Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Ahjo, für ne 1/10 hat Feast ein zweimal zu oft getroffen bei mir ;-) ...Letztendlich isser aber wirklich das, was er selber so zelebriert: Zum Kotzen ;-)
Carriers kann man definitiv empfehlen. Und ja, Horrorelemente hats da eigentlich gar keine weiter ... geht eher darum, wie die Leutchens überleben und was sie dafür alles aufgeben müssen. Gekauft hab ich dabei die normale Edition für 10 Euronen (20 Prozent Aktion) bei Saturn. Da waren mir 40 Euro too much ...
In diesem Sinne:
freeman
Carriers kann man definitiv empfehlen. Und ja, Horrorelemente hats da eigentlich gar keine weiter ... geht eher darum, wie die Leutchens überleben und was sie dafür alles aufgeben müssen. Gekauft hab ich dabei die normale Edition für 10 Euronen (20 Prozent Aktion) bei Saturn. Da waren mir 40 Euro too much ...
In diesem Sinne:
freeman

Um genau zu sein:freeman hat geschrieben:Ahjo, für ne 1/10 hat Feast ein zweimal zu oft getroffen bei mir ;-) ...Letztendlich isser aber wirklich das, was er selber so zelebriert: Zum Kotzen ;-)
StS hat geschrieben:
Feast II: Sloppy Seconds
Gleichermaßen derbe wie geschmacklose Fortsetzung, die mit schlechten digitalen Effekten, unsympathischen Charakteren, miesen Schauspielern und einem geradezu ärgerlich-dummen Humor (auf eine überaus negative Weise) "glänzt". Die Story ist unoriginell und überzogen - die Gewalt heftig, aber aufgrund der ganzen Inszenierungsweise "ohne große Wirkung" auf den Betrachter - wenn man mal von einem unweigerlichen (verärgerten) Kopfschütteln absieht, etwa angesichts der geradezu "zelebrierten" Tötung eines Säuglings. Es gibt nicht einmal ein abgeschlossenes Ende - sondern nur einen (offen gelassenen) Übergang zu Teil 3. Da einzelne Einstellungen (unterm Strich) aber doch noch halbwegs zu gebrauchen sind, welche sich sporadisch durchaus im Verlauf finden lassen (wie z.B. ein Moment im Abspann), will ich letztendlich doch nicht ganz die absolute Tiefstnote zücken, sondern "nur" eine Bewertung, die in folgender Qualitätsregion zu verorten ist...
Irgendwo zwischenund
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... kurzum: ziemlicher Dreck, der Streifen!
Die sinnloseste Szene im ganzen Film ... wirklich dermaßen zelebriert, dass ich die ganze Zeit dachte, das läuft auf eine WITZIGE Pointe hinaus. Und dann wars einfach nur ein blöder Tabubruch ... obendrein megapanne getrickst ...etwa angesichts der geradezu "zelebrierten" Tötung eines Säuglings
In diesem Sinne:
freeman

Shutter Island
Hatte mit nem richtigen Review geliebäugelt, letztlich aber keinen rechten Bock. Daher die Kurzeindrücke. Scorseses Optik ist der Wahnsinn. Rau, roh, zerklüftet, in den Traumszenen wunderbar entrückt, den größten Teil des Filmes aber alptraumhaft düster. DiCaprio spielt wie im Wahn und so stark wie noch nie. Scorsese schafft es auch, ihn endlich mal richtig erwachsen wirken zu lassen. Mark Ruffalo weiß ebenfalls zu begeistern. Ben Kingsley macht einen soliden Job, wird aber von Max von Sydow brachial an die Wand geklatscht. Dem hätte Scorsese mehr Raum geben sollen. Seltsamerweise werden alle anderen Hochkaräter ebenfalls ziemlich verheizt. Scorsese selber ist der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Seine holzhammerartige Inszenierung macht das Rätsel um Nummer 67 zu einer Farce, da nach 20-25 Minuten glasklar ist, wer hinter der Nummer steckt. Zum Glück zerstört Marty sich das Mysterium um das Warum nicht so sehr, so dass die Auflösung noch durchaus Spaß macht und einige verblüffende Momente bereithält. Ansonsten hat diesmal leider niemand den Marty gezähmt. Seine "Actionszenen" verpuffen höhepunkt- und belanglos und richtiggehende Dialogwüsten saugen jedwede Spannung und jedwedes Tempo aus dem Film. So geschwätzig hab ich Marty selten erlebt. Zudem funktionieren die Dialoge immer nach dem selben Prinzip. Das eigentlich Wichtige kommt am Anfang oder Ende des Dialogs und dann wirds im selben Dialog oder in einem folgenden, endlosen Dialog zu Tode erklärt. Hier hätte man locker 30 Minuten kürzen können und vermutlich ein Film knapp an der Meisterschaft erhalten. Der macht es einem nämlich nicht einfach, ihn wirklich einzuordnen. Mystery, Horror, Thriller ... dies ist lange schwer zu sagen, irgendwann macht Scorsese einen charaktergetriebenen Alptraum daraus ... vielleicht nicht die klügste aber zumindest eine interessante Entscheidung.
Und in Richtung DiCaprio schnell noch folgender Tipp: Leo, mach mal wieder was mainstreamigeres. Was leichtes. Denn auch wenn du hier so gut wie selten zuvor spielst, wiederholt sich dein Gestenrepertoire doch extrem von Film zu Film. Das kann schnell mal als Eigenkarrikatur gewertet werden. Nun ja, was bleibt ist ein viel zu langer, stilvoll inszenierter und durchaus atmosphärischer Knaller, der viel von seinem Pulver dank Scorseses unpräziser Dramaturgie verpulvert. Einen Pluspunkt gibts durchweg für den irren Score! Mindestens 4-5 Mal ertönten vollkommen entnervte Damenstimmen in meiner Vorstellung, die skandierten: Boah, die Musik!!! Hammergeil ... und voll nervenzerrend!

In diesem Sinne:
freeman
Hatte mit nem richtigen Review geliebäugelt, letztlich aber keinen rechten Bock. Daher die Kurzeindrücke. Scorseses Optik ist der Wahnsinn. Rau, roh, zerklüftet, in den Traumszenen wunderbar entrückt, den größten Teil des Filmes aber alptraumhaft düster. DiCaprio spielt wie im Wahn und so stark wie noch nie. Scorsese schafft es auch, ihn endlich mal richtig erwachsen wirken zu lassen. Mark Ruffalo weiß ebenfalls zu begeistern. Ben Kingsley macht einen soliden Job, wird aber von Max von Sydow brachial an die Wand geklatscht. Dem hätte Scorsese mehr Raum geben sollen. Seltsamerweise werden alle anderen Hochkaräter ebenfalls ziemlich verheizt. Scorsese selber ist der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Seine holzhammerartige Inszenierung macht das Rätsel um Nummer 67 zu einer Farce, da nach 20-25 Minuten glasklar ist, wer hinter der Nummer steckt. Zum Glück zerstört Marty sich das Mysterium um das Warum nicht so sehr, so dass die Auflösung noch durchaus Spaß macht und einige verblüffende Momente bereithält. Ansonsten hat diesmal leider niemand den Marty gezähmt. Seine "Actionszenen" verpuffen höhepunkt- und belanglos und richtiggehende Dialogwüsten saugen jedwede Spannung und jedwedes Tempo aus dem Film. So geschwätzig hab ich Marty selten erlebt. Zudem funktionieren die Dialoge immer nach dem selben Prinzip. Das eigentlich Wichtige kommt am Anfang oder Ende des Dialogs und dann wirds im selben Dialog oder in einem folgenden, endlosen Dialog zu Tode erklärt. Hier hätte man locker 30 Minuten kürzen können und vermutlich ein Film knapp an der Meisterschaft erhalten. Der macht es einem nämlich nicht einfach, ihn wirklich einzuordnen. Mystery, Horror, Thriller ... dies ist lange schwer zu sagen, irgendwann macht Scorsese einen charaktergetriebenen Alptraum daraus ... vielleicht nicht die klügste aber zumindest eine interessante Entscheidung.
Und in Richtung DiCaprio schnell noch folgender Tipp: Leo, mach mal wieder was mainstreamigeres. Was leichtes. Denn auch wenn du hier so gut wie selten zuvor spielst, wiederholt sich dein Gestenrepertoire doch extrem von Film zu Film. Das kann schnell mal als Eigenkarrikatur gewertet werden. Nun ja, was bleibt ist ein viel zu langer, stilvoll inszenierter und durchaus atmosphärischer Knaller, der viel von seinem Pulver dank Scorseses unpräziser Dramaturgie verpulvert. Einen Pluspunkt gibts durchweg für den irren Score! Mindestens 4-5 Mal ertönten vollkommen entnervte Damenstimmen in meiner Vorstellung, die skandierten: Boah, die Musik!!! Hammergeil ... und voll nervenzerrend!

