Filmtagebuch: Sir Jay
Moderator: SFI
- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
- Sir Jay
- Palmenkicker

- Beiträge: 11994
- Registriert: 12.06.2006, 13:30
- Wohnort: Bei den Pflasterkackern
In China essen sie Hunde
Örks, na das nenne ich mal einen kranken Film X.x
Die Story ist zwar arg dämlich und die Figuren zeichnung meiner meinung nach nicht immer glaubwürdig.
Der langweilige Durchschnittstyp Arvik will seiner Freundin etwas beweisen und einen Geldtransporter überfall mit seinem Bruder verüben?
Dann beschwert er sich darüber, dass die beiden polizisten verletzt werden mussten. War das denn nicht klar?
Und plötzlich will er dann den HÄftling, dem er eine über die rübe gedonnert hat befreien, und der Bruder hat wohl auch nichts besseres zu tun, als ständig bei dieser kacke behilflich zu sein.
Oje, bei der hauptfigur weiß ich echt nicht was ich von der halten soll...irgendwo symphatisch, aber dann wieder auch ein Arschloch.
Die Andeutung auf kulturelle Unterschiede (z.b in china essen sie hunde) kamen mir irgendwie auch etwas zu kurz.
Liegt vielleicht daran, dass wenn ich was von dem Film gehört habe, es immer heißt er würde großartig Bezug die unterschiedlichen Verhaltensweisen in diversen LÄndern nehmen.
Hm, falsch erwartungen.
Aber spannend wars dennoch, die Dialoge ganz interessant, und die Story war stets für eine Überraschung gut; der film ist alles andere als vorhersehbar (naja zumindest ein bisschen ; ) )
Das Ende ist das nun völlig unerwartet, mal was echt anderes, als man es sich vielleicht hätte denken können.
daher gebe ich
Örks, na das nenne ich mal einen kranken Film X.x
Die Story ist zwar arg dämlich und die Figuren zeichnung meiner meinung nach nicht immer glaubwürdig.
Der langweilige Durchschnittstyp Arvik will seiner Freundin etwas beweisen und einen Geldtransporter überfall mit seinem Bruder verüben?
Dann beschwert er sich darüber, dass die beiden polizisten verletzt werden mussten. War das denn nicht klar?
Und plötzlich will er dann den HÄftling, dem er eine über die rübe gedonnert hat befreien, und der Bruder hat wohl auch nichts besseres zu tun, als ständig bei dieser kacke behilflich zu sein.
Oje, bei der hauptfigur weiß ich echt nicht was ich von der halten soll...irgendwo symphatisch, aber dann wieder auch ein Arschloch.
Die Andeutung auf kulturelle Unterschiede (z.b in china essen sie hunde) kamen mir irgendwie auch etwas zu kurz.
Liegt vielleicht daran, dass wenn ich was von dem Film gehört habe, es immer heißt er würde großartig Bezug die unterschiedlichen Verhaltensweisen in diversen LÄndern nehmen.
Hm, falsch erwartungen.
Aber spannend wars dennoch, die Dialoge ganz interessant, und die Story war stets für eine Überraschung gut; der film ist alles andere als vorhersehbar (naja zumindest ein bisschen ; ) )
Das Ende ist das nun völlig unerwartet, mal was echt anderes, als man es sich vielleicht hätte denken können.
daher gebe ich
- Sir Jay
- Palmenkicker

