Filmtagebuch: gelini71

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 28.12.2025, 07:59

Aus Mangel an Beweisen

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Vor rund 10 Jahren das letzte mal gesehen hat sich an meiner Meinung nix geändert - nach heutigen Maßstäben etwas langsam und langatmig erzählt aber nicht Reizlos ist dieser Gerichtsthriller für Freunde des Genres trotz etwas Angestaubheit durchaus sehenswert. Die Deutsche Syncro ist etwas zu clean (was damals aber auch eher normal war weswegen ich sogar die O-Ton Fans verstehen kann) und Harrison Ford paßt einfach nicht in die Rolle - Actionbetonte Rollen kann er, Drama nicht - dafür fehlen ihm die Fähigkeiten. Nett wird aber aus der Sammlung verschwinden.
:liquid7:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 25.01.2026, 09:14

Blood & Gold

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Oh Mann - jetzt wird es für mich sehr Peinlich !
Ich bin ja Peter Thorwarth Fanboy und ich habe total übersehen bzw gar nicht mitbekommen das nach "Blood Red Sky" von ihm bei Netflix ein weiterer - eben dieser - Film rausgekommen ist....nach fast 3 Jahren muß ich das natürlich nachholen.
Im ersten Moment denkt man sich "ach nee, nicht noch ein WWII / Nazifilm, gibt doch genug von dem Kram" - doch halt, Thorwarth ist so clever und macht etwas anderes. Er erzählt eine klassische Westerngeschichte im Gewand eines Nazifilms. Im Grunde kann das ganze auch in den USA um das Jahr 1850 spielen, alles ist Austauschbar bzw nur Kullisse. Verstärkt wird das Westerngefühl auch noch durch den Soundtrack der immer wieder klassische Westernmotive aufgreift (hinzu kommen zu jener Zeit Zeitgenössische Schlager die teilweise in der Montage der Szenen recht Schwarzhumorig daherkommen).
Die Handlung ist etwas dünn was aber durch den sehr schwarzen Humor, der etwas überzogenen Inszinierung sowie den recht hohen Härtegrad wieder weggemacht wird. Man sollte den typischen Thorwarth Humor schon mögen und generell sollte man das ganze zu keiner Sekunde Bierernst nehmen, auch wenn es keine klassische Komödie ist. Für mich eine sehr positive Überraschung, zumal es bei der Besetzung relativ unbekannte Gesichter gibt bzw keine Big Names.
Und für den Gag das auf einem Grabstein eines wichtigen Grabes tatsächlich "Walter Hill" steht feier ich Thorwarth sowieso :lol:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von StS » 25.01.2026, 09:23

Ja, der ist echt unterhaltsam, der Streifen.

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 25.01.2026, 14:20

:shock: DAS aus Deinem Munde bei einem Deutschen Film....Krass !
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von StS » 25.01.2026, 17:06

gelini71 hat geschrieben:
25.01.2026, 14:20
:shock: DAS aus Deinem Munde bei einem Deutschen Film....Krass !
Ach, der hat amerikanische Filme (vor allem QT) zumindest durchaus unterhaltsam kopiert :wink:

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von Vince » 25.01.2026, 19:05

Der hat ja nun auch echt wenige typisch deutsche Eigenschaften. Thorwarth inszeniert inzwischen ja doch sehr amerikanisch.

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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 30.01.2026, 18:44

Nobody wants this.

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Staffel 1 ist kurzweilig und schön und macht Spaß / Laune, in Staffel 2 schmiert das ganze in Belanglos ab und wird eher langweilig. Die Darsteller sind Klasse aber das Drehbuch in der zweiten Staffel wirklich ziemlich mies. Schade, ich war da vor kurzen wirklich sehr positiv gestimmt
:liquid5: als ganzes
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 08.02.2026, 16:20

the Lincoln Lawyer - Staffel 4

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Im Wust von Belanglosigkeiten, Nettigkeiten und wenigen Highlights die uns die Streamingdienste jede Woche um die Ohren hauen ist man als Konsument froh die ein oder andere sichere Bank zu haben - bei Prime war es für sehr lange Zeit "Bosch", bei Netflix ist es Mickey Haller. Auch Staffel 4 macht einfach Laune und ist beste Unterhaltung die immer dann am Besten ist wenn man dabei zusieht wie Juristische Tricks und Kniffe vor Gericht angewendet werden. Einfach eine Top Serie, Staffel 5 darf gerne kommen auch wenn im Klippenhänger ein ziemlich durchschaubarer Trick zur Handlungserweiterung zum Einsatz kommt.
:liquid8:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 15.02.2026, 08:36