In diesem Sinne:
freeman

Beast Stalker
Meines Erachtens ein sehr gelungener, konsequent düsterer Thriller mit starken Darstellern und meines Erachtens interessanter Grundidee, die dank Zufallsprinzip schon früh alle Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. Etwas mehr Tempo hätte dem Film nicht geschadet. Storytelling und Dramaturgie empfand ich aber als sehr reizvoll. Und optisch sind alleine schon die Betonschluchten Hongkongs der Burner! Die unmittelbare Anmutung dank nervöser Kamera machts dann rund ...

Alice im Wunderland
An dem gemessen, was man von einem Tim Burton erwarten kann, ja muss, ist der Film eine ziemlich handzahme Sache, die beispielsweise den Wahnsinn der Vorlage viel zu oberflächlich abnickt, ohne daraus richtig einen Nutzen zu ziehen. Dennoch ist es kein Planet der Affen Debakel, denn hier erkennt man Burton in jedem Bild wieder und die Atmosphäre ist auch eine sehr eigene. Dennoch will das Ganze nie so recht zünden. Vor allem der Abschnitt bei der Herzkönigin zieht sich endlos dahin, ohne zum Punkt zu kommen und selbst der Showdown ist seltsam Höhepunktlos und uninspiriert. Dafür machen die Effekte Spaß (die Grinsekatze ist der Burner), die Darsteller (bis auf die imo farblose Alice) haben sichtlichen Spaß, die Musik ist toll, die Ausstattung irre und die 3D Technik setzt endlich mal wieder auf viele Wohooooo Effekte (leck mich doch Subtilität
). Ganz unterhaltsam, aber nicht das erwartete Spektakel.

In diesem Sinne:
freeman
Meines Erachtens ein sehr gelungener, konsequent düsterer Thriller mit starken Darstellern und meines Erachtens interessanter Grundidee, die dank Zufallsprinzip schon früh alle Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. Etwas mehr Tempo hätte dem Film nicht geschadet. Storytelling und Dramaturgie empfand ich aber als sehr reizvoll. Und optisch sind alleine schon die Betonschluchten Hongkongs der Burner! Die unmittelbare Anmutung dank nervöser Kamera machts dann rund ...
Alice im Wunderland
An dem gemessen, was man von einem Tim Burton erwarten kann, ja muss, ist der Film eine ziemlich handzahme Sache, die beispielsweise den Wahnsinn der Vorlage viel zu oberflächlich abnickt, ohne daraus richtig einen Nutzen zu ziehen. Dennoch ist es kein Planet der Affen Debakel, denn hier erkennt man Burton in jedem Bild wieder und die Atmosphäre ist auch eine sehr eigene. Dennoch will das Ganze nie so recht zünden. Vor allem der Abschnitt bei der Herzkönigin zieht sich endlos dahin, ohne zum Punkt zu kommen und selbst der Showdown ist seltsam Höhepunktlos und uninspiriert. Dafür machen die Effekte Spaß (die Grinsekatze ist der Burner), die Darsteller (bis auf die imo farblose Alice) haben sichtlichen Spaß, die Musik ist toll, die Ausstattung irre und die 3D Technik setzt endlich mal wieder auf viele Wohooooo Effekte (leck mich doch Subtilität
In diesem Sinne:
freeman

Hamlet II
Ahjo, bemühte Parodie auf diverse Pennälerstücke, die immer dann gut abgeht, wenn sie Steve Coogan von der Leine lässt. Das passiert aber maximal zweimal, ergo kann man sich den Unterhaltungswert an einer Hand abzählen. Zumindest macht das finale Musicalstück Laune ... Dieses hat, der Name des Filmes lässts erahnen, mit Hamlet zu tun ...

King Naresuan - Die Geiselnahme von Burma
Uijuijui, ein Film über ein fettes Kind, das irgendwann zu nem großen Herrscher werden soll. Allerdings noch net in diesen 160 Minuten Stück!!! Das scheint schier gar nicht enden zu wollen und präsentiert ungefähr folgende Geschichte: Herrscher intrigiert gegen Herrscher B, der gegen Herrscher C intrigiert, der mit Herrscher D ne Koalition hat, die sich mit A net versteht, weil der B haut und so weiter und so fort. Die daraus resultierenden Konflikte entladen sich in diversen Massenszenen mit hohem Blutzoll, nur weiß man irgendwie nie, wer da gerade gegen wen kämpft und warum. Zudem geht man immer mitten rein, zeigt also weder Beginn noch Ende der Schlachten, was sie noch beliebiger macht. Dazwischen wird endlos gelabert. Zumindest stimmen die Schauwerte und die Optik ist allgemein ganz nett ...

King Naresuan - Herrscher von Siam
Endlich ist das fette Kind erwachsen und erlebt nun seinerseits das Intrigenspiel am eigenen Leibe mit. Doch darauf hat er keine Lust und zieht einfach gegen alle zu Felde. Ungefähr nach der Hälfte des Filmes hat selbiger keinen Bock mehr auf seine Hauptfigur und installiert einfach einen anderen Helden, der in Sachen Screentime nun allen die Butter vom Brot nimmt. In der finalen, knapp einstündigen Endschlacht taucht dann auch Naresuan nochmal auf und vollführt den Finishing Move. Sehr seltsam. Zumindest sind die Schlachten jetzt deutlich nachvollziehbarer, lassen Taktiken erkennen und involvieren den Zuschauer mit ordentlich Pathos und schmissiger Mucke deutlich mehr als im Vorgänger. Optisch toppt der zweite den ersten mühelos und mit den erwachsenen Darstellern wirds auch etwas charismatischer. Dennoch ist die Chose vor allem eines: Viel zu lang ...

Dirty
Cuba Godding Jr. will auch mal auf Training Day machen. Das ist voller Klischees und teilweise arg gekünstelt, aber auch net gänzlich unspannend und vor allem erstaunlich gut gespielt. Sieht man das Ganze als etwas billigere B-Variante des großen Vorbildes wird man durchaus ordentlich unterhalten ...

