Filmtagebuch: freeman
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Re: Filmtagebuch: freeman
Da du ja auch ein bar gute Sachen erwähnt hast ist es somit 
1909 - Im Schatten des Imperiums
Jip, die Naturbilder sind nett un die Hauptdarstellerin ist okay, der Rest läuft aber hart unter unguckbar.
1909 - Im Schatten des Imperiums
Der Film startet furios mit einer fetten Schlacht zwischen Koreanern und Japanern. Hier wird südkoreatypisch ordentlich einer rausgehauen, auch was den Härtegrad angeht. Danach bäckt der Film aber leider weitaus kleinere Brötchen. Will ein Attentat auf den japanischen Anführer vorbereiten und verläuft sich hier in elend langen Maulwurfsjagden und langweiligen, so schon zigfach gesehenen Situationen. Ungefähr 30 Minuten vor Filmende steht der Film dann gefühlt total still und ist man leider nur noch desinteressiert. Was sich dann in Richtung des wahrlich enttäuschenden Showdowns kein Stück ändert. Schade. Dafür ist der Film grandios ausgestattet, sieht toll aus und hat von der ewigen Eiswüste bis hin zu Bildern aus einer echten Wüste wirklich eine Menge Eyecandy zu bieten.

In diesem Sinne:
freeman
1909 - Im Schatten des Imperiums
Der Film startet furios mit einer fetten Schlacht zwischen Koreanern und Japanern. Hier wird südkoreatypisch ordentlich einer rausgehauen, auch was den Härtegrad angeht. Danach bäckt der Film aber leider weitaus kleinere Brötchen. Will ein Attentat auf den japanischen Anführer vorbereiten und verläuft sich hier in elend langen Maulwurfsjagden und langweiligen, so schon zigfach gesehenen Situationen. Ungefähr 30 Minuten vor Filmende steht der Film dann gefühlt total still und ist man leider nur noch desinteressiert. Was sich dann in Richtung des wahrlich enttäuschenden Showdowns kein Stück ändert. Schade. Dafür ist der Film grandios ausgestattet, sieht toll aus und hat von der ewigen Eiswüste bis hin zu Bildern aus einer echten Wüste wirklich eine Menge Eyecandy zu bieten.
In diesem Sinne:
freeman
Six Undercover
Six Undercover
Eigentlich heißt der Streifen „Mafia Wars“, was weitaus besser zu ihm passt, aber dank eines gleichnamigen Streifens von anno dunnemal in Deutschland nicht möglich war. Alles dreht sich um den inzwischen sehr wuchtbrummigen Smallville-Superman Tom Welling, der in der Bande von Cam Gigandet undercover geht und einen irren Drogendeal verhindern soll. Blöderweise ist Gigandets Lump nicht nur pervers overacted, sondern auch noch total paranoid und so sterben rund um Welling die anderen Undercover-Agenten wie die Fliegen. Das ist alles turbounspannend und schwach erzählt und voller Figuren, die einem total egal sind. Action will auch keine aufkommen. Erst in Richtung Finale kündigt sich ein großer Showdown an, der dann total zerfasert gereicht wird und einem zahlreiche Money Shots verwehrt. Dazu Großexplosionen von der CGI-Resterampe. Und der Rest sieht auch nur dröge aus – was man bei Rom als Schauplatz auch erstmal hinbekommen muss. Langweilig.