the Rip

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Fängt ziemlich geil an, zumal ist es immer eine Freude dem Duo Affleck / Damon zuzuschauen wie sie sich gegenseitig die Bälle zuspielen. Leider fällt der Film in der zweiten Hälfte in sich zusammen, mit dem sorgsam aufgebauten Szenario wußte man dann nichts anzufangen und es gibt nur noch Knallerei. Schade, habe mir mehr versprochen.
:liquid5:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 20.02.2026, 16:41

Highlander

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Ich leiste weiterhin Nachhilfearbeit in Sachen Filmklassiker bei der Herzensdame und so landete dieser Klassiker im Player - immer noch ein geiler Film mit tollen Bildern. Lediglich das HD Master ist wirklich ziemlich grobkörnig, die DVD sieht einfach besser aus (ist leider so).
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 26.03.2026, 18:58

Kacken an der Havel

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Netflix traut sich mal was und bringt hier eine Serie an den Start die man entweder absolut genial oder absolut abartig findet. Dazwischen ist nix ! Also wirklich Nix ! Entweder 10/10 oder 0/10.
Kein Witz ist zu blöd oder zu flach, keine Situation zu absurd oder Kurios. Kein noch so blöder Gag wird ausgelassen, jede noch so schräge Idee wird umgesetzt. KADH (so das Autokennzeichen) ist wohl die schrägste Comedy-Erfahrung die man machen kann. Und man kann sogar was lernen - so wird zB recht anschaulich gezeigt wie Gaslighting funktioniert. Oder das Enten sprechen können. Oder das erwachsene Frauen einen 13 Jährigen Jungen spielen können. Oder Das Verronika Ferres jetzt als Kommunistische Bürgermeisterin im Osten lebt.
Ja, es fehlt ein roter Faden aber ganz ehrlich - ich feierte die Serie bereits als in der ersten Folge "Mr Vain" auf einer Beerdigung gespielt wurde !!! Ich liebe es, ich will nach Kacken an der Havel
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 04.04.2026, 05:56

Dracula - A Love Tale

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Den blöden Deutschen Titel ignoriere ich :roll:

Brauchen wir eine neue Dracula Verfilmung ? Luc Besson ist der Meinung "Ja-brauchen wir !!" und bringt uns ein Bildgewaltiges, Stellenweise sehr brutales Epos. Er nimmt sich einige Freiheiten (ein Teil der Geschichte spielt natürlich in Paris), ignoriert Logik komplett (Entfernungen spielen gar keine Rolle) und bringt dafür große Bilder die einfach nur schön anzuschauen sind. Die Darsteller ziehen allesamt kräftig vom Leder bis zum teilweise Overacting und dazu gibt es eine dicken Score von Danny Elfman.
Das ganze macht aber wirklich Laune und es ist kurzweilig geworden und um Längen besser als der Langweiler von Coppola vor einigen Jahren. Man könnte sogar sagen das es der beste Besson Film der letzten Jahre geworden ist. Ich hatte meinen Spaß.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 04.04.2026, 06:42

Habe ihn auch auf der Liste wegen genau der Erwartung. Bin gespannt.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 06.04.2026, 14:22

Die Farben der Magie

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Diesmal einen Film den meine Herzensdame mit mir schauen wollte - eine Verfilmung der Scheibenweltromane. Ich wußte bis vor kurzen gar nicht das man es gewagt hat dieses Epos zu verfilmen - okay, es ist ein TV Zweiteiler geworden weswegen ich da wohl entschuldigt bin.
Es ist nicht schlecht diese Satire auf Fantasy Romane zu sehen, aber es leidet unter a) der Tatsache das das Budget sehr mager war und b) das man der Scheibenwelt nicht mit einem TV Zweiteiler mit 180 Minuten Laufzeit gerecht werden kann. So wirkt vieles eher wie eine nette Ideensammlung oder wie ein sehr langer Trailer. Echt schade, hatte mir etwas mehr erhofft. Zudem miese Deutsche Syncro wo man nicht mal darauf geachtet hat das das gesproche Wort zu den Mundbewegungen paßt.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 07.04.2026, 13:48