In diesem Sinne:
freeman
Ahjo, bemühte Parodie auf diverse Pennälerstücke, die immer dann gut abgeht, wenn sie Steve Coogan von der Leine lässt. Das passiert aber maximal zweimal, ergo kann man sich den Unterhaltungswert an einer Hand abzählen. Zumindest macht das finale Musicalstück Laune ... Dieses hat, der Name des Filmes lässts erahnen, mit Hamlet zu tun ...
King Naresuan - Die Geiselnahme von Burma
Uijuijui, ein Film über ein fettes Kind, das irgendwann zu nem großen Herrscher werden soll. Allerdings noch net in diesen 160 Minuten Stück!!! Das scheint schier gar nicht enden zu wollen und präsentiert ungefähr folgende Geschichte: Herrscher intrigiert gegen Herrscher B, der gegen Herrscher C intrigiert, der mit Herrscher D ne Koalition hat, die sich mit A net versteht, weil der B haut und so weiter und so fort. Die daraus resultierenden Konflikte entladen sich in diversen Massenszenen mit hohem Blutzoll, nur weiß man irgendwie nie, wer da gerade gegen wen kämpft und warum. Zudem geht man immer mitten rein, zeigt also weder Beginn noch Ende der Schlachten, was sie noch beliebiger macht. Dazwischen wird endlos gelabert. Zumindest stimmen die Schauwerte und die Optik ist allgemein ganz nett ...
King Naresuan - Herrscher von Siam
Endlich ist das fette Kind erwachsen und erlebt nun seinerseits das Intrigenspiel am eigenen Leibe mit. Doch darauf hat er keine Lust und zieht einfach gegen alle zu Felde. Ungefähr nach der Hälfte des Filmes hat selbiger keinen Bock mehr auf seine Hauptfigur und installiert einfach einen anderen Helden, der in Sachen Screentime nun allen die Butter vom Brot nimmt. In der finalen, knapp einstündigen Endschlacht taucht dann auch Naresuan nochmal auf und vollführt den Finishing Move. Sehr seltsam. Zumindest sind die Schlachten jetzt deutlich nachvollziehbarer, lassen Taktiken erkennen und involvieren den Zuschauer mit ordentlich Pathos und schmissiger Mucke deutlich mehr als im Vorgänger. Optisch toppt der zweite den ersten mühelos und mit den erwachsenen Darstellern wirds auch etwas charismatischer. Dennoch ist die Chose vor allem eines: Viel zu lang ...

Dirty
Cuba Godding Jr. will auch mal auf Training Day machen. Das ist voller Klischees und teilweise arg gekünstelt, aber auch net gänzlich unspannend und vor allem erstaunlich gut gespielt. Sieht man das Ganze als etwas billigere B-Variante des großen Vorbildes wird man durchaus ordentlich unterhalten ...
In diesem Sinne:
freeman

The Graves
Dass der/die Macher aus der Comicbranche kommen, sieht man dem Film nirgends an. Weder kann die Story was, noch überzeugt auch nur eine der Figuren. Dass alles an einem wahnsinnig uninteressanten Schauplatz steigt, machts net besser. Gore hats auch keinen und wenn die beiden heißen Hauptdarstellerinnen net wären, hätte der Film nix, ausser einem overactenden Tony Todd, overactenden Haupt- und Nebendarstellern und einer stinklangweiligen Optik, bei der man gefühlte hundert mal zuschauen muss, wie ein Darsteller von links nach rechts durchs Bild läuft und furchtsam guckt ... Vollgurke!

Frozen
Steigt sehr atmosphärisch aber viel zu langsam ein, legt ab der Mitte aber ordentlich zu und wird wirklich spannend und dicht ... Zwar ist der Handlungsverlauf weithin absehbar, wenn man ähnlich gelagerte Filme ala Das Ding aus einer anderen Welt oder die Akte X Folge Eis kennt (die wird hier fast 1:1 kopiert!), aber die stilvolle Inszenierung reißt einiges raus! Die Darsteller sind allesamt gut unterwegs, Val Kilmer wird ziemlich verschenkt, spielt aber ok und die wenigen Splattereinlagen sind ziemlich herb ... Kleine Überraschung!

The Last oft the Living
Eine Zombiekomödie mit Slackern als Zombiekillern. Leider ist das die einzige "Idee", die man für den Film hatte und so wirds nach etwa 20 Minuten stinkelangweilig, da der Film permanent auf der Stelle tritt und sich der Humor recht schnell abnutzt ...

Children of the Corn
Ich mag schon das Original net sonderlich, wie die ganze Geschichte an sich. Dennoch hab ich der Neuauflage mal eine Chance gegeben und es ziemlich bereut. Die Geschichte mit ihrem Gefrömmel nervt nur, die beiden Hauptfiguren sind vollkommen unsympathisch, die Bezugnahmen auf Vietnam lächerlich und die Kinderdarsteller so süß, dass man sie zu Tode knuddeln möchte. Dem Castingchef dieser Produktion spreche ich jedwede Ahnung ab ... LOL

Auf Blu:
Doomsday: Tolle Bildqualität, krachiger Sound ... Film selber gefiel mir beim zweiten Mal besser als bei der ersten Sichtung ...
2012: Was ne DVD ... Da wackelt das Heimkino! Akustisch meine beste Scheibe bisher. Optisch werden erstaunlich wenige FX als solche enttarnt und die Szene, in der JFK sein Comeback im weißen Haus feiert ist nach wie vor der Hammer ... auch wenn sie Stefan net versteht ;-)
Transformers: Hammergeiles Bild ... das auch ein, zwei Effektschwächen offenbart ... dafür ein meganiedlicher, langweiliger Sound ...
In diesem Sinne:
freeman
Dass der/die Macher aus der Comicbranche kommen, sieht man dem Film nirgends an. Weder kann die Story was, noch überzeugt auch nur eine der Figuren. Dass alles an einem wahnsinnig uninteressanten Schauplatz steigt, machts net besser. Gore hats auch keinen und wenn die beiden heißen Hauptdarstellerinnen net wären, hätte der Film nix, ausser einem overactenden Tony Todd, overactenden Haupt- und Nebendarstellern und einer stinklangweiligen Optik, bei der man gefühlte hundert mal zuschauen muss, wie ein Darsteller von links nach rechts durchs Bild läuft und furchtsam guckt ... Vollgurke!
Frozen
Steigt sehr atmosphärisch aber viel zu langsam ein, legt ab der Mitte aber ordentlich zu und wird wirklich spannend und dicht ... Zwar ist der Handlungsverlauf weithin absehbar, wenn man ähnlich gelagerte Filme ala Das Ding aus einer anderen Welt oder die Akte X Folge Eis kennt (die wird hier fast 1:1 kopiert!), aber die stilvolle Inszenierung reißt einiges raus! Die Darsteller sind allesamt gut unterwegs, Val Kilmer wird ziemlich verschenkt, spielt aber ok und die wenigen Splattereinlagen sind ziemlich herb ... Kleine Überraschung!
The Last oft the Living
Eine Zombiekomödie mit Slackern als Zombiekillern. Leider ist das die einzige "Idee", die man für den Film hatte und so wirds nach etwa 20 Minuten stinkelangweilig, da der Film permanent auf der Stelle tritt und sich der Humor recht schnell abnutzt ...
Children of the Corn
Ich mag schon das Original net sonderlich, wie die ganze Geschichte an sich. Dennoch hab ich der Neuauflage mal eine Chance gegeben und es ziemlich bereut. Die Geschichte mit ihrem Gefrömmel nervt nur, die beiden Hauptfiguren sind vollkommen unsympathisch, die Bezugnahmen auf Vietnam lächerlich und die Kinderdarsteller so süß, dass man sie zu Tode knuddeln möchte. Dem Castingchef dieser Produktion spreche ich jedwede Ahnung ab ... LOL
Auf Blu:
Doomsday: Tolle Bildqualität, krachiger Sound ... Film selber gefiel mir beim zweiten Mal besser als bei der ersten Sichtung ...
2012: Was ne DVD ... Da wackelt das Heimkino! Akustisch meine beste Scheibe bisher. Optisch werden erstaunlich wenige FX als solche enttarnt und die Szene, in der JFK sein Comeback im weißen Haus feiert ist nach wie vor der Hammer ... auch wenn sie Stefan net versteht ;-)
Transformers: Hammergeiles Bild ... das auch ein, zwei Effektschwächen offenbart ... dafür ein meganiedlicher, langweiliger Sound ...
In diesem Sinne:
freeman

Cabin Fever 2
Ahjo, also die eins (Elis einzig guter Film
) hat ja schon was schwer kultiges, aber irgendwie haben die Macher der Fortsetzung nicht so recht gerafft, wo denn der Kult in der 1 zu finden ist. Also basteln sie eine Topeinstiegsszene, legen eine witzige Zeichentricksequenz nach und mutieren dann zu American Pie 15 mit allen Langweilerteeniekomödienklischees, die es gibt, um dann alles in Blut, Pisse, Kotze und Eiter absaufen zu lassen. Blöderweise haben sie dann bei dem ganzen Treiben so etwas wie Ironie oder Humor vergessen, weshalb alle Szenen irgendwann nur noch eklig wirken und man nach dem Filmgenuss echt das dringende Bedürfnis hat, sich die Hände zu waschen. Filmischer Auswurf ... zumindest versiert gefilmt ...

Book of Blood
Haunted House Horror der Marke Clive Barker mit einigen echt interessanten Falltüren, die vom üblichen Schema abweichen. Leider kommt das alles sehr behäbig und geschwätzig daher und die Highlightszenen werden nicht wirklich konsequent genug ausgekostet. Dennoch ganz nett ...

Mr. und Mrs. Lee
Der Titel verräts: Die Koreaner haben Mr. und Mrs. Smith nachgedreht. Das ist ganz sympathisch, hier und da sogar sehr witzig, im Großen und Ganzen aber deutlich 4 oder 5 Nummern kleiner als der Hollywoodradau und wie so viele andere koreanische Streifen der letzten Zeit mindestens eine halbe Stunde zu lang ...

The Heavy
Ein BritGangstermovie, das einen ganz entscheidenden Fehler macht. Es fokussiert auf eine ziemlich uninteressante, wenig Spannung erzeugende Storyline, die irgendwie nie so recht zum Punkt kommen will. Nebenher läuft eine viel interessantere und reizvollere Storyline, die leider erst zum Ende wirklich bedeutend für den Film wird, aber viel mehr Herz und Seele besitzt und den Film zum Ende hin deutlich aufwertet. Alles endet in einem fetten Shootout zwischen dem sehr charismatischen und cool aufspielenden Hauptdarsteller Gary Stretch und Fußballrüpel Vinnie Jones. Hier zeigt der Film dann, was er für Potential gehabt hätte, wenn das Geld für bessere Darsteller als einen Adrian Paul oder mehr Actionszenen gereicht hätte ... Zumindest macht der Soundtrack von Paul Oakenfold richtig Laune und die ganze Chose ist obendrein sehr ansprechend inszeniert ...

Heroes of War - Assembly
In den ersten 70 Minuten bretthartes Kriegsfilmdrama mit Schlachtenszenen, die in ihrer Wucht, Brutalität und Direktheit an James Ryan und den filmischen Aderlass We were Soldiers erinnern und mit jeder weiteren Schlachtenszene jedwede Lust auf Krieg im Keim ersticken (so soll es ja auch sein!). Ist dieser unglaubliche Einstiegsteil genommen, nimmt sich Assembly Zeit für seine tolle Hauptfigur. Zeigt, wie sie in der Zeit nach dem Krieg lebt, keinen rechten Anschluss an die Gesellschaft finden kann und offensichtlich auch gar nicht will und stattdessen eine letzte große Schlacht schlägt, in der es um die Ehre ihrer gefallenen Kameraden geht. Das beschert Assembly einen hoch melancholischen Abgang, der, obwohl er im Vergleich zum Einstieg fast schon zart gefilmt und umgesetzt wurde, absolut stimmig erscheint und dem Film eine weitere Ebene als das bloße Bebildern von Kriegsgreueln beschert. Großartiger Film fern von blindem Patriotismus, stark gespielt, hervorragend inszeniert, nur ab und an recht sprunghaft in seiner Dramaturgie ...

In diesem Sinne:
freeman
Ahjo, also die eins (Elis einzig guter Film
Book of Blood
Haunted House Horror der Marke Clive Barker mit einigen echt interessanten Falltüren, die vom üblichen Schema abweichen. Leider kommt das alles sehr behäbig und geschwätzig daher und die Highlightszenen werden nicht wirklich konsequent genug ausgekostet. Dennoch ganz nett ...
Mr. und Mrs. Lee
Der Titel verräts: Die Koreaner haben Mr. und Mrs. Smith nachgedreht. Das ist ganz sympathisch, hier und da sogar sehr witzig, im Großen und Ganzen aber deutlich 4 oder 5 Nummern kleiner als der Hollywoodradau und wie so viele andere koreanische Streifen der letzten Zeit mindestens eine halbe Stunde zu lang ...
The Heavy
Ein BritGangstermovie, das einen ganz entscheidenden Fehler macht. Es fokussiert auf eine ziemlich uninteressante, wenig Spannung erzeugende Storyline, die irgendwie nie so recht zum Punkt kommen will. Nebenher läuft eine viel interessantere und reizvollere Storyline, die leider erst zum Ende wirklich bedeutend für den Film wird, aber viel mehr Herz und Seele besitzt und den Film zum Ende hin deutlich aufwertet. Alles endet in einem fetten Shootout zwischen dem sehr charismatischen und cool aufspielenden Hauptdarsteller Gary Stretch und Fußballrüpel Vinnie Jones. Hier zeigt der Film dann, was er für Potential gehabt hätte, wenn das Geld für bessere Darsteller als einen Adrian Paul oder mehr Actionszenen gereicht hätte ... Zumindest macht der Soundtrack von Paul Oakenfold richtig Laune und die ganze Chose ist obendrein sehr ansprechend inszeniert ...
Heroes of War - Assembly
In den ersten 70 Minuten bretthartes Kriegsfilmdrama mit Schlachtenszenen, die in ihrer Wucht, Brutalität und Direktheit an James Ryan und den filmischen Aderlass We were Soldiers erinnern und mit jeder weiteren Schlachtenszene jedwede Lust auf Krieg im Keim ersticken (so soll es ja auch sein!). Ist dieser unglaubliche Einstiegsteil genommen, nimmt sich Assembly Zeit für seine tolle Hauptfigur. Zeigt, wie sie in der Zeit nach dem Krieg lebt, keinen rechten Anschluss an die Gesellschaft finden kann und offensichtlich auch gar nicht will und stattdessen eine letzte große Schlacht schlägt, in der es um die Ehre ihrer gefallenen Kameraden geht. Das beschert Assembly einen hoch melancholischen Abgang, der, obwohl er im Vergleich zum Einstieg fast schon zart gefilmt und umgesetzt wurde, absolut stimmig erscheint und dem Film eine weitere Ebene als das bloße Bebildern von Kriegsgreueln beschert. Großartiger Film fern von blindem Patriotismus, stark gespielt, hervorragend inszeniert, nur ab und an recht sprunghaft in seiner Dramaturgie ...
In diesem Sinne:
freeman

