[CD] Grave Digger - The Middleages Trilogy

Eindrücke, Klangchecks aktueller aber auch älterer Scheiben im Review. Dazu Musik DVDs und Konzertberichte.

Moderator: gelini71

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[CD] Grave Digger - The Middleages Trilogy

Beitrag von jack warrior » 28.05.2007, 18:11

Grave Digger- The Middleages Trilogy (Tunes of War, Knights of the Cross, Excalibur)
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Bei der Middleages Trilogy handelt es sich um ein Boxset, bestehend aus den 3 Grave Digger Alben "Tunes of War", "Knights of the Cross" und "Excalibur". Alle 3 sind Konzeptalben die sich mit dem Thema Mittelalter im allgemeinen und "Tunes of War" mit der Geschichte Schottlands, "Knights of the Cross" mit den Kreuzzügen und "Excalibur" mit der Arthur-Saga im Speziellen beschäftigen. Alle 3 sind auch nacheinander erschienen. In der Box ist jedes Album mit Bonustracks versehen und kommt in einem Digipack mit ausführlichem Booklet daher, in dem noch mal die Geschichte und Bedeutung jedes einzelnen Songs erklärt ist.



Tunes of War:
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Band:
Chris Boltendahl- Vocals
Uwe Lulis-Guitar
Tomi Göttlich - Bass
Stefan Arnold - Drums

Trackliste.
1.The Brave
2. Scotland United
3. The Dark of the Sun
4. William Wallace (Braveheart)
5. The Bruce (The Lion King)
6. The Battle of Flodden
7. The Ballad of Mary (Queen of Scots)
8. The Truth
9. Cry for Freedom (James the VII)
10. Killing Time
11. Rebellion (The Clans are marching)
12. Culloden Muir
13. The Fall of the Brave
14. Heavy Metal Breakdown (Bonus)
15 Witchhunter (Bonus)
16. Headbanging Man (Bonus)

Kritik:

Kommen wir nun also zu dem ersten der 3 Konzeptalben. "Tunes of War" beschäftig sich mit der Geschichte Schottlands. Von desen Entstehung, der Vereinigung der Clans etc, bis hin zu dem Verlust der Unabhängigkeit an England werden alle wichtigsten Stationen der schottischen Geschichte in chronologischer Reihenfolge behandelt. Allerdings muss einem auch klar sein das man es hier mit einer Power -/True - Metal- Combo zu tun hat und man daher auch keine lyrischen Meisterwerke erwarten darf.

Grave Digger heben sich von anderen Powermetal - Combos ab, da sie ne ganze Ecke rauer und härter zu Werke gehen als die Konkurrenz . Der Hauptunterschied ist aber der Gesang von Chris Boltendahl, der rein gar nichts mit dem Enuchen - Gesang a la Hammerfall zu tun hat. Viel mehr grunzt und röhrt er sich durch die Songs das es eine wahre Freude ist, vereinzelt lässt er sich auch zu hohen Schreien hinreißen, die aber trotzdem nicht nach Knabenchor anhören.

Das Album wird mit einem Instrumentalstück mit Dudelsackmusik und Gitarre eingeleitet was schon ziemlich stimmig ist. "Scotland United" rockt gleich tierisch mit einem Hammer-Refrain nach vorne. Bei dem nächsten Song "The Dark of the Sun" der zwar auch ein ordentliches Brett ist, wird leider der Nachteil der Platte deutlich: Irgendwie wirkt das ganze nicht so rund und speerig um wirklich richtig abzugehen. Beim Song Nummer 7, "The Ballad of Mary", zeigt Boltendahl das er auch in ruhigen Songs mit cleanem Gesang überzeugen kann. Einer der Übersongs des Albums ist definitiv "Rebellion". Der Song beginnt mit einem schönen marschierenden Herr das von Dudelsack-Musik in den Kampf geführt wird und verwandelt sich dann in eine richtig geile Hymne. Hab ne Bekannte die total eingeschworener Unterground-Blackmetal und Deathmetal-Fan ist und mit Grave Digger und Co gar nichts anfangen kann, aber diesen Song findet sie geil.

Die Cd ist dick und gut produziert da gibt es nichts zu meckern. Die Bonussongs sind 3 alte Bandklassiker neu aufgenommen, kann man nicht drüber meckern. Im Großen und Ganzen ein ziemlich gutes Album. Man hat es geschafft sogar die Geschichte Schottlands passabel umzusetzen, auch wenn es an manchen stellen ungelenk wirkt. Daher gibt's von mir
:liquid7:

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Beitrag von jack warrior » 28.05.2007, 18:12

Knights of the Cross

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Band:
Chris Boltendahl- Vocals
Uwe Lulis-Guitar
Jens Becker - Bass
Stefan Arnold - Drums

Tracks:
1. Deus Lo Vult
2. Knights Of The Cross
3. Monks Of War
4. Heroes Of This Time
5. Fanatic Assassins
6. Lionheart
7. The Keeper Of The Holy Grail
8. Inquisition
9. Baphomet
10. Over The Sea
11. The Curse Of Jacques
12. The Battle Of Bannockburn
13. Children Of The Grave (bonus)