In diesem Sinne:
freeman
Eigentlich heißt der Streifen „Mafia Wars“, was weitaus besser zu ihm passt, aber dank eines gleichnamigen Streifens von anno dunnemal in Deutschland nicht möglich war. Alles dreht sich um den inzwischen sehr wuchtbrummigen Smallville-Superman Tom Welling, der in der Bande von Cam Gigandet undercover geht und einen irren Drogendeal verhindern soll. Blöderweise ist Gigandets Lump nicht nur pervers overacted, sondern auch noch total paranoid und so sterben rund um Welling die anderen Undercover-Agenten wie die Fliegen. Das ist alles turbounspannend und schwach erzählt und voller Figuren, die einem total egal sind. Action will auch keine aufkommen. Erst in Richtung Finale kündigt sich ein großer Showdown an, der dann total zerfasert gereicht wird und einem zahlreiche Money Shots verwehrt. Dazu Großexplosionen von der CGI-Resterampe. Und der Rest sieht auch nur dröge aus – was man bei Rom als Schauplatz auch erstmal hinbekommen muss. Langweilig.
In diesem Sinne:
freeman
Sword of the Stranger
Sword of the Stranger
Optisch ist der Anime ein echter Augenschmaus. Die in den tollen Bildern steigende Story ist hingegen eher ziemlicher Durchschnitt. Erzählt von einer Art Samurai, der sich eines Jungen annimmt und bald bemerken muss, dass Gott und die vor allem chinesische Welt hinter ihm her ist, um ein seltsames Ritual abhalten und sich selbst mit dem Blut des Jungen unsterblich machen zu können. Rund um diese Prämisse steigen diverse krass blutige Hack-and-Slay-Einlagen, in denen der Samurai in stark inszenierten Fights einen ordentlichen Bodycount generiert. Actiontechnisch und optisch also hui, inhaltlich eher nuja...

In diesem Sinne:
freeman
Optisch ist der Anime ein echter Augenschmaus. Die in den tollen Bildern steigende Story ist hingegen eher ziemlicher Durchschnitt. Erzählt von einer Art Samurai, der sich eines Jungen annimmt und bald bemerken muss, dass Gott und die vor allem chinesische Welt hinter ihm her ist, um ein seltsames Ritual abhalten und sich selbst mit dem Blut des Jungen unsterblich machen zu können. Rund um diese Prämisse steigen diverse krass blutige Hack-and-Slay-Einlagen, in denen der Samurai in stark inszenierten Fights einen ordentlichen Bodycount generiert. Actiontechnisch und optisch also hui, inhaltlich eher nuja...
In diesem Sinne:
freeman
Forbidden Floor
Forbidden Floor
James DeMonaco haut mit diesem Streifen richtig einen raus. Installiert direkt zu Beginn eine unangenehme Atmosphäre, die er immer mehr steigert. Das befördert die Spannung. Auch und vor allem, weil "Forbidden Floor" niemals lockerlässt. Auf Schocks folgen hier Schocks, viel erzählt wird dazwischen nicht. Da schmeißt DeMonaco lieber einen Traum dazwischen, der ebenfalls mit einem Schock endet. Die filmische Entsprechung eines Spotfestes beim Wrestling. Das kann rocken oder extrem in die Hose gehen. Hier macht es einfach nur Laune und mündet in ein grandioses Finish. Der einzige Kritikpunkt: Der Hauptdarsteller Pete Davidson. Dem muss man zwar danken, dass er den Film mit seinem Geld überhaupt erst hat entstehen lassen, andererseits sieht der Gute in meinen Augen per se irgendwie immer leicht dümmlich aus. Und das schadet dem Film, denn sein Charakter ist eben alles andere als dumm. Wer ihn sexy findet, dürfte hier einen nahezu perfekten Film sehen. Bei mir reichts zu:

In diesem Sinne:
freeman
James DeMonaco haut mit diesem Streifen richtig einen raus. Installiert direkt zu Beginn eine unangenehme Atmosphäre, die er immer mehr steigert. Das befördert die Spannung. Auch und vor allem, weil "Forbidden Floor" niemals lockerlässt. Auf Schocks folgen hier Schocks, viel erzählt wird dazwischen nicht. Da schmeißt DeMonaco lieber einen Traum dazwischen, der ebenfalls mit einem Schock endet. Die filmische Entsprechung eines Spotfestes beim Wrestling. Das kann rocken oder extrem in die Hose gehen. Hier macht es einfach nur Laune und mündet in ein grandioses Finish. Der einzige Kritikpunkt: Der Hauptdarsteller Pete Davidson. Dem muss man zwar danken, dass er den Film mit seinem Geld überhaupt erst hat entstehen lassen, andererseits sieht der Gute in meinen Augen per se irgendwie immer leicht dümmlich aus. Und das schadet dem Film, denn sein Charakter ist eben alles andere als dumm. Wer ihn sexy findet, dürfte hier einen nahezu perfekten Film sehen. Bei mir reichts zu:
In diesem Sinne:
freeman
Enemy Unseen
Enemy Unseen
Ein Stamm wirklich wilder Wilder in Afrika entführt eine junge Dame und ein Söldner soll sie wieder rausholen. Der wird von Vernon Wells gegeben, sieht seltsam speckig aus (glänzt auch beständig so) und kommt irgendwie nie so richtig zum Zug. Zwischendurch opfern die wilden Wilden ihren verehrten Krokodilen ein paar Menschlein und irgendwann werden sie dann endlich mal vom Helden gekillt. Das ist alles arg unaufgeregt inszeniert, die Action dreht nie wirklich hoch und meist fallen dann eh alle nur nach einem "Peng" "tot" um. Am Ende bleiben nur die Krokos und deren saftige Kills wirklich in Erinnerung.

