Filmtagebuch: gelini71
Moderator: SFI
Re: Filmtagebuch: gelini71
Der Meisterdieb und seine Schätze
Netter aber sehr harmloser Unterhaltungsfilm der teilweise irgendwie ziemlich zu Tode gekürzt (genauer: auf Tempo geschnitten) wurde. Nach Logik oder Realismus darf man nicht fragen, ebensowenig darf man nicht irgendeinen originellen Drehbucheinfall erwarten. Nett, mehr nicht.
Netter aber sehr harmloser Unterhaltungsfilm der teilweise irgendwie ziemlich zu Tode gekürzt (genauer: auf Tempo geschnitten) wurde. Nach Logik oder Realismus darf man nicht fragen, ebensowenig darf man nicht irgendeinen originellen Drehbucheinfall erwarten. Nett, mehr nicht.
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note
Re: Filmtagebuch: gelini71
Anna
Vor rund 40 Jahren tauchte Luc Besson in der Filmszene auf und der hatte so gar nichts von dem was man sich unter einem Französischen Filmemacher vorstellt - denn Besson liebt Hollywood und Action und so gibt es bei ihm Tempo, Action, bunte Bilder und - GANZ wichtig - starke Frauenfiguren. Er gündete mit Europa seine eigene Produktionsfirma (später wurde es sogar ein Studio) und schrieb, produzierte und veröffentlichte Filme wie am Fliesband. Im Jahre 2019 hat Besson Probleme - Europa ist durch Flops in finanzielle Schieflage gekommen und er hat durch die #metoo Debatte Vorwürfe von sexueller Belästigung an der Backe. Also befolgt Besson eine alte Hollywood Regel: er recycelt einen bekannten Stoff.
"Anna" ist faktisch "Nikita" in der 2.0 Version - noch bunter, blutiger, greller, mehr Tempo und einer noch stärkeren Frauenfigur. Dabei hält er sich nicht an historische Fakten sondern er zimmert sich seine eigene Welt zusammen (nichts paßt zusammen: Telefone, Laptops, Autos, Musik). OK - der Film ist unoriginell, hat flache Figuren und teilweise dumme Dialoge....ABER ich hatte trotzdem meinen Spaß. Die Actionszenen sind wirklich Klasse in Szene gesetzt (eine Szene erinnerte mich stark an das Computerspiel "Street Fighter"), die unconventionelle Erzählweise mit ihren Zeitsprüngen einmal quer durch ist mal was erfrischend anderes und Helen Mirren ist als fiese KGB Agentin die Idealbesetzung. Dazu der witzige Anfang der wirkt wie ein verfilmter Bianca Heftroman der nach rund 15 Minuten mit einem geilen WtF Moment abgelöst wird (das Gesicht meiner Frau gestern Abend werde ich nicht so schnell vergessen ).
Die vielen schlechten Kritiken kann ich nur teilweise nachvollziehen - you get what you paid for. Es ist halt ein Luc Besson Film: grell, bunt, Tempo, mit einem unpassenden Score von Eric Serra sowie schwindeleregenden Kamerafahrten und mit 118 Minuten eventuell einen Ticken zu lang. Besson Hasser bekommen wieder alle Beweise und Argumente was an Besson schlecht ist - und umgekehrt natürlich auch . Mir hats gefallen, zumal Sascha Luss wirklich cool ist.
Vor rund 40 Jahren tauchte Luc Besson in der Filmszene auf und der hatte so gar nichts von dem was man sich unter einem Französischen Filmemacher vorstellt - denn Besson liebt Hollywood und Action und so gibt es bei ihm Tempo, Action, bunte Bilder und - GANZ wichtig - starke Frauenfiguren. Er gündete mit Europa seine eigene Produktionsfirma (später wurde es sogar ein Studio) und schrieb, produzierte und veröffentlichte Filme wie am Fliesband. Im Jahre 2019 hat Besson Probleme - Europa ist durch Flops in finanzielle Schieflage gekommen und er hat durch die #metoo Debatte Vorwürfe von sexueller Belästigung an der Backe. Also befolgt Besson eine alte Hollywood Regel: er recycelt einen bekannten Stoff.
"Anna" ist faktisch "Nikita" in der 2.0 Version - noch bunter, blutiger, greller, mehr Tempo und einer noch stärkeren Frauenfigur. Dabei hält er sich nicht an historische Fakten sondern er zimmert sich seine eigene Welt zusammen (nichts paßt zusammen: Telefone, Laptops, Autos, Musik). OK - der Film ist unoriginell, hat flache Figuren und teilweise dumme Dialoge....ABER ich hatte trotzdem meinen Spaß. Die Actionszenen sind wirklich Klasse in Szene gesetzt (eine Szene erinnerte mich stark an das Computerspiel "Street Fighter"), die unconventionelle Erzählweise mit ihren Zeitsprüngen einmal quer durch ist mal was erfrischend anderes und Helen Mirren ist als fiese KGB Agentin die Idealbesetzung. Dazu der witzige Anfang der wirkt wie ein verfilmter Bianca Heftroman der nach rund 15 Minuten mit einem geilen WtF Moment abgelöst wird (das Gesicht meiner Frau gestern Abend werde ich nicht so schnell vergessen ).
Die vielen schlechten Kritiken kann ich nur teilweise nachvollziehen - you get what you paid for. Es ist halt ein Luc Besson Film: grell, bunt, Tempo, mit einem unpassenden Score von Eric Serra sowie schwindeleregenden Kamerafahrten und mit 118 Minuten eventuell einen Ticken zu lang. Besson Hasser bekommen wieder alle Beweise und Argumente was an Besson schlecht ist - und umgekehrt natürlich auch . Mir hats gefallen, zumal Sascha Luss wirklich cool ist.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Ok, hab ihn mir auf die Leihliste geklickt.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Und wenn er Dir nicht gefällt bin ich es Schuld
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er mir gefällt. Fand sowohl Lucy als auch 3 Days to Kill dufte, die hier und da auch zerissen wurden.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Ich gebe ja zu das ich ein Besson Fanboy bin, ich kann aber diverse Kritiken einfach nicht nachvollziehen die immer wieder das gleiche aufkochen: flache Figuren, dünne Handlung, Style-over-Substance usw. Der Mann hat einfach seinen eigenen Stil und eine eigene Handschrift die man entweder mag oder eben nicht, wer da auf einmal was anderes erwartet hat es imo einfach noch nicht kapiert (oder ist zu blöd es zu kapieren).
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Re: Filmtagebuch: gelini71
fasse ich als Kompliment auf
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Es ist halt wie es ist.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Presidio
Handwerklich gut gemachter Krimi aus den 80igern der leider nicht sehr spannend ist weil sich zuviel auf irgendwelche Subplots konzentriert wird. Ganz nett, mehr nicht.
Handwerklich gut gemachter Krimi aus den 80igern der leider nicht sehr spannend ist weil sich zuviel auf irgendwelche Subplots konzentriert wird. Ganz nett, mehr nicht.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Brittany runs a Marathon
Nettes harmloses Filmchen mit etwas seltsamer Message: Zwar wird immer betont das man so sein soll wie man ist aber man ist trotzdem nur erfolgreich wenn man schlank und schön ist - wie schizo ist das denn ?
Nettes harmloses Filmchen mit etwas seltsamer Message: Zwar wird immer betont das man so sein soll wie man ist aber man ist trotzdem nur erfolgreich wenn man schlank und schön ist - wie schizo ist das denn ?
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Das schlafzimmerfenster
Gut gemachter 80iger Thriller mit interesanten Plot der sich aber auch verdammt viel Zeit und Raum läßt eben diesen auszubreiten. Heutzutage würde der Film keine 80 Minuten laufen, damals sind es eben fast 120 Minuten . Auch heute noch anschaubar sofern man Sitzfleisch hat.
Gut gemachter 80iger Thriller mit interesanten Plot der sich aber auch verdammt viel Zeit und Raum läßt eben diesen auszubreiten. Heutzutage würde der Film keine 80 Minuten laufen, damals sind es eben fast 120 Minuten . Auch heute noch anschaubar sofern man Sitzfleisch hat.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Babylon A.D.
Edeltrash der schwachsinnigen Sorte, blöd und hektisch aber mit einem netten Setdesign. Weder spannend noch Guilty-Pleasure...
Edeltrash der schwachsinnigen Sorte, blöd und hektisch aber mit einem netten Setdesign. Weder spannend noch Guilty-Pleasure...
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Fand den damals schon öde und damals konnte mich Derartiges noch besser instrumentalisieren.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Jo, der war echt mau. Ich hab mir auch nichts weiter von der Gurke gemerkt, als das die mau war.
Re: Filmtagebuch: gelini71
Alarmstufe: Rot
Inhaltlich der wohl offensichtlichste "Stirb langsam" Klon mag der Film zwar etwas in die Jahre gekommen sein, unterhält aber immer noch solide und gut. Nach Logik darf man aber auch hier nicht fragen, auch ist er Dramaturgisch nicht so raffiniert wie das große Vorbild. Dafür schön brutal und blutig, Seagal spielt hier sogar sehr angenehm zurückhaltend. Kann man sich immer noch anschauen, die Erica Eli...Dingsbums finde ich aber immer noch so Unerotisch wie 1992
Inhaltlich der wohl offensichtlichste "Stirb langsam" Klon mag der Film zwar etwas in die Jahre gekommen sein, unterhält aber immer noch solide und gut. Nach Logik darf man aber auch hier nicht fragen, auch ist er Dramaturgisch nicht so raffiniert wie das große Vorbild. Dafür schön brutal und blutig, Seagal spielt hier sogar sehr angenehm zurückhaltend. Kann man sich immer noch anschauen, die Erica Eli...Dingsbums finde ich aber immer noch so Unerotisch wie 1992
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Dito zur Erica!
Re: Filmtagebuch: gelini71
ein damaliger Freund war total verknallt in die Alte und bekam bereits einen Ständer wenn Du nur deren Namen gesagt hast Ich wußte anfänglich gar nicht wen der meint weil ich "Baywatch" (egendlich "Babewatch") nicht kannte...als ich sie dann sah war ich etwas ernüchtert
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Re: Filmtagebuch: gelini71
the Aeronauts
Der Film erinnert mich stark an die meine Kinder und Jugendzeit als in der Weihnachtszeit im TV immer große Abenteuerfilme und -serien liefen. Das war irgendwann Anfang der 90iger vorbei...leider muß man da schon sagen.
Der Film ist Grundsätzlich nicht schlecht, die Ausstatung, der Look, die Kameraführung mit ihren Landschaftsaufnahmen unterlegt von einem tollen Score sind über jeden Zweifel erhaben. Hier wurde ordenlich und deutlich sichtbar Geld reingepumpt.
Es hapert an der Dramatugie, der Film ist komplett falsch aufgebaut und geschnitten. Statt das ganze Chronologisch aufzurollen gibt es immer wieder Rückblenden die bremsen. Der Einstieg in die Story ist sogar ziemlich holprig, die ersten zehn Minuten verleiten eher zum abschalten weil man mit der Story und ihren Figuren gar nichts anfangen kann. Auch hatte ich mehrmals das Gefühl das viele Szenen zu Tode gekürzt wurden um irgendwie Tempo zu bekommen.
"the Aeronauts" ist nicht schlecht aber er könnte viel viel besser sein wenn man ihn nicht so komisch aufgebaut und geschnitten hätte...
knappe
Der Film erinnert mich stark an die meine Kinder und Jugendzeit als in der Weihnachtszeit im TV immer große Abenteuerfilme und -serien liefen. Das war irgendwann Anfang der 90iger vorbei...leider muß man da schon sagen.
Der Film ist Grundsätzlich nicht schlecht, die Ausstatung, der Look, die Kameraführung mit ihren Landschaftsaufnahmen unterlegt von einem tollen Score sind über jeden Zweifel erhaben. Hier wurde ordenlich und deutlich sichtbar Geld reingepumpt.
Es hapert an der Dramatugie, der Film ist komplett falsch aufgebaut und geschnitten. Statt das ganze Chronologisch aufzurollen gibt es immer wieder Rückblenden die bremsen. Der Einstieg in die Story ist sogar ziemlich holprig, die ersten zehn Minuten verleiten eher zum abschalten weil man mit der Story und ihren Figuren gar nichts anfangen kann. Auch hatte ich mehrmals das Gefühl das viele Szenen zu Tode gekürzt wurden um irgendwie Tempo zu bekommen.
"the Aeronauts" ist nicht schlecht aber er könnte viel viel besser sein wenn man ihn nicht so komisch aufgebaut und geschnitten hätte...
knappe
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Mal sehen!
Re: Filmtagebuch: gelini71
Bird Box
Besser spät als nie....
Gar nicht mal so ein schlechter Horrorfilm, leider mit einigen 08/15 Klischees (die Zusammensetzung der Überlebenden im Haus ist sowas von Politisch Korrekt das es wehtut) aber mit einer tollen Atmo. Positiv auf jeden Fall das man keine hanebüchende Erklärung für alles abliefert und so die Atmo nicht am Ende verpufft. Und Frau Bullock nervt nicht, DAS dürfte der absolute Vorteil sein . Doch, ganz brauchbar.