Hatte ein ziemliches GülleWE ... Zwei davon besprech ich etwas ausführlicher ... SCI FI rulert halt ;-)
Black Swarm
SCI FI Nummer III war gleichzeitig auch der Beste, taugte aber letzlich auch nix. Geht um Killerwespen, genetisch manipuliert, die, wenn sie Menschen stechen, selbige zu einer Art Zombie machen, die fortan andere Menschen killen. Ist so Panne, wie es klingt, macht aber hier und da durchaus Laune, wären da nicht die ungeheuer phlegmatischen Hauptdarsteller. Robert Englund macht dann in einer Nebenrolle vor, wie der Scheiß hier hätte rocken können, leider lernt keiner von ihm ;-)

Undiscovered Tomb
Indiana Jones mit Asiaten ... irgendwie ... geht um irgendein lebenserhaltendes Pulver ... irgendwie. Und irgendwie auch nicht. Ist aber auch egal, Hauptkriterium für den Film: Es muss gekickt werden. Das wirds dann auch, alle 2 Minuten und dann meist für 10 Minuten. Leider fehlt den Kämpfen der spezielle Kick und so wirds trotz Daueraction irgendwann arg langweilig. Die immer gleiche Mucke machts noch eintöniger und dass die Hauptdarstellerin zwar nen krassen Hardbody hat, im Gesicht aber so beweglich ist, wie ein Stein, nervt auch nach 20 Minuten. Einzig der Endfight gegen nen Steinkrieger rockt, irgendwie ...

Nick und Norah, Soundtrack einer Nacht
Jo mei, der war scheee. Net frei von Klischees, net immer passend im Ton, aber auf ne verstiegene Art wirklich recht funny und auch romantisch. Dazu ein wirklich netter Soundtrack ... Kann man lassen!

Küss den Frosch
Hier war ich megaenttäuscht. Zum einen startet der erst nach 30 Minuten recht langweiligem Geplänkels durch. Fortan greift die Disney Tiercomicschiene, die ganz ordentlich funktioniert, aber von viel zu vielen Songs immer wieder ausgebremst wird. Zumal Disney einfach nicht lernen will und die Songs nach wie vor die Handlung nicht vorantreiben, sondern sie ausbremsen. Dass es sich dann um jazziger angehauchte Musik handelt, ist zwar ein netter Kniff, verleitet aber dennoch irgendwann zum Spulen. Das Setting des Filmes ist dafür toll, die Figuren machen auch Laune, dafür sagte mir die flächige, recht reduziert anmutende Animation nicht durchgehend zu. Erst wenn die Figuren im "Dschungel" unterwegs sind, hauen die Zeichner auf die Pauke. Ansonsten aber ein sehr verhaltener Spaß ... hier und da gibts gute Ansätze (der Bäddie mit seinem selbstständigen Schatten, das stark an Balu erinnernde, dennoch ziemlich kultige Trompetenkrokodil, ...), aber auf diese arg retrospektive Art hat der Zeichentrickfilm keine Chance gegen den augenblicklichen Platzhirsch ... Und die deutsche Synchro ist komplett für die Tonne!

In diesem Sinne:
freeman
Black Swarm
SCI FI Nummer III war gleichzeitig auch der Beste, taugte aber letzlich auch nix. Geht um Killerwespen, genetisch manipuliert, die, wenn sie Menschen stechen, selbige zu einer Art Zombie machen, die fortan andere Menschen killen. Ist so Panne, wie es klingt, macht aber hier und da durchaus Laune, wären da nicht die ungeheuer phlegmatischen Hauptdarsteller. Robert Englund macht dann in einer Nebenrolle vor, wie der Scheiß hier hätte rocken können, leider lernt keiner von ihm ;-)
Undiscovered Tomb
Indiana Jones mit Asiaten ... irgendwie ... geht um irgendein lebenserhaltendes Pulver ... irgendwie. Und irgendwie auch nicht. Ist aber auch egal, Hauptkriterium für den Film: Es muss gekickt werden. Das wirds dann auch, alle 2 Minuten und dann meist für 10 Minuten. Leider fehlt den Kämpfen der spezielle Kick und so wirds trotz Daueraction irgendwann arg langweilig. Die immer gleiche Mucke machts noch eintöniger und dass die Hauptdarstellerin zwar nen krassen Hardbody hat, im Gesicht aber so beweglich ist, wie ein Stein, nervt auch nach 20 Minuten. Einzig der Endfight gegen nen Steinkrieger rockt, irgendwie ...
Nick und Norah, Soundtrack einer Nacht
Jo mei, der war scheee. Net frei von Klischees, net immer passend im Ton, aber auf ne verstiegene Art wirklich recht funny und auch romantisch. Dazu ein wirklich netter Soundtrack ... Kann man lassen!

Küss den Frosch
Hier war ich megaenttäuscht. Zum einen startet der erst nach 30 Minuten recht langweiligem Geplänkels durch. Fortan greift die Disney Tiercomicschiene, die ganz ordentlich funktioniert, aber von viel zu vielen Songs immer wieder ausgebremst wird. Zumal Disney einfach nicht lernen will und die Songs nach wie vor die Handlung nicht vorantreiben, sondern sie ausbremsen. Dass es sich dann um jazziger angehauchte Musik handelt, ist zwar ein netter Kniff, verleitet aber dennoch irgendwann zum Spulen. Das Setting des Filmes ist dafür toll, die Figuren machen auch Laune, dafür sagte mir die flächige, recht reduziert anmutende Animation nicht durchgehend zu. Erst wenn die Figuren im "Dschungel" unterwegs sind, hauen die Zeichner auf die Pauke. Ansonsten aber ein sehr verhaltener Spaß ... hier und da gibts gute Ansätze (der Bäddie mit seinem selbstständigen Schatten, das stark an Balu erinnernde, dennoch ziemlich kultige Trompetenkrokodil, ...), aber auf diese arg retrospektive Art hat der Zeichentrickfilm keine Chance gegen den augenblicklichen Platzhirsch ... Und die deutsche Synchro ist komplett für die Tonne!
In diesem Sinne:
freeman

Irgendwie komm ich gar net mehr zum Nachtragen. Ok, viel rosa Kram:
House Bunny
Augen sind die Nippel des Gesichts. Auf dem Niveau spielt sich der ganze Film ab, ist aber vor allem dank seiner Hauptdarstellerin Anna Faris hochsympathisch und spult sein Programm der Loser, die zu Ichbezogenen Vollidioten werden, um irgendwann wieder die Kurve zu kriegen absolut solide ab. Diverse Aufnahmen aus Hughs Harem (leider alle bekleidet) runden den bonbonbunten Bilderreigen ab und tun genausowenig weh, wie der Rest vom Film ...

Shopaholic
Ok, vielleicht liegts daran, dass ich mich in Shoppingkranke Frauen nicht reindenken kann oder auch daran, dass ich bei dem Titel irgendwie ne satirische Anlage erwartet habe, die alle "...holics" aufs Korn nimmt. Keine Ahnung, ich war nur entsetzt, wie irgendwer glauben kann, dass die Hauptfigur IRGENDJEMANDEN sympathisch sein kann, wie erbärmlich Isla Fisher spielt und wie scheißeernst man den Titel Shopaholic nehmen kann. Warum der Jerry diesen Humbug produziert hat? Obs im Drehbuch noch ne schöne Satire auf die Modewelt war? Schwer zu sagen. Der fertige Film jedenfalls ist echte Rotze!

