Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
nope
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Mich stört, dass die Gegenseite nie zum Zug kommt. Er versucht zwar offensichtlich nen Interview mit der McDonalds Sprecherin zu bekommen, das wars dann aber irgendwie auch schon. Mir fehlt eben Gerudere der Verantwortlichen. Verstehste? So sindse einfach nur Pöse ... und was ist mit Subways? Ist Fast Food, ist richtig gesund. Wird zwar kurz angeschnitten aber imo eben nicht ausführlich genug, weils eben net zum Grundton des Filmes passt ...SFI hat geschrieben:Welche andere Sichtweise gibt es denn? FF ist Gift, fertig. Bei einem Raucherfilm will ich auch keine andere Sichtweise, Zigaretten sind Gift, Heroin macht abhängig, basta!Dennoch langweilt die einseitige Sichtweise
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freeman

Ach so meintest du das! Ich dachte dir fehlen die Gründe warum FF doch gesund ist quasi wie bei einem Moore Film warum Amerika Waffen braucht! 
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
Juhuu!Review folgt ...
Damn! Wobei ich mir das bei dir schon gedacht habe, langsam kennt man ja seine Pappenheimer...freeman hat geschrieben: Bis auf die genialen letzten 20 Minuten ist der Originaltitel The Mist dann leider doch Programm ...
Ich glaub das könnte wieder so nen Kultmüll werden wie Dreamcatcher. ;)
Ich hoffe trotzdem noch, dass er mir gefällt, denn die bisherigen Reviews, die ja mit deutlichem Hang zum Negativen ausfallen, lassen aber doch durchscheinen, dass die Sachlage so einfach eigentlich nicht ist, dass der Film also schon irgendwie "besonders" ist, wenn halt auch nur auf eine besondere Weise schlecht.
Dann gib dir mal die Journalie in Deutschland ... die hauen richtig auf die Kacke! Bester King ... besser sogar als Raum 1408 und bla bla bla ... also in den Printmedien kommt der richtig gut weg ... mir erschließt sich zwar net wieso ... aber egal ... und naja, besonders schlecht ... keine Ahnung ... es wird wegen dem Ende was mittelmäßiges. Das ist einfach mal nur der Hammer ... und wirklich wider ALLE Konventionen ... nur eben der Weg dahin ... knapp 105 Minuten ... sind hart durchzuhalten ...
In diesem Sinne:
freeman
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freeman

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Das will ich sehen
eher wirste dich belächeln, weil du den Nörglern net geglaubt hast ;-)
FC Venus
Oh weh ... erstaunlich unlustiger Ritt durch diverse Männer/Frauen/Fußballklischees. Insbesondere Ulmen wird ja vom Skript grandios eingebremst, so dass er keine einzige wirklich gute Szene abbekommt. Dagegen kommt die süße Nora Tschirner zwar weitaus besser weg, aber richtig funktionieren will auch ihre Figur nicht. Obendrein kommt der Streifen, fürs Kino konzipiert, in einer derart langweiligen und piefigen Fernsehoptik daher, dass einem das Grauen ungefiltert über den Rücken kriecht. Vollkommen misslungen und NICHT witzig ...

Frostbite
Naja, optisch ist der Schwedenvampirstreifen hervorragend gelungen und vor allem der atmosphärische Einstieg um deutsche SS Soldaten, die in der Ukraine auf Vampire treffen, lässt hoffen, doch dann wird's leider arg belanglos, rücken doch langweilige Teenies in den Mittelpunkt und die interessante Eröffnungsszene wird zur bloßen Randnotiz. Seltsamerweise kommt die Teenie-Vampirschlachtplatte nie so richtig aus'm Arsch und fährt der Streifen andauernd mit angezogener Handbremse, so dass man sich 10 Minuten vor Filmende recht erstaunt fragt, wanns denn nun endlich losgeht. Obendrein ist die Teeniehauptdarstellerin wirklich - drücken wir es mal nett aus - heillos mit ihrer Rolle überfordert. Im Grunde genommen bleiben nur wenige Punkte wirklich in Erinnerung: Zum einen der witzige 30 Days of Night Ansatz mit den Vampiren in der Polarnacht (der aber nicht wirklich eine Rolle spielt) und die absurd komischen Einlagen mit den sprechenden Hunden ... Ansonsten aber ein Fanal an verschenkten Möglichkeiten ...

