American Shaolin

Der Actionfilm der 80er, der 90er und heute.
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American Shaolin

Beitrag von Sir Jay » 05.05.2007, 18:39

American Shaolin

Bild

Originaltitel: American Shaolin: King of the Kickboxers II
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1993
Regie: Lucas Lowe
Darsteller: Reese Madigan, Trent Bushey, David Chan, Cliff Lenderman, Joseph Chan, Kim Chan, Billy Chang, Daniel Dae Kim

Hach ja, das waren noch Zeiten damals.
Samstag Abend.
20:15
Pro7
American Shaolin!!

Yiha xD
Heute wird solch ein Zeug wie etwa auch Karate Tiger ja nicht einmal mehr im Nachmittagsprogramm gezeigt. Bleibt da nur noch auf Kabel 1 zu hoffen, die im Rahmen ihres „Good Times“ – Programms Nostalgiker wie mich noch heute mit Filmen dieser Art erfreuen können, vorausgesetzt es spielen namenhafte Darsteller mit.
Bei American Shaolin ist dies aber leider nicht der Fall.
Doch das macht ihn keineswegs zu einem schlechten Genrebeitrag.

Erfreulich zu sehen, dass es sich bei diesem Martial Arts Klopper auch um keinen typischen Karate Kid Klon handelt, nein das Konzept ist hier relativ frisch und unverbraucht.

Einen amerikanischer Großstadt Teenie (Reese Madigan) verschlägt es nach einer demütigenden Niederlage im Ring nach China, wo er die Kunst der Shaolin Mönche erlernen möchte.
Jawohl, so muss sich eine gute Story anhören.
Kurz, knackig, und potentiell auch witzig.

Das geht schon in der ersten Szene los, wo dem Zuschauer der vermeintliche Badguy präsentiert wird. Der ist gut zu erkennen an seinem langen schwarzen Haar, das zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden wurde. Der typische Martial Arts Bad Guy ;) Siehe auch Gary Daniels in City Hunter 
Jeder letzte Zweifel wird dann schließlich auch beseitigt, als er einen Möchtegern Bruce Lee Verschnitt aus dem Bild tritt, als diesem die Hose bis zur Veröffentlichung seiner blauen Unterhose entglitt.
Der Manager von Trevor, ein unglaublich mies gestylter Sonnenbrillenfreak, der wohl noch nie einen Kamm gesehen hat, gibt den Rat Gegner stets zu demütigen, denn erst dann werden sie dich ein leben lang fürchten!

Weise Worte, die Trevor auch für das bevorstehende Karateturnier nutzen wird.
So siegessicher wie sich Trevor ist, hat er sich auch schon einen zweiten Anzug fürs Finale herbeigeschleppt.
Unter all den Teilnehmern konzentriert sich die Kamera besonders auf einen Jungen, Drew, ebenfalls mit fürchterlich zerzauster Frisur, doch auch mit dem Willen etwas Ordentliches zustande zu bringen.
So wechselt die Kamera immer wieder zwischen einem Trevor und einem Drew Kampf, bis sich beide auch schließlich im Finale gegenüber stehen.
Jetzt schon wird Drew von dem überheblichen Blick Trevor’s verunsichert, und so endet schließlich auch der Kampf. Trevor zieht Drew den Gürtel aus, reißt ihm die Hose weg, und stellt ihn schließlich vor dem ganzen Publikum bloß.
Alle lachen, Drew guckt entsetzt in alle Richtungen und Trevor bekommt seinen Siegesgürtel.
Von Disqualifizierung kann natürlich nicht die Rede sein ;)

Nach einem Gespräch mit dessen Meister, stellt Drew fest, dass dieser ja gar nie die Kunst der Shaolin erlernte. So beschließt Drew also selbst ein Shaloin Mönch zu werden und fliegt bereits in der nächsten Szene auf nach Peking bzw Beijing.
Ja, das sind Leute die sonst keine Probleme haben ;)

Doch selbstverständlich erweist sich das Zurechtfinden in dieser fremden Welt als äußerst schwierig, denn Niemand scheint der Englischen Sprache mächtig zu sein. Bis dann…irgendwann…ein hübsches Chinesisches Vorstadt Girl mit zunächst gesenktem Kopf auftaucht, um im Anschluss mit ihren strahlenden Augen jedem noch so dämlichen Zuschauer ein imaginäres „LOVE INTEREST“ auf ihrer Stirn zu präsentieren.
So führt sie auch nun den zukünftigen Shaolin Mönch Richtung Kloster, wo jedoch unser aller Drew auf kompromisslose Abweisung stößt.
Gut dass sich Drew mit Ashima bereits so gut angefreundet hat und bei ihr Unterschlupf findet. Nicht lange jedoch, denn die Geschichte ihres Großvaters von einem Mönch der nicht reingelassen wurde, und daraufhin Nächte und Tage lang vor dem Shaolin Tempel verbrachte, woraufhin dieser schließlich doch reingelassen wurde, motivierte Drew nun dieselbe Aufopferungsaktion durchzuführen.

