Against the Dark
Also fandest du den Film dämlich kami?
Ich spar mir den echt!
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- John_Clark
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Das ist doch Unsinn und ein langsam abgestandenes Argument, um die selbst aus Actiongülleliebhabersicht berechtigte Kritik an so manchem Werk Deines Lieblingsmoppels abzuwehren. URBAN JUSTICE fand ich z.B. ebenso wie PISTOL WHIPPED recht amüsant (würde nach einer zweiten Sichtung auch bei jedem einen Punkt höhergehen), SHADOW MAN gefällt mir wahrscheinlich sogar besser als Euch beiden, ich weigere mich also, meine Haltung zum Steven als negativ bezeichnen zu lassen, nur weil ihr Euch beide seine Filme wahrscheinlich auch selbst so vehement schönredet.John Woo hat geschrieben:Natürlich übertreibt er, aber was anderes war schliesslich nicht zu erwarten, seine negative Haltung zu Seagal-Streifen ist ja nun wirklich nichts neues hier.
Und AGAINST THE DARK muss man sich ebenso wie KILL SWITCH gewaltig schönreden, letztlich sind beide freudloser und lahmer Zelluloidmüll, welcher zwar tatsächlich klein und gelegentlich auch blutig, aber mitnichten ein Freudenfest ist.
Und auf THE KEEPER freue ich mich sogar, der Trailer sah doch recht vielversprechend aus.
- John_Clark
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Ich habe immer das Gefühl, dass wenn ich (oder der andere John) ein Seagal-Review posten, wir einfach als die Schönredner angesehen werden :) Ich gebe zu, von Kill Switch zuerst geblendet worden zu sein. Total. Einen Lundgren/van Damme/Mr. X hätte ich schon früh verrissen. Jedoch denke ich, dass bei allen Seagal-Reviews von mir (ausgenommen dem besagten Kill Switch), ich stets ehrlich kritisiert habe - geleitet von der Freude oder dem Leid, welches ich beim Schauen des Films hatte.
Against the Dark - wie gesagt, ich erwartete nichts, bekam eine Zero Brain-Story, jedoch einiges an ordentlichem Splatter, The Rocks Cousin und Seagal, der nach Filmhalbzeit mit dem Schwert richtig gut Schlitzen geht.
Ich verstehe aber jedoch, wenn jemand dem Film auch "nur" ein 3/10 gibt, denn die Story ist mehr als nur dürftig - und wer sich an den Ostblock "Charme" nicht gewöhnen will (was ich sehr gut verstehen kann), der ist nicht zufrieden mit diesem Film.
Against the Dark - wie gesagt, ich erwartete nichts, bekam eine Zero Brain-Story, jedoch einiges an ordentlichem Splatter, The Rocks Cousin und Seagal, der nach Filmhalbzeit mit dem Schwert richtig gut Schlitzen geht.
Ich verstehe aber jedoch, wenn jemand dem Film auch "nur" ein 3/10 gibt, denn die Story ist mehr als nur dürftig - und wer sich an den Ostblock "Charme" nicht gewöhnen will (was ich sehr gut verstehen kann), der ist nicht zufrieden mit diesem Film.
Dieser Vorwurf kommt aber eigentlich immer nur dann, wenn die berechtigte Kritik anderer gerade vom John als Folge persönlicher Abneigung und Vorurteile gegen den Dicken bezeichnet werden, was bei einem Großteil der Forenmitglieder sicher und bei mir ganz sicher nicht stimmt.John_Clark hat geschrieben:Ich habe immer das Gefühl, dass wenn ich (oder der andere John) ein Seagal-Review posten, wir einfach als die Schönredner angesehen werden :)
Wobei ich Seagal mittlerweile tatsächlich deutlich kritischer gegenüberstehe als noch vor ein paar Jahren, einfach weil ich finde, dass jemand, der sein Geld mit Actionfilmen verdient, ruhig auch ein klein wenig auf seine Form achten könnte. Ich meine, der olle Chuck Norris sah sowohl im CUTTER als auch im letzten WALKER-Movie deutlich fitter aus als Seagal.