Sieben Leben
Ok, der Film ist hart am Kitsch dran, die Gutmenschattitüde ziemlich anstrengend und Wills Gesichtsausdruck erinnerte mich immer an einen kackenden Labrador, ABER dieser Film hat ein paar der wuchtigsten Szenen, die ich seit langem gesehen habe, eindrucksvoll untermalt von einem megastarken Soundtrack, der einem einen Gänsehautabgang nach dem anderen beschert. Dazu kommt eine herrlich fragile, fast schon zarte und berührende Liebesgeschichte. Zwar ergeben diese Einzelteile im Großen und Ganzen keinen wirklich guten Film, aber für sich gesehen, sind sie ein echtes Erlebnis! Deshalb:

In diesem Sinne:
freeman
House Bunny
Augen sind die Nippel des Gesichts. Auf dem Niveau spielt sich der ganze Film ab, ist aber vor allem dank seiner Hauptdarstellerin Anna Faris hochsympathisch und spult sein Programm der Loser, die zu Ichbezogenen Vollidioten werden, um irgendwann wieder die Kurve zu kriegen absolut solide ab. Diverse Aufnahmen aus Hughs Harem (leider alle bekleidet) runden den bonbonbunten Bilderreigen ab und tun genausowenig weh, wie der Rest vom Film ...
Shopaholic
Ok, vielleicht liegts daran, dass ich mich in Shoppingkranke Frauen nicht reindenken kann oder auch daran, dass ich bei dem Titel irgendwie ne satirische Anlage erwartet habe, die alle "...holics" aufs Korn nimmt. Keine Ahnung, ich war nur entsetzt, wie irgendwer glauben kann, dass die Hauptfigur IRGENDJEMANDEN sympathisch sein kann, wie erbärmlich Isla Fisher spielt und wie scheißeernst man den Titel Shopaholic nehmen kann. Warum der Jerry diesen Humbug produziert hat? Obs im Drehbuch noch ne schöne Satire auf die Modewelt war? Schwer zu sagen. Der fertige Film jedenfalls ist echte Rotze!
Sieben Leben
Ok, der Film ist hart am Kitsch dran, die Gutmenschattitüde ziemlich anstrengend und Wills Gesichtsausdruck erinnerte mich immer an einen kackenden Labrador, ABER dieser Film hat ein paar der wuchtigsten Szenen, die ich seit langem gesehen habe, eindrucksvoll untermalt von einem megastarken Soundtrack, der einem einen Gänsehautabgang nach dem anderen beschert. Dazu kommt eine herrlich fragile, fast schon zarte und berührende Liebesgeschichte. Zwar ergeben diese Einzelteile im Großen und Ganzen keinen wirklich guten Film, aber für sich gesehen, sind sie ein echtes Erlebnis! Deshalb:
In diesem Sinne:
freeman

Die Horde
Nach dem LOLig miesen Humans ein weiterer Beweis, dass die Franzmänner net nur beim Fußball auch nur mit Wasser kochen. Hochunsympathische, katastrophal mies gezeichnete und sinnlosesten Verbalmüll von sich gebende Vollidioten von Hauptfiguren (wie lange muss man auf Zombies ballern, um net zu merken, dass Körpertreffen nix bringen? Ich sags euch: Bis zum Ende des Filmes!) stolpern durch ein Nichts an Handlung und werden angeführt von der wohl hässlichsten Frau, die man in Frankreich auftreiben konnte und die lächerlicherweise auf Kampflesbe hoch zwei macht. Dass so gleich mal gar keine Spannung aufkommen kann, versteht sich von selbst, sind einem doch alle Figuren vollkommen egal. Das dürften sie aber gar net sein, denn im Mittelteil wird so viel geschwafelt, dass man schon ne Bindung zu den Figuren bräuchte, um sich diese Wortkotze anzuhören. Da man die nicht hat, zieht sich der Film auch noch ewig hin. Zumindest punktet er in den wenigen Metzelszenen mit hohem (digitalem) Blutzoll, ziemlich zynischen Untertönen und etwas Atmosphäre. Für echten Splatter hats dabei aber nicht gereicht. Es bleibt bei platzenden Bloodpacks, was die eigentlich ziemlich garstigen Zombieattacken ziemlich erdet. Highlight sind dennoch ganz andere Bilder, nämlich jene von den chaotischen Zuständen um das Haus herum, in dem der ganze Film aus Kostengründen spielt. Wie vergurkt der Streifen ist, zeigt, wie spannungslos die Szenen daherkommen, in denen sowohl Hauptfiguren als auch Zombies durchs engste Gänge rennen müssen und alleine die klaustrophobische Situation alles wegrocken müsste. Tuts aber net ... und die Kinowelt Blu-Ray der uncut kommt mit dem Look des Filmes auch net wirklich klar ...
Gerade noch
In diesem Sinne:
freeman
Nach dem LOLig miesen Humans ein weiterer Beweis, dass die Franzmänner net nur beim Fußball auch nur mit Wasser kochen. Hochunsympathische, katastrophal mies gezeichnete und sinnlosesten Verbalmüll von sich gebende Vollidioten von Hauptfiguren (wie lange muss man auf Zombies ballern, um net zu merken, dass Körpertreffen nix bringen? Ich sags euch: Bis zum Ende des Filmes!) stolpern durch ein Nichts an Handlung und werden angeführt von der wohl hässlichsten Frau, die man in Frankreich auftreiben konnte und die lächerlicherweise auf Kampflesbe hoch zwei macht. Dass so gleich mal gar keine Spannung aufkommen kann, versteht sich von selbst, sind einem doch alle Figuren vollkommen egal. Das dürften sie aber gar net sein, denn im Mittelteil wird so viel geschwafelt, dass man schon ne Bindung zu den Figuren bräuchte, um sich diese Wortkotze anzuhören. Da man die nicht hat, zieht sich der Film auch noch ewig hin. Zumindest punktet er in den wenigen Metzelszenen mit hohem (digitalem) Blutzoll, ziemlich zynischen Untertönen und etwas Atmosphäre. Für echten Splatter hats dabei aber nicht gereicht. Es bleibt bei platzenden Bloodpacks, was die eigentlich ziemlich garstigen Zombieattacken ziemlich erdet. Highlight sind dennoch ganz andere Bilder, nämlich jene von den chaotischen Zuständen um das Haus herum, in dem der ganze Film aus Kostengründen spielt. Wie vergurkt der Streifen ist, zeigt, wie spannungslos die Szenen daherkommen, in denen sowohl Hauptfiguren als auch Zombies durchs engste Gänge rennen müssen und alleine die klaustrophobische Situation alles wegrocken müsste. Tuts aber net ... und die Kinowelt Blu-Ray der uncut kommt mit dem Look des Filmes auch net wirklich klar ...
Gerade noch
In diesem Sinne:
freeman

Puzzle
Stylisch inszenierte, hübsch gespielte und ordentlich besetzte Koreaantwort auf Tarantinos Reservoir Dogs, der es weniger um Gewalteskalation als um einen etwas verstiegenen Thrillerplot geht, der in ein nettes Who Dunit mündet. Die Auflösung hat etwas, leider mutet das eigentliche Motiv für den Film etwas trivial an, was nicht daran liegt, dass man es nicht nachvollziehen könnte, sondern daran, dass der Film es seltsam lapidar abhandelt. Dennoch, nette Nachmittagsunterhaltung!