P.S. Ich liebe dich

Ein echtes Erlebnis, für diesen Film die Kinokarte zu kaufen. Selten zuvor habe ich krampfhafter nach ner Frau an der Kasse gesucht ;-)
In diesem Sinne:
freeman
FC Venus
Oh weh ... erstaunlich unlustiger Ritt durch diverse Männer/Frauen/Fußballklischees. Insbesondere Ulmen wird ja vom Skript grandios eingebremst, so dass er keine einzige wirklich gute Szene abbekommt. Dagegen kommt die süße Nora Tschirner zwar weitaus besser weg, aber richtig funktionieren will auch ihre Figur nicht. Obendrein kommt der Streifen, fürs Kino konzipiert, in einer derart langweiligen und piefigen Fernsehoptik daher, dass einem das Grauen ungefiltert über den Rücken kriecht. Vollkommen misslungen und NICHT witzig ...
Frostbite
Naja, optisch ist der Schwedenvampirstreifen hervorragend gelungen und vor allem der atmosphärische Einstieg um deutsche SS Soldaten, die in der Ukraine auf Vampire treffen, lässt hoffen, doch dann wird's leider arg belanglos, rücken doch langweilige Teenies in den Mittelpunkt und die interessante Eröffnungsszene wird zur bloßen Randnotiz. Seltsamerweise kommt die Teenie-Vampirschlachtplatte nie so richtig aus'm Arsch und fährt der Streifen andauernd mit angezogener Handbremse, so dass man sich 10 Minuten vor Filmende recht erstaunt fragt, wanns denn nun endlich losgeht. Obendrein ist die Teeniehauptdarstellerin wirklich - drücken wir es mal nett aus - heillos mit ihrer Rolle überfordert. Im Grunde genommen bleiben nur wenige Punkte wirklich in Erinnerung: Zum einen der witzige 30 Days of Night Ansatz mit den Vampiren in der Polarnacht (der aber nicht wirklich eine Rolle spielt) und die absurd komischen Einlagen mit den sprechenden Hunden ... Ansonsten aber ein Fanal an verschenkten Möglichkeiten ...
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Ein echtes Erlebnis, für diesen Film die Kinokarte zu kaufen. Selten zuvor habe ich krampfhafter nach ner Frau an der Kasse gesucht ;-)
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freeman

tja, da halfen wohl alle guten Vorsätze den gut finden zu wollen nüscht, wa? ;) Der Film ist ja jetzt sogar bei mir noch besser weggekommen...freeman hat geschrieben:FC Venus
Oh weh ... erstaunlich unlustiger Ritt durch diverse Männer/Frauen/Fußballklischees. Insbesondere Ulmen wird ja vom Skript grandios eingebremst, so dass er keine einzige wirklich gute Szene abbekommt. Dagegen kommt die süße Nora Tschirner zwar weitaus besser weg, aber richtig funktionieren will auch ihre Figur nicht. Obendrein kommt der Streifen, fürs Kino konzipiert, in einer derart langweiligen und piefigen Fernsehoptik daher, dass einem das Grauen ungefiltert über den Rücken kriecht. Vollkommen misslungen und NICHT witzig ...
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PS: Mir würde nichtmal im Traum einfallen für sowas wie "P.S. Ich liebe dich" ins Kino zu gehen!!!
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American Pie: Nackte Tatsachen
Für den geilen Arsch der Brandydarstellerin gibbet einen Punkt, einen für die nackte Meile mit Titten und Ärschen Galore und einen für den genialen Gag, wo der eine seine Oma ins Jenseits wichst. Ansonsten wirklich der totale Kniefall vor dem Stumpfsinn ... dabei aber erstaunlicherweise sogar besser als der direkte Vorgänger ... was hier aber nichts heißen muss ...