Kritik:

Hier haben wir also den 2ten Teil der "Middleages Trilogy" vorliegend. Thema diesmal die Kreuzzüge. Wie schon der Vorgänger beginnt auch dieses Mal die CD mit einem Instrumentalstück an dessen Anfang uns ein Sprecher erklärt worum es geht: "This is the fascinating Tale of ..." Eigentlich unnötig, den wir können lesen aber OK hat trotzdem ein gewisses Flair. Danach geht es gleich mit "Knights of the Cross" richtig in die vollen. Sofort wir klar: die Produktion passt, die Gitarren kommen richtig fett, eventuell die Drums hätten ein bisschen mehr Druck vertragen können. Und was auch auffällt: Die Texte sind wesentlich runter als noch beim Vorgänger.

Bei dem genialen "Heroes of this Time" merkt man, dass Grave Digger, was die Refrains angeht, dazugelernt hat. Hinzu kommen mehrere ruhige Passagen die sich natürlich mit dicken Riffs abwechseln. Und auch bei den nachfolgenden Songs wird deutlich, dass die Songs relativ komplex geworden sind, für Grave Digger Verhältnisse. Highlight ist sicherlich "The Keeper of the Holy Grail" was die vorher schon erwähnte Komplexität mit auf die Spitze treibt, einen mehr als genialen Refrain besitzt und im Riff an Sabbath erinnert. Eine richtig geile Dampfwalze. Auch "Baphomet" punktet stark mit einem ziemlich klasse Refrain. Der letzte reguläre Song " The Battle of Bannockburn" spannt gekonnt den Bogen in Richtung des Vorgängers natürlich historisch akkurat. Ein Hammer aller erster Güte.
Der Bonustrack ist "Children of the Grave" von Black Sabbath. Dieser kommt mit Boltendahls Organ eine ganze Ecke rauer als im Original aus den Boxen. Sehr schön.

Auch ist kein Ausfall zu verbuchen, allerdings wird es an manchen Stellen ein bisschen eintönig. Viele alteingesessene Fans warfen der Band vor sie sei kommerzieller oder softer geworden, was nicht stimmt. Sie sind häufiger nicht mit den komplexeren Songstrukturen (bitte das relativ sehen, es ist halt kein Progmetal) zurande gekommen. Hinzu kommt das Grave Digger was die Refrains angeht sich ziemlich verbessert haben und so eigentlich alle Refrains ziemlich eingängig geworden sind und nicht mehr die Sperrigkeit früherer Tage besitzen. Für wenn das kommerziell ist ok bitte schön.

Die Geschichte der Templer ist gut einarbeitet und noch mal ausführlich im Booklet erklärt.
Bleibt also unter dem Strich ein starkes, recht eingängiges Album das für Grave Digger Verhältnisse stellenweise positiv überrascht. Abzüge gibt es da es mit der Zeit an manchen Stellen recht eintönig wird, daher
:liquid8:,5

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Beitrag von jack warrior » 28.05.2007, 18:13

Excalibur
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Band:

Chris Boltendahl- Vocals
Uwe Lulis-Guitar
Jens Becker - Bass
Stefan Arnold - Drums

Hans Peter Katzenburg- Keyboards
Eric Fish (Subway to Sally)- Dudelsack, Barockoboe, Schalmei, Flöte
"Balin" Bodenski (Subway to...) - Drehleier


Tracks:

1. "The Secrets Of Merlin" (Boltendahl/Lulis)
2. "Pendragon" (Boltendahl/Lulis)
3. "Excalibur" (Boltendahl/Lulis)
4. "The Round Table - Forever" (Boltendahl/Lulis)
5. "Morgane Le Fay" (Boltendahl/Lulis)
6. "The Spell" (Boltendahl/Lulis)
7. "Tristian's Fate" (Becker/Boltendahl/Lulis)
8. "Lancelot" (Boltendahl/Lulis)
9. "Mordred's Song" (Becker/Boltendahl/Lulis)
10. "The Final War" (Boltendahl/Lulis)
11. "Emerald Eyes" (Boltendahl/Katzenburg)
12. "Avalon" (Boltendahl/Lulis)


Kritik:

Und schon wieder ein Konzeptalbum von Grave Digger, diesmal wird als Thema die Ritter der Tafelrunde behandelt. Der Aufbau ist wie gehabt, zu erst gibt es wieder ein Instrumentalstück. Nichts neues also im Hause Grave Digger? Na nicht ganz, man ging nach "Knights Of The Cross" einen Schritt musikalisch zurück Richtung "Tunes of War". Mit dem Ergebnis das die CD eigentlich wie eine Mischung aus "Tunes Of War" und "Knights Of The Cross" klingt. Sei es das stampfende "The Round Table", "The Final War" oder das langsamere, aber trotzdem endgeile "Avalon", Grave Digger liefern genau die Musik, die die Fans erwarten: 1A Headbanger-Stoff. Allerdings gilt auch das Mango der anderen Scheiben: da mal bisschen sperrig, dort mal ein bisschen eintönig. Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Hinzu kommen als Gastmusiker Eric Fish und "Balin" Bodenski von Subway to Sally bei den mittelalterlichen Instrumenten. Die Backingvokals werden von Piet Sielck von "Iron Savior" und von Hansi Kürsch von "Blind Guardian" gesungen.