In diesem Sinne:
freeman
Ein Stamm wirklich wilder Wilder in Afrika entführt eine junge Dame und ein Söldner soll sie wieder rausholen. Der wird von Vernon Wells gegeben, sieht seltsam speckig aus (glänzt auch beständig so) und kommt irgendwie nie so richtig zum Zug. Zwischendurch opfern die wilden Wilden ihren verehrten Krokodilen ein paar Menschlein und irgendwann werden sie dann endlich mal vom Helden gekillt. Das ist alles arg unaufgeregt inszeniert, die Action dreht nie wirklich hoch und meist fallen dann eh alle nur nach einem "Peng" "tot" um. Am Ende bleiben nur die Krokos und deren saftige Kills wirklich in Erinnerung.
In diesem Sinne:
freeman
The Mandalorian and Grogu
The Mandalorian and Grogu
Ich kenne von der Serie nur die zwei Folgen, die Pro7 mal zeigen durfte. Ansonsten haben mich die ganzen Disney-Star-Wars-Serien allesamt null gejuckt. Und der Mandalorian war mir eigentlich auch egal. Die Trailer haben mich jetzt auch nicht so gerockt. Aber irgendwie hatten mein Kumpel und ich mal wieder Bock auf Lasergeballer und Kram. Und ich muss sagen, ich hab da schon weitaus Schlimmeres gesehen. Der Film ist unterhaltsam, ohne Vorwissen easy goutier- und verstehbar und in seiner Action wirklich extrem gelungen. Vor allem, wenn der Mandalorian loslegt. Der Humor passt auch und mei, der Grogu, der ist schon unfassbar niedlich. Die Story gehorcht üblichen Queste-Standards und rollt ganz annehmbar von Punkt A nach B nach C ... Die Effekte sitzen, der Spaßfaktor ist okay und der Score ist ein BURNER! Leider sieht der Film immer wieder unattraktiv braun aus, tritt in einigen Momenten seltsam auf der Stelle und arbeitet immer mal wieder mit CGI-Duellen zwischen CGI-Figuren, die jedweden Impact missen lassen, weil sie gegen einen unbesiegbaren Mandalorian anrennen, der die ganze Zeit einen Helm trägt und einem so auch immer wieder arschegal ist. Trotzdem ist das Ergebnis besser als diverse andere Original-Star-Wars-Streifen. Erstaunlich zudem, wie stark Lateef Crowder hier involviert war.

