Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Moderator: SFI
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Natürlich braucht Cobra Kai ein Happy End, alles andere würde die Miyagi Philosophie ja Lügen strafen. 
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Jetzt, wo du es sagst
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Bei „Rabbit Hole“ (2023) handelt es sich um eine Verschwörungsthriller-Serie aus dem Hause „Paramount+“ mit Kiefer Sutherland in der Hauptrolle, die letztlich nicht über eine einzige Staffel (8 Folgen) hinausgekommen ist: Definitiv ein Stück weit schade, meiner Meinung nach – denn obgleich ich sie keineswegs als „Must-see-TV“ einstufen würde, vermag sie den Freund derartiger Kost durchaus anständig zu unterhalten; komplett mit verschiedenen Twists, Verfolgungsjagden und weitreichenden Verschwörungen (so wie man es bei dem Genre erwartet)…
Phasenweise schön spannend und rasant sowie in dem interessanten Feld lukrativ-brisanter Wirtschaftsspionage (samt Verstrickungen in Richtung Politik) angesiedelt, ist es nett, Sutherland hier mal wieder tendenziell im „Jack-Bauer-Modus“ agierend zu sehen – wobei mir aber auch die Gestaltung seiner im Vorliegenden verkörperten Figur zuzusagen vermochte. Meta Golding, Charles Dance, Rob Yang, Peter Weller und weitere steuern kompetenten Support bei – in einer Schlüsselrolle ist zudem Lance Henriksen mit von der Partie…
Kompetent produziert, gespielt und in Szene gesetzt, eignet sich „Rabbit Hole“ auf ordentliche Weise dazu, sich ein paar Stunden zu vertreiben – zumal der zentrale Fall der ersten Staffel (trotz der Absetzung) weitestgehend abgeschlossen ist und man sich daher in der Beziehung nicht zu sehr ärgern muss. Damit, dass Sutherland´s Part den Antagonisten oft einen Schritt voraus ist, muss man leben – was aber mit dazu führt, dass die Momente, in denen er an sich selbst zu zweifeln beginnt, mehr „Gewicht“ erhalten. Alles in einem eine recht kurzweilige Angelegenheit…
starke
Phasenweise schön spannend und rasant sowie in dem interessanten Feld lukrativ-brisanter Wirtschaftsspionage (samt Verstrickungen in Richtung Politik) angesiedelt, ist es nett, Sutherland hier mal wieder tendenziell im „Jack-Bauer-Modus“ agierend zu sehen – wobei mir aber auch die Gestaltung seiner im Vorliegenden verkörperten Figur zuzusagen vermochte. Meta Golding, Charles Dance, Rob Yang, Peter Weller und weitere steuern kompetenten Support bei – in einer Schlüsselrolle ist zudem Lance Henriksen mit von der Partie…
Kompetent produziert, gespielt und in Szene gesetzt, eignet sich „Rabbit Hole“ auf ordentliche Weise dazu, sich ein paar Stunden zu vertreiben – zumal der zentrale Fall der ersten Staffel (trotz der Absetzung) weitestgehend abgeschlossen ist und man sich daher in der Beziehung nicht zu sehr ärgern muss. Damit, dass Sutherland´s Part den Antagonisten oft einen Schritt voraus ist, muss man leben – was aber mit dazu führt, dass die Momente, in denen er an sich selbst zu zweifeln beginnt, mehr „Gewicht“ erhalten. Alles in einem eine recht kurzweilige Angelegenheit…
starke
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Mochte die Serie aus und wunderte mich schon, dass es noch keine Fortsetzung gibt. Die Absetzung ging wohl an mir vorrüber.
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
The good Doctor
abgeschlossen
Wieder eine kleine Reise beendet nach 126 Episoden
Schöne Serie, auch wenn nicht jede Folge Bombe ist. Aber die Serie hat viele tolle Charaktere und Geschichten und kommt nach sieben Jahren zu einem wirklich schönen Finale, mit dem man zufrieden sein kann. Die Serie ist auch divers, ohne das dabei aufdringlich zu machen. Einziges Manko wie bei fast allen Krankenhausserien - das Thema Krebs und Tumore ist leider sehr präsent.
würde mal
insgesamt für die Serie geben
abgeschlossen
Wieder eine kleine Reise beendet nach 126 Episoden
Schöne Serie, auch wenn nicht jede Folge Bombe ist. Aber die Serie hat viele tolle Charaktere und Geschichten und kommt nach sieben Jahren zu einem wirklich schönen Finale, mit dem man zufrieden sein kann. Die Serie ist auch divers, ohne das dabei aufdringlich zu machen. Einziges Manko wie bei fast allen Krankenhausserien - das Thema Krebs und Tumore ist leider sehr präsent.
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Season 3 von „Reacher“ basiert auf Lee Child´s Roman „Persuader“ und folgt dem klassischen Schema der Reihe (Buch/Serie) weiterhin auf unterhaltsame Weise: Eine ernste Crime-Story mit Action, Gewalt sowie auch einem netten Sinn für Humor. Alan Ritchson mag ich in der Titel-Rolle inzwischen echt gern – während ich mit Maria Sten als Neagley noch immer nicht ganz „warm geworden“ bin. Wer mir in dieser Staffel ebenfalls gefiel, war Sonya Cassidy als DEA-Agentin Duffy – von ihrem Typ, Aussehen und Akzent her (an Willa Fitzgerald als Roscoe kommt sie dennoch nicht heran)…
Auf Seiten der Baddies agiert Brian Tee als Quinn (der Rolle gemäß) eiskalt-fies – doch vermittelt seine Figur leider keine „echte Bedrohung“ als Widersacher von Reacher. Ganz anders Oliver „The Dutch Giant“ Richters als Paulie: Ihr ausgiebiger, knallharter Fight – an dem übrigens ganze drei Wochen lang gedreht wurde – bildet dann auch das unbestreitbare Action-Highlight dieser Season; wobei sich andere Auseinandersetzungen – z.B. Neagley gegen einige Killer in einem Bürogebäude, ein Lagerhaus-Shootout oder ein nächtlicher Hinterhalt – aber ebenfalls sehen lassen können…
In Nebenrollen agieren u.a. Anthony Michael Hall und Johnny Berchtold jeweils rundum solide – handwerklich wurde das Ganze anständig umgesetzt. Insgesamt wurde das Buch ordentlich adaptiert – inklusive einzelner Gewaltspitzen sowie der „erbarmungslosen Art“ Reachers in manchen Momenten/Situationen. Alles in allem kurzweilig zu konsumierende, nicht gerade „fordernde“ Kost – so wie es die Vorlagen halt auch sind – wobei das Staffelfinale (Folge 8) meiner Meinung nach die bislang beste Episode der kompletten Serie markiert. Daher:
gute
Auf Seiten der Baddies agiert Brian Tee als Quinn (der Rolle gemäß) eiskalt-fies – doch vermittelt seine Figur leider keine „echte Bedrohung“ als Widersacher von Reacher. Ganz anders Oliver „The Dutch Giant“ Richters als Paulie: Ihr ausgiebiger, knallharter Fight – an dem übrigens ganze drei Wochen lang gedreht wurde – bildet dann auch das unbestreitbare Action-Highlight dieser Season; wobei sich andere Auseinandersetzungen – z.B. Neagley gegen einige Killer in einem Bürogebäude, ein Lagerhaus-Shootout oder ein nächtlicher Hinterhalt – aber ebenfalls sehen lassen können…
In Nebenrollen agieren u.a. Anthony Michael Hall und Johnny Berchtold jeweils rundum solide – handwerklich wurde das Ganze anständig umgesetzt. Insgesamt wurde das Buch ordentlich adaptiert – inklusive einzelner Gewaltspitzen sowie der „erbarmungslosen Art“ Reachers in manchen Momenten/Situationen. Alles in allem kurzweilig zu konsumierende, nicht gerade „fordernde“ Kost – so wie es die Vorlagen halt auch sind – wobei das Staffelfinale (Folge 8) meiner Meinung nach die bislang beste Episode der kompletten Serie markiert. Daher:
gute
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Bei „Pulse“ (2025) handelt es sich um eine stereotype, aber unterhaltsame „Netflix“-Krankenhaus-Serie von Showrunner Carlton Cuse (TV's „Lost“, „Bate's Motel“, „Jack Ryan“ etc.), welche sich in einer Notaufnahme in Miami entfaltet. Nicht vordergründig um Authentizität bemüht – stattdessen auf „klassisches Drama-Entertainment“ (á la Shows wie „ER“, „Chicago Hope“ und „Grey's Anatomy“) setzend – weisen einige Elemente (Plotstränge, Charaktere, Beziehungen und Dialoge) durchaus klischeehafte sowie in Richtung Soap-Opera tendierende Eigenheiten auf…
Dass Willa Fitzgerald („Stange Darling“) als Haupt-Protagonistin gecastet wurde, ist 'ne feine Sache – schließlich verdient sie Besseres als bloß Serien-Nebenparts und maue B-Movies (á la „Alarum“). Sie agiert gewohnt gut und wird von einem netten Ensemble brauchbarer Darsteller umgeben – darunter Colin Woodell, Jessie T. Usher, Jessica Rothe, Jack Bannon und Nestor Carbonell – welche Figuren spielen, von denen die Mehrzahl ansprechend sympathisch ist (und selbst wenn nicht: zumindest nicht uninteressant), so dass man sie durchaus gern durch diese kurzweiligen 10 Folgen begleitet…
„Amüsant“ ist übrigens ein Aspekt der Werbe-Strategie: Im Trailer wird die Romanze der beiden Leads hervorgehoben – welche in der Serie an sich aber schon vorüber ist und nur in Form regelmäßiger Flashbacks aufgezeigt wird, während die gegenwärtige Handlung an just dem Tag einsetzt, als er gerade suspendiert wurde, nachdem sie ihn in der HR-Abteilung u.a. wegen der damit verbundenen Machtverhältnisse und Auswirkungen angezeigt hatte (was unweigerlich für Drama/Spannungen im Team sorgt). Zudem zieht ein Hurricane genau dann über Florida hinweg und stürzt ein Schulbus von einer Brücke…
starke
Dass Willa Fitzgerald („Stange Darling“) als Haupt-Protagonistin gecastet wurde, ist 'ne feine Sache – schließlich verdient sie Besseres als bloß Serien-Nebenparts und maue B-Movies (á la „Alarum“). Sie agiert gewohnt gut und wird von einem netten Ensemble brauchbarer Darsteller umgeben – darunter Colin Woodell, Jessie T. Usher, Jessica Rothe, Jack Bannon und Nestor Carbonell – welche Figuren spielen, von denen die Mehrzahl ansprechend sympathisch ist (und selbst wenn nicht: zumindest nicht uninteressant), so dass man sie durchaus gern durch diese kurzweiligen 10 Folgen begleitet…
„Amüsant“ ist übrigens ein Aspekt der Werbe-Strategie: Im Trailer wird die Romanze der beiden Leads hervorgehoben – welche in der Serie an sich aber schon vorüber ist und nur in Form regelmäßiger Flashbacks aufgezeigt wird, während die gegenwärtige Handlung an just dem Tag einsetzt, als er gerade suspendiert wurde, nachdem sie ihn in der HR-Abteilung u.a. wegen der damit verbundenen Machtverhältnisse und Auswirkungen angezeigt hatte (was unweigerlich für Drama/Spannungen im Team sorgt). Zudem zieht ein Hurricane genau dann über Florida hinweg und stürzt ein Schulbus von einer Brücke…
starke
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Cassandra
Die Serie hat zu Anfang so gar kein Interesse bei mir geweckt. Da ich aber ein weiteres Interview mit The Changeman hatte und er sie empfohlen hat, wurde ich doch neugierig.
Und wow...ich fand sie extrem fesselnd und unheilverkündend. Ich konnte gut mitfiebern, fand aber die Entscheidungen einiger handelnder Personen sehr fragwürdig.
Unterm Strich ne starke, fiese, perfide Serie, der der wirklich gelungene Abschluss ein wenig gefehlt hat.
bis 
Meinungen dazu?
Die Serie hat zu Anfang so gar kein Interesse bei mir geweckt. Da ich aber ein weiteres Interview mit The Changeman hatte und er sie empfohlen hat, wurde ich doch neugierig.
Und wow...ich fand sie extrem fesselnd und unheilverkündend. Ich konnte gut mitfiebern, fand aber die Entscheidungen einiger handelnder Personen sehr fragwürdig.
Spoiler
Show
dass der Ehemann versucht, die Frau umzubringen, nur weil die KI das Kind bedroht, lässt den Typen sehr schwach wirken, ebenso wie die Tatsache, dass der Mordversuch des Mannes am Ende quasi keine Rolle mehr gespielt zu haben scheint, überhaupt ist das Ende ein wenig unbefriedigend, wenngleich ich froh war, dass die Familie überlebt hat, denn ich hatte sie schon in Herz geschlossen. Vor allem die von Mina Tander gespielte Hauptperson hat mir sehr gut gefallen und ich habe wirklich mit ihr mitgelitten. ich fand es übrigens cool, dass sie am Ende die Heldin war, und wenngleich vielleicht ein wenig einfach über die psychologische Schiene den Gegner überzeugen konnte. Auch fand ich, dass einige Twists, wie z. B. die Sache mit dem zweiten Kind, überraschend kamen
bis Meinungen dazu?
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Nach der „leicht holprigen“ (da mit auffallend vielen Needle-Drops aktuell angesagter Songs sowie einer Menge Exposition in den Dialogen daherkommenden) Start-Episode entpuppt sich die 2025er Coming-of-Age-Autoschrauber-Streetracing-Serie „Motorheads“ aus dem Hause „Amazon Prime” erfreulicherweise aber schon bald als eine angenehm unterhaltsame Angelegenheit – was vor allem der sympathischen Darsteller und Charaktere, einem gewissen „Nostalgie-Faktor“ und einer Story zu verdanken ist, die das Herz am rechten Fleck hat…
Die Besetzung ist nicht nur optisch ansprechend, sondern stellt eine gute Chemie miteinander zur Schau und verkörpert eine nette Ansammlung von Figuren, mit denen man durchaus gern Zeit verbringt. Nichts ist sonderlich originell – aber das muss es auch gar nicht sein, um den Betrachter (welcher einer Materie wie dieser generell zugeneigt sein sollte) bei Laune zu halten. Und glücklicherweise handelt es sich hierbei um keine the-Fast-and-the-Furious-in-einer-Kleinstadt/Highschool-Prequel-eske Show – obgleich Nathalie Kelley aus „Tokyo Drift“ mit von der Partie ist…
Ryan Phillippe hat sich über die Jahre hinweg echt gut gehalten, einer der Regisseure ist Neil Burger und inhaltlich gibt es die üblichen „Teen-Drama-Verstrickungen“ zu verzeichnen – gepaart mit verschiedenen „Schatten der Vergangenheit“ (Flashbacks inklusive), Rivalitäten (u.a. in der Liebe wie auch „hinterm Steuer“) sowie ein paar kriminellen Machenschaften. Was mir an diesen 10 Folgen ebenfalls zugesagt hat: Das Gebotene weist keine unnötige „Schwere“ auf, sondern bietet einem stattdessen eher lockeres Entertainment. S2 darf kommen…

Die Besetzung ist nicht nur optisch ansprechend, sondern stellt eine gute Chemie miteinander zur Schau und verkörpert eine nette Ansammlung von Figuren, mit denen man durchaus gern Zeit verbringt. Nichts ist sonderlich originell – aber das muss es auch gar nicht sein, um den Betrachter (welcher einer Materie wie dieser generell zugeneigt sein sollte) bei Laune zu halten. Und glücklicherweise handelt es sich hierbei um keine the-Fast-and-the-Furious-in-einer-Kleinstadt/Highschool-Prequel-eske Show – obgleich Nathalie Kelley aus „Tokyo Drift“ mit von der Partie ist…
Ryan Phillippe hat sich über die Jahre hinweg echt gut gehalten, einer der Regisseure ist Neil Burger und inhaltlich gibt es die üblichen „Teen-Drama-Verstrickungen“ zu verzeichnen – gepaart mit verschiedenen „Schatten der Vergangenheit“ (Flashbacks inklusive), Rivalitäten (u.a. in der Liebe wie auch „hinterm Steuer“) sowie ein paar kriminellen Machenschaften. Was mir an diesen 10 Folgen ebenfalls zugesagt hat: Das Gebotene weist keine unnötige „Schwere“ auf, sondern bietet einem stattdessen eher lockeres Entertainment. S2 darf kommen…
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Nachdem mir der Trailer im Kino beim Fantasy Filmfest begegnet war – und dabei ein wenig Verwunderung über den Hinweis „ARD Mediathek“ auslöste – stand nun die (hierzulande mit dem Untertitel „Horror ist Kult“ versehene) 2025er irisch-deutsch-britische Horror-Comedy-Serie „Video Nasty“ bei mir auf dem Programm. In Dublin des Jahres 1985 angesiedelt, wird die Geschichte dreier Teenager (Justin Daniels Anene, Cal O'Driscoll und Leia Murphy) erzählt, welche es anstreben, ihre VHS-Sammlung der berüchtigt-verbotenen „Video Nasties“ zu vervollständigen – sowohl um die Streifen alle mal gesehen zu haben als auch um sie anschließend dann als „Gesamtpaket“ lukrativ verkaufen zu können. Leider aber geraten sie im Zuge ihrer sie ins ländliche England führenden Jagd nach dem letzten Tape in reale „düstere Geschehnisse“…
Alles in allem sind diese 6 Folgen (á >30 Minuten) eine sympathische Angelegenheit – obgleich die gebotene Mischung aus Ernst und Humor für mich nicht immer optimal „rund“ war und man einen sich um die jene Kids suchenden Eltern rankenden Plotstrang ein Stück weit hätte „komprimieren“ oder „trimmen“ können. Unabhängig dessen, dass ich weder so ein Fan von '70er/'80er-Horror noch britischem Folk-Krams á la „the Wicker Man“ bin, habe ich mich dennoch an diversen Anspielungen („TCM“, „Driller Killer“ etc.) erfreut, haben die Leads ordentlich gepasst (Zoe mochte ich am liebsten; samt der schönen Augen Murphys) und konnten die Macher aus dem eher bescheidenen Budget (nicht nur von der Atmosphäre) her durchaus Anständiges herausholen – worüber hinaus ich bei den Regisseuren ein wenig überrascht war, Christopher Smith („Creep“/„Triangle“) unter eben jenen zu entdecken…
Kurzum: Ein netter, lockerer „Serien-Snack“, dieser Mix aus schwarzhumoriger Coming-of-Age-Story, Comedy, Krimi und Horror-Genre-Hommage – u.a. aber leider etwas „uneben“ im Bereich der Kombination aus ernsten Themen/Momenten (RIP, Fangoria Fangirl)…
knappe
Alles in allem sind diese 6 Folgen (á >30 Minuten) eine sympathische Angelegenheit – obgleich die gebotene Mischung aus Ernst und Humor für mich nicht immer optimal „rund“ war und man einen sich um die jene Kids suchenden Eltern rankenden Plotstrang ein Stück weit hätte „komprimieren“ oder „trimmen“ können. Unabhängig dessen, dass ich weder so ein Fan von '70er/'80er-Horror noch britischem Folk-Krams á la „the Wicker Man“ bin, habe ich mich dennoch an diversen Anspielungen („TCM“, „Driller Killer“ etc.) erfreut, haben die Leads ordentlich gepasst (Zoe mochte ich am liebsten; samt der schönen Augen Murphys) und konnten die Macher aus dem eher bescheidenen Budget (nicht nur von der Atmosphäre) her durchaus Anständiges herausholen – worüber hinaus ich bei den Regisseuren ein wenig überrascht war, Christopher Smith („Creep“/„Triangle“) unter eben jenen zu entdecken…
Kurzum: Ein netter, lockerer „Serien-Snack“, dieser Mix aus schwarzhumoriger Coming-of-Age-Story, Comedy, Krimi und Horror-Genre-Hommage – u.a. aber leider etwas „uneben“ im Bereich der Kombination aus ernsten Themen/Momenten (RIP, Fangoria Fangirl)…
knappe
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
FUBAR
Kein kompletter Ausfall, aber leider weit hinter ihren Möglichkeiten bleibt diese Serie mit Arnie. Leider sind die Stories ziemlich 08/15mäßig und die einzelnen Stories und Handlungsstränge ziehen sich gefühlt doch arg. Trumpfas hier ist natürlich Monica Barbaro als Arnies Tochter. Hat mir sehr gut gefallen, auch dass mal wieder Womanpower am Start war. Einige Dialoge sind auch ganz lustig, die Puppenszene war wirklich amüsant, dazwischen aber auch ein Feuerwerk an Belanglosigkeiten. Lediglich das Finale war ganz ok (das Budget sieht man aber wirklich in jeder Actionszene - also, dass scheinbar kaum welches vorhanden war ;) - der Cliffhanger macht zumindest bedingt neugierig...
insgesamt aber eine zähe Angelegenheit mit netter Besetzung und einigen zuviel Kalauern.
Ich glaub, ne
ist hoch genug...würde Staffel 2 aber trotzdem ne Chance geben...zum Anfüttern hats bei mir gereicht 
Squid Game Staffel 2
Nicht schlecht. Aber hart..es sind schon einige Charaktere dabei, für die ich Sympathien empfinde...zu wissen, dass nur einer oder zwei davon überleben werden, ist schon traurig. So gefiel mir dann das Ende auch nicht so recht, zwar twisty (aber wahrscheinlich auch nur, weil ich nicht gleich gecheckt habe, dass zwei Personen ein und die gleiche sind ;) NAja...neugierig hats Ende schon gemacht, ein mitfiebern mit einigen Charakteren wird dann wohl auch in der STaffel 3 möglich sein. Dafür, dass die Autoren bzw. der Autor nur einen Bruchteil der Zeit hatte wie für die erste STaffel, ist das ne ganz ordentliche Nummer nochmal geworden. Glücklicherweise ist die dritte auch die letzte, genügt dann auch, denke ich. Und es ist absehbar, dass man bald weiß, wie es ausgeht ;)
etwa...
Kein kompletter Ausfall, aber leider weit hinter ihren Möglichkeiten bleibt diese Serie mit Arnie. Leider sind die Stories ziemlich 08/15mäßig und die einzelnen Stories und Handlungsstränge ziehen sich gefühlt doch arg. Trumpfas hier ist natürlich Monica Barbaro als Arnies Tochter. Hat mir sehr gut gefallen, auch dass mal wieder Womanpower am Start war. Einige Dialoge sind auch ganz lustig, die Puppenszene war wirklich amüsant, dazwischen aber auch ein Feuerwerk an Belanglosigkeiten. Lediglich das Finale war ganz ok (das Budget sieht man aber wirklich in jeder Actionszene - also, dass scheinbar kaum welches vorhanden war ;) - der Cliffhanger macht zumindest bedingt neugierig...
insgesamt aber eine zähe Angelegenheit mit netter Besetzung und einigen zuviel Kalauern.
Ich glaub, ne
Squid Game Staffel 2
Nicht schlecht. Aber hart..es sind schon einige Charaktere dabei, für die ich Sympathien empfinde...zu wissen, dass nur einer oder zwei davon überleben werden, ist schon traurig. So gefiel mir dann das Ende auch nicht so recht, zwar twisty (aber wahrscheinlich auch nur, weil ich nicht gleich gecheckt habe, dass zwei Personen ein und die gleiche sind ;) NAja...neugierig hats Ende schon gemacht, ein mitfiebern mit einigen Charakteren wird dann wohl auch in der STaffel 3 möglich sein. Dafür, dass die Autoren bzw. der Autor nur einen Bruchteil der Zeit hatte wie für die erste STaffel, ist das ne ganz ordentliche Nummer nochmal geworden. Glücklicherweise ist die dritte auch die letzte, genügt dann auch, denke ich. Und es ist absehbar, dass man bald weiß, wie es ausgeht ;)
etwa...Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
„the Terminal List“ (Season 1, 8 Folgen, 2022) basiert auf einer Buchvorlage eines Ex-US-Elitesoldaten und handelt von einem hochdekorierten Navy-SEAL, der in eine „bis in höchste Kreise“ reichende Verschwörung gerät, unter einem Gehirntumor leidet, bei einem Einsatz seine gesamte Einheit verliert, die Ermordung seiner Familie (Frau und Tochter) miterleben muss sowie danach stracks einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen alle Verantwortlichen in Angriff nimmt…
Ich habe kein Problem mit solchen Selbstjustiz-Werken – siehe z.B. „Shooter“ – sofern sie nicht zu stumpf daherkommen und man mit dem Protagonisten mitzufiebern in der Lage ist. Letzteres ist im Vorliegenden aber nicht wirklich der Fall – denn der von Chris Pratt verkörperte Reece agiert dermaßen Ego-getrieben fokussiert aufs Auslöschen seiner Gegner, dass man bald schon zu wünschen anfängt, jemand möge ihn doch bitte aufhalten (verhaften oder erschießen)…
Was eine spannende Geschichte hätte werden können, wird so zu einer zwar anständig produzierten sowie u.a. von Antoine Fuqua und M.J. Bassett kompetent in Szene gesetzten Angelegenheit, der man aber einfach deutlich mehr Ambivalenz in gleich mehrerlei Hinsicht gewünscht hätte. Gradlinig und konventionell entfaltet sich das Geschehen – ist trotz einiger „Twists“, Brutalitäten und guter Action-Momente allerdings weder packend/spannend noch irgendwie „überraschend“ geartet…
Hauptdarsteller Pratt besitzt zwar den passend trainierten Körper für den Part – doch seine Stärken liegen grundsätzlich im Bereich „lockerer“ Charaktere. Reece dagegen ist fast komplett stoisch-ernst – weshalb Pratt´s Performance eher „uncharismatisch-farblos“ rüberkommt. Zumindest punkten seine Co-Stars Constance Wu, Taylor Kitsch, Jeanne Tripplehorn und Jai Courtney in der Hinsicht besser. Riley Keough ebenfalls – welche generell höherwertigeres Material verdient hätte…
Leichte religiöse Untertöne passen zu der anvisierten Zuschauerschaft dieser Serie, bei der die meisten Leute Reece trotz all seiner Taten viel zu „ehrfürchtig“ betrachten und entsprechend agieren. Wenn etwa eine Politikerin „nicht ganz sauber“ ist, legitimiert das wohl automatisch, dass man nicht nur ihre Personenschützer einfach so töten darf. Und als Reece tatsächlich mal vor einem gewissen „moralischen Dilemma“ steht, hilft ihm das Skript netterweise aus diesem heraus…
Kurzum: Season 1 ist routiniert-solide, keineswegs ununterhaltsame Kost – primär gemacht fürs „republikanisch-konservative Publikum“ – unoriginell sowie mitunter ein Stück weit ärgerlich. Bei RogerEbert.com hat man es so formuliert: So much within action tales, whether based on cops, secret agents, or soldiers, can be gratuitous, and that can be their gritty fun. But „The Terminal List“ is gratuitous with a dead-serious face …jingoism at its finest, and absolute worst.

Ich habe kein Problem mit solchen Selbstjustiz-Werken – siehe z.B. „Shooter“ – sofern sie nicht zu stumpf daherkommen und man mit dem Protagonisten mitzufiebern in der Lage ist. Letzteres ist im Vorliegenden aber nicht wirklich der Fall – denn der von Chris Pratt verkörperte Reece agiert dermaßen Ego-getrieben fokussiert aufs Auslöschen seiner Gegner, dass man bald schon zu wünschen anfängt, jemand möge ihn doch bitte aufhalten (verhaften oder erschießen)…
Was eine spannende Geschichte hätte werden können, wird so zu einer zwar anständig produzierten sowie u.a. von Antoine Fuqua und M.J. Bassett kompetent in Szene gesetzten Angelegenheit, der man aber einfach deutlich mehr Ambivalenz in gleich mehrerlei Hinsicht gewünscht hätte. Gradlinig und konventionell entfaltet sich das Geschehen – ist trotz einiger „Twists“, Brutalitäten und guter Action-Momente allerdings weder packend/spannend noch irgendwie „überraschend“ geartet…
Hauptdarsteller Pratt besitzt zwar den passend trainierten Körper für den Part – doch seine Stärken liegen grundsätzlich im Bereich „lockerer“ Charaktere. Reece dagegen ist fast komplett stoisch-ernst – weshalb Pratt´s Performance eher „uncharismatisch-farblos“ rüberkommt. Zumindest punkten seine Co-Stars Constance Wu, Taylor Kitsch, Jeanne Tripplehorn und Jai Courtney in der Hinsicht besser. Riley Keough ebenfalls – welche generell höherwertigeres Material verdient hätte…
Leichte religiöse Untertöne passen zu der anvisierten Zuschauerschaft dieser Serie, bei der die meisten Leute Reece trotz all seiner Taten viel zu „ehrfürchtig“ betrachten und entsprechend agieren. Wenn etwa eine Politikerin „nicht ganz sauber“ ist, legitimiert das wohl automatisch, dass man nicht nur ihre Personenschützer einfach so töten darf. Und als Reece tatsächlich mal vor einem gewissen „moralischen Dilemma“ steht, hilft ihm das Skript netterweise aus diesem heraus…
Kurzum: Season 1 ist routiniert-solide, keineswegs ununterhaltsame Kost – primär gemacht fürs „republikanisch-konservative Publikum“ – unoriginell sowie mitunter ein Stück weit ärgerlich. Bei RogerEbert.com hat man es so formuliert: So much within action tales, whether based on cops, secret agents, or soldiers, can be gratuitous, and that can be their gritty fun. But „The Terminal List“ is gratuitous with a dead-serious face …jingoism at its finest, and absolute worst.
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Gegen die Gewissheit - Philosophische Irrtümer
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Squid Game - STaffel 3
Leider eher enttäuschend, vor allem gab es mir da mindestens einen Tabubruch zuviel. Wer es gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Zudem ziemlich unbefriedigend -
Fazit: Nett, sie gesehen zu haben, aber
,5
Eines muss ich allerdings sagen: Dafür, dass der Autor im Gegensatz zur ersten Staffel nur einen Bruchteil der Zeit hatte, war es nicht so schlecht geschrieben, aber leider hätte man aus vielem viel mehr machen können.
Leider eher enttäuschend, vor allem gab es mir da mindestens einen Tabubruch zuviel. Wer es gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Zudem ziemlich unbefriedigend -
Spoiler
Show
Wer auf Bestrafung der asozialen Assholes hofft, wird enttäuscht. Alle kommen davon, der Polizist kann gar nichts ausrichten. Kein Showdown, nichts. Selbst die Finale Explosion ist ein Witz. - ICh fand es schon relativ geschmacklos, die Schwangere sterben zu lassen. Dann aber auch noch ihr Kind zum neuen Spieler in einem Todesspiel zu machen, fand ich einfach nur noch pervers. Und für Spieler 100 hätte ich mir einen fieseren Tod gewünscht, der war ja nun das Arschloch hoch 1000
Spoiler
Show
nahezu alle Figuren finden ein sehr unbefriedigendes Ende
Eines muss ich allerdings sagen: Dafür, dass der Autor im Gegensatz zur ersten Staffel nur einen Bruchteil der Zeit hatte, war es nicht so schlecht geschrieben, aber leider hätte man aus vielem viel mehr machen können.
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Noch nie in meinem Leben - Staffel 1 - Netflix
Die 40teilige Serie ist eine meiner zwei Serien-Neuentdeckungen bei Netflix. ICh weiß noch genau, ich hatte Squid Game STaffel 3 geschaut und fand das einfach zu heftig , suchte leichte Unterhaltung...und nun habe ich mich könnte man sagen in diese Serie verguckt
Es geht um Devi, ein indisches Teenager-Girl, die den Tod ihres Vaters noch nicht verkraftet hat. Ihre Mutter kommt ebensowenig mit der Situation klar, so dass immer wieder Konflikte zwischen den beiden entstehen. Und dann ist da noch die Cousine, die ebenfalls im Haus mit wohnt und die einen indischen, für sie ausgesuchten Mann heiraten soll...obwohl sie eigentlich schon länger mit jemandem zusammen ist...
"Never have I ever... ist originell, spritzig, aber auch zum Heulen schön - Coming of age von seiner besten Seite. Die Staffel ist die perfekte Balance aus tief berührenden Szenen (immer, wenn es um den Vater geht zum Beispiel) und aberwitzigen und witzigen, teils fast schon direkten Dialogen. Ja, manchmal wird es sogar ein wenig absurd (Koyotenszene
), gleichzeitig spürt man aber auch die Trauer des Mädchens. Ich bin absolut happy, diese Feelgood-Serie von Mindy Kaling und Lang Fisher entdeckt zu haben und empfehle sie absolut weiter. Die finale Folge war auch noch eine sehr besondere, da liefen ordentlich die Tränen.
Lob geht hier auch an die dt. Synchro, besonders Ronja Peters als Devi hat eine sehr besondere Art, der Figur leben zu geben. Auch der Rest der Besetzung (incl. den Sprechern) machen einen tollen Job. Gerade auch die Cliquengeschichte hat immer wieder bewegende Momente.
Unbedingt zu erwähnen ist hier auch der wirklich schöne Elektro-Pop-Soundtrack, der mal nicht aus dem Who is who der Charts besteht und gleich mitzureißen weiß.
Ich gebe
sehr starke
und das auch nur, um ggf. noch Luft nach oben zu haben.
Die 40teilige Serie ist eine meiner zwei Serien-Neuentdeckungen bei Netflix. ICh weiß noch genau, ich hatte Squid Game STaffel 3 geschaut und fand das einfach zu heftig
Spoiler
Show
die Sache mit dem Baby und so
Es geht um Devi, ein indisches Teenager-Girl, die den Tod ihres Vaters noch nicht verkraftet hat. Ihre Mutter kommt ebensowenig mit der Situation klar, so dass immer wieder Konflikte zwischen den beiden entstehen. Und dann ist da noch die Cousine, die ebenfalls im Haus mit wohnt und die einen indischen, für sie ausgesuchten Mann heiraten soll...obwohl sie eigentlich schon länger mit jemandem zusammen ist...
"Never have I ever... ist originell, spritzig, aber auch zum Heulen schön - Coming of age von seiner besten Seite. Die Staffel ist die perfekte Balance aus tief berührenden Szenen (immer, wenn es um den Vater geht zum Beispiel) und aberwitzigen und witzigen, teils fast schon direkten Dialogen. Ja, manchmal wird es sogar ein wenig absurd (Koyotenszene
Lob geht hier auch an die dt. Synchro, besonders Ronja Peters als Devi hat eine sehr besondere Art, der Figur leben zu geben. Auch der Rest der Besetzung (incl. den Sprechern) machen einen tollen Job. Gerade auch die Cliquengeschichte hat immer wieder bewegende Momente.
Unbedingt zu erwähnen ist hier auch der wirklich schöne Elektro-Pop-Soundtrack, der mal nicht aus dem Who is who der Charts besteht und gleich mitzureißen weiß.
Ich gebe
sehr starke
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Musste erstmal nachschauen, wovon du hier sprichst, da ich die Serie nur unter ihrem Originaltitel "Never Have I Ever" kenne. Tatsächlich eine sehr schöne Coming-Of-Age-Dramedy-Serie mit einer supersympathischen Hauptdarstellerin.
Ach von Mindy Kaling zu empfehlen (neben The Mindy Project) ist The Sex Life Of College Girls, das bei Prime strömt. Ähnliche Mischung wie obige Serie.
Ach von Mindy Kaling zu empfehlen (neben The Mindy Project) ist The Sex Life Of College Girls, das bei Prime strömt. Ähnliche Mischung wie obige Serie.
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Danke für den Tipp. Muss aber etwas grinsen, dass bei diesen so unterschiedlichen Titeln die Serien einen ähnlichen Vibe haben sollen...erstmal NEver have I ever durchschauen, wir wollen nämlich dazu auch nen Podcast machen. Freu mich schon jetzt drauf 
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Der "sex life"-Anteil in der neueren Serie ist ähnlich wie der in "Never Have I Ever", ist keine sleazige Exploitationserie.