Im Gegensatz zu Dir und John hab ich nicht per se was gegen den Ostblock, problematisch sind eher die Geschichten, die sich fast immer sehr schwer damit tun, plausibel zu erklären, warum das Schicksal des Abendlandes einmal mehr ausgerechnet in Bukarest oder Sofia entschieden wird.Ich verstehe aber jedoch, wenn jemand dem Film auch "nur" ein 3/10 gibt, denn die Story ist mehr als nur dürftig - und wer sich an den Ostblock "Charme" nicht gewöhnen will (was ich sehr gut verstehen kann), der ist nicht zufrieden mit diesem Film.
Bei AGAINST THE DARK würde ich aber gar nicht von Ostblockcharme sprechen, schließlich spielt der gesamte Film fast ausschließlich in Fluren und Korridoren, die wegen mir genauso gut in Washington und New York stehen könnten, und den Film dennoch nicht besser machten. Der Film hat eindeutig andere Probleme.
- John_Clark
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Seagals Gewicht - eine Geschichte voller Missverständnisse und eigentlich die erste Frage bei jedem neuen Seagalfilm: "Wie fett is' er diesmal?"
Ich bin eigentlich der Meinung, dass der Mann auch mit einem kleinen, mittleren oder auch grösseren "Ränzchen" noch richtig zuschlagen kann. Klar, mit weniger siehts besser (stromlinienförmiger :)) aus. Und klar, sieht man die Herren Lundgren, van Damme, Stallone und co an, da muss man dem guten Steven, dem "Vegetarier", der wohl tonnen an Zucker in sich reinstopft oder als Tofu getarntes Fleisch, schon einen Vorwurf machen.
Aber ehrlich, ich freue mich wie ein kleines Kind auf Ruslan und The Keeper. Beide Trailer waren extrem wummig.
Ich bin eigentlich der Meinung, dass der Mann auch mit einem kleinen, mittleren oder auch grösseren "Ränzchen" noch richtig zuschlagen kann. Klar, mit weniger siehts besser (stromlinienförmiger :)) aus. Und klar, sieht man die Herren Lundgren, van Damme, Stallone und co an, da muss man dem guten Steven, dem "Vegetarier", der wohl tonnen an Zucker in sich reinstopft oder als Tofu getarntes Fleisch, schon einen Vorwurf machen.
Aber ehrlich, ich freue mich wie ein kleines Kind auf Ruslan und The Keeper. Beide Trailer waren extrem wummig.
Es ist ja nicht nur der Leibesumfang, sondern auch die Art, wie er damit umgeht. Bei allem Wohlwollen muss man doch feststellen, dass er in die üblichen Mäntel gepresst schon reichlich lächerlich aussieht. Und wenn er sich dann noch beim Einsteigen ins Auto doubeln lässt (SHADOW MAN), fragt man sich, ob der Mann sowohl Produzenten als auch Publikum verarschen will.John_Clark hat geschrieben:Seagals Gewicht - eine Geschichte voller Missverständnisse und eigentlich die erste Frage bei jedem neuen Seagalfilm: "Wie fett is' er diesmal?"
- John_Clark
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Gut, diese Phase des Doubelns sollte ja mittlerweile vorbei sein. Urban Justice, Pistol Whipped, Kill Switch, Against the Dark - kein Voicedubbing, keine Doubels für 08/15-Szenen - Kill Switch wäre vielleicht noch ganz ordentlich geworden, hätten die Heinis nicht noch alle Kampfszenen am Schluss "verbessert".kami hat geschrieben:Es ist ja nicht nur der Leibesumfang, sondern auch die Art, wie er damit umgeht. Bei allem Wohlwollen muss man doch feststellen, dass er in die üblichen Mäntel gepresst schon reichlich lächerlich aussieht. Und wenn er sich dann noch beim Einsteigen ins Auto doubeln lässt (SHADOW MAN), fragt man sich, ob der Mann sowohl Produzenten als auch Publikum verarschen will.John_Clark hat geschrieben:Seagals Gewicht - eine Geschichte voller Missverständnisse und eigentlich die erste Frage bei jedem neuen Seagalfilm: "Wie fett is' er diesmal?"
