"James Bond" Legacy (Sammelthread) Neu: Keine Zeit zu sterben

Filme, die viel kosten und oft nicht das halten, was der Trailer verspricht.
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Beitrag von Sir Jay » 30.11.2006, 13:59

John Woo hat geschrieben: Und für seinen letzten Satz könnt ich ihm höchstpersönlich in den Arsch treten!
lol, also gerade wegen diesem satz solltest du dich am wenigsten aufregen.

mensch schon 20 Bond Filme, und alles derselbe Murks im neuen Gewand.
ist doch objektiv betrachtet wirklich immer dasselbe.

und gewissen menschen geht dieser ständige recycelte Franchise Mainstream auf den Wecker.

Ich will auch dass der gesamte pokemon franchise abstirbt, aber damit lässt sich eben immer noch kohle machen, einige können von dem zeug nie genug kriegen.

anderen wirds bereits nach dem dritten male zu eintönig und nervig :lol:

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Beitrag von StS » 20.12.2006, 20:24

Casino Royale

:liquid8: ,5

Jetzt auch endlich gesehen - ein sehr guter Bond-Film. Abzüge in der B-Note gibt es für den fast mau ausgefallenen Showdown, dafür, dass man Ivana blondiert hat sowie für winzige Längen im Schlußdrittel. Poker reizt mich leider auch nicht. Eva Green sah hingegen absolut göttlich aus, Craig ist ein hervorragender Bond! Die Reihe kann so weiter gehen...

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Beitrag von djoli » 03.01.2007, 11:13

Habe ihn gestern auch gesehen, imo kein richtiger Bond.
:liquid6:
Vielleicht war das Pulver feucht...
Oder du bist einfach nur scheiße!

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Beitrag von Vince » 23.03.2007, 23:38

Dank DVD schließt Spätzündervince endlich mal zu euch auf.

Casino Royale

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Ein perfekt dosierter und zwischen Action, Humor und Spannung ausbalancierter Neustart einer von vielen Cineasten vergötterten Serie, die uns schon seit Jahrzehnten begleitet. Doch der Eintritt in den dritten 007-Zehnerpack schafft es, was das Jubiläum nicht vermochte: sich gegen all die festgefahrene Konservativität sträuben und ohne Rücksicht auf Verluste einen beeindruckenden 180-Grad-Schlenker zu vollführen, der (fast) alle Schnodderer und Schnatterer im Vorfeld komplett entwaffnet.

Und derer gab es ja bekanntlich viele. "Casino Royale" lehrt mit Nachdruck, dass es ein großer Fehler sein kann, sich auf ungelegte Eier zu stürzen, denn aus dem Ei könnte unverhofft ein Drachen schlüpfen und dir in die Hand beißen.
Daniel Craig ist ein Drachen mit riesigen Zähnen. Wenn man schablonenhaft nach der optimalen Passform für eine Silhouette sucht, die einst von einem Connery, einem Moore, einem Dalton, einem Brosnan ausgefüllt wurde, kann man in Gefahr laufen, sich unwissentlich der immergleichen Norm zu verschreiben. Im Vorfeld deklarierte "Idealbesetzungen" wie Clive Owen wären nach 44 Jahren Bond schlußendlich vielleicht zu ideal gewesen, mit anderen Worten: langweilig. Craig ist davon nichts. Craig ist ein Tier, ein Killer, ein ironischer. Ein böser Mann mit einem gigantischen Ego und fast jungenhafter Naivität. Eva Green stellt es in ihrer Liason heraus: Warum verfallen Bondgirls nur immer dem Bad Guy-Typus? Craig gibt darauf eine schlagfertige Antwort, derer ein klassischer Bond vielleicht keine auf Lager gehabt hätte.
Zu einem starken Mann gehört freilich auch eine starke Frau und Eva Green ist als Vesper Lynd eine der besten Bondgirls aller Zeiten, weil sie einen idealen Mittelweg zwischen Objekt der Begierde und emanzipatorischem Selbstbewusstsein zeigt. Sie ist wunderschön, schlagfertig, intelligent, aber auch verletzlich und manipulierbar. Das verleiht ihr eine Vielschichtigkeit, die einen angenehmen Kontrast zur eindimensionalen Halle Berry darstellt, die es vielmehr darauf anlegte, in einen Konkurrenzkampf mit Bond zu treten.