In diesem Sinne:
freeman
Stylisch inszenierte, hübsch gespielte und ordentlich besetzte Koreaantwort auf Tarantinos Reservoir Dogs, der es weniger um Gewalteskalation als um einen etwas verstiegenen Thrillerplot geht, der in ein nettes Who Dunit mündet. Die Auflösung hat etwas, leider mutet das eigentliche Motiv für den Film etwas trivial an, was nicht daran liegt, dass man es nicht nachvollziehen könnte, sondern daran, dass der Film es seltsam lapidar abhandelt. Dennoch, nette Nachmittagsunterhaltung!
In diesem Sinne:
freeman

High Lane
Neben der Predator Blu (den hammse ganz schön weichgezeichnet) noch Franzmannhorror am WE geschafft und nach einem adrenalintreibenden, für Höhenängstliche abolsut untauglichen 30 Minütigen Opening, das einem Schweißhände deluxe zaubert, macht es *bump* und alle Spannung weicht aus dem Film. Die Klettershow wird zur x-ten Hinterwäldler jagen junge Leute, schneiden ihnen was ab und kriegen dann auf die Omme Streifen, der keinerlei Akzente setzen kann, mit zunehmend unlogischer handelnden Figuren und nervigen Schreibüchsen und einer Pussy von Mann nervt. Schrecklich! Und warum startet man einen Horrorstreifen mit Bergsteigerprämise, wenn man mit dem Backwoodhorrorstart ALLE Bergsteigerelemente aus dem Film herausnimmt? Warum net mal Killingfreeclimbing oder so? Das wäre mal was NEUES gewesen! Auch die Bergsteigeroptik des Starts rockt die Wald und Wiesenoptik der zweiten Filmhälfte weg, dafür macht der Score DURCHWEG amtlich Laune. Im Großen und Ganzen: Durchschnitt an allen Fronten ... Schade drum ...

In diesem Sinne:
freeman
Neben der Predator Blu (den hammse ganz schön weichgezeichnet) noch Franzmannhorror am WE geschafft und nach einem adrenalintreibenden, für Höhenängstliche abolsut untauglichen 30 Minütigen Opening, das einem Schweißhände deluxe zaubert, macht es *bump* und alle Spannung weicht aus dem Film. Die Klettershow wird zur x-ten Hinterwäldler jagen junge Leute, schneiden ihnen was ab und kriegen dann auf die Omme Streifen, der keinerlei Akzente setzen kann, mit zunehmend unlogischer handelnden Figuren und nervigen Schreibüchsen und einer Pussy von Mann nervt. Schrecklich! Und warum startet man einen Horrorstreifen mit Bergsteigerprämise, wenn man mit dem Backwoodhorrorstart ALLE Bergsteigerelemente aus dem Film herausnimmt? Warum net mal Killingfreeclimbing oder so? Das wäre mal was NEUES gewesen! Auch die Bergsteigeroptik des Starts rockt die Wald und Wiesenoptik der zweiten Filmhälfte weg, dafür macht der Score DURCHWEG amtlich Laune. Im Großen und Ganzen: Durchschnitt an allen Fronten ... Schade drum ...
In diesem Sinne:
freeman

Spritztour
Raushängende Klöten, vollgewichste Schlüpper als Stolperfalle, Kondome in den Haaren der Mutter ... hier scheint der Name Programm. Doch Moment, so übel ist der Streifen gar nicht! Das liegt vor allem an den beiden hochsympathischen Hauptdarstellern. Sie, meganiedlich und er, megaknuffig. Das verschafft dem Film wirklich viele Pluspunkte. Dazu kommen zwei grandiose Showsteeler: Seth Green als megasarkastischer Amish und James Marsden, der so hemmungslos chargiert, dass jeder seiner Auftritte zum absoluten Highlight gerät. Dazu ein richtig geiler und witziger Showdown. Hat echt Laune gemacht!

Drachenjäger
Wer den Film gesehen hat und immer noch meint, James Camerons Pandora wäre die tollste ungesehene Welt ever, der hat einfach mal den Schuss net gehört. Obendrein scheint sich der James hier bei seinen fliegenden Felsen durchaus bedient zu haben! Shame on you! ;-). Und damit zu Drachenjäger. Hier geht es um eine Gruppe Außenseiter, die in ein megagenial designten Welt loszieht, um einen gigantischen Drachen namens Weltenfresser zu meucheln. Das geschieht mit soviel Tempo und wuchtiger Action, dass einem hier und da schier der Atem wegbleibt. Dazu kommen toll geschriebene Figuren, interessante Figurenbeziehungen und Animationskunst vom Allerfeinsten! Hier wird eine Welt entworfen, die keine Sekunde lang gleich aussieht. Alles ist im Fluß, alles bewegt sich, ALLES verändert sich. Permanent. Dabei entstehen Bilder, die man so noch nie gesehen hat und die, untermalt von einem genialen Klaus Badelt Score, eine ganz eigentümliche Stimmung aufbauen. Ganz großes Kino mit teils sehr düsteren Untertönen. Zur Höchstnote reicht es nur nicht, weil ich mit dem Figurendesign von zwei Hauptfiguren nicht zu Rande gekommen bin. Zwar kann man dies dem Film nicht zum Vorwurf machen, da er auf einer Zeichentrickserie basiert, die eben die Charaktere schon vorgab, dennoch wird man so nicht zu hundert Prozent warm mit den Figuren. Und trotzdem erfüllen am Ende fliegende Hasen das Bild ... und des Zuschauers Herz. Hihihihihi!

In diesem Sinne:
freeman
Raushängende Klöten, vollgewichste Schlüpper als Stolperfalle, Kondome in den Haaren der Mutter ... hier scheint der Name Programm. Doch Moment, so übel ist der Streifen gar nicht! Das liegt vor allem an den beiden hochsympathischen Hauptdarstellern. Sie, meganiedlich und er, megaknuffig. Das verschafft dem Film wirklich viele Pluspunkte. Dazu kommen zwei grandiose Showsteeler: Seth Green als megasarkastischer Amish und James Marsden, der so hemmungslos chargiert, dass jeder seiner Auftritte zum absoluten Highlight gerät. Dazu ein richtig geiler und witziger Showdown. Hat echt Laune gemacht!

Drachenjäger
Wer den Film gesehen hat und immer noch meint, James Camerons Pandora wäre die tollste ungesehene Welt ever, der hat einfach mal den Schuss net gehört. Obendrein scheint sich der James hier bei seinen fliegenden Felsen durchaus bedient zu haben! Shame on you! ;-). Und damit zu Drachenjäger. Hier geht es um eine Gruppe Außenseiter, die in ein megagenial designten Welt loszieht, um einen gigantischen Drachen namens Weltenfresser zu meucheln. Das geschieht mit soviel Tempo und wuchtiger Action, dass einem hier und da schier der Atem wegbleibt. Dazu kommen toll geschriebene Figuren, interessante Figurenbeziehungen und Animationskunst vom Allerfeinsten! Hier wird eine Welt entworfen, die keine Sekunde lang gleich aussieht. Alles ist im Fluß, alles bewegt sich, ALLES verändert sich. Permanent. Dabei entstehen Bilder, die man so noch nie gesehen hat und die, untermalt von einem genialen Klaus Badelt Score, eine ganz eigentümliche Stimmung aufbauen. Ganz großes Kino mit teils sehr düsteren Untertönen. Zur Höchstnote reicht es nur nicht, weil ich mit dem Figurendesign von zwei Hauptfiguren nicht zu Rande gekommen bin. Zwar kann man dies dem Film nicht zum Vorwurf machen, da er auf einer Zeichentrickserie basiert, die eben die Charaktere schon vorgab, dennoch wird man so nicht zu hundert Prozent warm mit den Figuren. Und trotzdem erfüllen am Ende fliegende Hasen das Bild ... und des Zuschauers Herz. Hihihihihi!
In diesem Sinne:
freeman

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LadyC
Final (Stinke) Target
Was eine Rotze! Eine absolut wirre, überhaupt null nachvollziehbare "Geschichte", aufgewertet durch dilletantische 80er Optik, angereichert um die hässlichste, kaum einem Geschlecht zuordenbare Hauptdarstellerin (die Brüste sprachen dafür
), erbärmlich mies geschnittene und choreographierte, blutleere Daueraction, die einfach nur schwer langweilt und "Darsteller", die mit ihrem Gesicht im Betonmischer festgesteckt zu haben scheinen, zeigen überdeutlich, dass Thailand einfach mal viel mehr Grütze als wirklich gute Filme auf den Markt rotzt. Was Splendid bewogen hat, diese Vollgurke nach Deutschland zu holen, wissen nur sie allein. Und so ist das Geilste am Film das Coverartwork ... das sieht wenigstens stylisch aus, ist aber auch langweilig wie Hulle ...