Dogman

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Als Zuschauer sollte man bereit sein die komplett unlogische Handlung zu akzeptieren, besonders das Verhalten der Hunde ist etwas arg "Märchenhaft" und Unrealistisch. Zudem ist das ganze ein ziemlich wilder Genremix, die Luc Besson typische Action gibt es hier nämlich erst in der letzten Viertelstunde. Ansonsten ist das ganze eher ein Drama.
Reizlos ist das ganze aber zu keinem Zeitpunkt, zumal durch die Rückblendenstruktur sich die Karten erst langsam entfalten. Die Darsteller sind Top, die Bilder sowieso und es dürfte der erste Film sein bei dem mir die Musik von Eric Serra nicht auf die Nüsse ging :lol: Guter Film, leider in sich aber rund 15 Minuten zu lang, vor allen gegen Ende zieht es sich etwas.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 08.04.2026, 08:46

Rollerball

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Bis heute auch 50 Jahre nach seiner Entstehung gilt "Rollerball" als einer der brutalsten Filme. Und auch wenn er mittlerweile auf FSK 16 runtergestuft wurde stimmt dies sogar. Der Grund ist einfach: die Action ist hier deutlich sichtbar Handgemacht, keine Tricks, keine CGI sondern ehrliche harte Stuntman bei der Arbeit, teilweise sogar deutlich sichtbar die wirklichen Darsteller in sehr Haarigen Szenen. Die Genickbruchszene ist auch heute noch ein Schlag in die Magengrube und würde so heute nicht mehr gedreht werden.
Der in München (kein Scherz) gedreht Film ist Optisch einfach ein Brett, dazu ein toller Score. Die Handlung ist leider etwas dünn, Charaktertiefe gibt es keine, die Zukunftsvision bzww die Kritik hält sich in Grenzen. "Rollerball" lebt einzig und alleine von seinen drei großen Sportszenen, alleine und auch deshalb ist der Film ein Klassiker und das zu Recht. Wunderlich ist eher das es diesen "Sport" nicht bereits wirklich gibt, wundern würde es mich nicht.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 08.04.2026, 16:05

Nie gesehen und stets ignoriert. :lol:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 09.04.2026, 16:18

sollte man gesehen haben auch wenn Du Dich über die 4:3 TV Geräte und Lochkartencomputer aufregen wirst :lol: Es sind die Actionszenen die wirklich ganz großes Kino sind.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 10.04.2026, 08:52

Soylent Green

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Optisch und Handlungstechnisch ist dieser sehr dunkel düsterne Science-Fiction Film ein Kind seiner Zeit, so schlimm wie hier gezeigt ist es zum Glück nicht geworden (der Film spielt bekanntlich im Jahre 2022). Das ganze ist nicht Reizlos und konsequent umgesetzt, das ganze wirkt aber dramaturgisch ziemlich "gekürzt" - sehr oft hatte ich den Eindruck das man Erklärszenen einfach rausgeschnitten hat, was auch die sehr kurze Kaufzeit von nur 95 Minuten erklärt. Mit Charlton Heston als Hauptdarsteller konnte ich nix anfangen, der war mir zu Machohaft und Arrogant.
Sicherlich ein Klassiker aber mit etwas Patina.
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von SFI » 10.04.2026, 15:38

Das war einer der ersten Filme neben der Zeitmaschine, deren Prämisse meine Fantasie als Kind beflügelte als ich ihn in der TV-Zeitschrift erblickte. Ich wollte ihn immer sehen, aber er war aufgrund der Freigabe und der späten Ausstrahlung jahrelang für mich unerreichbar. Mir fällt ein, ich habe ihn immer noch nicht gesehen. :lol:
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Re: Filmtagebuch: gelini71

Beitrag von gelini71 » 11.04.2026, 16:51

Also Dir werden sicherlich die jungen Damen gefallen die in einer Wohnung als "Inventar" mitgeliefert werden :lol: Nie wieder MOF !!!!
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