Chum – Gefährliche Bestien

Horrorfilme, die Monster, Tiere oder Mutationen thematisieren.
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Chum – Gefährliche Bestien

Beitrag von freeman » 18.09.2026, 18:21

Chum – Gefährliche Bestien

Bild

Originaltitel: Chum
Herstellungsland: Malta, USA
Erscheinungsjahr: 2026
Regie: Jonathan Zuck
Darsteller: Alice Eve, Eric Michael Cole, Elle Haymond, Sarah Siadat, Johnny Gaffney, Lisa Yaro, Jim Klock u.a.

Eine Hochzeitsgesellschaft ist mit einem Katamaran unterwegs. Plötzlich setzt es dumpfe Schläge gegen den Bootskörper, der Kapitän geht über Bord und wird von einem Weißen Hai verschnabbuliert. Als der Hai auch die restlichen Bootsinsassen ins Visier nimmt, taucht Fischer Roy auf, der den Hai vorerst verjagt. Doch welches Spiel spielt der Retter wirklich?
:liquid4:

Zur Kritik von "Chum – Gefährliche Bestien"

In diesem Sinne:
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Re: Chum – Gefährliche Bestien

Beitrag von StS » 18.09.2026, 18:47

freeman hat geschrieben:
18.09.2026, 18:21
Dabei sind die Attacken ein erstaunlich gut funktionierender Mix aus Stock-Footage-Aufnahmen von Weißen Haien und nett getricksten Angriffen auf die Opferschar. Dabei darf man recht unmittelbar zuschauen, wie der Hai seine Happen brutal zermalmt. Das fiese Sounddesign brechender Knochen untermalt das blutige Gematsche eindrücklich. Leider fallen hier immer wieder Nachlässigkeiten auf.

So sind die Stock-Footage-Aufnahmen der Haie immer viel klarer und digitaler als die anderen Unterwasserbilder im Film. Das Blut legt sich durchweg wie ein Schleier über die Szenerien und soll vermutlich Unzulänglichkeiten verbergen, was vor allem der Übersicht schadet. Und manche Special Effects der angreifenden Haie funktionieren nur so semi. Total seltsam sehen die Blutlachen im Wasser aus. Diese muten sehr digital an, schweben gefühlt über dem Wasser und verschwinden zumeist von einer Einstellung zur nächsten.
Ist AI-Slop :roll:
viewtopic.php?p=653206#p653206

Google AI Overview dazu:
Die Verwendung von künstlicher Intelligenz bei diesem Film von Regisseur Jonathan Zuck hat nach der Veröffentlichung im Sommer 2026 für starke Kritik und heftige Diskussionen in der Film-Community gesorgt:

Der KI-Hai: Fast alle Szenen, in denen der Weiße Hai zu sehen ist, wurden mithilfe von generativer KI erstellt. Kritiker und Zuschauer beschreiben die Effekte oft als fehlerhaftes „AI Slop“ (KI-Müll). Es wird bemängelt, dass der Hai unnatürlich wirkt und wie eine unsaubere Mischung aus Natur-Stock-Material und digitalen Filtern aussieht.

Logikfehler durch KI: In den per KI generierten Angriffs- und Todesszenen kam es zu auffälligen Fehlern (sogenannten Artefakten). Zuschauer bemerkten beispielsweise, dass sich die Kleidung oder der Körperbau der Charaktere mitten in einer Szene durch fehlerhafte KI-Generierungen plötzlich veränderten.

Hintergrundmusik: Es gibt zudem starke Vermutungen in der Community, dass auch Teile des Soundtracks und der Musik im Film durch KI generiert wurden.

Während Low-Budget-Produktionen früher auf billige CGI-Effekte setzten, gilt Chum als eines der prominentesten Negativbeispiele dafür, wie generative KI in der Postproduktion genutzt wird, um Kosten für echte Visual-Effects-Künstler (VFX) einzusparen.

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