat aber die Halbwertszeit einer lauten Flatulenz...sprich nachdem der Donner verklungen ist, hat man ihn schon wieder vergessen...
So, hab mir dann gestern auch "Battleshit" , ähhh, "Battleship" zu Gemüte geführt und bin (gerade angesichts der Wertungen hier, die mich richtig anheizten) absolut entsetzt - zwischendrin habe ich mir "Battle: L.A." zurückgewünscht und der war schon grottig. Peter Berg, der Mann ohne eigene Handschrift, der wie ein Chamäleon die Stile anderer übernimmt ("The Kingdom": Michael Mann, "Hancock": ein wenig Sam Raimi, hier: Michael Bay) kurbelt also den ersten Hasbro-Blockbuster des Jahres runter und wenn er für vielleicht 15 oder 20 Minuten Action, die fast alle im Showdown des Films vorkommen, mehr als zwei Stunden Film braucht, dann hat er sich leider nicht genug bei Bay abgeschaut. Dazwischen widmet er sich der allgemein als Nullnummer anerkannten "Story", angesichts des nicht vorhandenen Plots und der vollkommen egalen Figuren bleibt die Frage: Warum? Bemerkenswert ironiefrei prasselt der ganze Blödsinn über Veteranen, die anscheinend den ganzen Tag auf der ausrangierten USS Missouri rumhocken, um dann fürs Entscheidungsgefecht direkt da zu sein, und ähnliche Scherze auf den Zuschauer ein, der "Wer redet denn so?"-Oneliner ist mit die einzige ironische Brechung des Films. Neesons Nebenrolle macht Laune, Kitsch bleibt blass, sein Love Interest fällt nur durch die prall gefüllte Bluse auf und Rihanna ist eine dermaßen schlimme Antischauspielerin, dass die Filmversuche von Mariah Carrey und Michael Jackson fast schon wieder zu entschuldigen sind. Ganz ehrlich: Selbst Justin Bieber oder Miley Cyrus würde ich den toughen Soldatencharakter eher abnehmen. Hab ihn auf deutsch gesehen, kann leider nicht sagen, ob manche Dialoge im Original auch so doof sind ("Bitte Sir, geben Sie mir endlich einen Befehl").
Positiv sind nur die Szenen zu verbuchen, in denen der Film dann seine Versprechen rumms-bummsiger Krawallaction einlöst, auch die kann Michael Bay natürlich besser, aber mit wirklich überzeugend getricksten CGI-Bombastgefechten kommt bei den Seeschlachten und dem Bombardement immer gut Laune auf, zum Mitfiebern lädt aber nur das Gefecht zwischen der USS Missouri und dem Mutterschiff ein. Enttäuschend.
Positiv sind nur die Szenen zu verbuchen, in denen der Film dann seine Versprechen rumms-bummsiger Krawallaction einlöst, auch die kann Michael Bay natürlich besser, aber mit wirklich überzeugend getricksten CGI-Bombastgefechten kommt bei den Seeschlachten und dem Bombardement immer gut Laune auf, zum Mitfiebern lädt aber nur das Gefecht zwischen der USS Missouri und dem Mutterschiff ein. Enttäuschend.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Glaub mir Stefan, ich hätte liebend gern in euren Kanon eingestimmt und Spaß im Kino gehabt, aber das hat der Film für mich leider nicht hergegeben - naja, immerhin war Kinotag.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
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