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It's a Wonderful Knife
Verfasst: 22.12.2025, 11:48
von McClane
It's a Wonderful Knife
Originaltitel: It's a Wonderful Knife
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2023
Regie: Tyler MacIntyre
Darsteller: Jane Widdop, Joel McHale, Justin Long, Jess McLeod, Katharine Isabelle, Aiden Howard, Erin Boyes, Sean Depner, Zenia Marshall, William B. Davis u.a.
„It’s a Wonderful Life“ in der Slasher-Variante. In „It’s a Wonderful Knife“ hält eine Teenagerin einen Messermörder auf, der jedoch ihre beste Freundin killt. Als sie sich ein Jahr später wünscht nie geboren worden zu sein, wird er ihr erfüllt und sie kommt in eine Parallelrealität, in welcher der Killer weiter wütet. Nun muss sie einen Weg zurückfinden und am Leben bleiben.
Knappe
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Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 22.12.2025, 18:05
von StS
Trotz Katie hab ich den noch immer nicht gesehen.
Trotz der Wertung muss ich mich da mal dranmachen...
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 29.12.2025, 17:08
von freeman
Trotzdem verpasst du nichts.
Ich weiß gar nicht, warum ich von dem Film mehr erwartet hatte, als ich dann bekam, aber es war so. War spätestens auf der Filmmitte irgendwie total unterwältigt und habe mich dann zum Ende durchgespu... äääh gekämpft. Da ist aber auch nichts Weltbewegendes mehr passiert.
In diesem Sinne:
freeman
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 30.12.2025, 13:14
von Vince
Gibt auch irgendwie inzwischen zu viele Slasher mit zu viel Bodensatz. Da kommt man ja gar nicht hinterher. Ich schöpfe da auch nur den Rahm ab und lange hin und wieder auch mal aus Versehen zu tief nach unten.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 05.01.2026, 11:27
von McClane
Gut finanzierte Slasher sind allerdings eine Seltenheit, meist sind es ja doch Billigheimer. Klar, das war zur Blütezeit kaum anders, aber außer "Until Dawn", "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" (2025), "Silent Night, Deadly Night" (2025) und "Heart Eyes" könnte ich mich dieses Jahr an keine namhafte Produktion erinnern.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 06.01.2026, 16:54
von Vince
Ist aber ja eigentlich auch schon recht viel mit größerem Namen für ein Jahr, wenn man sich dann noch so ein paar Low-Budget-Streifen dazudenkt.
Ich könnte mir vorstellen, dass die jetzt auch wieder besonders ziehen, weil die einen schönen Kontrast zum sogenannten "Elevated Horror" ergeben. Wer das eine nicht mag, wird beim anderen fündig, und selbst wer das eine mag, könnte das andere als Abwechslung zu schätzen wissen.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 07.01.2026, 08:25
von McClane
Vielleicht liegt es an meiner Horrorsozialisation in den 1990ern, aber in den Jahren nach "Scream", da hätten wir doch gelacht über gerade mal vier namhafte Slasher in einem Jahr

.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 08.01.2026, 07:34
von Vince
Clown in a Cornfield war doch auch noch ein größerer, oder? (hab ich selbst aber noch nicht gesehen)
Ich hab generell jedenfalls keine Slasher-Müdigkeit feststellen können. Selbst wenn 2025 ein Loch gewesen wäre (was ich aber nicht so empfinde), dann wäre das doch eigentlich nur übergangsweise so. Das Subgenre als solches scheint mir hochgradig aktiv zu sein. Alleine die ganzen alten Marken (Halloween, Scream & Co.) sind ja wieder aus der Paralyse erwacht und einige davon auch noch in Produktion.
Und früher schwamm halt auch generell mehr an der Oberfläche, ich kann mir vorstellen, dass es im letzten Jahr auch so einiges gab, was vielleicht erst dieses Jahr auftauchen wird (oder dauerhaft im Untergrund bleiben wird).
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 08.01.2026, 11:48
von StS
"Strangers: Chapter 2" zählt auch noch dazu.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 08.01.2026, 13:21
von McClane
Ein Loch sehe ich auch nicht, das wollte ich nicht sagen, aber auch nicht die große Schwemme. Zumindest wenn ich mich nicht in die Niederungen der schlimmsten Billig-Sülze reingrabe, da weiß ich im Horrorbereich nicht, wie es gerade aussieht.
Re: It's a Wonderful Knife
Verfasst: 08.01.2026, 18:51
von Vince
Nee, es ist halt ein kontinuierlicher Fluss mit mehr als solider Grundversorgung. Ist ja im Endeffekt auch kein Wunder, da es wahrscheinlich kaum eine andere Filmgattung gibt, die sich so günstig produzieren und risikoarm kalkulieren lässt.