Meine Rede. Ich mein schau dir Sammo Hung in Kill Zone SPL an, der is viel dicker, aber der rockt trotzdem.kami hat geschrieben:Es ist ja nicht nur der Leibesumfang, sondern auch die Art, wie er damit umgeht. Bei allem Wohlwollen muss man doch feststellen, dass er in die üblichen Mäntel gepresst schon reichlich lächerlich aussieht. Und wenn er sich dann noch beim Einsteigen ins Auto doubeln lässt (SHADOW MAN), fragt man sich, ob der Mann sowohl Produzenten als auch Publikum verarschen will.John_Clark hat geschrieben:Seagals Gewicht - eine Geschichte voller Missverständnisse und eigentlich die erste Frage bei jedem neuen Seagalfilm: "Wie fett is' er diesmal?"
Und Segals Schwerkampf"kunst" überzeugt mich in keinster Weise. Aber ich wollt ja eigentlich nix mehr sagen
Ach, die Geschichte wär doch trotzdem scheiße, und bei kürzeren Actionszenen wär insgesamt auch ziemlich wenig Action im Film. Zudem sieht der Film sehr billig aus. Also ein B-Highlight wär´s sicher auch unnachbearbeitet nicht geworden, aber vielleicht erträglicher. Ich hoffe aber mal nicht, dass dieser Film das Niveau (auch finanziell) darstellt, auf dem kommende Seagal-Produktionen angesiedelt sind, dann verabschiede ich mich nämlich.John_Clark hat geschrieben:Kill Switch wäre vielleicht noch ganz ordentlich geworden, hätten die Heinis nicht noch alle Kampfszenen am Schluss "verbessert".
Against the Dark
Würde man diesen Film als a Movie bewerten und mit den Blockbusteraugen von anderen anschauen, so würde der Film vermutlich abstinken... Doch da ich ja wusste das es ein B-Movie ist und ich auf das hässlichste eingestellt war konnte mich der Film überraschen. Was man hier zeigt ist zum teil echt brontal und für alle Blutfetischisten nur empfehlenswert. Die Zombies sind dann auch keine Zombies, sonder durch ein Virus infizierte menschen die nur das eine wollen... BLUT
Doch schon früh merkt man, das sie auch Denken können und somit eine sehr gefährliche brut darstellen. Nach ein paar Scenen lässt sich dann auch Steven Seagal bitten. Auch wenn er nur wenig Screntime bekommt und seine Scene jeweils Heroisch beduselt werden, ist es Witzig ihm zuzusehen. Leider sind seine "Action" scenen aber rationiert und ein anderer Trumpft mehr auf... Aber alles in allem bietet der Film sehr gute unterhalung mit scenen bei denen man schonmal weg gucken will. Zum Teil sehr gelungen!

Würde man diesen Film als a Movie bewerten und mit den Blockbusteraugen von anderen anschauen, so würde der Film vermutlich abstinken... Doch da ich ja wusste das es ein B-Movie ist und ich auf das hässlichste eingestellt war konnte mich der Film überraschen. Was man hier zeigt ist zum teil echt brontal und für alle Blutfetischisten nur empfehlenswert. Die Zombies sind dann auch keine Zombies, sonder durch ein Virus infizierte menschen die nur das eine wollen... BLUT
Nach den ganzen Vorschußhimbeeren und "Kill Switch" möchte ich "Against the Dark" fast als positive Überraschung verkaufen. OK, "Blade", "28 Days Later" und "I am Legend" hört man an diversen Ecken trapsen und dramaturgisch ist da auch einiges im Argen: Warum schicken sie im Fahrstuhlschacht den Zivilisten zum Kundschaften runter und warum nicht einen der Jäger? Warum kann Seagal erst bei seinem Buddy sein, dann in nem anderen Gang jemanden retten und dann wieder mit seinem Kumpel weiterkämpfen. Von den weiblichen Sidekicks, die eh nur zum Sterben da waren, rede ich mal gar nicht. Aber irgendwie tut es dem Film gut, dass Seagal 50% oder weniger der Szenen absolviert, da muss er kaum gedoubelt und scheinbar nicht synchronisiert werden. Sein Schwertgefuchtel wird durch den Schnitt etwas aufgepeppt, die richtigen Fights bestreitet meist sein Kollege, aber der kann was. Die Ittenbach-like Effekte sind eher mäßig, dafür gibt es den Gängen durchweg Hackepeter und die Action fand ich im Gegensatz zu kami durchweg auf dem OK-Level.
