300: Rise of an Empire
Im Vergleich zur 1 läuft das Sequel inhaltlich etwas weniger rund. Damit meine ich nicht den Plot, sondern vielmehr die "coolen" Dialoge, die hier nur noch typischen Motivationsreden gleichen, wie sie in jedem Film dieser Art vorkommen. Gänsehautmomente sind damit bis auf die finale Szene passé, eindeutiges Highlight ist somit der große BAM.

Eva Green schien aber generell sichtlich Spaß gehabt zu haben, da sie im wahrsten Sinne herausstechendes Overaction präsentiert. Generell erinnert der Streifen eher an eine Doppelfolge Spartacus mit weniger Geschwätz, ähnlich viel Blutzoll und natürlich besserer Großraumaction. Das macht ihn nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Knappe:
