Muss sagen, die bisher schwächste Season, aber immer noch gut genug um fast alles andere wegzuhauen. Mir blieben im Gedächtnis ein toter Affe und eine Kackwurst auf einem Autodach.


Moderator: SFI
Staffel 3 kommt am 13.07 auf Deutsch , die anderen sollen noch folgen. Staffel 5 läuft i.M. noch auf Sky - deshalb die Verzögerung.Chachi hat geschrieben:The Wire, Staffel 1
Die ersten Folgen waren ein wenig langweilig, aber nachdem ich jetzt die Staffel durch habe, möchte ich unbedingt mehr sehen.
Irgendwie scheint es das komplette DVD-Set mit allen 5 Staffeln nicht auf deutsch zu geben. Wieso eigentlich? Und kann man sich die Serie auch auf englisch antun?
Fan, keine Ahnung. Sehe es mir erst einmal an, weil es ja allenthalben so gelobt wird. Aber bin gerade in der grandiosen vierten Staffel, da könnte ich zum Fan werden. Zum Glück hat meine Stammvideothek alle Staffeln als UK-DVDs, da brauch ich keine deutschen Releases abzuwarten.gelini71 hat geschrieben:Ah - noch ein Fan![]()
Staffel 3 ist unterwegs , nächste Woche gehts endlich bei mir weiter.
Sorry, aber das ist Käse. Sie ist extrem langsam, aber die Struktur dahinter beeindruckend - gerade wenn man das im Gesamtzusammenhang sieht. Details aus früheren Folgen und Staffeln werden immer wieder aufgegriffen, später vielleicht sogar essentiell wichtig.Hannibal hat geschrieben:Ich fand sie unglaublich einschläfernd. Eine der wenigen Serien, an denen ich bereits während der ersten Staffel jegliches Interesse verloren hab. Die Thematik ist zwar detailreich aufgearbeitet, aber von gut strukturierten Geschichten haben die "The Wire"-Macher imo keinen Plan..
Allgemein steht die Serie ja in dem Ruf, einer der besten überhaupt zu sein. Mich interessiert die Materie allerdings nicht stark genug, um mir (jedenfalls zur Zeit) mal ein eigenes Bild der Sache zu machen...McClane hat geschrieben:Sorry, aber das ist Käse. Sie ist extrem langsam, aber die Struktur dahinter beeindruckend - gerade wenn man das im Gesamtzusammenhang sieht. Details aus früheren Folgen und Staffeln werden immer wieder aufgegriffen, später vielleicht sogar essentiell wichtig.Hannibal hat geschrieben:Ich fand sie unglaublich einschläfernd. Eine der wenigen Serien, an denen ich bereits während der ersten Staffel jegliches Interesse verloren hab. Die Thematik ist zwar detailreich aufgearbeitet, aber von gut strukturierten Geschichten haben die "The Wire"-Macher imo keinen Plan..
Ich behaupte nicht, dass "The Wire" jedem gefallen muss, man kann sich gerne an dem Tempo oder anderen Schwächen stoßen (gab ja auch Details, die mich gestört haben), aber die Struktur kann man kaum kritisieren (und bevor jemand brüllt: Das "imo" in Hannis Post hab ich nicht überlesen).
Das ist genau das was mir daran gefällt - dieses Episch breite & sehr Detailreiche. Wie komplex das ganze ist wird vor allen in Staffel 3 deutlich wo man sich auf einmal auf Begebenheiten von Staffel 1 bezog , wenn das so weitergeht explodiert in Staffel 5 dem Zuschauer der Schädel.McClane hat geschrieben:Sie ist extrem langsam, aber die Struktur dahinter beeindruckend - gerade wenn man das im Gesamtzusammenhang sieht. Details aus früheren Folgen und Staffeln werden immer wieder aufgegriffen, später vielleicht sogar essentiell wichtig.