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
New Amsterdam - Staffel 1
Die habe ich jetzt wirklich konsequent durchgezogen. Eine etwas andere Hospitalserie. Ein Krankenhaus und ein ärztlicher Direktor, der es sich trotz eigener Probleme (u. a. ist er selbst schwer krank) in den Kopf gesetzt hat, das Wohl der Patienten an oberste Stelle zu setzen. Eine sehr dramatische Serie mit tollen Charakteren (von denen man niemanden gehen lassen möchte), zudem einfach sehr viel Menschlichkeit. Besonders die besondere Empathie des Therapeuten Iggy vermittelt viel Wärme und Herz. Aber auch die anderen Schicksale ließen mich nicht gerade kalt. . Zum Staffelfinale wird es nochmal heftig emotional
Spannend wäre hier wirklich die Frage, wie sehr die Serie die von Dr. Eric Mannheimer erlebte Geschichte widerspiegelt, jedenfalls scheint es sich da um einen sehr außergewöhnlichen Menschen zu handeln.
,5 - absolut solide
Die habe ich jetzt wirklich konsequent durchgezogen. Eine etwas andere Hospitalserie. Ein Krankenhaus und ein ärztlicher Direktor, der es sich trotz eigener Probleme (u. a. ist er selbst schwer krank) in den Kopf gesetzt hat, das Wohl der Patienten an oberste Stelle zu setzen. Eine sehr dramatische Serie mit tollen Charakteren (von denen man niemanden gehen lassen möchte), zudem einfach sehr viel Menschlichkeit. Besonders die besondere Empathie des Therapeuten Iggy vermittelt viel Wärme und Herz. Aber auch die anderen Schicksale ließen mich nicht gerade kalt.
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Vor allem Laurens Geschichte hat mich tief berührt
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und leider muss auch ein geliebter Charakter dran glauben, aber immerhin kommen sich Helen und Lauren wieder näher.
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Noch nie in meinem Leben - Staffel 2
Mir persönlich hat die erste Season besser gefallen. Zunächst habe ich es mal so empfunden, dass die Ausgewogenheit zwischen Dramatik und wirklich absurdem Humor wie in der ersten Staffel nicht mehr so stark gegeben war. Dann war es so, dass schon, wenn ich den Score der ersten Staffel gehört habe mit der Titeleinblendung, voll im Vibe drin war und Lust auf die Serie hatte. Teilweise gefiel mir die Musik in der zweiten Staffel nicht mehr so gut. Und - und ich denke, das ist einer der wichtigsten Punkte dabei für mich - mir fehlten ein wenig die besonderen Momente mit Devi und ihrem wirklich tollen Dad, darum fand ich die letzte Folge auch wieder stärker. Keine schlechte Staffel, aber nicht ganz so stark wie die erste. Würde diese - was die Erstsichtung angeht - erstmal bei einer
,5 verorten.
Mir persönlich hat die erste Season besser gefallen. Zunächst habe ich es mal so empfunden, dass die Ausgewogenheit zwischen Dramatik und wirklich absurdem Humor wie in der ersten Staffel nicht mehr so stark gegeben war. Dann war es so, dass schon, wenn ich den Score der ersten Staffel gehört habe mit der Titeleinblendung, voll im Vibe drin war und Lust auf die Serie hatte. Teilweise gefiel mir die Musik in der zweiten Staffel nicht mehr so gut. Und - und ich denke, das ist einer der wichtigsten Punkte dabei für mich - mir fehlten ein wenig die besonderen Momente mit Devi und ihrem wirklich tollen Dad, darum fand ich die letzte Folge auch wieder stärker. Keine schlechte Staffel, aber nicht ganz so stark wie die erste. Würde diese - was die Erstsichtung angeht - erstmal bei einer
,5 verorten.Unser neuestes Projekt: https://open.spotify.com/show/35s3iDdkQ12ikEFT9hOoTP - Talk rund um Filme und Serien
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
New Amsterdam - Staffel 2
Die zweite Staffel steigt gleich mit einem Schock ein. Weiterhin bleiben die medizinischen Kräfte im Amsterdam sehr sympathisch,
Zum Ende der Staffel gibt es dann auch noch einen Neuzugang. Oha, der hat ja die Ruhe weg....
Würde die Staffel ähnlich bewerten wie die erste. Etwa
wieder
Die zweite Staffel steigt gleich mit einem Schock ein. Weiterhin bleiben die medizinischen Kräfte im Amsterdam sehr sympathisch,
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und wieder leidet man besonders mit Lauren, aber natürlich auch mit Max gewaltig mit, Georgia kommt immer wieder als Einbildung vor, in die Max sich regelrecht verrennt. Das hat Monk-Vibes und ist tief berührend.
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Nach nur 18 Folgen endet diese Staffel im Vergleich zur Vorgängerstaffel recht harmlos noch, wenngleich schon ziemlich tragisch...
