Sternenwanderer fand ich furchtbar öde.
Filmtagebuch: freeman
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Der tierisch verrückte Bauernhof
Gar nicht mal so verkehrt, zumindest zu Beginn, wenn sich der Streifen ein wenig als Anarchospaß übt und ein paar witzig abgedrehte Momente lanciert. Leider wird der vom Figurendesign her mäßige, einzig in rasanten Kamerafahrten animationstechnisch auftrumpfende Streifen gegen Ende sehr moralisch ...

Das Spiel seines Lebens
Bill Paxton gefällt mir als Regisseur weit mehr als als Darsteller. Auch sein Drama um einen Amateurgolfer, der die US Open gewinnt, atmet wie Dämonisch unglaublich viel Atmosphäre und hat ein paar hervorragende Schauspieler zu bieten. Dazu kommt sehr viel Zeitkolorit dank passabler Ausstattung und eine überragende Optik, die hier und da sehr effektiv CGI Shots einbindet, die man in dieser Masse in einem Sportdrama nicht erwartet hätte. Sehr feiner Film vom Underdog, der sich durchkämpft ... und wer jetzt die Augen verdreht von wegen 08/15 Handlung ... Das Leben ist nun mal ab und an ebenfalls sehr 08/15 in der Zeichnung seiner wahren Geschichten ;-). Achja und Brian Tyler wuppte hierzu einen enorm coolen Score ...

Haunted Hill
Mit dem Film will und will ich net warm werden. Was passt ist das Pittoreske, das Überzeichnete und das Gebäude an sich. Dazu noch die herrlich überzogenen Famke Janssen und Geoffrey Rush. Doch abgesehen davon ... ok, bis zum blöden Showdown ist der Film zumindest durchschnittlich. Doch dann kommt einer der lausigsten Special Effects überhaupt zum Tragen und wabert alles tot, was bisher eventuell an Atmosphäre aufgebaut wurde ... Wer auf die Idee mit der Wolke gekommen ist, gehört dafür im Nachhinein mal richtig amtlich verzimmert ...

Fragile
Und falls wer fragt, wie Haunted Hill hätte aussehen können … et voilà … DAS nenne ich echten Atmohorror. Schleichend langsamer Aufbau, hinterhältige Ruhe in den ersten Minuten, fast null Tempo und dann ... immer mal wieder ... Szenen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen und ein – im Vergleich zum vorherigen Verlauf – geradezu temporeicher Showdown mit einem sehr creepy „Geist“ und einigen sehr gelungenen Special Effects. Spannung inklusive! Obendrein ein sehr beunruhigendes Sounddesign, ein hinterlistiger Score und eine megaedle Kamera, die sehr ordentliche Darsteller mit grün- bis gelbstichigen Bildern inszeniert. Toller Gruselspaß ...

Benders Big Score
Der Einstieg rockt die Bude, wenn die Futurama Helden mal so richtig Fox bashen, danach pendelt sich das Ganze auf gewohnt hohem Futurama Niveau ein ohne großartig besser oder schlechter als die vorhergehenden Staffeln zu wirken. Wenn dann im Mittelteil aber auf einmal die Zeitreisethematik losgetreten wird und diverse Zeitparadoxen mit lapidaren Kommentaren in den Arsch getreten und nach allen Kräften übergangen werden und ein Terminator Bender den armen Fry jagt, dann ist die ganze Chose einfach nur grenzgenial ... Leider wird dieser Hort an abstrusen Ideen durch diverse Romantiksubplots teils empfindlich ausgebremst ... Dennoch: Futurama is back ... Yeah!