Genau das hab ich auch schon von mehreren unabhängigen Quellen gelesen und da mich auch die Thematik reizt, musste die jetzt mal sein. The Shield hab ich verschlungen, allerdings erwarte ich von "The Wire" so ziemlich das genaue Gegenteil, nämlich eher etwas Nüchtern-Sprödes wie "Dame, König, As, Spion".StS hat geschrieben: Allgemein steht die Serie ja in dem Ruf, einer der besten überhaupt zu sein.
Kein Pappschuber. Zumindest mein Exemplar ist ne klassische Doppel-DVD-Amaray, wie es sie früher immer gab. Die folge Staffeln sind diese dickeren Plastik-Keep-Cases mit Steckring, auf dem sehr unschön alle DVDs "aufgespießt" sind. Keine Ahnung, ob das wirklich die komplette erste Staffel ist; ich weiß nur, dass die deutschen VÖs als Volumes aufgeteilt nicht den Originalstaffeln entsprechen, allerdings fehlen auch keine Folgen (abgesehen von den separat veröffentlichten Star-Wars-Episoden).Gibt es hier eigentlich Family-Guy-Gucker? Wenn ja, ist die erste Staffel (Season 1) auf DVD eigentlich zu empfehlen? Hat sie nen Pappschuber, ist es die komplette erste Staffel etc.?
Danke :)
War blöd von mir ausgedrückt...ich meinte mehr die Erzählstruktur, die Konstruktion von Spannungsbögen usw. Ich verstehe schon das Konzept, dass das hier kein klassisches Cliffhanger-Produkt ist wie andere Serien für den Massenmarkt und auch die Komplexität der Storystränge ist mir bewusst. Mir fehlte einfach die klassische Motivation als Zuschauer weiterzuschauen, den Drang, wissen zu wollen, wie es weitergeht. Der wurde für mich zu keinem Zeitpunkt befriedigt...es ist ein konstanter Erzählfluss mit hochgradig interessanter Thematik, aber ohne wirkliche Höhepunkte..McClane hat geschrieben:Sorry, aber das ist Käse. Sie ist extrem langsam, aber die Struktur dahinter beeindruckend - gerade wenn man das im Gesamtzusammenhang sieht. Details aus früheren Folgen und Staffeln werden immer wieder aufgegriffen, später vielleicht sogar essentiell wichtig.Hannibal hat geschrieben:Ich fand sie unglaublich einschläfernd. Eine der wenigen Serien, an denen ich bereits während der ersten Staffel jegliches Interesse verloren hab. Die Thematik ist zwar detailreich aufgearbeitet, aber von gut strukturierten Geschichten haben die "The Wire"-Macher imo keinen Plan..
Ich behaupte nicht, dass "The Wire" jedem gefallen muss, man kann sich gerne an dem Tempo oder anderen Schwächen stoßen (gab ja auch Details, die mich gestört haben), aber die Struktur kann man kaum kritisieren (und bevor jemand brüllt: Das "imo" in Hannis Post hab ich nicht überlesen).
Was die Konstrukte angeht, bin ich bei dir. Ging halt nur für mich darum "The Wire" qualitativ noch mal von den Genannten abzusetzen, obwohl sie ähnlich sind.gelini71 hat geschrieben:Ich habe mich wohl etwas komisch ausgedrückt - ich sprach von der Machart , die ähnelt sich bei HBO mittlerweile sehr stark egal ob "the Wire" , "Big Love" , "Sopranos" oder "Boardwalk Empire". Ein bestimmtes Setting , viele Personen die untereinander irgendwie verflochten sind & ein Epischer Handlungsbogen. Wenn man wie ich mehrere HBO Serie hintereinander geschaut hat fällt das durchaus auf.
Wobei "the Wire" durch die Machart schon anders ist wie der Verzicht auf Filmmusik (außer es ist ein Radio in der Nähe) oder die sehr direkte & Dynamische Kamera von Uta Brisewitz (übrigens eine Deutsche).
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