Bild
Abt. Glatzen, die wie Bowlingkugeln aussehen...

So pflanzt sich Drew vor dem Kloster hin und sitzt. Sitzt. Und sitzt. Bei Regen, Bei Schnee, bei Kälte und bei Sonnenschein. Den Hunger wird er wohl mit heimlich versteckten Snickers Riegeln gestillt haben. Mit dem vorbeilaufenden, vermeintlichen Hausmeister philosophiert er ein wenig über seine Gefühle und versucht wohl so auch ein wenig Mitleid zu erregen, auch wenn er es natürlich nie zugeben würde.
Ashima und ihr Großvater besuchen Drew auch mal und gucken ihm beim Warten zu.
Im selben Augenblick streifen Dutzende von Chinesen mit Rucksäcken an ihm vorbei.
Oho, die dürfen alle in den Tempel!!
Drew darf nun selbstverständlich auch zusammen mit dem Zustrom an Neuankömmlingen das Kloster betreten, und fühlt sich damit vor Freude nur noch einer Sache verpflichtet. Er gibt seiner chinesischen Chick einen Kuss auf die Wange, die selbstverständlich verlegen errötet, während die umherstehende Dorfbewohnerschaft dazu begeistert applaudiert.
Jetzt ist es offiziell!
Die Menschen in China haben alle kein Fernsehen zu Hause!

Nun denn, so geht die Begrüßungszeremonie im Tempel los, und die Shaolin Tradition wird prompt über Bord geworfen, als sämtliche Mönche anfangen auf Englisch zu reden; etwa nur weil unter den 100 Shaolin Studenten ein Amerikaner dabei ist?
Na das nenne ich mal zuvorkommende Gastfreundschaft ;)

Nur einem scheint die Präsenz des Amerikaners gar nicht zu schmecken, Gao (gespielt von Daniel Dae Kim, durfte in Spiderman 2 mal in die Kamera gucken), und so gehen auch die Schwierigkeiten im Shaolin Kloster mit haufenweise anderer Kulturkonflikte an…

Bild
Gao, Mag Amerikaner gar nicht, lernt aber Drew zu mögen!


Diese weiß der Film recht gut zu nutzen, reitet dabei zwar mal wieder auf einigen Klischees herum, kann aber voll und ganz unterhalten.
Drew ist von der Idee eine Glatze zu bekommen gar nicht begeistert (Kann ich nicht einfach ne Mütze tragen?), weiß mit den Essstäbchen nichts anzufangen, sortiert mit Kopfhören an den Ohren (Summertime Blues) seine Sachen, was vom Lehrer natürlich genauso wenig gern gesehen wird, wie dessen Pornoheft, welches er jedoch gerade noch vor ihm verstecken konnte.

Bild
Würg, Amerikaner X.x

Passend dazu haben sämtliche Mönche natürlich keine Erfahrung mit Frauen, und wissen nicht wie man tanzt, mit Frauen redet, oder sich amüsiert.
Da muss nun der Partyspezialist von einem Amerikaner Drew, als weiser Lehrer herhalten, und führt seine Shaolin Gefolgschaft, ganz Gegen die Regeln der Shaolin Tradition, in eine kleine Schulparty, wo getanzt und gegrabscht wird.