In diesem Sinne:
freeman
Gar nicht mal so verkehrt, zumindest zu Beginn, wenn sich der Streifen ein wenig als Anarchospaß übt und ein paar witzig abgedrehte Momente lanciert. Leider wird der vom Figurendesign her mäßige, einzig in rasanten Kamerafahrten animationstechnisch auftrumpfende Streifen gegen Ende sehr moralisch ...
Das Spiel seines Lebens
Bill Paxton gefällt mir als Regisseur weit mehr als als Darsteller. Auch sein Drama um einen Amateurgolfer, der die US Open gewinnt, atmet wie Dämonisch unglaublich viel Atmosphäre und hat ein paar hervorragende Schauspieler zu bieten. Dazu kommt sehr viel Zeitkolorit dank passabler Ausstattung und eine überragende Optik, die hier und da sehr effektiv CGI Shots einbindet, die man in dieser Masse in einem Sportdrama nicht erwartet hätte. Sehr feiner Film vom Underdog, der sich durchkämpft ... und wer jetzt die Augen verdreht von wegen 08/15 Handlung ... Das Leben ist nun mal ab und an ebenfalls sehr 08/15 in der Zeichnung seiner wahren Geschichten ;-). Achja und Brian Tyler wuppte hierzu einen enorm coolen Score ...
Haunted Hill
Mit dem Film will und will ich net warm werden. Was passt ist das Pittoreske, das Überzeichnete und das Gebäude an sich. Dazu noch die herrlich überzogenen Famke Janssen und Geoffrey Rush. Doch abgesehen davon ... ok, bis zum blöden Showdown ist der Film zumindest durchschnittlich. Doch dann kommt einer der lausigsten Special Effects überhaupt zum Tragen und wabert alles tot, was bisher eventuell an Atmosphäre aufgebaut wurde ... Wer auf die Idee mit der Wolke gekommen ist, gehört dafür im Nachhinein mal richtig amtlich verzimmert ...
Fragile
Und falls wer fragt, wie Haunted Hill hätte aussehen können … et voilà … DAS nenne ich echten Atmohorror. Schleichend langsamer Aufbau, hinterhältige Ruhe in den ersten Minuten, fast null Tempo und dann ... immer mal wieder ... Szenen, die einem die Haare zu Berge stehen lassen und ein – im Vergleich zum vorherigen Verlauf – geradezu temporeicher Showdown mit einem sehr creepy „Geist“ und einigen sehr gelungenen Special Effects. Spannung inklusive! Obendrein ein sehr beunruhigendes Sounddesign, ein hinterlistiger Score und eine megaedle Kamera, die sehr ordentliche Darsteller mit grün- bis gelbstichigen Bildern inszeniert. Toller Gruselspaß ...

Benders Big Score
Der Einstieg rockt die Bude, wenn die Futurama Helden mal so richtig Fox bashen, danach pendelt sich das Ganze auf gewohnt hohem Futurama Niveau ein ohne großartig besser oder schlechter als die vorhergehenden Staffeln zu wirken. Wenn dann im Mittelteil aber auf einmal die Zeitreisethematik losgetreten wird und diverse Zeitparadoxen mit lapidaren Kommentaren in den Arsch getreten und nach allen Kräften übergangen werden und ein Terminator Bender den armen Fry jagt, dann ist die ganze Chose einfach nur grenzgenial ... Leider wird dieser Hort an abstrusen Ideen durch diverse Romantiksubplots teils empfindlich ausgebremst ... Dennoch: Futurama is back ... Yeah!
In diesem Sinne:
freeman

Versteh ich gar nicht... ich liebe diese Einlagen und eigentlich hab ichs mit RomComkram ja nicht so, aber mit wem könnte sich unsereins besser identifizieren als mit Fry?freeman hat geschrieben:Family Guy rockt wenigstens ... haben die Macher von Futurama ja auch eingesehen ;-).
Mich nerven die Fry/Leela Einlagen halt ... das is mehr was für Lachshemdenträger ;-)
Die emotionale Grundbasis ist aber ja sowieso fest im Groening-Universum verankert und IMO hebt das die Simpsons und Futurama auch von der Post-Postmoderne um South Park, Family Guy und (würg) Drawn Together ab, die so fixiert sind auf ihre selbstreflexiven Spielereien, dass sie gar nicht mehr dazu in der Lage sind, ein Thema auch mal mit dem manchmal notwendigen Ernst zu erden.
Aber zumindest South Park liebe ich ja trotzdem. ;)
Hey Hey Hey ...South Park zeigt ganz offen, was für Probleme zwischen Männern und Frauen aufkommen können! Der eine findet das Gegenüber einfach zum Kotzen (Kyle), der andere lässt sich x-fach umwandeln, um selbst zu erfahren, was das Gegenüber will (Garrison) und der Chefkoch liebt eh alle Frauen ... Imo ist das voll realistischer als Simpsons und Co ...
Drawn Together ist aber eh Rotze ... von daher ... nur South Park passt hier net nei ... so! ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Drawn Together ist aber eh Rotze ... von daher ... nur South Park passt hier net nei ... so! ;-)
In diesem Sinne:
freeman

Ja, aber auch South Park schafft das NIE, ohne es im gleichen Atemzug satirisch zu dekonstruieren. Es gibt in der kompletten Serie keinen einzigen "ehrlichen" Moment. Nicht einen.
Selbst in der Episode, als Kenny stirbt (DIE Episode), werden die ehrlich (!) gemeinten Gefühle der Charaktere durch die Einfütterung in den Seriengesamtkontext negiert und damit unehrlich.
Nun muss ich sagen, dass ich bei South Park natürlich auch keine Gefühle sehen will... dafür ist das Format nicht geschaffen. Aber bei Groenings Projekten ist es ein essenzieller Bestandteil und deswegen sind die auch von einer Komplettheit, die South Park (und die anderen sowieso nicht) niemals erreichen wird.
Punkt. ;)
Selbst in der Episode, als Kenny stirbt (DIE Episode), werden die ehrlich (!) gemeinten Gefühle der Charaktere durch die Einfütterung in den Seriengesamtkontext negiert und damit unehrlich.
Nun muss ich sagen, dass ich bei South Park natürlich auch keine Gefühle sehen will... dafür ist das Format nicht geschaffen. Aber bei Groenings Projekten ist es ein essenzieller Bestandteil und deswegen sind die auch von einer Komplettheit, die South Park (und die anderen sowieso nicht) niemals erreichen wird.
Punkt. ;)
Alibi
Imo ein echter Stinker mit viel Potential zu einer echt fiesen schwarzen Komödie, das er ungehemmt zum Fenster nauskippt. Alleine der Showdown, in dem ALLE bis dahin gesehenen Personen in einem Hotel versammelt werden und man als Zuschauer hofft, jetzt liefert der Film den schwarzhumorigen Big Bang, den man sich die ganze Zeit für den ganzen Film erhofft hatte, verläuft so spannungsfrei und langweilig, dass man entsetzt die Hände vorm Gesicht zusammenschlägt. Am Ende sagt man sich: Ok, zumindest sah er gut aus ... das wars dann aber auch schon ...

Open Water 2 - Adrift
LOL? WTF? Frau mit Wassertrauma geht auf Segeltörn! Nimmt ihr Baby mit!! Man geht Baden und vergisst die Leiter!!! Ist zu blöd aufs Boot zurückzukommen!!! Und labert sich gegenseitig in den Tod ... was war denn ditte bitte? Schlecht konstruiert, spannungsfrei, schlecht gespielt und am Ende mit so viel kitschiger Musik zugepflastert, dass man das Gefühl hat, die eigenen Ohren würden sich gleich ins eigene Hirn übergeben ... HimmelHerrGottSackZement ... Was hätte man aus der Idee machen können: Ein riesen Sturm hätte das nebenhertreibende Boot zur tödlichen Waffe machen können, Haie hätten kommen können oder Kapitän Nemo ... und was bekommen wir? Ein schreiendes Baby als Showtopper und ein Taucher, der sich beim Auftauchen einen Schädelbasisbruch holt, weil er gegen den Schiffsrumpf knallt (wie hohl) und den so gut übersteht, dass er sich gleich danach aus eigener Kraft über Wasser halten kann ... ja ne, is klar. Wäre net die süße Cameron Richardson, ich würde dem ne Fast 0 geben. Doch Cameron und einige sehr geile Bilder (die im Wasser Treibenden und das darüberfliegende Flugzeug) erlauben mir eine:

In diesem Sinne:
freeman
Imo ein echter Stinker mit viel Potential zu einer echt fiesen schwarzen Komödie, das er ungehemmt zum Fenster nauskippt. Alleine der Showdown, in dem ALLE bis dahin gesehenen Personen in einem Hotel versammelt werden und man als Zuschauer hofft, jetzt liefert der Film den schwarzhumorigen Big Bang, den man sich die ganze Zeit für den ganzen Film erhofft hatte, verläuft so spannungsfrei und langweilig, dass man entsetzt die Hände vorm Gesicht zusammenschlägt. Am Ende sagt man sich: Ok, zumindest sah er gut aus ... das wars dann aber auch schon ...
Open Water 2 - Adrift
LOL? WTF? Frau mit Wassertrauma geht auf Segeltörn! Nimmt ihr Baby mit!! Man geht Baden und vergisst die Leiter!!! Ist zu blöd aufs Boot zurückzukommen!!! Und labert sich gegenseitig in den Tod ... was war denn ditte bitte? Schlecht konstruiert, spannungsfrei, schlecht gespielt und am Ende mit so viel kitschiger Musik zugepflastert, dass man das Gefühl hat, die eigenen Ohren würden sich gleich ins eigene Hirn übergeben ... HimmelHerrGottSackZement ... Was hätte man aus der Idee machen können: Ein riesen Sturm hätte das nebenhertreibende Boot zur tödlichen Waffe machen können, Haie hätten kommen können oder Kapitän Nemo ... und was bekommen wir? Ein schreiendes Baby als Showtopper und ein Taucher, der sich beim Auftauchen einen Schädelbasisbruch holt, weil er gegen den Schiffsrumpf knallt (wie hohl) und den so gut übersteht, dass er sich gleich danach aus eigener Kraft über Wasser halten kann ... ja ne, is klar. Wäre net die süße Cameron Richardson, ich würde dem ne Fast 0 geben. Doch Cameron und einige sehr geile Bilder (die im Wasser Treibenden und das darüberfliegende Flugzeug) erlauben mir eine:
In diesem Sinne:
freeman

Allerdings dann ein gigantisch grosses ... mit viel Wasser
Das Geile: Die ganzen Greys Anatomie Fans werden den sicher lieben, immerhin zeigt ja einer der Doktoren da andauernd seinen Arsch ... So hat der Film wenigstens für die (und für die Cameron Richardson Fans ;-) ) einen Sinn ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Das Geile: Die ganzen Greys Anatomie Fans werden den sicher lieben, immerhin zeigt ja einer der Doktoren da andauernd seinen Arsch ... So hat der Film wenigstens für die (und für die Cameron Richardson Fans ;-) ) einen Sinn ;-)
In diesem Sinne:
freeman

Do You Like Hitchcock?
Eigentlich müsste die Frage: Do you like sis Muvie? lauten und man könnte sie klipp und klar mit NEIN beantworten. Was für ein gigantischer Haufen Mist! Hier und da blitzt zumindest Argentos Gespür für gute Bilder durch, aber was er hier bebildert ist einfach komplett unterirrdisch: chargierende, komplett unsympathische Darsteller, eine ausgelutschte und langweilige Story, hohle Dialoge und eine Thrillerstory, die nicht für einen Cent thrillt! Zu Beginn fühlt man sich sogar noch recht wohl, weil alle paar Minuten nackte Moppenausgepackt werden. Leider bleibt auch das nach 15 Minuten dann letztendlich aus ... Langweiliger Shice ...

Die Torremolinos Homevideos:


Little Man:
Die Wayans Brüder wieder im hysterischen Lachrausch. Auf den Körper eines Kleinwüchsigen montiert man am Compjuda den Kopf von einem Familienmitglied und lässt ihn fortan ein Baby spielen, dass einem kinderlosen Ehepaar viel "Freude" bringt in Form vollgeschissener Windeln, Stinkefinger und Karategriffe. Denn das "Baby" ist in Wirklichkeit ein verkleideter Gangster auf der Jagd nach einem Riesenklunker, der über Umwege bei dem Pärchen gelandet ist. Ich habe schon häufiger sehr viel mehr und besser gelacht ... zumindest zündet der eine oder ander Gag, im Großen und Ganzen aber überflüssig wie ein Kropf ...

Rache ist sexy:
Der hat mich richtiggehend erstaunt. Wirklich witzig, ganz sympathisch, ordentlich gespielt und sehr nett besetzt macht dieser Teeniereigen durchaus Laune auch wenn er so überraschend ist, wie die letzten M.Night Shymalan Twists ;-). In diesem Genre gibt es wahrlich schlimmeres und weniger schlitzohriges zu bestaunen ...

New Best Friend:
Machen wir es kurz: Ausgangswert 10. Abzüge für: die zu kleinen Moppen von Dominique Swain, die nicht gezeigten Moppen von Mia Kirshner, die nicht gezeigten Moppen von Meredith Monroe, die nicht gezeigten Moppen vom restlichen Cast ... macht bisher 6 Punkte. Davon subtrahieren wir eine Billigpornooptik, die Abstinenz von Spannung, den bemühten Versuch Twists einzubauen und den überbordenden Einsatz von nervenden Drogenschlampenklischees und wären bei 2 Punkten. Addieren hier aber noch einen netten Score und kommen auf:

Wer sich fragt, wofür die anderen beiden Punkte sind: Die Swain hat zwar zwei Mäusefäustchen, aber sie zeigt sie wenigstens hihihihihi
Street Kings:
Amtlich ... Review demnächst irschendwo ;-)
In diesem Sinne:
freeman
Eigentlich müsste die Frage: Do you like sis Muvie? lauten und man könnte sie klipp und klar mit NEIN beantworten. Was für ein gigantischer Haufen Mist! Hier und da blitzt zumindest Argentos Gespür für gute Bilder durch, aber was er hier bebildert ist einfach komplett unterirrdisch: chargierende, komplett unsympathische Darsteller, eine ausgelutschte und langweilige Story, hohle Dialoge und eine Thrillerstory, die nicht für einen Cent thrillt! Zu Beginn fühlt man sich sogar noch recht wohl, weil alle paar Minuten nackte Moppenausgepackt werden. Leider bleibt auch das nach 15 Minuten dann letztendlich aus ... Langweiliger Shice ...
Die Torremolinos Homevideos:


Little Man:
Die Wayans Brüder wieder im hysterischen Lachrausch. Auf den Körper eines Kleinwüchsigen montiert man am Compjuda den Kopf von einem Familienmitglied und lässt ihn fortan ein Baby spielen, dass einem kinderlosen Ehepaar viel "Freude" bringt in Form vollgeschissener Windeln, Stinkefinger und Karategriffe. Denn das "Baby" ist in Wirklichkeit ein verkleideter Gangster auf der Jagd nach einem Riesenklunker, der über Umwege bei dem Pärchen gelandet ist. Ich habe schon häufiger sehr viel mehr und besser gelacht ... zumindest zündet der eine oder ander Gag, im Großen und Ganzen aber überflüssig wie ein Kropf ...
Rache ist sexy:
Der hat mich richtiggehend erstaunt. Wirklich witzig, ganz sympathisch, ordentlich gespielt und sehr nett besetzt macht dieser Teeniereigen durchaus Laune auch wenn er so überraschend ist, wie die letzten M.Night Shymalan Twists ;-). In diesem Genre gibt es wahrlich schlimmeres und weniger schlitzohriges zu bestaunen ...
New Best Friend:
Machen wir es kurz: Ausgangswert 10. Abzüge für: die zu kleinen Moppen von Dominique Swain, die nicht gezeigten Moppen von Mia Kirshner, die nicht gezeigten Moppen von Meredith Monroe, die nicht gezeigten Moppen vom restlichen Cast ... macht bisher 6 Punkte. Davon subtrahieren wir eine Billigpornooptik, die Abstinenz von Spannung, den bemühten Versuch Twists einzubauen und den überbordenden Einsatz von nervenden Drogenschlampenklischees und wären bei 2 Punkten. Addieren hier aber noch einen netten Score und kommen auf:
Wer sich fragt, wofür die anderen beiden Punkte sind: Die Swain hat zwar zwei Mäusefäustchen, aber sie zeigt sie wenigstens hihihihihi
Street Kings:
Amtlich ... Review demnächst irschendwo ;-)
In diesem Sinne:
freeman

- EatenAlive
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- Wohnort: Lübeck
Also ich find ihre Moppen ja ganz niedlich... der Film ist allerdings wirklich scheiße.freeman hat geschrieben: Wer sich fragt, wofür die anderen beiden Punkte sind: Die Swain hat zwar zwei Mäusefäustchen, aber sie zeigt sie wenigstens hihihihihi
Trust Me, I'm a Doctor!!
"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
Mein Last.FM Profil
"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
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Harsh Times:
Recht unnahbare Typen in einem durch und durch kaputten Szenario erleben ihren privaten Training Day. So oder so ähnlich könnte man den Nachtmahr Harsh Times umschreiben. Man würde die düsteren Bilder loben, den ordentlichen Score, die herrlich ausweglose Story, das konsequent düstere Ende und die hervorragenden Darsteller. Insbesondere Christian Bale würde man wohl über den grünen Klee loben. Auch die Tatsache, dass der Film einen absoluit genialen, sehr grimmigen Humor hat würde, man wohl herausstreichen ... und wisst ihr was? Ich mache genau das ;-). Probleme hat der Streifen aber auch. Unter anderem die eine oder andere Länge, die zu breit ausgewalzte Mexikosequenz und die ungelenke Installation einer dritten wichtigen Figur gegen Ende des Streifens. Im Großen und Ganzen aber ein sehr gelungener Streifen.

Straightheads:
Das Beste vorweg: Scully ... nackt. Yeah. Der Rest vom Fest zutiefst unausgewogen. Es geht um einen Abend, der das Leben von zwei Personen komplett aus der Bahn werfen wird. Man legt sich unbedacht mit "Hinterwäldlern" an. Diese rächen sich gar furchterbar: Vergewaltigen sie und zermatschen ihm ein Auge und zeichnen sein Gesicht auf ewig. Doch die Zeit der Rache wird kommen. Und hier geht mir die Wandlung von den verstörten Opfern zu den etwas zu bedacht und kalkuliert handelnden Rächern ein wenig zu reibungslos vonstatten. So wirkt der Selbstjustizansatz gar ein wenig abgeschmackt und wird man mit den Figuren niemals so richtig warm. Und das, obwohl die Anderson eine tolle darstellerische Leistung abliefert und auch Dyer beweist, dass er nicht nur den Flachskopf spielen kann. Doch der Film macht einfach den Fehler, sich nicht die Zeit zu nehmen, die es gebraucht hätte, um die Handlungen wirklich nachzuvollziehen (Nettolaufzeit 73 Minuten). Darauf dürfte auch die recht harte KJ Freigabe zurückgehen, denn mit derartigen Themen hat die FSK ja ihre liebe Not. Filmisch ist der Film absolut in Ordnung, der düstere Score weiß auch zu gefallen und auch die Atmosphäre ist ab und an extrem düster, aber insgesamt bleibt ein recht schaler Nachgeschmack ...

In diesem Sinne:
freeman
Recht unnahbare Typen in einem durch und durch kaputten Szenario erleben ihren privaten Training Day. So oder so ähnlich könnte man den Nachtmahr Harsh Times umschreiben. Man würde die düsteren Bilder loben, den ordentlichen Score, die herrlich ausweglose Story, das konsequent düstere Ende und die hervorragenden Darsteller. Insbesondere Christian Bale würde man wohl über den grünen Klee loben. Auch die Tatsache, dass der Film einen absoluit genialen, sehr grimmigen Humor hat würde, man wohl herausstreichen ... und wisst ihr was? Ich mache genau das ;-). Probleme hat der Streifen aber auch. Unter anderem die eine oder andere Länge, die zu breit ausgewalzte Mexikosequenz und die ungelenke Installation einer dritten wichtigen Figur gegen Ende des Streifens. Im Großen und Ganzen aber ein sehr gelungener Streifen.

Straightheads:
Das Beste vorweg: Scully ... nackt. Yeah. Der Rest vom Fest zutiefst unausgewogen. Es geht um einen Abend, der das Leben von zwei Personen komplett aus der Bahn werfen wird. Man legt sich unbedacht mit "Hinterwäldlern" an. Diese rächen sich gar furchterbar: Vergewaltigen sie und zermatschen ihm ein Auge und zeichnen sein Gesicht auf ewig. Doch die Zeit der Rache wird kommen. Und hier geht mir die Wandlung von den verstörten Opfern zu den etwas zu bedacht und kalkuliert handelnden Rächern ein wenig zu reibungslos vonstatten. So wirkt der Selbstjustizansatz gar ein wenig abgeschmackt und wird man mit den Figuren niemals so richtig warm. Und das, obwohl die Anderson eine tolle darstellerische Leistung abliefert und auch Dyer beweist, dass er nicht nur den Flachskopf spielen kann. Doch der Film macht einfach den Fehler, sich nicht die Zeit zu nehmen, die es gebraucht hätte, um die Handlungen wirklich nachzuvollziehen (Nettolaufzeit 73 Minuten). Darauf dürfte auch die recht harte KJ Freigabe zurückgehen, denn mit derartigen Themen hat die FSK ja ihre liebe Not. Filmisch ist der Film absolut in Ordnung, der düstere Score weiß auch zu gefallen und auch die Atmosphäre ist ab und an extrem düster, aber insgesamt bleibt ein recht schaler Nachgeschmack ...
In diesem Sinne:
freeman

Schonmal antriggern:
[REC] ... in Ordnung ...
Speed Racer
DIE Style over Substance Bombe seit Jahren und erstaunlicherweise meilenweit von dem Trash weg, den man nach den Trailern erwarten musste. Der hat sogar ne richtig erwachsene Geschichte ... immer unterwandert von infernalisch beknackten Humor ... der krasserweise auch noch funktioniert! Geiles Ding. Selten sind 135 Minuten!!! so schnell verflogen ...
Review zu beiden wird folgen ...
In diesem Sinne:
freeman
[REC] ... in Ordnung ...
Speed Racer
Review zu beiden wird folgen ...
In diesem Sinne:
freeman

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