- Beiträge: 11994
- Registriert: 12.06.2006, 13:30
- Wohnort: Bei den Pflasterkackern
Es war einmal in Amerika
Das nenne ich mal ein Gangster Epos X.x
Bei dieser verdammten Länge von 220 min hat sich schon die ein oder andere Länge ergeben, auch die ich persönlich stets allergisch reagiere.
Da lässt die konzentration ein wenig nach, und schon übersehe ich details und plot Punkte; gegen Ende habe ich dann schließlich ein wenig den Durchblick verloren, wer denn nun wer ist, und was die gerade noch so vor haben.
Dass die Bande Alkohol schmuggelt, wurde mir erst irgendwann in der zweiten hälfte des Filmes wirklich bewusst
Denn sonst, lief der Film eher distanziert an mir vorbei.
Naja nur der Teil, der die Jugend der Figuren erzählt konnte mich mit der Atmosphäre eins werden lassen, sodass ich das geschehen gespannt verfolgt habe, ansonsten aber hat dann die spannung wieder nachgelassen.
Im Vergleich zu Good Fellas kam mir dieser Film hier eher leblos vor, in Good Fellas war ich viel mehr bei der Sache.
Und Robert Deniro gefiel mir in Scorceses Werk auch besser als hier, wobei er natürlich nicht schlecht ist;)
Filmtechnisch ist eigentlich nur eines wirklich zu bemängeln, und zwar die unprofessionelle Darstellung von Blut.
Die hellroten Farbkleckse haben nicht gerade ein authentisches Feeling vermittelt X.x
naja lassen wirs mal bei
Nochmal tu ich mir dieses riesen ding aber sicher nicht nochmal an X.x
Bubba Ho Tep
Wenn nach "Es war einmal in amerika" noch zeit gewesen wäre, hätten wir den zusammen auch geguckt, doch es war kurz vor 5 uhr morgens
also alleine geguckt, und der Streifen ist nach wie vor klasse, wobei ich einige LÄngen nicht leugnen möchte.
Im review hab ich aber bewusst darauf verzichtet sie zu erwähnen

Das nenne ich mal ein Gangster Epos X.x
Bei dieser verdammten Länge von 220 min hat sich schon die ein oder andere Länge ergeben, auch die ich persönlich stets allergisch reagiere.
Da lässt die konzentration ein wenig nach, und schon übersehe ich details und plot Punkte; gegen Ende habe ich dann schließlich ein wenig den Durchblick verloren, wer denn nun wer ist, und was die gerade noch so vor haben.
Dass die Bande Alkohol schmuggelt, wurde mir erst irgendwann in der zweiten hälfte des Filmes wirklich bewusst
Denn sonst, lief der Film eher distanziert an mir vorbei.
Naja nur der Teil, der die Jugend der Figuren erzählt konnte mich mit der Atmosphäre eins werden lassen, sodass ich das geschehen gespannt verfolgt habe, ansonsten aber hat dann die spannung wieder nachgelassen.
Im Vergleich zu Good Fellas kam mir dieser Film hier eher leblos vor, in Good Fellas war ich viel mehr bei der Sache.
Und Robert Deniro gefiel mir in Scorceses Werk auch besser als hier, wobei er natürlich nicht schlecht ist;)
Filmtechnisch ist eigentlich nur eines wirklich zu bemängeln, und zwar die unprofessionelle Darstellung von Blut.
Die hellroten Farbkleckse haben nicht gerade ein authentisches Feeling vermittelt X.x
naja lassen wirs mal bei

Nochmal tu ich mir dieses riesen ding aber sicher nicht nochmal an X.x
Bubba Ho Tep
Wenn nach "Es war einmal in amerika" noch zeit gewesen wäre, hätten wir den zusammen auch geguckt, doch es war kurz vor 5 uhr morgens
also alleine geguckt, und der Streifen ist nach wie vor klasse, wobei ich einige LÄngen nicht leugnen möchte.
Im review hab ich aber bewusst darauf verzichtet sie zu erwähnen
- Sir Jay
- Palmenkicker