Das Drehbuch holt aus der minimalistischen Story einfach alles heraus und vermag es, mit unvorhergesehenen Handlungsabläufen nur so um sich zu werfen, was soweit geht, dass man nicht einmal abschätzen kann, wo sich nun eine Actionszene, ein Thrillerelement oder lockerer Dialog manifestieren. Das geht ein wenig zu Lasten der Dramaturgie, die auch wegen dem von Mads Mikkelsen grundsätzlich recht solide gespielten Le Chiffre etwas humpelt, der von Regisseur Campbell etwas unscheinbar eingesetzt wird; andererseits verweigert sich "Casino Royale" dadurch eben dem gängigen Aufbau und garantiert so erst den unvorhersehbaren Verlauf.

Rückwirkend ist die Struktur mit seinen drei größeren Actionszenen, einer ausgedehnten (und sehr guten) Pokerszene und etwas Liebelei gerade im letzten Drittel leicht bröckelig. Sie stellt aber zufrieden, zumal dem Film durchgehend ein trockener, aber würdevoller Look anhaftet, der gerade den bodenständigen Actionszenen eine begehrenswerte Attraktivität verleiht - auch wenn die Jagd über das Baugelände nah an der Grenze zum Comichaft-Überzogenen steht.

Insgesamt bleibt genau der Relaunch, den sich alle Welt gewünscht, aber den nur wenige wirklich erwartet haben. Craig lehrt die geschwätzige Welt eine gehörige Lektion, die sie voll und ganz verdient hat und "Casino Royale" ist ein herrlich alternativer Bond, der sich nicht einmal wie befürchtet zu stark dem Erfolgsrezept der "neuen Bonds" wie Jason Bourne verschreibt, sondern ein eigenes Bondflair durchaus für sich verbuchen kann.

:liquid8: (knapp, also 7.5/10)

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Beitrag von freeman » 24.03.2007, 00:18

Kannste doch theoretisch in dem Fred mit den Reviews mit reinpacken. Sprengt doch imo einen Kurzkommentarcharakter, was du geschrieben hast ... und ja, die Pokerszene war Müll, ansonsten geht das absolut in Ordnung ;-) :lol:

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 24.03.2007, 00:23

Jo kann ich machen. In die ofdb stell ich's allerdings nicht...

Hab grad eben auch noch mal deine Kritik gelesen und kann das auch fast durchgehend total nachvollziehen. Abgesehen eben davon, dass die Pokerszene imho sehr, sehr gut war (gerade der "Zwischenfall" und das anschließende Comeback... etwas vorhersehbar, aber vielleicht gerade deswegen so geil, wie er sich dann da an den Tisch zurücksetzt). Und noch nebenbei, was ich jetzt noch nicht erwähnt habe: Was habt ihr alle gegen den Titelsong? Wenn ich mal die Bond-Historie durchgehe, setzt der sich souverän im oberen Mittelfeld ab und ist vor allem gegen die grottige Madonna-Peinlichkeit aus dem letzen 007 geradezu eine Wohltat. Vielleicht noch ein paar mal hören, bei Audioslave hat es bei dir ja auch net auf Anhieb gefunkt...

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Beitrag von freeman » 24.03.2007, 00:33

Ja, nein, der funktioniert bei mir überhaupt nicht. Dank MTV und Co. habe ich ihn jetzt schon häufiger gehört und zündet bei mir null ... Beim Pokerspiel fehlte mir vor allem der Zusammenhang. Schon der Bestand an Pokerchips vor Bond war mir ein wenig zu zauberhaft viel, wenig, viel ... es gab ja net mal ein Zwischending. Das passte alles hinten und vorne net. Und ne echte Dramaturgie gabs da drin auch net, weils eben so vorhersehbar war. Oder hast du jemals angezweifelt, dass das Turnier endet, wie es endet? Schau dir mal das Original an ... DA weißte zu keinem Zeitpunkt, wie das ausgeht, vor allem, wenn Orson Welles zu zaubern beginnt LOL

In diesem Sinne:
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Beitrag von Vince » 24.03.2007, 00:38

Aber bitte sag mir, dass auch du "You know my Name" im Zweifelsfall dem abgehackten "Die Another Day"-Gekrächze von Madonna den Vorzug geben würdest... bitte, sag es! :wink:
freeman hat geschrieben:Oder hast du jemals angezweifelt, dass das Turnier endet, wie es endet?
Natürlich nicht. Aber umso größer war das Gefühl der Genugtuung. :wink: Der Blick in das Gesicht vom schwitzigen Mads war doch der Hammer... das war ein mimischer Mittelfinger.

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Beitrag von freeman » 24.03.2007, 01:01

Da Mads ja immer und die ganze Zeit geschwitzt hat, hab ich das net so erkannt ... also dass das hier dramaturgisch beabsichtigt war :lol: dachte irgendwann, dem haben sie net nur das Auge zerwichst, sondern auch die Schweißporen geweitet ... ;-)

Und naja, Madonna ist noch nie mein Fall gewesen ;-) Ausser Frozen ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von wolfman » 24.03.2007, 07:48

Hab ihn am Donnerstag auch endlich gesehen. Und ich hätte es nicht gedacht, aber ich war/bin begeistert:
:liquid9:
Vince hat geschrieben:Aber bitte sag mir, dass auch du "You know my Name" im Zweifelsfall dem abgehackten "Die Another Day"-Gekrächze von Madonna den Vorzug geben würdest... bitte, sag es! :wink:

Die Title-Sequenz von Casino Royale würde bei den Bond's mal ziemlich weit vorne ansiedeln.
Zu "Die Another Day": Also schlagt mich, aber ich mag den Song. Das gebashe rührt imho hauptsächlich von dem oberpeinlichen Aufttitt Madonnas im Film, den man sich leichter gespart hätte.

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Beitrag von Sir Jay » 24.03.2007, 11:32

Vince hat geschrieben: In die ofdb stell ich's allerdings nicht...
nur so aus verwunderung.., warum denn nicht? xD"

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Beitrag von Vince » 24.03.2007, 12:35

wolfman hat geschrieben: Zu "Die Another Day": Also schlagt mich, aber ich mag den Song. Das gebashe rührt imho hauptsächlich von dem oberpeinlichen Aufttitt Madonnas im Film, den man sich leichter gespart hätte.
Bei mir nicht, wirklich nicht. Ich kann da gut differenzieren. Ich fand den Song einfach nur schwach und spontan fällt mir auch kein schwächerer Titelsong in der Reihe ein.
SirJay hat geschrieben:nur so aus verwunderung.., warum denn nicht?

Ist zu kurz für nen Vinceview. :wink: Ganz vielleicht bau ich es noch aus, gibt noch ein paar Aspekte, die ich gerne ansprechen oder weiter ausführen würde. Aber eigentlich gibt es ja imho schon jetzt zu viele Kritiken zu dem Film.

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Beitrag von Sir Jay » 24.03.2007, 17:31

gerade bei filmen zu denen schon so viel gesagt wurde, meine ich kann ja ruhig ein etwas kleineres ding stehen, es seidenn du sprichst wirklich punkte an, an die keiner gedacht hat, und gestaltest es so, dass man den film nun von einer völlitg anderen seite betrachten könnte 8-)

nur is das bei einem james bond film wirklich möglich/nötig?

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Beitrag von The Punisher » 24.03.2007, 17:59

Vince hat es doch schon aufgearbeitet, nur hier noch nicht gepostet :wink:
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"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von Montana » 15.08.2007, 09:23

Der Titelscore zu die another day fand ich auch gut, ist von meiner sicht aus nicht der schlechteste der rehe :D aber der Neue score zu Casino Royal ist auch klasse und vorallem auch Bondmässig insceniert (bei Youtube ist das Wideo auch drauf). Hatte gänsehaut bei der einspielung :lol: dat war bei dem madonna score net so.