Selbstverständlich gibt es dort welche, denen der Aufenthalt der bemützten Neulinge gar nicht gefällt. Diese sind Klischee bedingt daran zu erkennen, dass sie sich von der Party zurückziehen, lediglich zu sehen, Zigaretten Rauchen und Sonnenbrillen tragen.
Und schon geht das Handgemenge los, mit jeder Menge Schlägen, Tritten, Sprüngen und dem Einbezug von umliegenden Gegenständen und Möbeln im Ansatz eines Jackie Chans.
Genauso gut war der Kampf des Sensei der Schüler, welcher selbstverständlich keinen Streit sucht, und Meinungsverschiedenheiten mit ruhigen Worten aus der Welt schaffen möchte. Er lässt sich bespucken, und schupsen, dennoch wendet er keine Gewalt an, um die Ehre der Shaolin zu erhalten, bis es jedoch nötig wird sich zu wehren, und da zeigt er auch was er draufhat.
Wie er dann schließlich sämtliche Angreifer mit seiner Halskette zusammenknotet ist auch ein Shot für sich ;)

Bild
Wer würde ernsthaft diesem stattlichen Herren in irgendeiner Form widersprechen?

Eine ordentliche Leistung des Schauspielers Cliff Lenderman; mit Sparmimik und unwahrscheinlich hohem Charisma bildet er einen stets authentischen Shaolin Mönch, der trotz strenger und gemeiner Trainingsmaßnahmen einen weichen Kern hat und Symphatiepunkte für sich gewinnen kann und zudem auch, wenn auch ganz ungewollt einige Lacher verbuchen kann, denn wie die Schüler mit dem Kerl teils gar nicht zurecht kommen wollen ist immer wieder amüsant. Die Chemie stimmt voll und ganz!
Und auch Reese Madigan macht recht Laune als amerikanischer Shaolin Mönch, man sieht ihm an, dass er die Kunst wirklich erlernen möchte, und auch als Kampfsportler kann er sich sehen lassen. Meiner Meinung nach etwas zu Unrecht wieder in der Versenkung verschwunden.

Das Drehbuch spendierte der Figur Drew sogar einige *hust* anspruchsvolle Dialoge, in denen er philosophische Andeutungen machen darf, und von einem weisen Mann die Antwort auf die Fragen aller Fragen bekommt: Was ist der Sinn des Lebens??

Was wird dieser alte, weise Mann im Lila Zauberer-Gewand der er tagtäglich auf dem Gipfel eines Berges vor antiken chinesischen Bauten vor sich hinsitzt, darauf wohl antworten?
„Was ist Leben, Was ist Wirklichkeit? Der Kopf einer toten Katze!“

Aha, na dann werde ich mich gleich mal zum Friedhof der Kuscheltiere begeben, und dort ein paar Leichen ausgraben und mit deren Köpfen meine Zimmerwände tapezieren ;)

Nun denn, das Ende des Trainings neigt sich zu, und die letzte Prüfung steht den Schülern bevor. Die Kammer der hölzernen Puppen X.x
Eine gewaltig aufwendige Zeremonie kennzeichnet die Prüfung und lässt die Schüler in die Kammer eintreten, wo sie auf herabfallende Säcke, sich schließenden Mauern und porösen Böden stoßen.
Wie es der Name schon verspricht tauchen am Ende auch auf die besagten Wooden Men auf, womit der Film nun comicartige Ausmaße annimmt.
Denn die Holzpuppen scheinen ein eigenes Bewusstsein zu haben, stürmen auf Drew zu, und boxen auf ihn ein. Ein paar ganz hinterlistige Holzpuppen schleichen sich von hinten an, und greifen Drew, damit die nächste ihn ungehindert von vorne in den Bauch schlagen kann.

Wunderbar, nur wer steuert die Puppen denn so intuitiv? Das bleibt wohl ein Geheimnis der Mönche, die entweder
A) wirklich geistige Kräfte besitzen, und per Gedanken die hölzernen Angreifer steuern, oder
B) die Holzpuppen mit Mikrochips und feinster moderner Technik ausgestattet haben, die genauso mit versteckten Kameras versehen sind, wie das komplette Areal ;)

Nichts desto trotz kommt Drew zur Freude aller Mönche aus dem Ausgang gehumpelt, und darf sich nun einen Shaolin Mönch nennen. Wie hat er sich aus der misslichen Lage befreit?
Der Backflash, welcher Drew noch mal durch den Kopf geht, offenbart dessen wahren Kräfte.
Dieser entwickelte eine ungeheure Kraft und konnte plötzlich sämtliche Angriffe gekonnt abwehren, und all die hölzernen Schädel und Körper mit Händen und Füßen bis zum Zersplittern kaputthauen.
Das alles sieht zwar gut aus, nur hört hier Shaolinkunst auch auf.
Mönchen traue ich ja Vieles zu, die können ja sogar eine Nähnadel durch Fensterscheiben werfen, aber dass sie Dezimeter dickes Holz mit den bloßen Händen durchtrennen möchte ich nun doch bezweifeln xD

Bild
Zeit für American Football haben die guten auch ;)

Und so neigt sich der Film dann auch schon langsam dem Ende zu, denn ein internationales Kampfsportturnier lässt rufen, und Drew darf dort als Jurymitglied den Plastikstuhl neben dem höchsten aller Mönche Mr. Bowlingkugel vereinnahmen.
Und oh Überraschung, Trevor taucht auf, und erkennt den glatzköpfigen Drew gleich wieder.

Preisfrage: Wird der nun Shaolin geschulte Drew, welcher weiß, dass man nichts beweisen muss, und nicht aus Rache kämpfen darf, dennoch gegen den arroganten Trevor antreten?
Na aber hallo!!
Das braucht aber einen Vorwand!
Ach wie gut, dass Gao zum besten Freund von Drew wurde und nun gegen Trevor antreten darf. Natürlich loost er ganz schön ab. Schließlich provoziert Trevor Drew so heraus, dass keine andere Wahl als zu kämpfen übrig bleibt!
Showdown, und der kann sich auch sehen lassen, ein wirklich hübscher und spannender Kampf, mit gekonnten Kicks und netten akrobatischen Einlagen. Ein toller Kampf und sicherlich auch das Highlight auf das der Film seit 90min unterhaltsam hingearbeitet hat.

Dazu gehören neben den kleineren netten Keilereien und den stets witzigen Kulturkonflikten auch die typischen Far East Trainingsszenen dazu, die von den Schülern Wandern über Baustämme, und Wühlen in heißem Kies abverlangen.
Obendrein wummert auch noch ein sehr stimmiger Soundtrack durch die Boxen, welcher authentisches Shaolin-feeling vermittelt, aber in der Mitte des Filmes, auch mit dem zur Theme gewordenen Song „Summertime Blues“ verdammt viel Laune macht, womit im übrigen auch optimal der Westen mit den Osten zusammen gebracht wurdet.
Das ist fast schon Kult wie der Film den „Summertime Blues“ mit einer auf Shaolin angepassten Neuinterpretation würdigte.
Ich bin begeistert. Liegt aber auch an dem Nostalgiebonus dieses Filmes. Das war eben noch Oldschool Unterhaltung aus dem Martial Arts Bereich, die stets zur Primetime gesendet wurde.
Dank der gut aufgelegten Schauspieler, dem stimmigen Soundtrack, der unterhaltsamen Trainingsszenen und Kulturkonflikte ergibt sich ein hoher Unterhaltungswert, der mich schon fast zu fetten 9 Punkten verleiten lässt.
Doch wollen wir mal objektiv bleiben, und es bei fairen 7 Punkten belassen, denn die Elite des Filmbusiness ist es nun doch nicht, und das primitive Konzept gibt eben nicht mehr her, als locker zu unterhalten. Ein ausgezeichneter Titel für Genrefans, wobei auch Noobs ihren Spaß dran haben dürften;)
:liquid7:
DVD von Carol Media ist Junk. Bild geht zwar aber nun doch nicht DVD würdig. In der mitte des Filmes findet sich sogar ein Flimmern, wie man es nur aus einer alten ramschigen VHS kennt X.x
Ein paar Tonfehler gibt es auch.
Das Cover spricht nur von einem 2.0 Sound, ein Sprachauswahlmenü findet man nicht.
So habe ich den Film stets auf deutsch geguckt, über Jahre hinweg.
Seit 4 Jahren habe ich nun die Scheibe, und heute erst herausgefunden, dass die Scheibe sogar einen englischen Ton zu bieten hat :lol:
Stellenweise hatte ich jedoch das Gefühl es ebenfalls nur mit einer Synchro zu tun zu haben X.x
Eine Slideshow halte ich für das überflüssigste DVD extra überhaupt, da kann ich die Szenen auch direkt im Film pausieren xD
Nun denn, für den Film passt es trotzdem!
PS: Reese Madigan ist in der Ofdb inder Darstellerliste bei diesem Film gar nicht enthalten X.x

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Beitrag von Joker6686 » 05.05.2007, 18:42

Feines Review. DVD ist echt kacke, habe ich zwar auch im Schrank aber echt unwürdig.
Der Shaolin Temple Blues rockt einfach alles und der Fight am Ende ist auch geil, halt alles sehr trashig aber eben son Kindheitsfilm, den man schon an die 100mal gesehen hat :lol:

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Beitrag von SFI » 05.05.2007, 18:52

das ist so ein tpyischer Film den ich mir immer wieder angucken kann..halt so Sonntag Mittags auf Kabel 1 oder der gleichen! 8-)

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Beitrag von Joker6686 » 05.05.2007, 19:04

ist wirklich son typischer gutelaune film

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Beitrag von jack warrior » 05.05.2007, 19:16

genau sfi das war auch mein gedanke beim lesen... so nen typischer sonntags nachmittags film wie sidekicks oder so was den man mit 12 guckt und ganz tolle klasse findet...
@jay: gute review eventeull bischen langatmig, allerdings bin momentan eh müde insofern kann das täuschen. glaub du hast auch ein paar wortdreher drin, aber wer bin ich das zu kritisieren bin ja auch net besser ;)

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Beitrag von Sir Jay » 05.05.2007, 19:32

show me the problem and I'll handle xD

was soll ich unter wort dreher verstehen?`X.x

ich schöpfe gerne neue wortbildungen xD

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Beitrag von jack warrior » 05.05.2007, 19:37

zb hier
Passend dazu haben sämtliche Mönche natürlich keine Erfahrungen mit Frauen, und wissen nicht man tanzt, mit Frauen redet, oder sich amüsiert
aber macht ja nix

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Beitrag von Sir Jay » 05.05.2007, 19:50

und wissen nicht WIE man tanzt

mist, habn wort vergessen xD

und Erfahrungen doch lieber im Singular X.x

aber sonst passts, denk ich 8-)

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Beitrag von jack warrior » 05.05.2007, 19:53

na man kann auch erfahrungen mit frauen ham *g

na irgendwo war noch mal so was drinnen. aber passiert mir auch heufiger und das sind so stellen die man überliest weil man die fehler unbewusst als schreiberling beim lesen mit korrigiert.

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Beitrag von Sir Jay » 05.05.2007, 20:04

bei meinem komplizierten Satzbau blickt wahrscheinlich eh keiner mehr durch was ich meine xD

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Beitrag von mullen » 05.05.2007, 21:23

was ein zufall, den hab ich gestern auch nochmal gesehen! hab die dvd von screen power und bin angesichts der qualität und des alters vom film damit zufrieden, hat mich ja auch nur 2€ oder so gekostet :D film rockt natürlich

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Beitrag von kami » 06.05.2007, 10:05

Dank der Anwesenheit von Corey Yuen als Kampfchoreograph geht zumindest die Action qualitativ in Ordnung, allerdings gibt´s deutlich zu wenig davon. Ansonsten ist der Film eine hochgradig alberne, streckenweise peinliche, aber ganz unterhaltsame Klamotte.
5/10

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Beitrag von Sir Jay » 06.05.2007, 10:56

ach ja, Corey Yuen.

Hab seinen Namen auf dem Cover gesucht, weil ich meinte der hätte was mit zu tun gehabt, aber da steht ja nur "von den Machern von Karate Tiger" xD

soll ich den corey yuen jetzt irgendwie verlinken oder so? X.x

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Beitrag von Vince » 06.05.2007, 15:40

Alter Schwede, das is ja kein Review, das is nen Buch! Man hat mich ja schon oft gefragt, wie man zu so nem belanglosen Filmchen so viel schreiben kann, aber da komm selbst ich nicht mehr mit - alle Achtung.

Film ist mir natürlich aus Kindheitstagen auch noch sehr gut im Gedächtnis. Is schon nen Loler...

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Beitrag von Sir Jay » 06.05.2007, 16:14

ja ich neige etwas zu langen Inhaltsangaben, aber gib dafür badmovies.de die schuld, die page hat mich da wohl ein bisschen geprägt xD

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Beitrag von jack warrior » 06.05.2007, 18:47

oh man mit badmovies.de kann ich nichts anfangen. will net den film 1 zu 1 wissen sondern ob er rockt oder net. un net den film erzählt das fand ich in der 4ten klasse toll wenn man ganze filme erzählt bekam aber heute net

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Beitrag von Joker6686 » 06.05.2007, 18:53

jack warrior hat geschrieben:oh man mit badmovies.de kann ich nichts anfangen. will net den film 1 zu 1 wissen sondern ob er rockt oder net. un net den film erzählt das fand ich in der 4ten klasse toll wenn man ganze filme erzählt bekam aber heute net
dito! ich hab glaub ich noch kein review von denen ganz gelesen, sind mir zu ausführlich und zu langatmig. lieber nen kurzes knackiges review mit den wichtigsten aspekten.