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
„Untamed“ (2025) ist eine ordentliche Krimi-Serie aus dem Hause „Netflix“, deren erste Staffel sich über sechs Episoden hinweg entfaltet sowie an sich zwar nur einen „routinierten“ Crime-Plot (samt recht stereotyper Charaktere) zu bieten hat – einem aber dennoch zufrieden stellende Unterhaltung offeriert. Angesiedelt im riesigen Yosemite-Nationalpark – reich an friedlicher Abgeschiedenheit und wunderschöner Natur; zugleich allerdings auch nicht gerade arm an Gefahren – entfaltet sich die erzählte Geschichte in einem angenehm unüberhasteten Tempo und legt neben den Ermittlungen und kriminellen Aktivitäten durchaus Wert auf seine Protagonisten Schrägstrich Figuren…
Eric Bana und Rosemarie DeWitt spielen stark, Lily Santiago und Sam Neill steuern guten Support bei, die Emotionen der verschiedenen „dramatischen Schicksale“ werden nachempfindbar transportiert und die punktuell vorhandenen Spannungs-Sequenzen überzeugen – darunter der klasse Einstieg sowie zwei Passagen in einer alten Mine. Alles in allem ist „Untamed“ konventionell-solide Genre-Kost in einem tollen Setting – welche (übrigens von Mark L. Smith („the Revenant“) und seiner Tochter Elle („the Marsh King´s Daughter“) verfasst) leider aber etwas „underwritten“ daherkommt. Zudem hätte man ruhig auf die letzte der gebotenen „Offenbarungen“ verzichten können – nicht nur weil das Casting bereits in jene Richtung deutete…

Eric Bana und Rosemarie DeWitt spielen stark, Lily Santiago und Sam Neill steuern guten Support bei, die Emotionen der verschiedenen „dramatischen Schicksale“ werden nachempfindbar transportiert und die punktuell vorhandenen Spannungs-Sequenzen überzeugen – darunter der klasse Einstieg sowie zwei Passagen in einer alten Mine. Alles in allem ist „Untamed“ konventionell-solide Genre-Kost in einem tollen Setting – welche (übrigens von Mark L. Smith („the Revenant“) und seiner Tochter Elle („the Marsh King´s Daughter“) verfasst) leider aber etwas „underwritten“ daherkommt. Zudem hätte man ruhig auf die letzte der gebotenen „Offenbarungen“ verzichten können – nicht nur weil das Casting bereits in jene Richtung deutete…
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
„Wilderness“ ist eine sechsteilige, auf einem Roman von B.E. Jones basierende Serie aus dem Jahr 2023, welche über eine fein animierte Opening-Credits-Sequenz verfügt, die mit Tayor Swift´s Hit-Song „Look what you made me do“ unterlegt daherkommt: Eine hervorragende Wahl – denn nicht nur ist das Lied catchy as fuck, es passt inhaltlich auch perfekt zu dieser pulpy-dramatischen, u.a. Themen wie Liebe, Untreue, Geheimnisse, Lügen, Manipulationen, Gaslighting, toxische Beziehungen, verbissenes Bewahren der erreichten Dinge, Rollenbilder und Rache umfassenden Geschichte; Todesfälle inklusive…
Unter der kompetenten Regie So Yong Kims entstanden sowie sich entweder in schöner Natur oder New York City entfaltend, ist das Ganze zwar nicht so komplex wie es hätte sein können, schlägt vielleicht ein bis zwei „Haken“ zu viel und bietet spätestens in der zweiten Hälfte keine echte Sympathiefigur mehr auf – und ja, die Zahl der Flashbacks zu Beginn hätte man ein wenig runterschrauben können – doch machen die Darsteller (Jenna Coleman und Oliver Jackson-Cohen als Leads sowie u.a. Ashley Benson, Eric Balfour und Claire Rushbrook in Nebenrollen) ihre Sache ordentlich und vermochte ich durchweg anständig unterhalten zu werden…
sehr starke
Unter der kompetenten Regie So Yong Kims entstanden sowie sich entweder in schöner Natur oder New York City entfaltend, ist das Ganze zwar nicht so komplex wie es hätte sein können, schlägt vielleicht ein bis zwei „Haken“ zu viel und bietet spätestens in der zweiten Hälfte keine echte Sympathiefigur mehr auf – und ja, die Zahl der Flashbacks zu Beginn hätte man ein wenig runterschrauben können – doch machen die Darsteller (Jenna Coleman und Oliver Jackson-Cohen als Leads sowie u.a. Ashley Benson, Eric Balfour und Claire Rushbrook in Nebenrollen) ihre Sache ordentlich und vermochte ich durchweg anständig unterhalten zu werden…
sehr starke
Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
Noch nie in meinem Leben (Never have I ever) - Staffel 3
Da ich nicht binge, sondern meist eine Folge pro Tag schaue, nicht ganz so leicht zu beurteilen, aber ich denke, ich fand sie ne Ecke stärker als die Vorgängerstaffel. Der Elektrosound aus der ersten Staffel war wieder mehr zu hören, und ich glaube, es gab auch etwas mehr wieder an schrägen Szenen oder Dialogen.
,5 denke ich passen
Schöner Staffelabschluss auch
Da ich nicht binge, sondern meist eine Folge pro Tag schaue, nicht ganz so leicht zu beurteilen, aber ich denke, ich fand sie ne Ecke stärker als die Vorgängerstaffel. Der Elektrosound aus der ersten Staffel war wieder mehr zu hören, und ich glaube, es gab auch etwas mehr wieder an schrägen Szenen oder Dialogen.
Schöner Staffelabschluss auch
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Re: Der zuletzt gesehene Serien-Thread
@gellini:
Ich habe gestern auch mit BIOHACKERS begonnen und finde sie nach den ersten zwei Episoden bisher nicht schlecht. Da ich aber las, dass eine dritte STaffel offenbar gecancelt wurde bzw. nicht zustande kam, wollte ich mal vorsichtig fragen, ob ich mich über ein halbwegs abgeschlossenes Ende freuen kann? Ich traue mich nicht, da weiter zu googlen, da ja bekannt ist, wenn man nen Wort zuviel eingibt, wird einem gleich das Ende gespoilert. Von daher frage ich hier einfach mal.
Bisher kann ich sagen, Luna Wedler spielt das wirklich stark, und ihre tragische Vorgeschichte ließ mich absolut nicht kalt. Zudem spielt die Serie recht geschickt mit den Erwartungen durch die immer wieder eingesetzten Zeitsprünge zurück.
Ich habe gestern auch mit BIOHACKERS begonnen und finde sie nach den ersten zwei Episoden bisher nicht schlecht. Da ich aber las, dass eine dritte STaffel offenbar gecancelt wurde bzw. nicht zustande kam, wollte ich mal vorsichtig fragen, ob ich mich über ein halbwegs abgeschlossenes Ende freuen kann? Ich traue mich nicht, da weiter zu googlen, da ja bekannt ist, wenn man nen Wort zuviel eingibt, wird einem gleich das Ende gespoilert. Von daher frage ich hier einfach mal.
Bisher kann ich sagen, Luna Wedler spielt das wirklich stark, und ihre tragische Vorgeschichte ließ mich absolut nicht kalt. Zudem spielt die Serie recht geschickt mit den Erwartungen durch die immer wieder eingesetzten Zeitsprünge zurück.
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