In diesem Sinne:
freeman
Was eine Rotze! Eine absolut wirre, überhaupt null nachvollziehbare "Geschichte", aufgewertet durch dilletantische 80er Optik, angereichert um die hässlichste, kaum einem Geschlecht zuordenbare Hauptdarstellerin (die Brüste sprachen dafür
In diesem Sinne:
freeman

Ich würde mal sagen der war Inhalt eines Filmpaket wo auch Filme drin waren die die Splendid unbedingt haben wollte & da mußten die auch so eine Gurke schlucken. War einer der Gründe warum die EMS irgendwann von Asienfilme Abstand genommen hat.Was Splendid bewogen hat, diese Vollgurke nach Deutschland zu holen, wissen nur sie allein
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Special Force Hong Kong
Sehr gelungener Heroic Bloodshed Streifen (ohne viel Bloodshed ;-) ) mit erstaunlicher Geschichte, in der mal ein wenig Systemkritik geübt wird, bzw. angeprangert wird, wie sehr ein Staat seine Polizisten im Stich lassen kann. Da entsteht ein wirklich interessanter Konflikt vorm Auge des Zuschauers und wenn sich dann jeweils die Führer der Gegenparteien verbünden und zum großen Shootgun Showdown rüsten, wirds richtig pralle. Unerwartet gelungener, actionreicher, stylisch inszenierter Streifen auf kompletter RotzDVD.

Special Force Hong Kong II
Hat mit dem Vorgänger nur den Titel gemein und ist ansonsten eine belanglose, witzbefreite, wirre, langweilige Aneinanderreihung von Buddy Movie Klischees. In Deutschland mit einer katastrophal miesen Synchronisation und einer ebensolchen DVD gesegnet.

Serious Moonlight
Horrorfratze Meg Ryan als Konkurrenz von Kristen Bell? Dass ich net lache! Film selber ist ein ziemlicher Schlag ins Wasser, einzig das vieldeutige Ende weiß ansatzweise zu gefallen. Ansonsten fällt eigentlich nur auf, wie verve- und witzfrei man eine eigentlich ziemlich funny Grundidee verheizen kann ...

Die Entführung der Pelham 123
Meines Erachtens erstaunlich gelungenes Hochglanzremake des Uraltstreifens, das vor allem vom präzisen Spiel seiner beiden Hauptdarsteller lebt und von Tony Scott gewohnt energetisch umgesetzt wurde. Das einzige, was ein wenig fehlt und einen irgendwie den Sinn der ganzen Unternehmung hinterfragen lässt, ist ein höherer Spektakelwert. Ich hätte schon damit gerechnet, dass Scott die halbe Stadt einreißt ... irgendwie ...

Dead Girl
Hmmmm, also im Grunde ist das ein American Crime Widergänger. Eine Person ist auf Gedeih und Verderb dem Gutdünken anderer Menschen ausgeliefert. Und da wir alle unsere menschliche Natur kennen, können wir uns ausmalen, dass die Person, hier mal ein Zombie, amtlich zu leiden hat. Das Ganze fängt durchaus beklemmend an und hat definitiv seine Momente, überschreitet mit zunehmender Laufzeit aber diverse Grenzen, die den Film vermehrt in Exploitationkreise rücken, was ihm per se nicht gut steht. Ein weiteres Problem ist, dass keine der Figuren irgendwie als Symathiefigur taugt, was es schwer macht, das ganze überhaupt nachvollziehen zu wollen. Und am Ende mündet dann alles in Zombiegekröse und wildes Gezeter ... Innerhalb des Zombiegenres ist der Film dann durchaus mal etwas anderes ... mehr aber auch net ...

In diesem Sinne:
freeman
Sehr gelungener Heroic Bloodshed Streifen (ohne viel Bloodshed ;-) ) mit erstaunlicher Geschichte, in der mal ein wenig Systemkritik geübt wird, bzw. angeprangert wird, wie sehr ein Staat seine Polizisten im Stich lassen kann. Da entsteht ein wirklich interessanter Konflikt vorm Auge des Zuschauers und wenn sich dann jeweils die Führer der Gegenparteien verbünden und zum großen Shootgun Showdown rüsten, wirds richtig pralle. Unerwartet gelungener, actionreicher, stylisch inszenierter Streifen auf kompletter RotzDVD.

Special Force Hong Kong II
Hat mit dem Vorgänger nur den Titel gemein und ist ansonsten eine belanglose, witzbefreite, wirre, langweilige Aneinanderreihung von Buddy Movie Klischees. In Deutschland mit einer katastrophal miesen Synchronisation und einer ebensolchen DVD gesegnet.
Serious Moonlight
Horrorfratze Meg Ryan als Konkurrenz von Kristen Bell? Dass ich net lache! Film selber ist ein ziemlicher Schlag ins Wasser, einzig das vieldeutige Ende weiß ansatzweise zu gefallen. Ansonsten fällt eigentlich nur auf, wie verve- und witzfrei man eine eigentlich ziemlich funny Grundidee verheizen kann ...
Die Entführung der Pelham 123
Meines Erachtens erstaunlich gelungenes Hochglanzremake des Uraltstreifens, das vor allem vom präzisen Spiel seiner beiden Hauptdarsteller lebt und von Tony Scott gewohnt energetisch umgesetzt wurde. Das einzige, was ein wenig fehlt und einen irgendwie den Sinn der ganzen Unternehmung hinterfragen lässt, ist ein höherer Spektakelwert. Ich hätte schon damit gerechnet, dass Scott die halbe Stadt einreißt ... irgendwie ...

Dead Girl
Hmmmm, also im Grunde ist das ein American Crime Widergänger. Eine Person ist auf Gedeih und Verderb dem Gutdünken anderer Menschen ausgeliefert. Und da wir alle unsere menschliche Natur kennen, können wir uns ausmalen, dass die Person, hier mal ein Zombie, amtlich zu leiden hat. Das Ganze fängt durchaus beklemmend an und hat definitiv seine Momente, überschreitet mit zunehmender Laufzeit aber diverse Grenzen, die den Film vermehrt in Exploitationkreise rücken, was ihm per se nicht gut steht. Ein weiteres Problem ist, dass keine der Figuren irgendwie als Symathiefigur taugt, was es schwer macht, das ganze überhaupt nachvollziehen zu wollen. Und am Ende mündet dann alles in Zombiegekröse und wildes Gezeter ... Innerhalb des Zombiegenres ist der Film dann durchaus mal etwas anderes ... mehr aber auch net ...
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