Genau das hab ich ja auch drüben im anderen Thread angemerkt...Frances TM hat geschrieben:"Begotten". Eigentlich ist der nämlich unbewertbar. Den kann man höchstens nach "experience" beurteilen. ;)
Filmtagebuch: Frances TM
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Krieg der Welten

Kudos an die Leute von den Special Effects, dem Produktionsdesign (müssen die viel Arbeit gehabt haben...), der Kamera, dem genialen Score von John Williams und auch weitestgehend an die Schauspieler. Nicht nur, dass jeder Bereich an sich anscheinend top-besetzt wurde, viel wichtiger ist, dass es als Ganzes stimmungsvoll wirkt. Selbst der Plot fügt sich recht "natürlich" ins Drumherum mitein. Auch wenn Tom Cruise' Charakter schon bald den eines scheinbar unverwunderbaren Actionhelden annimmt, will heißen, alle Explosionen und Attacken unverletzt übersteht. Das steht schon ziemlich im Widespruch dazu, den Menschen als völlig hilflos gegenüber den Invasoren darzustellen. Eine Identifikation mit den Charakteren ist deshalb so gut wie gar nicht vorhanden.
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Kudos an die Leute von den Special Effects, dem Produktionsdesign (müssen die viel Arbeit gehabt haben...), der Kamera, dem genialen Score von John Williams und auch weitestgehend an die Schauspieler. Nicht nur, dass jeder Bereich an sich anscheinend top-besetzt wurde, viel wichtiger ist, dass es als Ganzes stimmungsvoll wirkt. Selbst der Plot fügt sich recht "natürlich" ins Drumherum mitein. Auch wenn Tom Cruise' Charakter schon bald den eines scheinbar unverwunderbaren Actionhelden annimmt, will heißen, alle Explosionen und Attacken unverletzt übersteht. Das steht schon ziemlich im Widespruch dazu, den Menschen als völlig hilflos gegenüber den Invasoren darzustellen. Eine Identifikation mit den Charakteren ist deshalb so gut wie gar nicht vorhanden.
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Napoleon Dynamite

Endlich! Endlich hab ich ihn gesehen. Und er ist zur Abwechslung genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hab. Total verpeilte, aber liebenswerte Charaktere eben, die von den meisten ignoriert oder geärgert werden. Damit kann sich ein Teil von mir sehr gut identifizieren. Schön passend auch die beobachtende Kamera, die sich gut in den ruhigen Erzählfluss einfügt. So kurzweilige 90 Minuten hatte ich schon lange nicht mehr. Zum Glück schwingt sich der Film nicht von einer Pointe zur anderen, sondern lebt einzig von der Situationskomik. (Der genervte Seufzer von Napoleon ist imo jetzt schon Kult.^^) Man erlebt mit Napoleon seine späten Highschooljahre. Aufhänger bilden wie in sovielen "Teenie-Movies" ein Schulball, sowie die Schulpräsidentschaftswahl. Hier halt ohne Glamour und so... Was den Film aber zusammenhält sind die beiden Liebesgeschichten. Die eine total übertrieben, die andere wieder einfach nur liebenswert. Man kann den Film als durchaus durchdacht betrachten. Ohne aber, dass er dadurch weniger natürlich wirkt. Außer das Ende vielleicht. Das ist jedoch so genial und total verschmerzbar. Wie Napoleon die ganze Zeit auf der Suche nach einem Skill ist, und ihn letztlich findet. Man kann "Skill" aber nicht ohne "skurill" schreiben. ;)


Endlich! Endlich hab ich ihn gesehen. Und er ist zur Abwechslung genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hab. Total verpeilte, aber liebenswerte Charaktere eben, die von den meisten ignoriert oder geärgert werden. Damit kann sich ein Teil von mir sehr gut identifizieren. Schön passend auch die beobachtende Kamera, die sich gut in den ruhigen Erzählfluss einfügt. So kurzweilige 90 Minuten hatte ich schon lange nicht mehr. Zum Glück schwingt sich der Film nicht von einer Pointe zur anderen, sondern lebt einzig von der Situationskomik. (Der genervte Seufzer von Napoleon ist imo jetzt schon Kult.^^) Man erlebt mit Napoleon seine späten Highschooljahre. Aufhänger bilden wie in sovielen "Teenie-Movies" ein Schulball, sowie die Schulpräsidentschaftswahl. Hier halt ohne Glamour und so... Was den Film aber zusammenhält sind die beiden Liebesgeschichten. Die eine total übertrieben, die andere wieder einfach nur liebenswert. Man kann den Film als durchaus durchdacht betrachten. Ohne aber, dass er dadurch weniger natürlich wirkt. Außer das Ende vielleicht. Das ist jedoch so genial und total verschmerzbar. Wie Napoleon die ganze Zeit auf der Suche nach einem Skill ist, und ihn letztlich findet. Man kann "Skill" aber nicht ohne "skurill" schreiben. ;)
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Serenity