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Beitrag von wolfman » 15.08.2007, 19:45

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James Bond 007 - The Spy Who Loved Me - Special Edition
(Großbritannien 1977)

James Bond (Roger Moore) arbeitet auf Geheiß von M (Bernard Lee) mit der KGB-Agentin Major Anja Amasova (Barbar Bach) zusammen um das verschwinden alliierter und russischer U-Boote aufzuklären. Die Spur führt über Kairo nach Sardinien wo der Schiffsmagnat Carl Stromberg (Curt Jurgens) ein Unterwasserlaboratorium betreibt und von wo aus er seine Pläne eines nuklearen Armageddons verfolgt.

Zweifellos einer der besten Filme der Bond-Serie und mit Barbara Bach auch eines der hübschesten – wenn nicht das hübscheste – Bond-Girl aller Zeiten. Dazu noch Jaws (Richard Kiel) als einer der markantesten Henchman der Serie. Immer wieder sehenswert!

:liquid9:

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Beitrag von John Woo » 15.08.2007, 20:08

Dito, ist mein Lieblingsfilm der Reihe!

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Beitrag von Ed Hunter » 25.11.2007, 11:55

Hätte da ein Review anzubieten :wink: :

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Der Morgen stirbt nie

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Beitrag von StS » 25.11.2007, 12:03

Schönen Dank für die Kritik - allerdings kann ich die Wertung nicht gerade teilen. Für mich der schwächste Bond mit Brosnan, einfach weil alles irgendwie 08/15 anmutet und mich zudem noch einige nervige Kleinigkeiten immer wieder stören. In Prinzip ein typischer Spottiswoode-Film... :wink:

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Beitrag von Ed Hunter » 25.11.2007, 13:14

Naja, bei mir spielt zugegebenermaßen auch n gewisser Nostalgiebonus mit rein, weil "Der Morgen stirbt nie" der erste Bond war, den ich in meinem Leben gesehen habe :wink: Drum ist Brosnan auch immer noch mein persönlicher Lieblingsdarsteller (dicht gefolgt von Connery).
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Beitrag von John Woo » 25.11.2007, 15:09

Super Kritik, aber auf 10 Punkte komm ich bei dem Film nie. Die Action ist klasse, ebenso der Bösewicht, aber wie StS schon sagte, wirkt irgendwie alles 08/15. Ich komme auf 7 Punkte. Dennoch: seine beiden Nachfolger sind leider noch schlechter, insbesondere Die another Day, was für ein Graus.

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Beitrag von Vince » 25.11.2007, 15:44

Klasse, danke Ed für die Wiederbelebung des leicht angestaubten Bond-Threads. Ich kann deine überschwängliche Begeisterung (die zumindest durch die Note transportiert wird, im Review kommts nicht so raus) zwar nicht teilen, der schwächste Brosnan-Bond ist es aber imo auch nicht; die beiden danach, insbesondere "Stirb an einem anderen Tag", sind doch ne Ecke übler. Ich komme auf ne knappe :liquid7: , vielleicht noch eher ne 6...

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Beitrag von John Woo » 25.11.2007, 16:03

Vince hat geschrieben:Klasse, danke Ed für die Wiederbelebung des leicht angestaubten Bond-Threads. Ich kann deine überschwängliche Begeisterung (die zumindest durch die Note transportiert wird, im Review kommts nicht so raus) zwar nicht teilen, der schwächste Brosnan-Bond ist es aber imo auch nicht; die beiden danach, insbesondere "Stirb an einem anderen Tag", sind doch ne Ecke übler. Ich komme auf ne knappe :liquid7: , vielleicht noch eher ne 6...
Hättest auch einfach meinen Beitrag zitieren können. :wink:

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Beitrag von Vince » 25.11.2007, 16:10

John Woo hat geschrieben: Hättest auch einfach meinen Beitrag zitieren können. :wink:
LOL in der Tat... hab deinen Beitrag gar nicht registriert, nur Eds Review gelesen und dann sofort geantwortet. ;)

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Beitrag von MysteryBobisCREEPY » 25.11.2007, 16:34

Ich gloob ich finde "Die Welt ist nicht genug" von den Brosnans am coolsten :? :wink:
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