- Beiträge: 11994
- Registriert: 12.06.2006, 13:30
- Wohnort: Bei den Pflasterkackern
Born to Fight
yo ganz spektakuläres und vor allem kurzweiliges Stuntspektakel, ohne LÄngen wie etwa in ong bak oder ROTW.
Andererseits aber, war ich vom hoch angepriesenen Actionfeuerwerk im Finale nicht ganz so begeistert, wie das so generell dargestellt wird.
Klar einige super klasse stunts sind dabei, der "Hauptdarsteller" hat irgendwie nur dieselben Moves zu bieten. Will gar nicht wissen wie oft er den Breakdance kick vollführt hat.
Bei der ersten sichtigung von Ong Bak und vor allem ROTW ist mir die kinnlade weitaus tiefer runtergeklappt als hier.
Soll heißen Tony Jaa rockt dann doch nen Tick mehr.
Der hat einfach mehr Moves im Reportoire.
Aber der Motorradstunt durchs brennende Gerümpel hatte schon echt was ;)
Doch bisschen dämlich ist der film auch.
Abgesehen von dem kleinen Mädchen, das den Soldaten fertig macht, und die Bälle, die ständig alles und jeden treffen, und dabei ständig (bis auf eine szene) durch einen Schnitt unterbrochen werden sind dann nicht ganz so toll.
Die Flaggenszene war eh daneben, und wieso der böse General nun überhaupt ein ganzes Dorf einnehmen muss, um seinen Raketenstart durchzuziehen wird wohl auch ein geheimnis der Drehbuch autoren bleiben ;)
naja
sind schon drin.
Da bereits zwei reviews vorhanden sind, spare ich ir noch meinen Senf dazu
yo ganz spektakuläres und vor allem kurzweiliges Stuntspektakel, ohne LÄngen wie etwa in ong bak oder ROTW.
Andererseits aber, war ich vom hoch angepriesenen Actionfeuerwerk im Finale nicht ganz so begeistert, wie das so generell dargestellt wird.
Klar einige super klasse stunts sind dabei, der "Hauptdarsteller" hat irgendwie nur dieselben Moves zu bieten. Will gar nicht wissen wie oft er den Breakdance kick vollführt hat.
Bei der ersten sichtigung von Ong Bak und vor allem ROTW ist mir die kinnlade weitaus tiefer runtergeklappt als hier.
Soll heißen Tony Jaa rockt dann doch nen Tick mehr.
Der hat einfach mehr Moves im Reportoire.
Aber der Motorradstunt durchs brennende Gerümpel hatte schon echt was ;)
Doch bisschen dämlich ist der film auch.
Abgesehen von dem kleinen Mädchen, das den Soldaten fertig macht, und die Bälle, die ständig alles und jeden treffen, und dabei ständig (bis auf eine szene) durch einen Schnitt unterbrochen werden sind dann nicht ganz so toll.
Die Flaggenszene war eh daneben, und wieso der böse General nun überhaupt ein ganzes Dorf einnehmen muss, um seinen Raketenstart durchzuziehen wird wohl auch ein geheimnis der Drehbuch autoren bleiben ;)
naja
Da bereits zwei reviews vorhanden sind, spare ich ir noch meinen Senf dazu
- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3788
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Hui, Jay... Also "Es war einmal in Amerika" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme - schlicht ein Meisterwerk. Daher natürlich auch 10 von 10...
Aber bei "Born to Fight" kann ich dir eigentlich in allen Punkten zustimmen. Komme letztendlich sogar nur auf 5 Punkte. Vielleicht ändert ein zweites Ansehen minimal etwas an der Bewertung; glaube aber eher nicht.
Aber bei "Born to Fight" kann ich dir eigentlich in allen Punkten zustimmen. Komme letztendlich sogar nur auf 5 Punkte. Vielleicht ändert ein zweites Ansehen minimal etwas an der Bewertung; glaube aber eher nicht.
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
LivingDead
- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3788
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Ja, jedem das Seine... ;)Sir Jay hat geschrieben:bei mir ists so, dass ich mich nicht sooooooooo sehr für das Gangster Kino begeistern kann ôô
Dass ich irgendwann nicht mehr durchgestiegen bin, liegt aber wohl weniger an dem _Film selbst, als eher an mir".
Aber wie gesagt, Good Fellas hat mir sehr gut gefallen, daher
Aber "GoodFellas" bekommt von mir auch 9 Punkte... insofern: Yeah!
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
LivingDead
So, is zwar schon ein Weilchen her dass drüber diskutiert wurde, aber ich muss mich hier noch mal zu Wort melden, was den angeblichen Arm angeht.Sir Jay hat geschrieben:Was is das nun mit dem abgetrennten Arm?
Chow schießt dem fiesen Sack den Arm weg, der landet deutlcih auf dem Boden...und nur wenige sekunden später, noch in derselben Szene ist der Arm wieder dran ._.
Was soll das?
das hätte nun doch echt vermieden werden können![]()
Hab mir vor kurzem mal wieder The Killer angesehen, anlässlich meines Erwerbs der Neuauflage von EMS und mir besagte Szene im extremen Zeitlupenmodus angesehen und das Bild angehalten und muss Euch sagen, dass Ihr Euch vertut.
Wollte das nur mal eben aufgeklärt haben.
Lache und die ganze Welt lacht mit Dir,
weine und Du weinst allein.
weine und Du weinst allein.
- Sir Jay
- Palmenkicker

