Filmtagebuch Cinefreak

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gelini71
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Beitrag von gelini71 » 04.06.2018, 11:05

laut Wikipedia so:
Das Buch bildet die Vorlage für eine Verfilmung, die am 27. August 2009 in den deutschen Kinos erschienen ist. Diese weicht zum Ende erheblich vom Roman ab, in dem Kate und nicht Anna stirbt
:arrow: Wikipedia
Ich mache keine Rechtschreibfehler, ich gebe Wörtern lediglich eine individuelle Note

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Beitrag von Cinefreak » 04.06.2018, 17:53

gelini71 hat geschrieben:laut Wikipedia so:
Das Buch bildet die Vorlage für eine Verfilmung, die am 27. August 2009 in den deutschen Kinos erschienen ist. Diese weicht zum Ende erheblich vom Roman ab, in dem Kate und nicht Anna stirbt
:arrow: Wikipedia
Das Ende hätte mir aber gestunken...dann ist das schon gut so

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Beitrag von Cinefreak » 15.06.2018, 21:03

Star Woas: Die letzten Jedi

Die bayerische Weltraumsaga geht in eine neue Runde. Irgendwie fühlte ich mich ziemlich verloren, was die Story anging. Liegt vielleicht daran, dass die Sichtung der letzten Episode "Das Erwachen der MAcht" schon ne Weile zurück lag. Auch hatte ich streckenweise das Gefühl, dass Lucas bei den Drehbüchern für die letzten Teile ein wenig die Ideenlosigkeit geplagt hat.

Ich meine, mal im ernst, Hans Sohn landet auf der dunklen Seite....da hatt ich schon so ne Art Deja-vu...- Immerhin kracht es recht ordentlich, wobei die erste Schlacht schon fast ein wenig überladen wirkt. Über allzu schwache Effekte musste man sich aber nicht ärgern, nur die Lauflänge zog den Film streckenweise etwas zäh vor sich hin... (kennt ihr noch die Colt-Seavers-Szene, wo Colt hinter dem Pferd hergeschleift wird; stellt euch die einfach mal in Zeitlupe vor...;) - Glücklicherweise drückt der Film zum Ende hin nochmal ordentlich auf die Tube, so dass man bedenkenlos

:liquid7: bis :liquid7: attestieren kann ;)

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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 19.02.2019, 10:04

laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange nichts geschrieben....

Tatort - Murot und das Murmeltier

Eia....der spaltet die Gesellschaft ja fast so wie die Flüchtlingskrise :roll: :D

selbst schuld, wenn ihr ihn nicht guckt, der Humor rockt mal derbe. Und mal ehrlich...2000x mal die immer gleiche Leiche meets Cops Story - da kann man dann ja auch gleich mal Derrick schauen..:-D ;) Finde es gerade gut, dass es soviel verschiedene Tatorte gibt - gerade bei Crime-Serien wie CSI, Castle usw. hat man viel zu oft nur dieses Fall of the week-Feeling...auf Dauer fehlt da einfach was...

Bester Spruch: "Sie müssen sich ja nicht gleich umbringen, nur weil Sie sich ausgesperrt haben" - "Sonst komm ich doch nicht mehr in meine Wohnung rein!" :-D

nur am feiern hier

und der AfD-Betriebsausflug hatte vermutlich auch Pause gestern...kein Wort über Flüchtlinge bisher...nicht nur ein Tatort, sondern ein Funort :-D

Hab selten so abfeiern können bei nem Tatort oder ner anderen Fernsehproduktion

:liquid9:
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My Girl II

Beitrag von Cinefreak » 26.03.2019, 18:50

Den fand ich richtig stark. Thomas Danneberg passt doch weitaus besser auf Dan Aykroyd als Wolfgang Hess. Der Streifen war auch mehr Komödie als der Vorgänger, die Dialoge stark. Anna Chlumsky macht ihre Sache noch besser als im Erstfilm, einfach rund das ganze.

:liquid8: locker
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 20.07.2019, 19:12



Was verbinde ich mit diesem gerade gesehenen, unglaublich berührendem Film?

-Mut: Sowohl Jane als auch Stephen selbst haben immer die Kraft gefunden, irgendwie weiter zu machen; ich könnte mir kaum vorstellen, wie ich in einer ähnlichen Situation leben könnte...leider...

-Respekt: Stephens Einladung, als man ihn adelte, zeugt von großem Respekt Jane gegenüber; ich denke, er hat nie wirklich aufgehört, sie zu lieben

-Sehnsucht: Eine solche Familie, die selbst solchen Widrigkeiten trotzt, eine solch starke Form von Liebe - wer so etwas nie erlebt hat in der eigenen Familie, entwickelt Sehnsucht danach

Zum Film selbst:
Einfühlsam, traurig, aber auch selbstironisch, glänzend gespielt und ein hervorragender Soundtrack - wer mit dem Phänomen Hawking - auch wenn er sich selbst nie so bezeichnen würde ;) - etwas anfangen kann, sollte ihn unbedingt anschauen.