Besser spät als nie....
Gar nicht mal so ein schlechter Horrorfilm, leider mit einigen 08/15 Klischees (die Zusammensetzung der Überlebenden im Haus ist sowas von Politisch Korrekt das es wehtut) aber mit einer tollen Atmo. Positiv auf jeden Fall das man keine hanebüchende Erklärung für alles abliefert und so die Atmo nicht am Ende verpufft. Und Frau Bullock nervt nicht, DAS dürfte der absolute Vorteil sein . Doch, ganz brauchbar.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Bei mir immer noch: nie!
Re: Filmtagebuch: gelini71
Elvis & Nixon
Locker-flockige Komödie mit einigen Längen am Anfang aber dafür mit zwei blendend aufgelegten Haupdarstellern, nette Unterhaltung für unter der Woche
knappe
Locker-flockige Komödie mit einigen Längen am Anfang aber dafür mit zwei blendend aufgelegten Haupdarstellern, nette Unterhaltung für unter der Woche
knappe
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Heathers
Der böse Anti-Teenagerfilm mit seinem schwarzen Humor macht auch heute noch Spaß, das Bonbonfarbene Spät-80iger Design ist aber mittlerweile wirklich Grauenhaft Grauenhaft ist auch die Stümperhafte Pornosyncro, auch hier kann ich wieder verstehen das einige Menschen die Deutsche Syncro als schlecht ansehen. Trotz des Mankos immer noch sehenswert.
Der böse Anti-Teenagerfilm mit seinem schwarzen Humor macht auch heute noch Spaß, das Bonbonfarbene Spät-80iger Design ist aber mittlerweile wirklich Grauenhaft Grauenhaft ist auch die Stümperhafte Pornosyncro, auch hier kann ich wieder verstehen das einige Menschen die Deutsche Syncro als schlecht ansehen. Trotz des Mankos immer noch sehenswert.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Farmageddon
Wie immer bei Aardman schnell, rasant und ohne Worte hat der Film faktisch die gleiche Handlung wie der erste Shaun Spielfilm - nur eben jetzt mit Außerirdischen. Man merkt das Nick Park hiermit nichts mehr zu tun hatte. Liebevoll und witzig ist es trotzdem noch, die zahlreichen Anspielungen, Zitate und kleinen Gags auf andere Filme / Serien / Bücher usw erkennt man wohl erst wenn man den Film mehrmals schaut. Nette Unterhaltung aber man sieht schon das das Thema Shaun the Sheep so langsam durch ist.
Wie immer bei Aardman schnell, rasant und ohne Worte hat der Film faktisch die gleiche Handlung wie der erste Shaun Spielfilm - nur eben jetzt mit Außerirdischen. Man merkt das Nick Park hiermit nichts mehr zu tun hatte. Liebevoll und witzig ist es trotzdem noch, die zahlreichen Anspielungen, Zitate und kleinen Gags auf andere Filme / Serien / Bücher usw erkennt man wohl erst wenn man den Film mehrmals schaut. Nette Unterhaltung aber man sieht schon das das Thema Shaun the Sheep so langsam durch ist.
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Re: Filmtagebuch: gelini71
Stormy Monday
In der zweiten Hälfte der 80iger gab es auf einmal das "New British Cinema" - junge Englische Filmemacher drehten etwas andere Filme die sich bewußt vom Hollywood Einheitsbrei abhoben (heute wäre man über diesen Einheitsbrei sehr froh ). Einer dieser Filme ist "Stormy Monday" und es ist in der Tat etwas anders. Langsam, melancholisch und mit einem unüblichen Jazzscore. Trotz hochweriger Besetzung (Sean Bean noch ohne Plautze !) ein zwar interesanter aber auch etwas langweiliger Film den ich vor 30 Jahren wesentlich geiler fand als heute....wie so oft
In der zweiten Hälfte der 80iger gab es auf einmal das "New British Cinema" - junge Englische Filmemacher drehten etwas andere Filme die sich bewußt vom Hollywood Einheitsbrei abhoben (heute wäre man über diesen Einheitsbrei sehr froh ). Einer dieser Filme ist "Stormy Monday" und es ist in der Tat etwas anders. Langsam, melancholisch und mit einem unüblichen Jazzscore. Trotz hochweriger Besetzung (Sean Bean noch ohne Plautze !) ein zwar interesanter aber auch etwas langweiliger Film den ich vor 30 Jahren wesentlich geiler fand als heute....wie so oft
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