- Beiträge: 11994
- Registriert: 12.06.2006, 13:30
- Wohnort: Bei den Pflasterkackern
Donnie Darko
Diesmal im Director' Cut
Dass einige Tracks ausgewchselt wurden fand ich nicht so dufte, aber die Geschichte ist nun auch runder, schafft mehr Licht im dunkeln, und ergänzt interessante Szenen durch einige nötige Dialoge.
Paar Längen gab es dann trotzdem, da der Film ohnehin schon bekannt ist.
Dennoch

Diesmal im Director' Cut
Dass einige Tracks ausgewchselt wurden fand ich nicht so dufte, aber die Geschichte ist nun auch runder, schafft mehr Licht im dunkeln, und ergänzt interessante Szenen durch einige nötige Dialoge.
Paar Längen gab es dann trotzdem, da der Film ohnehin schon bekannt ist.
Dennoch

- daemonicus
- Action Prolet

- Beiträge: 2433
- Registriert: 01.12.2005, 17:17
- Wohnort: Berlin
- Frances TM
- Disney Fan
- Beiträge: 170
- Registriert: 04.06.2007, 16:20
Kann ich sehr gut nachvollziehen. Hab mir den DC seinerzeit sofort bei Erscheinen gekauft und neben die andere TIN gestellt und... äh ja seit dem steht er da und ward nicht mehr angerührtdaemonicus hat geschrieben:Dem DC hab ich bis jetzt die kalte Schulter gezeigt, weil ich bei dem Film gar nicht mehr wissen will.
Definitiv mal was für diese Semesterferien, der DC *schonmal den Staub entfernt*
- Sir Jay
- Palmenkicker

- Beiträge: 11994
- Registriert: 12.06.2006, 13:30
- Wohnort: Bei den Pflasterkackern
Im Auftrag des Teufels
Very Nice, und gar nicht so fantasy lastig wie ich im vorfeld annahm.
Gute Dialoge, spannende Story, mit teils überraschenden Wendungen, und natürlich ein genialer al pacino.
Hab mich selbst paar mal dabei erwischt, wie ich einige lässige Gesichtszüge von ihm beim zuschauen nachgemacht hab

Very Nice, und gar nicht so fantasy lastig wie ich im vorfeld annahm.
Gute Dialoge, spannende Story, mit teils überraschenden Wendungen, und natürlich ein genialer al pacino.
Hab mich selbst paar mal dabei erwischt, wie ich einige lässige Gesichtszüge von ihm beim zuschauen nachgemacht hab
Has du die 20Uhr15 Fassung geguckt? Also die Schnitte tun schon verdammt weh, da fehlen doch super wichtige Szenen :? Für mich ein super Film aber den muss man ungekürzt sehen um die ganze Bosheit auszumachen.Sir Jay hat geschrieben:Im Auftrag des Teufels
Very Nice, und gar nicht so fantasy lastig wie ich im vorfeld annahm.
Gute Dialoge, spannende Story, mit teils überraschenden Wendungen, und natürlich ein genialer al pacino.
Hab mich selbst paar mal dabei erwischt, wie ich einige lässige Gesichtszüge von ihm beim zuschauen nachgemacht hab![]()
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste

