Megalodon

Horrorfilme, die Monster, Tiere oder Mutationen thematisieren.
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freeman
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Megalodon

Beitrag von freeman » 18.12.2018, 20:53

Megalodon

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Originaltitel: Megalodon
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2018
Regie: James Thomas
Darsteller: Michael Madsen, Dominic Pace, Caroline Harris, Ego Mikitas, Aimee Stolte, Scott C. Roe, Sébastien Charmant, Elizabeth J. Cron, Paulina Laurant u.a.

The Asylums Antwort auf den Jason-Statham-Blockbuster "Meg" heißt "Megalodon" und setzt auf Michael Madsen anstelle von "The Stat". Viel mehr fällt einem zu diesem Haufen Vollschrott nicht ein. Ach doch. Es geht um einen Megalodon. Und das Meer. Und einen Megalodon. Im Meer.
:liquid0:

Zur Kritik von "Megalodon"

In diesem Sinne:
freeman

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Sir Jay
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Re: Megalodon

Beitrag von Sir Jay » 21.12.2018, 09:31

"Gesichtsvermieter" :00000694 :00000694

ich kenne Asylum Filme allerhöchstens über Schlefaz, aber selbst da habe ich keinen der Filme vollständig durchgehalten. Ich frage mich immer wieder wer die Zielgruppe dieser Filme sein soll. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man heutzutage so dermaßen uninformiert an einen Film herangehen kann in dem Glauben hier gutes Unterhaltungskino serviert zu bekommen...

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McClane
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Re: Megalodon

Beitrag von McClane » 24.12.2018, 14:50

Es ist ja noch viel schlimmer: Es sind Filme für pseudoabgeklärte, informierte Zuschauer, die da in dem (Irr-)Glauben herangehen, dass sie da echten Trash vorgesetzt bekommen. Dabei ist das ja bewusst für dieses Publikum gedreht bzw. hingeschludert worden, dass eben einen "Hoho, guck mal wie doof"-Film sehen will. Keine Retro-Trash-Parodie wie "Machete" und Co., sondern Murks für Leute, die Murks sehen wollen. Nur eben keinen echten Trash im Sinne von gescheitertem Kino oder mit fehlgeleitetem Enthusiasmus produziertem Schund.
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Re: Megalodon

Beitrag von Vince » 25.12.2018, 08:42

Ja, das trifft es ganz gut. Ich glaube, solche Filme rekrutieren ihr Publikum ausschließlich aus Rezensionsschreibern (wie freeman), Madsen-Komplettisten (vielleicht auch wie freeman) und uninformierten Leuten, die mal irgendwo gehört haben, dass Trash voll cool sein soll und Sharknado der Inbegriff des Trash ist. Und letztere verstehe ich überhaupt nicht, denn im Gegensatz zu echtem Trash ist das Zeug doch meistens so sacköde, dass jedes neben dem TV stehende Bügelbrett mit verknitterten Hemden wie eine unwiderstehliche Verlockung aussehen muss.

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