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Beitrag von Sir Jay » 06.05.2007, 21:00

ich hab einige durchbekommen, denn wenn man die filme kennt macht die unterhaltsame inhaltsangabe auch recht Laune.

aber danke für die kritik, werde mal versuchen die reviews etwas kürzer zu halten xD

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Beitrag von StS » 06.05.2007, 21:06

Sir Jay hat geschrieben:aber danke für die kritik, werde mal versuchen die reviews etwas kürzer zu halten xD
Och ... ich widersetze mich diesen Stimmen auch konsequent :wink:

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Beitrag von jack warrior » 06.05.2007, 21:08

du meisnt jetzt du hast einige reviews bei badmovie stehen jay?

@joker: eben ich überspring die inhalts angabe wenn ich da was guck un versuch gleich zum fazit zu kommen aber trotzdem werd ich aus deren bewertung eh nie schlau ego taugt nix

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Beitrag von Sir Jay » 06.05.2007, 22:07

ich habe keine reviews bei badmovies stehen, gibt auch keins von mir, was deren Kriteiren gerecht werden würde, und in dem forum poste ich auch nimmer xD

die inhaltsangaben habe ich (bis auf einige ausnahmen) zum größtenteil auch durchgelassen und gleich das fazit gelesen, wobei diese in der Regel stets aussagekräftig sind, mit der bier und bomben bewertung kann man mal leicht irritiert werden, doch ich weiß dann dennoch was ich von den Filmen zu halten habe. Und bei einigen Filmen (wie etwa karate rock, oder sämtlichen jackie reviews) hab ich die inhaltsangaben auch komplett durchgelesen.
Das ist jedenfalls auch nur zu empfehlen wenn man die Filme kennt, ansonsten spoiler gefahr, und außerdem ist es sinnvoller den Film gleich zu sehen, anstatt sich das drehbuch durchzulesen xD

aber ich denke davon bin ich noch weit weg X.x

@sts:
thx ;)

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Beitrag von jack warrior » 06.05.2007, 22:49

eben bis du soviel zum inhalt eines films schreibst das dauert noch...

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Beitrag von Vince » 07.05.2007, 11:31

Joker6686 hat geschrieben: dito! ich hab glaub ich noch kein review von denen ganz gelesen, sind mir zu ausführlich und zu langatmig. lieber nen kurzes knackiges review mit den wichtigsten aspekten.
Wobei die ja sauber nach Inhaltsangabe (macht den größten Teil aus) und Kritikteil getrennt sind. Langweilig sind die aber imo net, immer unheimlich amüsant geschrieben.
Der Punkt bei Badmovies ist, in deren Revier passt das mit den langen Inhaltsangaben sehr gut. Was soll man anderes machen, als Trashfilme handlungstechnisch zu sezieren? Irgendwie dreht sich da der Anspruch; da sind dann nicht mehr die Filme, sondern die Kritiken das eigentliche Event und das, was Spaß machen soll. Ist halt wie nen Comedy-Aufsatz zu lesen. Als knappe Infokritiken taugen die natürlich nüscht, das ist klar...

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Beitrag von Joker6686 » 07.05.2007, 12:34

Jo klar aber wenn ich nen lustigen Verris zu nem Actionflick lesen will, dann is imo Liquid Love immernoch die beste Adresse ;)

Ich sag ja nix dagegen, nur um mich ÜBER einen Film zu informieren ist mir das zu ausführlich. Wenn ich nen Film kenne und das dann lese ist das was anderes, aber um in Erfahrung zu bringen ob der nun die und die Faktoren mit sich bringt, les ich lieber hier oder in der OFDB.

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Beitrag von Vince » 07.05.2007, 12:43

Joker6686 hat geschrieben:Jo klar aber wenn ich nen lustigen Verris zu nem Actionflick lesen will, dann is imo Liquid Love immernoch die beste Adresse ;)
Das sowieso. ;)

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Beitrag von Sir Jay » 07.05.2007, 16:55

hm, dann werde ich das mit den langen inhaltsangaben in zukunft lassen, obwohl es mir schwer fällt, wenn es sich bei einem Trashfilm so anbietet :lol:

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