,5 bis 
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Ich bin definitiv beim kami diesmal. Für mich ist Against the Dark der schlechteste Seagal seit Foreigner. Warum? Nun: Die Ausgangslage: Geil, geil, geil ... kennen wir zwar schon aus 28 Tage und 28 Wochen später, aber auch da hat das ja schon gerockt. NUR, was macht Against the Dark daraus? NULL Komma NULL. Und so heisst die Handlung: Im Keller ist ne Tür, die geht noch auf, da müssen wir hin, bevor der Generator ausfällt und die Tür nie wieder aufgeht ... LOL ... das war dann so ne Aluwellblechtür, die nen simpler Hebel zerstört hätte. Dass das Haus auch viele Fenster hatte, schien auch keinem aufzufallen ... also ab in den Keller. Und da die Zeit eilt, verweilt man überall ... also wirklich ÜBERALL um zu fressen, Scheiße zu labern und wieder zu fressen. Parallel dazu schneidet man das eigentliche Highlight des Filmes: Der Dicke, so dick wie nie zuvor, beim mühseligen Kampf gegen die engen Gebäudegänge. Ok, ok, ok, zumindest war saugeil, wie der Dicke mit seiner Leckt mich doch am Arsch Attitüde in die Fights ging und die Fights selber waren auch ganz nett, nur arg eintönig.
Wie der ganze Film, der zudem gesegnet war mit den wohl unsympathischsten Hackfressen der jüngsten B-Geschichte, denen ich allen geschlossen die Krätze an den Hals gewünscht habe. Und dazu der Look, boah, Kackgrün, immer, überall, alles sah gleich aus, ALLES. Ich hab dann nach 45 Minuten wirklich nur noch zu den Schlitzorgien von uns Seagal geswitcht, der Rest war mir wirklich scheißegal. Langweiliger und uninspirierter gehts kaum noch. Vollgurke:

In diesem Sinne:
freeman
Wie der ganze Film, der zudem gesegnet war mit den wohl unsympathischsten Hackfressen der jüngsten B-Geschichte, denen ich allen geschlossen die Krätze an den Hals gewünscht habe. Und dazu der Look, boah, Kackgrün, immer, überall, alles sah gleich aus, ALLES. Ich hab dann nach 45 Minuten wirklich nur noch zu den Schlitzorgien von uns Seagal geswitcht, der Rest war mir wirklich scheißegal. Langweiliger und uninspirierter gehts kaum noch. Vollgurke:
In diesem Sinne:
freeman

Nein, aber es bestätigt meine Zweifel, die ich dem Streifen gegenüber so hege. Eure Meinung zu "Ruslan" hat mich zum Beispiel (quasi im Gegenzug) dazu bewogen, nicht erst auf "the Keeper" zu warten, sondern dem doch mal ne frühere Chance zu geben...John Woo hat geschrieben:Freemans Meinung ist dir wohl wichtiger als die aller anderen?
Freut mich aber ausgesprochen, dass Du den ebenfalls unerträglich (langweilig) fandest. Wie man sich bei diesem Stinker amüsieren kann, ist mir schon ein kleines Rätsel.freeman hat geschrieben:Ich hab dann nach 45 Minuten wirklich nur noch zu den Schlitzorgien von uns Seagal geswitcht, der Rest war mir wirklich scheißegal. Langweiliger und uninspirierter gehts kaum noch. Vollgurke:
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Gott sei Dank ist RUSLAN ja wieder von ganz anderem Kaliber, und auch THE KEEPER looks very vielversprechend.
Spitze Zähne und rote Schleckermäulchen, das sind natürlich Schauwerte, die nicht viele Seagalfilme vorzuweisen haben. Die gaukeln dann auch den Schein der Unterhaltung vor. Einmal aber hinter den Vorhang geschaut, wird recht schnell ersichtlich, dass auch "Against the Dark" eine natürliche Gurke aus biologischem Anbau geworden ist. Seagal steif wie meist, oder, man könnte auch sagen, er hat die höchste Zen-Stufe erreicht, weil er sich gar nicht mehr bewegen muss. In seiner Unbeweglichkeit hat das ja auch wieder etwas Faszinierendes an sich, und doch zaubern die hässlichen Altbaubilder bloß ein herzliches Würgen durch die Speiseröhre, woran die paar Splattereffekte aber eher unbeteiligt sind.

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