Filmtagebuch: Joker
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- jack warrior
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24-6x9
Etwas bessere Folge vor allem gibt es etwas Action, wenn auch sehr unblutig dafür halbwegs spektakuläre Explosionen. Auf jeden Fall besser als die letzte, aber trotzdem leidet momentan 24 an akuter Spannungsarmut, so dass man sich wirklich durchringen muss weiterzugucken, was ich bei anderen Staffeln nie musste.

Etwas bessere Folge vor allem gibt es etwas Action, wenn auch sehr unblutig dafür halbwegs spektakuläre Explosionen. Auf jeden Fall besser als die letzte, aber trotzdem leidet momentan 24 an akuter Spannungsarmut, so dass man sich wirklich durchringen muss weiterzugucken, was ich bei anderen Staffeln nie musste.
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Annapolis
Ach ich liebe diese pathostriefenden kitschigen Streifen um harte Militärausbildung und das Underdog dasein. James Franco find ich sowieso klasse, gerade durch seine Auftritte in The Great Raid und Flyboys. Und hier schlüpft er wieder in die Uniform eines US Soldaten, nur dass hier der Fokus klar auf dem Boxen liegt und als begeisterter Boxer und vorallem Boxfan, hat die Story bei mir sowieso ein Stein im Brett. Nunja genug des positiven Lobs, klar gibts auch Fehler. Logiklöcher, eine sehr vorhersehbare Story und vorallem eine Verniedlichung und Verharmlosung des militärischen Drills. Klar ist auch die Ausbildung hier hart, aber sie ist nicht im entferntesten so heftig dargestellt wie in der Realität. Wenn ich meinem Stabsunteroffizier eins auf die Fresse gegeben hätte, dann wäre ich sicherlich nicht einer Verwarnung davon gekommen, sondern hätte ein paar Wochen im Cafe Viereck gewohnt. Soviel zum Thema Realismus.
Dennoch starkes Drama mit Happy End :)

Ach ich liebe diese pathostriefenden kitschigen Streifen um harte Militärausbildung und das Underdog dasein. James Franco find ich sowieso klasse, gerade durch seine Auftritte in The Great Raid und Flyboys. Und hier schlüpft er wieder in die Uniform eines US Soldaten, nur dass hier der Fokus klar auf dem Boxen liegt und als begeisterter Boxer und vorallem Boxfan, hat die Story bei mir sowieso ein Stein im Brett. Nunja genug des positiven Lobs, klar gibts auch Fehler. Logiklöcher, eine sehr vorhersehbare Story und vorallem eine Verniedlichung und Verharmlosung des militärischen Drills. Klar ist auch die Ausbildung hier hart, aber sie ist nicht im entferntesten so heftig dargestellt wie in der Realität. Wenn ich meinem Stabsunteroffizier eins auf die Fresse gegeben hätte, dann wäre ich sicherlich nicht einer Verwarnung davon gekommen, sondern hätte ein paar Wochen im Cafe Viereck gewohnt. Soviel zum Thema Realismus.
Dennoch starkes Drama mit Happy End :)

Jap! Seh ich auch so, schade das der Film neben Training Day ziemlich unter geht, obwohl er sich bei weitem nicht verstecken braucht und meiner Meinung nach mindestens genauso gut ist!Joker6686 hat geschrieben:Narc
Stark gespielter Cop Thriller, der jedoch nicht an Meilensteine wie L.A. Confidential rankommt. Optisch jedoch überragend und vorallem herrlich düster.
The Third Wave
Spannender stylischer und vorallem toll inszenierter Actionthriller, der die Spannung konstant halten kann und zum Ende hin richtig an Fahrt gewinnt. Bei den wenigen Actionszenen, die jedoch hollywoodwürdig sind, geht es ziemlich brutal zur Sache und auch mit dem roten Saft wird nicht gespart.
Tolle Ideen sowie einige nette Plottwists runden das ganze ab.
Habe mir direkt die beiden eher unbekannten Vorgängerfilme bestellt, da ich nach diesem filmischen Erlebnis wieder mal richtig Lust auf Filme aus Skandinavien bekommen habe.