War genau der richtige Film, mal ein wenig zu mir zu kommen und wieder den Gefühlen freien Lauf zu lassen...Die Familie Hawking hat so einen Riesen Respekt verdient!

:liquid9: mindestens
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 23.08.2019, 10:28

Amelie rennt

Amelie ist 13, eine freche Großstadtgöre und vermutlich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Aufgrund eines Asthmaanfalls wird sie in eine Klinik in Südtirol verfrachtet. Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Mitten in den Alpen trifft sie einen geheimnisvollen 15jährigen Jungen namens Bart...



Ein wirklich schöner Herzenswärmer - auch wenn die Kleine zu Beginn nen ganz schöner Giftzwerg ist ;)
Fand den aber sehr schön, vor allem emotional, ein wenig witzig und einfach toll gespielt. Ein Film für die ganze Familie, trotz des wirklich makaberen Witzes, den sie erzählt ;)
Kennt den hier zufällig jemand?

würde von mir :liquid8: erhalten, also klare lupenreine Empfehlung - man sollte aber ein gewisses Interesse an Coming of age-Filmen haben oder halt an Jugendfilmen allgemein.
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 25.08.2019, 00:28

End of days

Den hatte ich nicht annähernd so druckvoll und spektakulär in Erinnerung. Da gibt es wirklich schlechter inszenierte Action, der Streifen macht Laune, bietet einige wirklich fette Explosionen, eine wirklich stark gefilmte U-Bahn-Jagd und ein paar Schießereien. Alles mit wenigen Schnitzern und gutem Tempo

sehr starke :liquid7:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 28.08.2019, 22:24

Destroyer

starkes Cop-Drama - richtig schön Noir, überragend gespielt von Nicole Kidman, die dafür auch für den Golden Globe nominiert war...packend und raffiniert erzählt

:liquid7: bis :liquid8:
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Die dunkelste Stunde

Beitrag von Cinefreak » 23.09.2019, 22:44

Hab mich heute rangetraut an "Die dunkle Stunde". Ich hatte etwas Bedenken, dass mich das Thema runterziehen würde....

brilliant war nicht nur Churchill, brilliant ist hier auch Gary Oldmans Darstellung - vom exzentrischen, egomanisch wirkenden Choleriker zu einem brillanten Strategen, der sich gegen einen übermächtigen Feind stellt. Viel spannender kann Geschichte sicher nicht sein. Zudem war ich erst unsicher, wie der Film auf mich wirken würde; der Film zielt aber mehr auf die Stärke, den Kampfgeist und das Überleben. Brillanter Film, geschichtlich gesehen höchst wertvoll umgesetzt!
Und auch wenn nicht jeder es gerne hört - es soll ja Leute gäben, die den Mördern gerne den Sieg gewünscht hätten (hier doch aber hoffentlich nicht ;))- Danke, Winston Churchill!

Filmisch gesehen fand ich auch den Score echt stark und den beispiellosen Aufwand für einen Film, der seine Stärke eher in den Dialogen als in der Demonstration von Gewalt hat.

Würde den bei mindestens :liquid8: bis :liquid9: sehen
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 10.10.2019, 16:01

man könnte glatt meinen, ich wäre etwas postingfaul :-D

Filmisch gestern ein Tag der absoluten Gegensätze, denn gegen Abend testete ich "Wara No Tate - Die Gejagten"

In dem japanischen Film von Takashi Mike ging es um eine Polizei-Spezialeinheit, die einen kaltblütigen Mehrfach-Kindermörder sicher zu seiner Gerichtsverhandlung begleiten soll. Der Auftrag wird zum Himmelfahrtskommando, als der millionenschwere, todkranke Großvater eines der Opfer ein hohes Kopfgeld aussetzt für denjenigen, der den Mörder und Vergewaltiger tötet.

Was wie ein rasanter Actionthriller klingt, entpuppt sich trotz druckvoller und krachender Autoaction auf dem Highway im ersten Drittel eher als eiskalter, berechnender Thriller, der immer wieder Moralfragen aufwirft, wieso man eigentlich einen völlig reuelosen Mörder und Vergewaltiger überhaupt beschützen und sein eigenes Leben gegen einen Lynchmob aufs Spiel setzen sollte. Außerdem ist der Film sehr intensiv und hochemotional, nicht nur weil hinter jeder Ecke der nächste Killer lauern könnte, sondern weil sich den Protagonisten gegen Ende eben immer mehr die Frage stellt, wie hoch der Preis für ein einziges Leben, für das Leben eines Mörders und brutalen Vergewaltigers eigentlich sein darf...

Fazit: Wer pausenloses Actiongewitter erwartet, ist hier falsch; wer allerdings einen Film sehen mag, der spannend, streckenweise sehr direkt und auf den Punkt gebracht mit interssanten Charakteren und viel Emotionalität sucht, dürfte hier goldrichtig sein...

von mir recht starke :liquid7:,5

Meinungen zu dem Film?
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von freeman » 10.10.2019, 20:53

Ich such ja noch den Gegensatz... Fehlt da noch eine Besprechung?

Wara no Tate hab ich mal für billig Geld in der Theke geschossen und selbst die 1,50 im Nachgang bereut. Hat mich nicht wirklich erreicht.

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 11.10.2019, 20:29

was hast du denn daran bereut?! :shock:

Der andere Film war About a girl mit Jasna Fritzi Bauer - bei mir schon die Drittsichtung, den hatte sich eine gute Freundin ausgesucht. Fanden wir beide klasse. Unglaublich gut besetzt, tragisch, witzig, toll gespielt mit zum Teil skurrilen Charakteren.

:liquid9:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 11.10.2019, 22:14

Ich war heute mit einer Freundin im Film "Systemsprenger". Ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet. Was ich zu sehen bekam, war ein so wichtiger wie auch gleichzeitig verstörender Film, klasse gespielt und top besetzt.

Es zeigt auf erschreckende Weise wie Fehlverhalten in der Erziehung wirklich schlimme Trauma auslösen kann, so dass das Kind kaum noch Kontrolle über seine Gefühle und seine Aggressivität zu haben scheint.


:liquid8: bis :liquid9:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von McClane » 12.10.2019, 17:14

"Wara No Tate" hab ich damals bei Verleihstart gesehen und war auch eher unterwältigt. War zwar überrascht wie seriös und zurückgenommen ausgerechnet Takashi Miike an die Prämisse herangeht, aber ich hab den als eher verlaberten Thesenfilm in Erinnerung, der aus seiner Grundidee zu wenig macht (zu wenig Leute hinter ihnen her usw.). Da kam "S.W.A.T." eher an meine Vorstellungen von einem "Alle wollen das Kopfgeld"-Szenario heran (wobei der natürlich ein rein oberflächlicher Krawall-Actioner ist).
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 21.10.2019, 18:13

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Was soll man sagen, tolle Geschichte (Bodyswitch-Story mal ganz anders irgendwie), sehr romantisch und einfach schön. Wer solche Filme mag, wird vermutlich seine Freude haben, meine Freundin und ich mochten ihn jedenfalls. Das Buch kannte ich vorher übrigens nicht, habe aber überlegt, ob ich es mal lesen werde.
Meinungen?

:liquid8:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von SFI » 21.10.2019, 20:00

Schöner Titel, aber da schaue ich mir lieber das an, um die Unbedeutsamkeit zu feiern. :lol:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 22.10.2019, 16:33

hast du den von mir erwähnten Film gesehen? im weiteren Sinne vielleicht ne Rom-Com...aber wirklich eine sehr sehr gute
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von SFI » 22.10.2019, 19:22

Ist auf meiner Liste, aber momentan mag ich keine RomComs.
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von freeman » 23.10.2019, 20:14

Wenn man in Beziehungen steckt, zünden die net mehr :lol:

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 23.10.2019, 22:32

freeman hat geschrieben:
23.10.2019, 20:14
Wenn man in Beziehungen steckt, zünden die net mehr :lol:

In diesem Sinne:
freeman
kann ich so nicht bestätigen ;) :cool:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von SFI » 24.10.2019, 06:06

freeman hat geschrieben:
23.10.2019, 20:14
Wenn man in Beziehungen steckt, zünden die net mehr :lol:

In diesem Sinne:
freeman
Nope, manN erkennt dann, dass die Zelluloid Beziehung viel schöner, leidenschaftlicher und romantischer ist. :lol:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von freeman » 24.10.2019, 19:56

Mein ich doch... und deshalb schauste sie net mehr, um dir die garstige Realität nicht "schönsaufen" zu müssen ;-)

In diesem Sinne:
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Re: Filmtagebuch Cinefreak

Beitrag von Cinefreak » 02.01.2020, 11:22

2019

Mal sehen, ob ich es schaffe, etwas konsequenter wieder zu reviewen ;)

Das Jahr begann schon ganz gut...

Tatort - Das Team (auch "Druck)

Gerade wenn man sieht, der entstand in nur zwei Tagen u. ohne Drehbuch, ist das Ergebnis ein regelrecht fieses Psycho-Kammerspiel mit absolut grandioser Besetzung geworden. Einzig die Auflösung fand ich etwas absurd, sonst sehr stark und für Tatortfreunde gerade ein Must See

sehr gute :liquid7:,5
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