Scanner Darkly
Beschissene, anstrengende, enervierend verwaschene und "lebendige - sich ständig verändernde" Optik (und das sage ich als Animationsfan) krönt ein seltsames Nichts an Geschichte, bei der der Backcovertext der DVD mehr Story transportiert, als der Film letztendlich wirklich inne hat. Keins der K. Dick Themen wie Identitätsverlust und ähnliches funktioniert. Das endlose und sinnlose Gelaber nervt ins Extrem und ein steifer Keanu Reeves ist auch in Animationsform extrem steif. Imo eine der schlimmsten K. Dick Umsetzungen überhaupt, die den Eindruck erweckt, dass man nach Drehschluss gemerkt hat, dass der Film absolut nichts taugt und ihn deshalb noch rotoskopiert hat ... Schwachsinn bleibts aber eben dennoch ...

In diesem Sinne:
freeman
Für den geilen Arsch der Brandydarstellerin gibbet einen Punkt, einen für die nackte Meile mit Titten und Ärschen Galore und einen für den genialen Gag, wo der eine seine Oma ins Jenseits wichst. Ansonsten wirklich der totale Kniefall vor dem Stumpfsinn ... dabei aber erstaunlicherweise sogar besser als der direkte Vorgänger ... was hier aber nichts heißen muss ...
Scanner Darkly
Beschissene, anstrengende, enervierend verwaschene und "lebendige - sich ständig verändernde" Optik (und das sage ich als Animationsfan) krönt ein seltsames Nichts an Geschichte, bei der der Backcovertext der DVD mehr Story transportiert, als der Film letztendlich wirklich inne hat. Keins der K. Dick Themen wie Identitätsverlust und ähnliches funktioniert. Das endlose und sinnlose Gelaber nervt ins Extrem und ein steifer Keanu Reeves ist auch in Animationsform extrem steif. Imo eine der schlimmsten K. Dick Umsetzungen überhaupt, die den Eindruck erweckt, dass man nach Drehschluss gemerkt hat, dass der Film absolut nichts taugt und ihn deshalb noch rotoskopiert hat ... Schwachsinn bleibts aber eben dennoch ...
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freeman

- MysteryBobisCREEPY
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- Registriert: 27.10.2004, 21:29
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:? Mir hat Scanner Darkly gut gefallen, Wertung weiß ich nimmer denke aber mindestens 8/10 ;)
Wollt Ihr 'nen Ritt auf meinem Discostick?
Putzt euch die Zähne mit 'ner bottle of shit
Nein Mann ich will noch nicht gehen
Ich will weiter auf dich schiffen
Solang bis du erkennst
Dass meine Pisse keine Fanta ist
Callejon <3
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Callejon <3
Cloverfield:
Blair Witch Project in GUT!!! Hier haben die ganzen Stilmittel aus Blair Witch WIRKLICH Sinn gemacht ... gigantisch geile Monstershow mit unglaublichem Sound (die Videokamera will ich auch
) ... Review folgt ...
@ Timo: Vorher läuft der Star Trek Teaser ...!
und ein megageiler Wanted Trailer ... das wird wohl der Gunplay Streifen dieses Jahres ...
In diesem Sinne:
freeman
Blair Witch Project in GUT!!! Hier haben die ganzen Stilmittel aus Blair Witch WIRKLICH Sinn gemacht ... gigantisch geile Monstershow mit unglaublichem Sound (die Videokamera will ich auch
@ Timo: Vorher läuft der Star Trek Teaser ...!
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