Spannender stylischer und vorallem toll inszenierter Actionthriller, der die Spannung konstant halten kann und zum Ende hin richtig an Fahrt gewinnt. Bei den wenigen Actionszenen, die jedoch hollywoodwürdig sind, geht es ziemlich brutal zur Sache und auch mit dem roten Saft wird nicht gespart.
Tolle Ideen sowie einige nette Plottwists runden das ganze ab.
Habe mir direkt die beiden eher unbekannten Vorgängerfilme bestellt, da ich nach diesem filmischen Erlebnis wieder mal richtig Lust auf Filme aus Skandinavien bekommen habe.
Prison Break Komplette Staffel 8-)
Nach anfänglichen Problemen mauserte sich die Sendung zu einer echten Hammerserie. Selten war ich so fasziniert und vorallem eingenommen wie bei Prison Break. Nach den ersten paar Folgen werden die Charaktere so enorm wichtig für den Handlungsverlauf. Es wird spannender und spannender. Der Ideenreichtum der Macher scheint dabei kein Ende zu nehmen, es wird trotz der etwas eintönigen Umgebung nie langweilig, man fühlt sich eher selbst als Gefangener des Fox River Staatsgefängnisses. Es gibt Folgen bei denen Gänsehautfeeling pur angesagt ist und es gibt Folgen bei denen die Spannung bis zum äussersten getrieben wird. Es ist also doch die Überserie geworden, die ich erwartet hatte. Im Gegensatz zu 24 werden auch Nebenhandlungen nie langweilig oder gar störend, sondern alles passt sehr gut zusammen. Vorallem die Darsteller machen ihre Sache so dermaßen gut, dass man glaubt es mit echten Killern und Psychopathen zu tun zu haben. Das wirklich geniale ist, dass in jeder Folge etwas total unvorhsersehbares passiert und so einige Plottwists gebracht werden, die vollkommen unerwartet auf einen hinabstürzen.Klar einige Sachen sind mehr als vorhersehbar, aber es gibt genau dann wieder Situationen, die wie ein Schlag in die Magengrube wirken. Verdammt genial das alles. Das Season Finale ist wohl das beste und auch dramatischte was ich je in einer Serie gesehen habe ( abseits der genialen 24 Season Finals ). Ohne zu spoilern:
ich bin gespannt wie es in Season 2 weitergeht, da ja anscheinend die erste Staffel nur der Auftakt für eine weit verzweigte Geschichte.

Nach anfänglichen Problemen mauserte sich die Sendung zu einer echten Hammerserie. Selten war ich so fasziniert und vorallem eingenommen wie bei Prison Break. Nach den ersten paar Folgen werden die Charaktere so enorm wichtig für den Handlungsverlauf. Es wird spannender und spannender. Der Ideenreichtum der Macher scheint dabei kein Ende zu nehmen, es wird trotz der etwas eintönigen Umgebung nie langweilig, man fühlt sich eher selbst als Gefangener des Fox River Staatsgefängnisses. Es gibt Folgen bei denen Gänsehautfeeling pur angesagt ist und es gibt Folgen bei denen die Spannung bis zum äussersten getrieben wird. Es ist also doch die Überserie geworden, die ich erwartet hatte. Im Gegensatz zu 24 werden auch Nebenhandlungen nie langweilig oder gar störend, sondern alles passt sehr gut zusammen. Vorallem die Darsteller machen ihre Sache so dermaßen gut, dass man glaubt es mit echten Killern und Psychopathen zu tun zu haben. Das wirklich geniale ist, dass in jeder Folge etwas total unvorhsersehbares passiert und so einige Plottwists gebracht werden, die vollkommen unerwartet auf einen hinabstürzen.Klar einige Sachen sind mehr als vorhersehbar, aber es gibt genau dann wieder Situationen, die wie ein Schlag in die Magengrube wirken. Verdammt genial das alles. Das Season Finale ist wohl das beste und auch dramatischte was ich je in einer Serie gesehen habe ( abseits der genialen 24 Season Finals ). Ohne zu spoilern:
ich bin gespannt wie es in Season 2 weitergeht, da ja anscheinend die erste Staffel nur der Auftakt für eine weit verzweigte Geschichte.

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Und das Schlimme: Wenn die Werbung machen für Prison Break spielen die die Rotze fast komplett aus!!! Da hat man den Eindruck das ist Hinter Gittern II - nur halt mit Kerlen ... Ich frage mich echt, was die sich dabei gedacht haben ... also ausser NICHTS ;-)Joker6686 hat geschrieben:Der Anfang mit dem Hip Hop Lied von Azad ist mit das schlimmste was RTL je verbrochen hat![]()
In diesem Sinne:
freeman

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Der zweite Teil der Johann Falk Trilogie. Wieder wird eine spannende Story geboten mit kurzer aber dafür ziemlich harter und knackiger Action. Im Gegensatz zu Hollywood schafft man es in Europa packende Actionsequenzen so in die Story einzubinden, dass es nicht platt wirkt. Ein guter Film, der jedoch unter seiner Optik leidet, der dritte Teil Third Wave sieht dort deutlich besser aus. Stark hingegen das militärische Vorgehen und die Präzision der Einheiten. Dabei kommt richtiges Spezialeinheiten Feeling rüber, ohne großen Schnick Schnack. Kurz, blutig, brutal. Die Darsteller sind ok, dafür rockt der Score so einiges. Schade das es nicht mehr solcher Actionthriller gibt!

Der zweite Teil der Johann Falk Trilogie. Wieder wird eine spannende Story geboten mit kurzer aber dafür ziemlich harter und knackiger Action. Im Gegensatz zu Hollywood schafft man es in Europa packende Actionsequenzen so in die Story einzubinden, dass es nicht platt wirkt. Ein guter Film, der jedoch unter seiner Optik leidet, der dritte Teil Third Wave sieht dort deutlich besser aus. Stark hingegen das militärische Vorgehen und die Präzision der Einheiten. Dabei kommt richtiges Spezialeinheiten Feeling rüber, ohne großen Schnick Schnack. Kurz, blutig, brutal. Die Darsteller sind ok, dafür rockt der Score so einiges. Schade das es nicht mehr solcher Actionthriller gibt!

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