Filmtagebuch: SFI
Moderator: SFI
Battlestar Galactica: Razor

Man kann es fast nicht glauben, dass Ron nach der doch eher durchschnittlichen 3. Staffel solch einen TV Film stemmen konnte. Auf Grund der Zeitsprünge erfährt man doch einiges rund um die Pegasus, vor allem wie sie den Präventivschlag der Cylonen überleben konnte. Das Ganze ist dann mit einer eindrucksvollen Raumschlacht sehr stark, wenn auch typisch zu kurz, in Szene gesetzt. Das eigentliche Highlight sind aber die Zeitsprünge zurück zum 1. Cylonen Krieg, bei dem man dank der gezeigten und aus der Ur-Serie bekannten Cylonen und Cylonen Jäger Modelle samt dem obligatorischen „By Your Command“ richtiges Retro Flair aufkommen lässt.


Man kann es fast nicht glauben, dass Ron nach der doch eher durchschnittlichen 3. Staffel solch einen TV Film stemmen konnte. Auf Grund der Zeitsprünge erfährt man doch einiges rund um die Pegasus, vor allem wie sie den Präventivschlag der Cylonen überleben konnte. Das Ganze ist dann mit einer eindrucksvollen Raumschlacht sehr stark, wenn auch typisch zu kurz, in Szene gesetzt. Das eigentliche Highlight sind aber die Zeitsprünge zurück zum 1. Cylonen Krieg, bei dem man dank der gezeigten und aus der Ur-Serie bekannten Cylonen und Cylonen Jäger Modelle samt dem obligatorischen „By Your Command“ richtiges Retro Flair aufkommen lässt.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Battlestar Galactica: Season 4.0

Tja wie weiter oben schon angedeutet, wird es tatsächlich auch in Staffel 4 nicht zwingend besser. Obwohl es einige wirklich starke Charaktermomente sowohl auf emotionaler als auch auf Dialog Ebene gibt, verwurschtelt sich BSG zunehmend in spirituellem und religiösem Geschwurbel. Das vorläufige „Ende“ mag zwar zum Drama Part von BSG passen, unbefriedigend ist es aber trotzdem.


Tja wie weiter oben schon angedeutet, wird es tatsächlich auch in Staffel 4 nicht zwingend besser. Obwohl es einige wirklich starke Charaktermomente sowohl auf emotionaler als auch auf Dialog Ebene gibt, verwurschtelt sich BSG zunehmend in spirituellem und religiösem Geschwurbel. Das vorläufige „Ende“ mag zwar zum Drama Part von BSG passen, unbefriedigend ist es aber trotzdem.
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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War Inc. - Sie bestellen Krieg: wir liefern!

Liest man sich die Inhaltsangabe durch und betrachtet die Besetzungsliste, erwartet man eine bissige Politsatire mit realem und aktuellem Hintergrund. Leider geht das Ganze so ziemlich in die Hose. Die Satire besteht in erster Linie aus unterdurchschnittlichen Gags rund um themenbezogen Klischees und könnte daher auch irgendein Scary Movie Verschnitt sein, schade!


Liest man sich die Inhaltsangabe durch und betrachtet die Besetzungsliste, erwartet man eine bissige Politsatire mit realem und aktuellem Hintergrund. Leider geht das Ganze so ziemlich in die Hose. Die Satire besteht in erster Linie aus unterdurchschnittlichen Gags rund um themenbezogen Klischees und könnte daher auch irgendein Scary Movie Verschnitt sein, schade!
Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Mirrors

Gelungener Horrorthriller mit einer spannenden Thematik auch wenn Kiefer Sutherland anscheinend durchgehend im "24" Modus agiert.
+

Gelungener Horrorthriller mit einer spannenden Thematik auch wenn Kiefer Sutherland anscheinend durchgehend im "24" Modus agiert.
+Die affektive Struktur der Klimakrise
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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- daemonicus
- Action Prolet

- Beiträge: 2433
- Registriert: 01.12.2005, 17:17
- Wohnort: Berlin
Ziemlich anders, während das Original eher ein Mystery Krimi ist, macht Aja ein komplettes Horror-Vehikel draus. Im Original wird das Kaufhaus auch gerade eröffnet, im Remake ist es ne abgebrannte Ruine. wolfman und ich haben auch das Original in nem Podcast besprochen, da bin ich imho auch auf die Abweichungen eingegangen. Fand Mirrors nicht so prickelnd, auch wenn ich mich wiederhole, alleine der Schluss ist mehr Poseidon denn Horrorfilm. 
Bin kein Fan von Asia Grusel und habe das Original nicht gesehen!
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Genau diese Durchhänger gibt es beim US Spiegel imo nicht!
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- daemonicus
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- Beiträge: 2433
- Registriert: 01.12.2005, 17:17
- Wohnort: Berlin
Imho schon. Wo das Ring Remake viel richtig macht, macht Mirrors viel falsch. Die Hälfte ist gut, auch atmösphärisch, aber dann gings böse bergab. Der Schluss endet in einem Matsch aus Action Spektakel was zum vorherigen Ton einfach nicht passt.
Aber ihr schwimmt hier eher auf einer Wellenlänge, also wird der Hannibal das wohl eher wie der Timo sehen.
Ich geb dem ne 6/10.
Aber ihr schwimmt hier eher auf einer Wellenlänge, also wird der Hannibal das wohl eher wie der Timo sehen.
The Air I Breathe

Der Film basiert auf einem chinesischen Sprichwort, welches unser Leben in die vier Emotionen Liebe, Glück, Leid und Freude teilt. Passend dazu ist der Streifen in entsprechende Episoden aufgeteilt, deren Charakterparts alle mehr oder weniger miteinander verknüpft sind. Musikalisch und schauspielerisch bietet der Film dann auch eine durchgehend gelungene Performance samt einigen eindrucksvollen Bildern. „Die Macht des Schicksals“ ist daher für alle zu empfehlen, die L.A. Crash mochten, auch wenn ich Selbigen noch etwas stärker einstufen würde.


Der Film basiert auf einem chinesischen Sprichwort, welches unser Leben in die vier Emotionen Liebe, Glück, Leid und Freude teilt. Passend dazu ist der Streifen in entsprechende Episoden aufgeteilt, deren Charakterparts alle mehr oder weniger miteinander verknüpft sind. Musikalisch und schauspielerisch bietet der Film dann auch eine durchgehend gelungene Performance samt einigen eindrucksvollen Bildern. „Die Macht des Schicksals“ ist daher für alle zu empfehlen, die L.A. Crash mochten, auch wenn ich Selbigen noch etwas stärker einstufen würde.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Auf deine Bewertung bin ich mal gespannt, hast ja schon öfters durchblicken lassen, dass du dich auf den Streifen freust. 
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Rocky II

Gelungenes Sequel, welches immer wieder Spaß macht, auch wenn die etwas langsame Erzählweise der 70er über die gesamte Laufzeit für einige kleine Längen sorgt. Der fantastische Soundtrack und etliche emotionale Momente machen das aber wieder wett.


Gelungenes Sequel, welches immer wieder Spaß macht, auch wenn die etwas langsame Erzählweise der 70er über die gesamte Laufzeit für einige kleine Längen sorgt. Der fantastische Soundtrack und etliche emotionale Momente machen das aber wieder wett.
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„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Rocky III - Das Auge des Tigers

Mit Teil 3 ist man endlich in den 80ern angekommen, was man auch zu jedem Zeitpunkt merkt. Glitzernde Shows, massenhaft Werbung und auch der Charakter Rocky hat sich vom naiven Underdog zur gebildeten Werbeikone gemausert. Das bekannte starke musikalische Rocky Thema wurde zudem um DAS ultimative Frontalbrett erweitert, der Puls kocht!


