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freeman
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von freeman » 15.07.2026, 22:00
A Breed Apart
Wo anfangen... schwer... also ich vermute, die Macher haben sich im Vorfeld "Coyotes" angeschaut und sich danach gedacht: Wow, die AI-generierten Coyoten sahen ja so geil aus. Und wie die mit den restlichen Bildern matchten, wow, einfach nur wow. Machen wir jetzt auch, mit Schäferhunden. Das Ergebnis spottet jeder Beschreibung. Ein und dieselben AI-Bilder von wütend dahinrennenden Mödern werden einem immer wieder anders montiert vor die Füße gerotzt. Die Hunde schweben bei ihren Attacken über den Opfern und ihre Bewegungsabläufe trotzen der Physik und Biologie gleichzeitig. Um das ein WENIG zu übertünchen, montieren die Regisseure die Angriffe der Hunde in einem solchen Irrsinnstempo, das man meist gar nicht checkt, was hier vor sich geht. IRRE SCHLECHT. Diese AI-Wowies treffen dann auf die Vorstellung dessen, wie ein 80-jähriger Influencer beschreiben würde. Die reden und tun so viel Scheiße. Irre. Und denen soll man dann die Daumen halten, weil, weil, ja, weil... Also hofft man auf das "Fall"-Duo Virginia Gardner und Grace Caroline Currey, die einem genauso mit dem Arsch ins Gesicht springen, wie der Rest vom Fest. Selten so eine Rotze gesehen. Und ich schaue viele The-Asylum-Filme.
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von freeman » 20.07.2026, 18:36
The Dogs
Cameron flüchtet mit seiner Mutter vor dem Prügelvater aufs Land. Hier tauchen dann bald die titelgebenden Doggos auf, allerdings bei weitem nicht so, wie erwartet. Denn freilich denkt man bei dem Titel an ein Creature Feature mit wilden Doggos, aber "The Dogs" geht einen anderen, einen psychologischen Weg. Das mündet in zahlreiche Klischeeszenen, die "The Dogs" beinahe wie einen Spukhaus-Film wirken lassen, wenn dann aber tatsächlich Geister auftauchen, wirds eher dramatisch denn gruselig. Und die Doggos schlagen auch eher selten zu. Dass der Film mit den Erwartungen des Zuschauers spielt, ist noch das Aufregendste am ganzen Unternehmen. Der Rest krankt an Schlaftabletten-Darstellern, einem zu langsamen Storyvortrieb und eben Klischees satt. Einige werden duch das Genrehopping gebrochen, andere verfestigen sich dadurch nur. Am Ende bleibt gepflegte Langeweile.
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von freeman » 23.07.2026, 16:42
Glenkill
Der Herzwärmer des Jahres, mit tollem Humor, klasse Figuren, einer feinen Story und vielen tollen Einzelszenen. Dazu sogar noch kleine Botschaften rund um schwere Themen. Spitze! Hugh Jackman und der Rest der Besetzung machten ebenfalls Laune, abgesehen vom Masters-of-the-Universe-Jüngelchen als Reporter. Der passte da irgendwie nicht wirklich rein und spielte auch nicht wirklich gut. Dazu kamen ein oder zwei Effektschwächen. Mehr gibts aber net zu mäkeln. Klasse Idee, starke Umsetzung - Shaun das Schaf mit Krimi-Vibes - sozusagen.
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von freeman » 30.07.2026, 22:06
The Devil’s Mouth – Der Teufelsschlund
Die von mir gerne gesehene Kathryn Newton im unerotischsten aller Badeanzüge, eine toxisch-manipulative Asian-Chubby und drei egeale Hai-Happen fliehen vor einem Bullenhai in einem thailändischen Höhlensystem. Das ist "The Devil's Mouth". Das Setting ist klasse, zumindest die beiden genannten Hauptfiguren spielen gut, der Hai ist fantastisch getrickst und extrem entfesselt unterwegs - und trotzdem ist der Haifilm eher belanglos-langweiliger Natur. Es wird viel zu viel gelabert. Immer wieder agieren die Menschlein arg dumm. Und natürlich musste der Streifen wieder PG-13 sein, wodurch dem Hai doch amtlich die Zähne gezogen werden. Viel Spaß kommt so nicht auf, Spannung sowieso nicht und der Film ist auch deutlich zu lang geraten. Dennoch würde ich ihn auch aufgrund der Optik und der allgemein technisch wertigen Umsetzung eher bei Filmen wie "Thrash" oder "Im Wasser der Seine" anordnen und weniger bei x-beliebigen Hai-Trashern der Marke The Asylum oder SyFy.
