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von SFI » 31.12.2020, 07:58
Statistik 2020
gesehene Filme: 58 [2019: 51 | 2018: 66 | 2017: 113 | 2016: 97 | 2015: 94 | 2014: 173 | 2013: 107 | 2012: 208 | 2011: 279]
gesehene Serienstaffeln: 42 [2019: 34 | 2018: 48 | 2017: 38 | 2016: 45 | 2015: 45 | 2014: 48 | 2013: 42 | 2012: 18 | 2011: 8]
Kinobesuche: 0 [2019: 7 | 2018: 6 | 2017: 6 | 2016: 2]
prozentuale Verteilung Streaming / Blu-Ray-Disc: 80 % zu 20 % [ 2019: 71% zu 29 % | 2018: 63 % zu 37 % | 2017: 59% zu 41% | 2016: 61% zu 39 % | 2015: 42 % zu 58 % | 2014: 41 % zu 59 %]
prozentuale Verteilung amazon Prime / Netflix: 38 % zu 62 % [2019: 49 % zu 51 % | 2018: 41 % zu 59 %]
Film-Highlights: Captive State, Downton Abbey
gefällige Filme: Anna, Joker, Bad Boys for Life, Dolemite Is My Name, Bloodshot, The Old Guard, 1917
Film-Flops: Spenser Confidential, Gemini Man, Stuber - 5 Sterne Undercover, Once Upon A Time In… Hollywood, Mulan
Die Covid-19-Pandemie dürfte für die tendenzielle Konsumsteigerung zum Vorjahr genauso mitverantwortlich sein, wie für die abermals deutliche Zunahme von Streaming. Mein Videobuster Abomodell beinhaltet 48 Filme im Jahr für 120 €. Im Schnitt bezahlte ich aber hohe 6 € pro Filmverleih aufgrund des limitierten Angebotes. Ein weiterer Grund ist der Umstand, dass videobuster die Versanddauer an den Füllstand der Leihliste koppelt. Entsprechend lieh ich auch einige Backkatalog Titel, um überhaupt mit Blu-rays versorgt zu werden. Bei dem Durchschnittspreis kann man dann auch gleich auf den direkt verfügbaren Digitalverleih von amazon zurückgreifen, schade, denn die Blu-ray besitzt subjektiv immer noch Vorteile bei Bild & Ton. Die Gunst tendierte 2020 eindeutig zu Netflix, womöglich aufgrund der besseren Pandemie-Nachschubstrategie. Disney Plus spielte indes für mich keine Rolle.