Ein tiefgründiger Actionfilm. How weird is that? Von vorne bis hinten stimmt hier einfach alles. Die Story, samt Botschaft. Die Action, egal ob Nahkampf, an Western erinnernde Shootouts oder Weltraumschlachten. Die CGI-Effekte, die nicht als solche erkennbar sind. Die Kulissen... die dank Serienhintergrund fein ausgearbeiteten Charaktere. Und nicht zuletzt der Humor, mitsamt den besten Onelinern aller Zeiten. Der Film funktioniert aus eigener Erfahrung fast genauso gut ohne jegliches Vorwissen der Serie, und auch mit, nur unwesentlich besser. Kniet nieder.


Ein tiefgründiger Actionfilm. How weird is that? Von vorne bis hinten stimmt hier einfach alles. Die Story, samt Botschaft. Die Action, egal ob Nahkampf, an Western erinnernde Shootouts oder Weltraumschlachten. Die CGI-Effekte, die nicht als solche erkennbar sind. Die Kulissen... die dank Serienhintergrund fein ausgearbeiteten Charaktere. Und nicht zuletzt der Humor, mitsamt den besten Onelinern aller Zeiten. Der Film funktioniert aus eigener Erfahrung fast genauso gut ohne jegliches Vorwissen der Serie, und auch mit, nur unwesentlich besser. Kniet nieder.

Frances TM hat geschrieben:Serenity
Ein tiefgründiger Actionfilm. How weird is that? Von vorne bis hinten stimmt hier einfach alles. Die Story, samt Botschaft. Die Action, egal ob Nahkampf, an Western erinnernde Shootouts oder Weltraumschlachten. Die CGI-Effekte, die nicht als solche erkennbar sind. Die Kulissen... die dank Serienhintergrund fein ausgearbeiteten Charaktere. Und nicht zuletzt der Humor, mitsamt den besten Onelinern aller Zeiten. Der Film funktioniert aus eigener Erfahrung fast genauso gut ohne jegliches Vorwissen der Serie, und auch mit, nur unwesentlich besser. Kniet nieder.
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Running Scared

Den Film muss man sich wohl wirklich alleine zu Hause ansehen. In großer Runde bleibt so einiges auf der Strecke. Vor allem könnte ich jetzt gar nicht mehr sagen, ob die Handlung logisch war und so. Für meine Begriffe waren die Schauspieler jedoch eher unpassend gewählt. Vielleicht steckt ein Konzept dahinter. Wie gesagt, müsste ihn nochmal schauen. Hab nach dem ersten Durchgang aber nicht so richtig Lust, weil...

Severance

Äußerst gelungene Mischung aus Splatter, Suspense und Comedy.

Rush Hour 3

Eigentlich noch der beste Trilogienabschluss in diesem Jahr. Weil ohne verwirrende Twists oder Pseudoanspruch. Einfach straight durchgezogen. Gute Stunts und gegen Ende sogar lustig.


Den Film muss man sich wohl wirklich alleine zu Hause ansehen. In großer Runde bleibt so einiges auf der Strecke. Vor allem könnte ich jetzt gar nicht mehr sagen, ob die Handlung logisch war und so. Für meine Begriffe waren die Schauspieler jedoch eher unpassend gewählt. Vielleicht steckt ein Konzept dahinter. Wie gesagt, müsste ihn nochmal schauen. Hab nach dem ersten Durchgang aber nicht so richtig Lust, weil...
Severance

Äußerst gelungene Mischung aus Splatter, Suspense und Comedy.
Rush Hour 3

Eigentlich noch der beste Trilogienabschluss in diesem Jahr. Weil ohne verwirrende Twists oder Pseudoanspruch. Einfach straight durchgezogen. Gute Stunts und gegen Ende sogar lustig.
Jo stimmt, besser als FDK3 und Spidey 3 war er allemal...schon krass irgendwieFrances TM hat geschrieben: Rush Hour 3
Eigentlich noch der beste Trilogienabschluss in diesem Jahr. Weil ohne verwirrende Twists oder Pseudoanspruch. Einfach straight durchgezogen. Gute Stunts und gegen Ende sogar lustig.
MFG
Hannibal
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The Jacket

Wie eine Mischung aus "12 Monkeys", "Fight Club" und "Donnie Darko". Nur geht dem Film im Gegensatz zu seinen "Vorlagen" eines ab: er ist nicht ganz stimmig. Erklärungen für Jack Starks' (Adrien Brody) eventuelle Zeitreisen gibt es nicht. Zur Mitte ist man sich sicher, dass sich alles nur in seinem Kopf abspielt, aber auf einmal weiß er all diese Sachen, die nicht geklärt werden. Man fühlt sich so hilflos und kann nur kapitulieren mit den Worten: "Ist ja nur ein Film." Vor allem die klaustrophobische Atmosphäre, die wohl Jacks Seelenleben widerspiegeln soll, hat mich gepackt. Auch wenns esoterisch klingt, man sieht schon bald seine Gedanken als Jacks an. Dass es keinen Off-Sprecher gibt hilft einem natürlich dabei bzw. verleitet einen erst dazu. Die guten Sachen überwiegen, deshalb noch gute


Wie eine Mischung aus "12 Monkeys", "Fight Club" und "Donnie Darko". Nur geht dem Film im Gegensatz zu seinen "Vorlagen" eines ab: er ist nicht ganz stimmig. Erklärungen für Jack Starks' (Adrien Brody) eventuelle Zeitreisen gibt es nicht. Zur Mitte ist man sich sicher, dass sich alles nur in seinem Kopf abspielt, aber auf einmal weiß er all diese Sachen, die nicht geklärt werden. Man fühlt sich so hilflos und kann nur kapitulieren mit den Worten: "Ist ja nur ein Film." Vor allem die klaustrophobische Atmosphäre, die wohl Jacks Seelenleben widerspiegeln soll, hat mich gepackt. Auch wenns esoterisch klingt, man sieht schon bald seine Gedanken als Jacks an. Dass es keinen Off-Sprecher gibt hilft einem natürlich dabei bzw. verleitet einen erst dazu. Die guten Sachen überwiegen, deshalb noch gute

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von mir netHannibal hat geschrieben:Zu Recht! :-)wolfman hat geschrieben:Firefly und Serenity wird hier ja scheinbar auch von jedem gefeiert! :)
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Hannibal
Die letzte Wahl - Vom Ende des politischen Urteils
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Flight 93

Die TV-Semidokumentation lief am 11. September auf Kabel 1. Privatsendermäßig war passenderweise die Qualität. Der Schauspiel-Part langweilig bis stümperhaft. Die Interviews mit den Hinterbliebenen trocken, aber dennoch oft ziemlich traurig.

Some Kind of Monster

Man sieht Hetfield, Ulrich, Hammett, Rock, Newsted und Mustaine nach dem Film wirklich mit anderen Augen. Deshalb, und wegen den vielen Schmunzlern lohnt sich der Film. Nur oft hat man den Eindruck ziemlich viel verpasst zu haben, da die Dokuleute anscheinend nie lange bei Metallica bleiben durften. Irgendwie habe ich eine Art roten Faden vermisst. Aber ist klar, bei so Dokus weiß man ja nicht was hinten bei rauskommt. Schon gar nicht bei Metallica. 8-)

Flug 93

Schwierig zu bewerten, da dieses Machwerk schon ziemlich einzigartig ist. Erstmal überhaupt, dass dieses Ereignis ja wirklich passiert ist. Dann, dass es im Gegensatz zu den anderen drei Flügen ausreichend Material für eine nähere Beleuchtung des Fluges gibt. Nur leider nicht genug um einen Film damit zu füllen. So überwiegen die Szenen, die nicht im United-Airlines-Flug 93, sondern in irgendwelchen Flugsicherheitshallen spielen.
Eine beklemmende Atmosphäre ist jedoch fast durchweg vorhanden.


Die TV-Semidokumentation lief am 11. September auf Kabel 1. Privatsendermäßig war passenderweise die Qualität. Der Schauspiel-Part langweilig bis stümperhaft. Die Interviews mit den Hinterbliebenen trocken, aber dennoch oft ziemlich traurig.
Some Kind of Monster

Man sieht Hetfield, Ulrich, Hammett, Rock, Newsted und Mustaine nach dem Film wirklich mit anderen Augen. Deshalb, und wegen den vielen Schmunzlern lohnt sich der Film. Nur oft hat man den Eindruck ziemlich viel verpasst zu haben, da die Dokuleute anscheinend nie lange bei Metallica bleiben durften. Irgendwie habe ich eine Art roten Faden vermisst. Aber ist klar, bei so Dokus weiß man ja nicht was hinten bei rauskommt. Schon gar nicht bei Metallica. 8-)
Flug 93

Schwierig zu bewerten, da dieses Machwerk schon ziemlich einzigartig ist. Erstmal überhaupt, dass dieses Ereignis ja wirklich passiert ist. Dann, dass es im Gegensatz zu den anderen drei Flügen ausreichend Material für eine nähere Beleuchtung des Fluges gibt. Nur leider nicht genug um einen Film damit zu füllen. So überwiegen die Szenen, die nicht im United-Airlines-Flug 93, sondern in irgendwelchen Flugsicherheitshallen spielen.
Eine beklemmende Atmosphäre ist jedoch fast durchweg vorhanden.
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Gwyn - Prinzessin der Diebe

Keira Knightley wandelt auf den Spuren ihres Vaters Robin Hood. Sie muss den rechtmäßigen Thronfolger Philip anstelle vom bösen Prinz John zur Krone führen und nebenbei ihren Vater befreien. Was sich wie eine gezwungene Fortsetzung der Robin-Hood-Saga anhört, ist in Wirklichkeit ein lockerflockiger Filmspaß, der besonders mit seinem Oldschool-Flair und, zumindest bei mir, mit viel Nostalgie punkten kann. Richtig stimmige Geschichte. Nur blöd war, dass Keira Knightley ganz opportunistisch an entscheidenden Stellen als Junge wiedererkannt wurde. In dem Outfit hier:

Pah.... trotzdem noch


Keira Knightley wandelt auf den Spuren ihres Vaters Robin Hood. Sie muss den rechtmäßigen Thronfolger Philip anstelle vom bösen Prinz John zur Krone führen und nebenbei ihren Vater befreien. Was sich wie eine gezwungene Fortsetzung der Robin-Hood-Saga anhört, ist in Wirklichkeit ein lockerflockiger Filmspaß, der besonders mit seinem Oldschool-Flair und, zumindest bei mir, mit viel Nostalgie punkten kann. Richtig stimmige Geschichte. Nur blöd war, dass Keira Knightley ganz opportunistisch an entscheidenden Stellen als Junge wiedererkannt wurde. In dem Outfit hier:

Pah.... trotzdem noch

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L. A. Crash

Der Film hat so viel Eindruck hinterlassen, dass ich in der darauffolgenden Nacht einen von ihm beeinflussten Traum gehabt habe:
Ich sitze mit diversen Leuten aus meiner letzten Schule (in die viele Ausländer gehen) zusammen an einem Tisch vor dem Postplatz meiner Stadt und spielen Karten. Dann kommen Araber oder Perser vorbei, einen toten(?) Jungen am Boden schleppend. Ich frage nach seinem Zustand. Die Westasiaten lachen. Ich werde angespannt. Wir spielen weiter Karten. Dann bemerke ich, dass jemand seinen Geldbeutel vergessen hat. Er sieht aus wie meiner. Nur ist mir bewusst, dass es nicht meiner ist. Der Inhalt ist ebenfalls ganz anders. Ich finde 50-Euro-Scheine und unbedruckte Postkarten. Keinem der Anwesenden scheint der Geldbeutel jedoch zu gehören. Meine Anspannung steigt... Das nächste woran ich mich erinnere, ist, dass die beiden Moslems an unserem Tisch sitzen. Ich mache Bemerkungen zu dem Jungen, die lachen aber wieder nur. Mit jeder Bemerkung mehr. Meine Anspannung steigt weiter. Ich frage, ob sie mit mir oder über mich lachen. Ihre Reaktion lässt mich entspannen. Ich wache auf.


Der Film hat so viel Eindruck hinterlassen, dass ich in der darauffolgenden Nacht einen von ihm beeinflussten Traum gehabt habe:
Ich sitze mit diversen Leuten aus meiner letzten Schule (in die viele Ausländer gehen) zusammen an einem Tisch vor dem Postplatz meiner Stadt und spielen Karten. Dann kommen Araber oder Perser vorbei, einen toten(?) Jungen am Boden schleppend. Ich frage nach seinem Zustand. Die Westasiaten lachen. Ich werde angespannt. Wir spielen weiter Karten. Dann bemerke ich, dass jemand seinen Geldbeutel vergessen hat. Er sieht aus wie meiner. Nur ist mir bewusst, dass es nicht meiner ist. Der Inhalt ist ebenfalls ganz anders. Ich finde 50-Euro-Scheine und unbedruckte Postkarten. Keinem der Anwesenden scheint der Geldbeutel jedoch zu gehören. Meine Anspannung steigt... Das nächste woran ich mich erinnere, ist, dass die beiden Moslems an unserem Tisch sitzen. Ich mache Bemerkungen zu dem Jungen, die lachen aber wieder nur. Mit jeder Bemerkung mehr. Meine Anspannung steigt weiter. Ich frage, ob sie mit mir oder über mich lachen. Ihre Reaktion lässt mich entspannen. Ich wache auf.
Frances' Traum symbolisiert die unbegründete Fremdenangst, wie sie eben auch in "LA Crash" dargestellt wird (zB. in der vielleicht besten Szene des Films, als der junge Polizist den Schwarzen als Anhalter mitnimmt), die sich dann in der Schlusszene seines Traums eben tatsächlich als unbegründet darstellt; und dennoch fühlte er sich unbehaglich, als die Ausländer lachten, weil er das nicht einordnen konnte. ;)Hannibal hat geschrieben:Mir gefällt nur die Wertung, den Rest versteh ich nicht ;-)
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