In diesem Sinne:
freeman
Ich kenne von der Serie nur die zwei Folgen, die Pro7 mal zeigen durfte. Ansonsten haben mich die ganzen Disney-Star-Wars-Serien allesamt null gejuckt. Und der Mandalorian war mir eigentlich auch egal. Die Trailer haben mich jetzt auch nicht so gerockt. Aber irgendwie hatten mein Kumpel und ich mal wieder Bock auf Lasergeballer und Kram. Und ich muss sagen, ich hab da schon weitaus Schlimmeres gesehen. Der Film ist unterhaltsam, ohne Vorwissen easy goutier- und verstehbar und in seiner Action wirklich extrem gelungen. Vor allem, wenn der Mandalorian loslegt. Der Humor passt auch und mei, der Grogu, der ist schon unfassbar niedlich. Die Story gehorcht üblichen Queste-Standards und rollt ganz annehmbar von Punkt A nach B nach C ... Die Effekte sitzen, der Spaßfaktor ist okay und der Score ist ein BURNER! Leider sieht der Film immer wieder unattraktiv braun aus, tritt in einigen Momenten seltsam auf der Stelle und arbeitet immer mal wieder mit CGI-Duellen zwischen CGI-Figuren, die jedweden Impact missen lassen, weil sie gegen einen unbesiegbaren Mandalorian anrennen, der die ganze Zeit einen Helm trägt und einem so auch immer wieder arschegal ist. Trotzdem ist das Ergebnis besser als diverse andere Original-Star-Wars-Streifen. Erstaunlich zudem, wie stark Lateef Crowder hier involviert war.
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Re: The Mandalorian and Grogu
Der hat ja schon zusammen mit Brendan Wayne in der Serie oft den behelmten Mandalorian gespielt. Da werden sie ab Staffel 3 auch in den Credits geführt.
Jimmy Dix: "Du glaubst wohl nicht an die Liebe?" - Joe Hallenbeck: "Doch ich glaube an die Liebe. Ich glaube auch an Krebs." [Last Boy Scout]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
Perry Van Shrike: "Look up 'idiot' in the dictionary. You know what you'll find?" - Harry Lockhart: "A picture of me?" - Perry Van Shrike: "No! The definition of the word idiot, cause that is what you fucking are!" [Kiss Kiss, Bang Bang]
A Breed Apart
A Breed Apart
Wo anfangen... schwer... also ich vermute, die Macher haben sich im Vorfeld "Coyotes" angeschaut und sich danach gedacht: Wow, die AI-generierten Coyoten sahen ja so geil aus. Und wie die mit den restlichen Bildern matchten, wow, einfach nur wow. Machen wir jetzt auch, mit Schäferhunden. Das Ergebnis spottet jeder Beschreibung. Ein und dieselben AI-Bilder von wütend dahinrennenden Mödern werden einem immer wieder anders montiert vor die Füße gerotzt. Die Hunde schweben bei ihren Attacken über den Opfern und ihre Bewegungsabläufe trotzen der Physik und Biologie gleichzeitig. Um das ein WENIG zu übertünchen, montieren die Regisseure die Angriffe der Hunde in einem solchen Irrsinnstempo, das man meist gar nicht checkt, was hier vor sich geht. IRRE SCHLECHT. Diese AI-Wowies treffen dann auf die Vorstellung dessen, wie ein 80-jähriger Influencer beschreiben würde. Die reden und tun so viel Scheiße. Irre. Und denen soll man dann die Daumen halten, weil, weil, ja, weil... Also hofft man auf das "Fall"-Duo Virginia Gardner und Grace Caroline Currey, die einem genauso mit dem Arsch ins Gesicht springen, wie der Rest vom Fest. Selten so eine Rotze gesehen. Und ich schaue viele The-Asylum-Filme.

In diesem Sinne:
freeman
Wo anfangen... schwer... also ich vermute, die Macher haben sich im Vorfeld "Coyotes" angeschaut und sich danach gedacht: Wow, die AI-generierten Coyoten sahen ja so geil aus. Und wie die mit den restlichen Bildern matchten, wow, einfach nur wow. Machen wir jetzt auch, mit Schäferhunden. Das Ergebnis spottet jeder Beschreibung. Ein und dieselben AI-Bilder von wütend dahinrennenden Mödern werden einem immer wieder anders montiert vor die Füße gerotzt. Die Hunde schweben bei ihren Attacken über den Opfern und ihre Bewegungsabläufe trotzen der Physik und Biologie gleichzeitig. Um das ein WENIG zu übertünchen, montieren die Regisseure die Angriffe der Hunde in einem solchen Irrsinnstempo, das man meist gar nicht checkt, was hier vor sich geht. IRRE SCHLECHT. Diese AI-Wowies treffen dann auf die Vorstellung dessen, wie ein 80-jähriger Influencer beschreiben würde. Die reden und tun so viel Scheiße. Irre. Und denen soll man dann die Daumen halten, weil, weil, ja, weil... Also hofft man auf das "Fall"-Duo Virginia Gardner und Grace Caroline Currey, die einem genauso mit dem Arsch ins Gesicht springen, wie der Rest vom Fest. Selten so eine Rotze gesehen. Und ich schaue viele The-Asylum-Filme.
In diesem Sinne:
freeman
The Dogs
The Dogs
Cameron flüchtet mit seiner Mutter vor dem Prügelvater aufs Land. Hier tauchen dann bald die titelgebenden Doggos auf, allerdings bei weitem nicht so, wie erwartet. Denn freilich denkt man bei dem Titel an ein Creature Feature mit wilden Doggos, aber "The Dogs" geht einen anderen, einen psychologischen Weg. Das mündet in zahlreiche Klischeeszenen, die "The Dogs" beinahe wie einen Spukhaus-Film wirken lassen, wenn dann aber tatsächlich Geister auftauchen, wirds eher dramatisch denn gruselig. Und die Doggos schlagen auch eher selten zu. Dass der Film mit den Erwartungen des Zuschauers spielt, ist noch das Aufregendste am ganzen Unternehmen. Der Rest krankt an Schlaftabletten-Darstellern, einem zu langsamen Storyvortrieb und eben Klischees satt. Einige werden duch das Genrehopping gebrochen, andere verfestigen sich dadurch nur. Am Ende bleibt gepflegte Langeweile.

In diesem Sinne:
freeman
Cameron flüchtet mit seiner Mutter vor dem Prügelvater aufs Land. Hier tauchen dann bald die titelgebenden Doggos auf, allerdings bei weitem nicht so, wie erwartet. Denn freilich denkt man bei dem Titel an ein Creature Feature mit wilden Doggos, aber "The Dogs" geht einen anderen, einen psychologischen Weg. Das mündet in zahlreiche Klischeeszenen, die "The Dogs" beinahe wie einen Spukhaus-Film wirken lassen, wenn dann aber tatsächlich Geister auftauchen, wirds eher dramatisch denn gruselig. Und die Doggos schlagen auch eher selten zu. Dass der Film mit den Erwartungen des Zuschauers spielt, ist noch das Aufregendste am ganzen Unternehmen. Der Rest krankt an Schlaftabletten-Darstellern, einem zu langsamen Storyvortrieb und eben Klischees satt. Einige werden duch das Genrehopping gebrochen, andere verfestigen sich dadurch nur. Am Ende bleibt gepflegte Langeweile.
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Glenkill
Glenkill
Der Herzwärmer des Jahres, mit tollem Humor, klasse Figuren, einer feinen Story und vielen tollen Einzelszenen. Dazu sogar noch kleine Botschaften rund um schwere Themen. Spitze! Hugh Jackman und der Rest der Besetzung machten ebenfalls Laune, abgesehen vom Masters-of-the-Universe-Jüngelchen als Reporter. Der passte da irgendwie nicht wirklich rein und spielte auch nicht wirklich gut. Dazu kamen ein oder zwei Effektschwächen. Mehr gibts aber net zu mäkeln. Klasse Idee, starke Umsetzung - Shaun das Schaf mit Krimi-Vibes - sozusagen.

In diesem Sinne:
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Der Herzwärmer des Jahres, mit tollem Humor, klasse Figuren, einer feinen Story und vielen tollen Einzelszenen. Dazu sogar noch kleine Botschaften rund um schwere Themen. Spitze! Hugh Jackman und der Rest der Besetzung machten ebenfalls Laune, abgesehen vom Masters-of-the-Universe-Jüngelchen als Reporter. Der passte da irgendwie nicht wirklich rein und spielte auch nicht wirklich gut. Dazu kamen ein oder zwei Effektschwächen. Mehr gibts aber net zu mäkeln. Klasse Idee, starke Umsetzung - Shaun das Schaf mit Krimi-Vibes - sozusagen.
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