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Bring Her Back

Verfasst: 28.07.2025, 10:07
von McClane
Bring Her Back

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Originaltitel: Bring Her Back
Herstellungsland: Australien
Erscheinungsjahr: 2025
Regie: Danny Philippou, Michael Philippou
Darsteller: Sally Hawkins, Billy Barratt, Sora Wong, Jonah Wren Phillips, Sally-Anne Upton, Mischa Heywood, Olga Miller, Stephen Phillips, Alina Bellchambers u.a.

Mit „Bring Her Back“ legen die Brüder Danny und Michael Philippou ihren zweiten Film nach „Talk to Me“ vor. Die Stiefgeschwister Billy Barratt und Sora Wong kommen nach dem Tod ihres Vaters zur unkonventionellen Stiefmutter Sally Hawkins, doch vor allem der Ältere beginnt schnell an den guten Absichten der Frau zu zweifeln.

:liquid6:

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Re: Bring Her Back

Verfasst: 05.03.2026, 17:58
von freeman
Der hatte ein paar sehr eindrückliche und fies anzusehende Szenen, die durchaus lange nachklingen. Der Film selbst funktioniert aber nicht ganz so gut. Er ist über weite Teile einfach zu vorhersehbar geraten, wozu auch der im Nachhinein blöde Filmtitel eklatant beiträgt und einiges an Spannung rausnimmt. Die Darsteller mühen sich, Sally Hawkins ist einfach grandios ekelhaft und optisch hat der Film ein paar starke Momente. Schön auch, dass man sich nicht in ein offenes Ende rettet, sondern alles eigentlich schön rund abschließt. Okay trifft es ganz gut.
:liquid6:

In diesem Sinne:
freeman

Re: Bring Her Back

Verfasst: 30.04.2026, 08:50
von StS
„Bring her back“ – Danny und Michael Philippou’s zweiter Spielfilm nach ihrem starken 2022er Debüt „Talk to me“ – ist ein eindringliches, emotionales, handwerklich hochklassiges, von allen Beteiligten gut gespieltes Horror-Drama (hauptsächlich über Verlust-Verarbeitung), welches in einer dichten unheilvollen Stimmung eingebettet daherkommt sowie mit bestimmten brutalen Szenen aufwartet, die selbst bei gestandenen Genre-Fans eine „unangenehme Empfindung“ hervorrufen sowie seitens eines effektiven Sounddesigns zusätzlich verstärkt werden. Ja, eine spezielle Preisgabe wäre erst später im Verlauf (also nicht so früh) vermutlich besser platziert gewesen und das Ende wirkt (gerade im Vergleich zum ruhigen, vom Tempo her prima bemessenen Vorangegangenen) ein wenig „überhastet“ – doch beweist das „RackaRacka“-Duo hier erneut eine Menge Talent, so dass man weiterhin sehr gespannt darauf sein darf, was die beiden uns in Zukunft noch so alles bescheren werden…

:liquid7: