deBohli hat geschrieben:Dass Virginia Mardsen auch Fabrizia ist, habe ich erst beim Abspann gemerkt. Hätte nie gedacht, dass die so heiss aussehen kann.
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Na als blonde Frau von Carrey gefiel sie mir überhaupt nicht.TomHorn hat geschrieben:deBohli hat geschrieben:Dass Virginia Madsen auch Fabrizia ist, habe ich erst beim Abspann gemerkt. Hätte nie gedacht, dass die so heiss aussehen kann.Virginia Madsen war schon immer hot as hell (siehe z.B. The Hot Spot- Spiel mit dem Feuer)
Auch ihr Gesicht finde ich nicht so besonders..
Number 23 kenne ich leider noch nicht, aber schau dir mal den Clip aus THe Hot Spot, den ich dir verlinkt habe, an. Echt scharf (obwohl Jennifer Connely da noch eine Ecke hotter ist)...deBohli hat geschrieben:Na als blonde Frau von Carrey gefiel sie mir überhaupt nicht.TomHorn hat geschrieben:deBohli hat geschrieben:Dass Virginia Madsen auch Fabrizia ist, habe ich erst beim Abspann gemerkt. Hätte nie gedacht, dass die so heiss aussehen kann.Virginia Madsen war schon immer hot as hell (siehe z.B. The Hot Spot- Spiel mit dem Feuer)
Auch ihr Gesicht finde ich nicht so besonders..
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Rob Zombie's Halloween
Da ich mich in den Slasher-Filmen nicht sonderlich gut auskenne, war dieses Remake wie Betreten von Neuland. Ich habe Rob Zombies Filme bisher gemocht, waren sie doch schön verrückt und hart an der Grenze des erträglichen. Mit diesem Remake tat er sich aber kein Gefallen.
Die Geschichte ist natürlich Nebensache, doch auch hier hätte man bestimmt mehr machen können als die immergleichen White-Trash Klischees, das nur am Rande behandelte psychologische Trauma von Michael und das Babysitter-Leben von Laurie. Denn mehr darf sie im Film nicht tun, ausser vor Michael zu fliehen.
Michael selber wird nach dem Aufenthalt in der Klappsmühle zu einem Kampfpanzer den scheinbar nichts aufhält und trotzdem immer genau weiss wo sich die Leute aufhalten (auch wenn er sie seit 17 Jahren nicht mehr gesehen hat).
Die Morde sind zwar blutig, doch meist eher spannungsarm. Und das die Teenager immer noch während dem Sex erstochen werden ist doch schon lange nicht mehr spannend.
Wirklich cool ist hingegen das Sounddesign und die Musik.
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Heroes - Season 1 ("Volume One: Genesis")
Was für eine Serie. Für mich als Comic- & Superheldenfan ist eine TV-Serie über Superhelden natürlich eine kleine Offenbarung. Ich hatte nur positives darüber gehört und konnte es kaum erwarten die Folgen zu schauen. Und nun habe ich die erste Staffel hinter mich gebracht und bin begeistert!
Die Geschichte ist super geschrieben, und so verwoben und verästelt, dass es bis zur letzten Folge spannend bleibt. Wenn zu Beginn die einzelnen Figuren vorgestellt werden und der Zuschauer zusammen mit den Helden die Fähigkeiten entdeckt ist dies eine grandiose Methode, Identifikationsfiguren aufzubauen. Wenn mit der Zeit die Figuren dann vermehrt zusammentreffen sorgt das für echt tolle Momente und macht einen Grossteil der Faszination aus.
So wird schliesslich aus den unerfahrenen Menschen eine Gruppe von Leuten, die einiges Erleben und erfahren mussten.
Irreführend ist auch der eigentliche Name der Serie. Denn durch und durch gute Helden gibt es praktisch nicht. Die meisten handeln in ihrem eigenen Interesse, bewegen sich zwischen Fehlern und Wiedergutmachungen und die Frage, was denn nun gut ist kann man nicht klären. So gibt es auch keine wirklich "böse" oder "gute" Seite.
Produktionstechnisch ist die Sendung auf höchstem Niveau. Die Schauplätze sind abwechslungsreich, die Aufnahmen gelungen und die Effekte stark.
Ich hoffe, dass sich auch die zweite Season auf diesem Niveau halten kann. Das Auftauchen von Sylar verspricht auf jedenfall immer Spannung ;)
Leider nicht.deBohli hat geschrieben: Ich hoffe, dass sich auch die zweite Season auf diesem Niveau halten kann. Das Auftauchen von Sylar verspricht auf jedenfall immer Spannung ;)
Fand Season 1 ebenfalls richtiug stark - Staffel 2 ist aber in so ziemlich allen Belangen schwächer. Einzig der Auftritt von Kristen Bell markiert ein neues kleines Highlight innerhalb der Reihe...
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Schade schade. Gut, dass man eine solch hohe Qualität über eine weitere Season halten kann gibt es leider selten. Fand es schon erstaunlich, dass die erste Staffel nur 2 Folgen hatte die mir nicht gefielen.StS hat geschrieben:Leider nicht.deBohli hat geschrieben: Ich hoffe, dass sich auch die zweite Season auf diesem Niveau halten kann. Das Auftauchen von Sylar verspricht auf jedenfall immer Spannung ;)![]()
Fand Season 1 ebenfalls richtiug stark - Staffel 2 ist aber in so ziemlich allen Belangen schwächer. Einzig der Auftritt von Kristen Bell markiert ein neues kleines Highlight innerhalb der Reihe...
Was mich leider schon böses über Volume Two ahnen lässt: Hiro und seine Abenteuer in Japan sind die Hauptstoryline.. Ausgerechnet der Held, der mir am egalsten ist...
Oh, Hiro ist gerade eben bei den Amis viel zu beliebt ... daher wird er immer ne große Rolle spielen. Staffel II litt enorm unter dem Drehbuchautorenstreik, das merkt man hinten und vorne: zu langsamer Start, zu überhastetes Ende ... Staffel III machts aktuell ein wenig anders und paced mit einem irren Tempo los. Hab nach Folge I net mal kapiert, um was es gehen soll, so viel wird da angerissen ...
In diesem Sinne:
freeman
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Tja, die Amis mögen wohl hilflose Japaner ;)
Der dunkle Hiro aus der Zukunft hätte mir auch gefallen, doch soweit wird es nun ja leider nie kommen.
Das stimmt, die zweite Staffel ist ja auch nur 12 oder 13 Folgen kurz und die Helden treffen erst am Schluss aufeinander, schade. Aber ich werde mir die dritte so oder so geben.
Echt? Hmm naja bei der ersten kapierte man ja ein paar Folgen lang auch nicht so wirklich wer jetzt was wo wollte. Aber das macht es doch interessant oder? Lieber so als langeweile.
Der dunkle Hiro aus der Zukunft hätte mir auch gefallen, doch soweit wird es nun ja leider nie kommen.
Das stimmt, die zweite Staffel ist ja auch nur 12 oder 13 Folgen kurz und die Helden treffen erst am Schluss aufeinander, schade. Aber ich werde mir die dritte so oder so geben.
Echt? Hmm naja bei der ersten kapierte man ja ein paar Folgen lang auch nicht so wirklich wer jetzt was wo wollte. Aber das macht es doch interessant oder? Lieber so als langeweile.
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Das stimmt, war auch für mich immer ein Grund zum feiern wenn er auftauchte.freeman hat geschrieben:Ich brauch keinen, der Sylar toppt. Für mich ist der das Beste an der Serie ...
Sehr schön auch, dass die Serien-Macher ihm erlaubt haben jenste Helden zu töten und am Schluss davonzukriechen.
Eigentlich ein Hauptgrund um sich auf die 2. Staffel zu freuen :)
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Bohli am Fantoche - Animationsfilmfestival in Baden
Informationen und Programm:
http://www.fantoche.ch/09/fantoche09.php
Teil 1:
Internationaler Wettbewerb I

"Staty tverdym", Stepan Koval, UA 2009, 16'
"Lost and Found", Philip Hunt, GB 2008, 24'
"Slavar", Hanna Heilborn, David Aronowitsch, SE 2008, 15'46''
"The Royal Nightmare", Alex Budovsky, US 2008, 3'40''
"Dar khane-ye ma", Maryam Kashkoolinia, IR 2008, 5'
Mein erstes Kurzfilm-Festival, mein erstes mit nur Animationsfilme. Da man nie weiss was kommt, hat man immer das süsse Gefühl der Vorfreude im Magen und wartet gespannt an der Kasse, bis man endllich das Ticket in den Händen hält. Die erste Vorstellung die ich mit einem Freund besuchte, war der erste Block des Internationalen Wettbewerbs. Hohes Können und tolle Einfälle prägten diese Stunde.
Der Start mit dem Ukrainischen Stop-Motion-Knet-Film war dann auch sehr eindrücklich (und mein Gewinner). Herzvolle Impressionen aus dem Leben eines Menschen, sein Weg, seine Suche.
"Lost And Found" eine Buch-Adaption in CGI. Ein kleiner Pinguin taucht in einem Dorf auf und ein kleiner Junge versucht, ihn zum Nordpol zurück zu bringen. Toller Animationsstil, schöne Musik. Nur der Sprecher war ein bisschen zu viel des Guten.
Mit "Salvar" folgte harte Kost, war es doch eine anmierte Kurz-Dokumentation über die Kinder-Sklaven im Sudan. Eindrücklich und auf echten Interviews basierend.
Nun die ganz kurzen: "The Royal Nightmare", ein Klamauk über einen König, ein Rabe, einen Weltenbummler, Monster und die Burg mit Graben. 2-D im Scherenschnitt-Stil, unglaublich witzig.
Hier zum anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=e1vHK7x_tMk
Als Abschluss dann noch eine kleine Kindergeschichte in der ein Mädchen ihre Familie vorstellt, als Tiere.
Ein starkes Paket, das Abstimmen war schwierig. So kann es gerne weitergehen.

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http://www.fantoche.ch/09/fantoche09.php
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"The Royal Nightmare", Alex Budovsky, US 2008, 3'40''
"Dar khane-ye ma", Maryam Kashkoolinia, IR 2008, 5'
Mein erstes Kurzfilm-Festival, mein erstes mit nur Animationsfilme. Da man nie weiss was kommt, hat man immer das süsse Gefühl der Vorfreude im Magen und wartet gespannt an der Kasse, bis man endllich das Ticket in den Händen hält. Die erste Vorstellung die ich mit einem Freund besuchte, war der erste Block des Internationalen Wettbewerbs. Hohes Können und tolle Einfälle prägten diese Stunde.
Der Start mit dem Ukrainischen Stop-Motion-Knet-Film war dann auch sehr eindrücklich (und mein Gewinner). Herzvolle Impressionen aus dem Leben eines Menschen, sein Weg, seine Suche.
"Lost And Found" eine Buch-Adaption in CGI. Ein kleiner Pinguin taucht in einem Dorf auf und ein kleiner Junge versucht, ihn zum Nordpol zurück zu bringen. Toller Animationsstil, schöne Musik. Nur der Sprecher war ein bisschen zu viel des Guten.
Mit "Salvar" folgte harte Kost, war es doch eine anmierte Kurz-Dokumentation über die Kinder-Sklaven im Sudan. Eindrücklich und auf echten Interviews basierend.
Nun die ganz kurzen: "The Royal Nightmare", ein Klamauk über einen König, ein Rabe, einen Weltenbummler, Monster und die Burg mit Graben. 2-D im Scherenschnitt-Stil, unglaublich witzig.
Hier zum anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=e1vHK7x_tMk
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Teil 2:
Schweizer Wettbewerb I

"Valise" Isabelle Favez, CH 2009, 7'11''
"Histoire d'eau" Daniel Suter, CH 2009, 2'30''
"Flowerpots" Rafael Sommerhalder, GB/CH 2008, 5'7''
"What's Next?" C. Röthlin, A. Flückiger, CH 2007, 3'51''
"Tonight" Anna Furrer, Sascha Tittmann, CH 2009, 2'40''
"In Limbo" Michelle Ettlin, CH 2008, 3'50''
"Maderanertal" Otto Alder, CH 2009, 3'37''
"Jungle Seasoning" D. Rees, F. Alder, CH 2008, 1'20''
"Le petit dragon" Bruno Collet, FR/CH 2009, 8'15''
"Flimmern" Alex Stoop, CH 2008, 2'31''
"Tôt ou tard" Jadwiga Kowalska, CH 2007, 5'
"Harald Schlümann" J. M. Imhoof, K. Flückiger, P. Zumbach, CH 2009, 5'44''
"La ballata dell'amore" A. Peter, E.-M. Knüsel, CH 2008, 3'
"Die Seilbahn" Frank Braun, Claudius Gentinetta, CH 2008, 7'
Extreme Vielfalt in allen Bereichen: Die Geschichten streifen alles erdenkliche (Brüder wollen eine Entführung vortäuschen, ein Ehepaar findet die Beute eines Bankraubes, Menschen leben in Blumentöpfe, Fledermaus und Eichhörnchen werden zu guten Freunden, Lebensentwicklungen eines Teenager, Impressionen von einer Wanderung etc.), die Animationsarten reichen von Handgezeichnet über Flash und Computeranimationen zu aufwendigen Stop-Motion Filme, die Filmarten gehen von Kunst über Videoclips zu Song hinzu kurzen Filmchenmit toller Geschichten.
Meine Favoriten:
"Le Petit Dragon", ein toll gemachter Streifen über eine lebendig werdende Bruce Lee Puppe die in der Wohnung eines jungen Typen gegen Spielzeug Roboter kämpfen muss.
"Flowerpots", in reduziertem Strichstil verfolgt man einen Mann der aus einem Blumentopf wächst.
"Die Seilbahn", ein alter Mann will auf einen Berg. Dank dem Schnupftabak muss er jedoch niessen und die gesamte Bahn fällt auseinander. Doch sein Klebeband rettet ihn. "Viola"



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"Histoire d'eau" Daniel Suter, CH 2009, 2'30''
"Flowerpots" Rafael Sommerhalder, GB/CH 2008, 5'7''
"What's Next?" C. Röthlin, A. Flückiger, CH 2007, 3'51''
"Tonight" Anna Furrer, Sascha Tittmann, CH 2009, 2'40''
"In Limbo" Michelle Ettlin, CH 2008, 3'50''
"Maderanertal" Otto Alder, CH 2009, 3'37''
"Jungle Seasoning" D. Rees, F. Alder, CH 2008, 1'20''
"Le petit dragon" Bruno Collet, FR/CH 2009, 8'15''
"Flimmern" Alex Stoop, CH 2008, 2'31''
"Tôt ou tard" Jadwiga Kowalska, CH 2007, 5'
"Harald Schlümann" J. M. Imhoof, K. Flückiger, P. Zumbach, CH 2009, 5'44''
"La ballata dell'amore" A. Peter, E.-M. Knüsel, CH 2008, 3'
"Die Seilbahn" Frank Braun, Claudius Gentinetta, CH 2008, 7'
Extreme Vielfalt in allen Bereichen: Die Geschichten streifen alles erdenkliche (Brüder wollen eine Entführung vortäuschen, ein Ehepaar findet die Beute eines Bankraubes, Menschen leben in Blumentöpfe, Fledermaus und Eichhörnchen werden zu guten Freunden, Lebensentwicklungen eines Teenager, Impressionen von einer Wanderung etc.), die Animationsarten reichen von Handgezeichnet über Flash und Computeranimationen zu aufwendigen Stop-Motion Filme, die Filmarten gehen von Kunst über Videoclips zu Song hinzu kurzen Filmchenmit toller Geschichten.
Meine Favoriten:
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Teil 3:
Internationaler Wettbewerb II

"Muto" Blu, IT 2008, 7'
"Please Say Something" David OReilly, DE 2009, 10'
"Tôt ou tard" Jadwiga Kowalska, CH 2007, 5'
"Bing & José" Yi Zhao, NL 2009, 3'26''
"Öhus" Martinus Klemet, EE 2009, 8'38''
"Jaulas" Juan José Medina, MX 2009, 10'
"Mission" Ramil Usmanov, KK 2009, 4'40''
"Lidingöligan" Maja Lindström, SE 2009, 28'
Von Graffiti-Malereien über absichtilich hässliche Computer zu Zeichentrick, Puppenspiel und Handzeichnungen.
Wie immer: Grosse Vielfalt und grosses Können.
Mein Sieger war "Please Say Something", eine verstörende Computer-Animation über eine auseinanderbrechende Beziehung zwischen Herr Maus (ein Autor) und Frau Katze.
Sher schön auch die Geschichte einer linken, kommunistisch angehauchter, schwedischen Familie die in ein Viertel der Reichen zieht (Lidinggöligan) und "Öhus"; ein Stück über Manipulation durch den TV.
Erstaunlich, dass die Macher meist genau die richtige Länge und das perfekte Tempo für ihre Kurzfilme erwischt haben. Kein Wunder sind die in den Wettbewerben.
Diverse Filme findet man im Netz.



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"Öhus" Martinus Klemet, EE 2009, 8'38''
"Jaulas" Juan José Medina, MX 2009, 10'
"Mission" Ramil Usmanov, KK 2009, 4'40''
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Von Graffiti-Malereien über absichtilich hässliche Computer zu Zeichentrick, Puppenspiel und Handzeichnungen.
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Mein Sieger war "Please Say Something", eine verstörende Computer-Animation über eine auseinanderbrechende Beziehung zwischen Herr Maus (ein Autor) und Frau Katze.
Sher schön auch die Geschichte einer linken, kommunistisch angehauchter, schwedischen Familie die in ein Viertel der Reichen zieht (Lidinggöligan) und "Öhus"; ein Stück über Manipulation durch den TV.
Erstaunlich, dass die Macher meist genau die richtige Länge und das perfekte Tempo für ihre Kurzfilme erwischt haben. Kein Wunder sind die in den Wettbewerben.
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Teil 4:
Langfilm "$9.99"

Natürlich laufen an dem Festival nicht nur kurze und knappe Filme, sondern auch ausgewählte Langfilme. Wir entschieden uns für die australisch - israelische Co-Produktion im Bereich Puppentrick.
Die Geschichte handelt von zwischenmenschlichen Beziehungen und all ihre Probleme. Ein Familienvater hat seine Frau verloren und muss mit seinem Leben klarkommen, als sich ein Obdachloser vor seinen Augen erschiesst. Die zwei Söhne sind in den Fängen der Liebe oder mit den Problemen der Arbeitslosigkeit beschäftigt, der alte Mann der oben an ihnen wohnt ist einsam und trifft auf einen Engel.
Ihre Wege kreuzen und beeinflussen sich und alles nimmt eine Wendung als jemand ein Buch über den Sinn des Lebens für 9.99 Dollar kauft.
Interessante und berührende Geschichten, guter Umgang mit Sinnefragen und eine genügende Tiefe machen den Film sehr sehenswert. Die Animationen sind extrem stark, die Welt liebevoll nachgebaut. Man merkt, dass hinter dem Film 10 Jahre Arbeit stecken.

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Kiss Kiss Bang Bang
Ein wirrer Film mit durchgeknallten Charakteren und einer Story, die ich nicht wirklich mitverfolgen konnte. Wer ist jetzt warum auf der Flucht vor wem?
Auf jeden Fall versucht der Film extrem stylisch rüber zu kommen mit den ewig coolen Off-Kommentaren, den Farben und den Aufnahmen. Teilweise gelingt dies auch schön, doch meistens wird klar, dass hier bloss die grossen wie Tarantino zu kopieren versucht werden.
Unterhaltsam, mehr aber nicht. Und ohne Rober Downey Jr. wärs nicht viel wert.
Die Ausstattung der DVD ist ein Witz. Nur den Film, mehr nicht.
Wenn ich schon "dass hier bloss die grossen wie Tarantino zu kopieren versucht werden" lese ( ;) ) .... imo ist der Film durch und durch ein "echter Shane Black"! Im Gegensatz zu den meisten Tarantini kann man sich diesen hier auch mehrfach anschauen - ohne Spaßverlust.
Und ja, John, wie schon auf meinem Wappen bei der Bundeswehr stand: Suum cuique. Sehe ich auch so.
Und ja, John, wie schon auf meinem Wappen bei der Bundeswehr stand: Suum cuique. Sehe ich auch so.
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