Ich fand den ersten "
Strangers" leider wenig dolle. Er kommt schwer in Schwung und bleibt dann imo immer hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zumindest ist er technisch sauber umgesetzt.
"
Strangers 2" fand ich hingegen gar nicht verkehrt. Für mich der stärkste der Trilogie. Den krassen Umschwung in Richtung Survival fand ich klasse. Auch wie lange der Film das aufrecht erhält. Hier gab es sogar Momente, da spürte ich, dass ich im Überlebenskampf der Protagonistin drin war. Sobald dieser Abschnitt aber endet, wirds arg konventionell. Trotzdem würde ich dem

geben.
"
Strangers 3" fand ich zumindest angenehm konsequent. Es wirkte irgendwie so, als würde Renny sagen: Es ist alles erzählt, jetzt räumen wir auf. Und das passiert imo ganz ordentlich. Ich fand auch den Ansatz ganz nett, die Hauptfigur "umerziehen" (um spoilerfrei zu bleiben) zu wollen und mir gefiel, wie krass der Film ohne Dialoge auskommt. Was ich nicht brauchte, war die Historie der Killer. Die nimmt, wie gewohnt, Faszination raus und betraf imo eher eine egale Figur. Würde final bei

landen.
In diesem Sinne:
freeman