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von freeman » 26.08.2026, 15:52
Place of Bones
Parker Lewis, der Coole von der Schule, in einem Western, der auch noch nett ist? Meine Meinung zum Film findet ihr in dieser
Video-Kurzkritik.
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Fist_of_Retro
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von Fist_of_Retro » 26.08.2026, 16:15
[s]Der ist schon auf DVD bei mir vorgemerkt[/s]
Edit: Gestrichen
Moment kann ich hier kein durchgestrichen machen?
Nein! Grüße: freeman
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von freeman » 27.08.2026, 20:56
Lethal Dragon
Dem wollte ich eigentlich eine längere Kritik gönnen, aber dann verließ mich beim Gucken die Lust. Der Film selbst ist daran gar nicht mal so schuldig.
Meine Kurzkritik in Videoform.
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von Cinefreak » 02.09.2026, 23:27
freeman hat geschrieben: ↑25.03.2025, 15:31
No Exit
Ein Schneesturm schließt mehrere Menschen in einer Touristikinformation ein. Als unsere Heldin nach Empfang für ihr Handy sucht, kommt sie an einem Transporter ihrer miteingeschlossenen Zufallsbekanntschaften vorbei und…
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Der lief mir schon öfter über den Weg. Nichts erwartet, viel bekommen. Fand den recht Strong und konnte auch mit der Heldin wieder Willen mitfiebern. Reicht für nen soliden, sich langsam zuspitzenden Thriller mit einigen recht krassen Szenen.
Sehe den bei ca.

,5 - also recht solide
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von freeman » 17.09.2026, 18:08
Space of the Living Dead
Eingelegt als Film, auf den ich irgendwie Bock hatte, aber irgendwie schon ahnte, dass der nix ist. Und dann wurde ich durchgehend überrascht. Der Film stammt von 2008, sieht aber aus wie einer dieser B-Actioner in Space aus den 90ern, komplett mit total überholten Special Effects bei den Außenansichten und den immer gleichen Gängen im Inneren des Schauplatzes. Was hier für eine echt nette Atmo sorgt. Dann tauchen noch vier sexy Piratinnen an Bord auf und auf einmal sind da Zombies. Im Raumschiff. Klasse. Freigegeben ab 16 wird hier ein Typ onscreen ausgeweidet, die Suppe spritzt, Schädel werden aufgehebelt – wassen hier los? Klar, die Dialoge sind endlos dumm, die Handlung bei allen möglichen Filmen zusammengeklaut (inklusive Steve Railsback als offensichtliches Lance-Henriksen-Aliens-Double) und Spannung oder ähnliches hat es eh nicht. Aber das Ding hat Tempo, Spaß an der Freude und man sieht einfach, dass die Macher sich hier einen Traum erfüllten. Das Ergebnis ist weit weg von typischem Zombie-Schlonz und vor allem dank seiner handmade-Effekte eine Empfehlung wert.
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von freeman » 18.09.2026, 17:58
Die Odyssee
Im Rahmen des Kinofestes für 5 Euronen im örtlichen IMAX mitgenommen. Und es war das befürchtete Desaster. Mein Kumpel schnarchte bis zum Auftritt des Zyklopen. Kurz danach übernahm ich den Staffelstab. Viel zu lang, viel zu egal, überhaupt nicht mein Fall. Nur IMAX hat für den Film noch was rausgeholt und lieferte ein paar wenige gute Bilder und einen Irrsinnssound. Geschlafen hab ich trotzdem gut. Daher auch keine Bewertung, konnte ja net zurückspulen. Die einzige Figur, die für mich funktionierte, war der Doggo. Der Rest war eher OO... Und Nolans unemotionaler, kalter Filmstil geht mir zunehmend auf den Sack.
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von freeman » 22.09.2026, 14:49
Bloody Axe Wound
Stell dir vor, dein Vater ist der örtliche Massenmörder, der tagsüber einer normalen Tätigkeit nachgeht und abends die Teens killt, die ihm ein verfluchtes Jahrbuch vorgibt. Stell dir obendrein vor, du willst deinem Dad endlich nacheifern und auch Teens killen. All das erzählt "Bloody Axe Wound" mit leichter Hand, viel Augengezwinker, sympathischen Figuren, derben Splattereinlagen und guten Comedy-Momenten. Gute Darsteller gibts als Kirsche auf die Torte obendrauf. Leider gerät die Erzählung trotz der feinen Prämisse (inklusive netten In-Film-Jokes) irgendwann arg generisch und im Mittelteil fängt auf einmal das Erzähltempo unangenehm an zu haken. Auch sieht der Film leider nie irgendwie sexy aus. Das Ergebnis erfindet das Genre nicht neu, bietet aber hübsche Genre-Kost.
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