Mit Teil 3 ist man endlich in den 80ern angekommen, was man auch zu jedem Zeitpunkt merkt. Glitzernde Shows, massenhaft Werbung und auch der Charakter Rocky hat sich vom naiven Underdog zur gebildeten Werbeikone gemausert. Das bekannte starke musikalische Rocky Thema wurde zudem um DAS ultimative Frontalbrett erweitert, der Puls kocht!
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Rocky Balboa

Keiner hätte wohl im Vorfeld (Liquids außen vor gelassen) geglaubt, dass Sly mit knapp 60 noch so ein Ding reißen kann. Der Film macht dann inklusive dem Ende auch fast alles richtig, auch wenn die erste Stunde fast schon typisch einige Längen aufweist. Ein gelungener Abschluss der Saga!


Keiner hätte wohl im Vorfeld (Liquids außen vor gelassen) geglaubt, dass Sly mit knapp 60 noch so ein Ding reißen kann. Der Film macht dann inklusive dem Ende auch fast alles richtig, auch wenn die erste Stunde fast schon typisch einige Längen aufweist. Ein gelungener Abschluss der Saga!
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- Taran-tino
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- Registriert: 04.10.2005, 21:33
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Hauptsache verliebt

Michelle Pfeiffer ist einfach ein Hingucker (egal wie sie das nun macht) und würde sie sich mit mir Daten wollen, wäre ich natürlich sofort dabei!
Die Interaktion zwischen Michelle und ihrem jüngeren Lover sind wirklich gelungen, Michelles Gewissensbisse sowie ihre gleichzeitige Verjüngung dazu sehr realistisch fern ab von Klischees. Der restliche Plot ist seichte Unterhaltung, ohne irgendwelche Highlights.


Michelle Pfeiffer ist einfach ein Hingucker (egal wie sie das nun macht) und würde sie sich mit mir Daten wollen, wäre ich natürlich sofort dabei!
Die Interaktion zwischen Michelle und ihrem jüngeren Lover sind wirklich gelungen, Michelles Gewissensbisse sowie ihre gleichzeitige Verjüngung dazu sehr realistisch fern ab von Klischees. Der restliche Plot ist seichte Unterhaltung, ohne irgendwelche Highlights.

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Da warste aber sehr Michelle geblendet. Da hats ein paar abartig geniale Gags ... Etwa der:Der restliche Plot ist seichte Unterhaltung, ohne irgendwelche Highlights.
Du solltest dir deine Eierstöcke liften lassen, dann würdest du wenigstens auf einem Röntgenbild gut aussehen
Aber ansonsten volle Zustimmung, toller Film mit einer tollen Belle Michelle!
In diesem Sinne:
freeman

Ja sicher, aber bei sowas muss ich eher schmunzeln anstatt von der Couch zu fallen.
Muss mal auf eine Ü40 Party! 
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Eben darum wurde ja geschmunzelt. Oberflächliches Losbrüllen geht nur bei Fäkalhumor!
Ansonsten war da halt nicht viel. Die Intrigen waren ja das Einmal Eins der Autorenschule und könnten höchstens als Parodie rund um die Thematik der Soap verstanden werden. Wie sich 14 Jährige Kids das erste Mal verlieben interessiert mich auch net die Bohne. Der Film lebt nur von Michelle! 8-)
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Ein Quantum Trost

Teilweise belangloses Schnittgewitter mit allerlei technischen Spielereien, bei dem es allerdings egal ist ob der Titelheld nun Bourne, Hunt oder Bond heißt. Immerhin gibt es mit „Tosca“ ein kurzes Opernhighlight sowie etliche schöne Schauplätze zu bestaunen!


Teilweise belangloses Schnittgewitter mit allerlei technischen Spielereien, bei dem es allerdings egal ist ob der Titelheld nun Bourne, Hunt oder Bond heißt. Immerhin gibt es mit „Tosca“ ein kurzes Opernhighlight sowie etliche schöne Schauplätze zu bestaunen!
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