Die Produktion ist einwandfrei, der Bonustrack "Parcival" rockt wie bolle, das Booklet ist genauso vorzüglich ausgefallen wie bei den anderen beiden Scheiben vorher. Kommen wir zur Wertung, je nach Stimmung finde ich "Excalibur" mal leicht besser als "Knights Of The Cross" mal leicht schlechter, aber unter dem Strich sind beide vorzügliche Scheiben. Daher gibt's auch für diese hier wieder
:liquid8: ,5

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Beitrag von Vince » 28.05.2007, 21:05

Man soll es ja nicht glauben, aber von denen hab ich sogar ne Platte! Die Heart of Darkness. Hat sogar irgendwo ihre Momente.

Ansonsten danke fürs Review und schön, dass jetzt sogar Albumtrilogien gepostet werden. :wink:

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Beitrag von jack warrior » 28.05.2007, 22:43

man tut was man kann...mmh heart of darkness soll wenn i mich net irre einer der schwächeren sein aber ohne gewehr kenn die cd nicht!

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Beitrag von Vince » 30.05.2007, 10:44

Kann gut sein. Mir selbst wurde damals auch ausdrücklich die "Tunes of War" empfohlen, nur hab ich die im Laden nicht gefunden und da musste ich mit der Heart of Darkness vorlieb nehmen. :wink: Aber wie gesagt, selbst ich (der mit der Art Musik sonst nix am Hut hat) hab ein paar nette Momente raushören können.

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Beitrag von Carcass77 » 30.05.2007, 20:38

Wow, jetzt wird's aber mal Old-School hier. Grave Digger sind wirklich ganz nett, im deutschen HM sogar eine Institution. Ich habe auch tatsächlich eine CD von der Band: "Best of the 80s", eine Compilation der ganz alten Songs. Ich glaube, die habe ich schon seit 10-15 Jahren nicht mehr angehört, vielleicht wird's mal wieder Zeit...

...nein, ich glaube nicht. :wink:

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Beitrag von Vince » 30.05.2007, 20:40

Carcass77 hat geschrieben:Wow, jetzt wird's aber mal Old-School hier.
Da ich ja immer alles toppen muss, nehm ich mir demnächst vielleicht mal einen Minnesang von Walther von der Vogelweide vor. Dann wird's hier Oldschool. :wink:

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Beitrag von Carcass77 » 30.05.2007, 20:42

Vince hat geschrieben:
Carcass77 hat geschrieben:Wow, jetzt wird's aber mal Old-School hier.
Da ich ja immer alles toppen muss, nehm ich mir demnächst vielleicht mal einen Minnesang von Walther von der Vogelweide vor. Dann wird's hier Oldschool. :wink:
Uff, aber falls althochdeutsch, müsstest Du das übersetzen. :wink:

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Beitrag von The Punisher » 01.06.2007, 16:27

Ich hab die drei alben und finde sie alle cool :). Nice review wann machst du die anderen beiden?
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Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"

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Beitrag von jack warrior » 01.06.2007, 16:50

muss ich mal gucken wollt ich schon längst machen nur momentan irgendwie so nen kleines tief. aber gedult kommt schon noch!

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Beitrag von jack warrior » 07.06.2007, 00:30

so die knights of the cross is auch drinnen

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Beitrag von EatenAlive » 07.06.2007, 00:55

Schönes zweites Review, fehlt nur noch Nummer 3.Ich hab die drei Alben sogar, hab ich gestern fest gestellt. Aber bis jetzt hab ich es noch nicht über mich gebracht noch mal rein zu hören. :lol: Grave Digger sind mir aber deutlich lieber als zum Beispiel Halloween, die ja zur selben Zeit ihre "große" Phase hatten.
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Beitrag von jack warrior » 07.06.2007, 01:12

na in der zeit wo grave digger die 3 alben oben gemacht hat waren helloween schon auf dem absteigenden ast. da war hansen schon lange weg und mit gamma ray auf erfolgskurs. *g
wobei die alten helloween kann man hören. also die wo hansen noch mit von der party war.

das 3te review wird auch noch folgen.... mal gucken ich hab noch einige sachen die rein müssen als review

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Beitrag von EatenAlive » 07.06.2007, 01:15

Ne also die eunuchen Stimme vom Helloweensänger verursacht bei mir Gänsehaut, dazu kommt ja noch das sie verdammt kitschig geworden sind irgendwann.
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Beitrag von jack warrior » 07.06.2007, 01:17

verdammt da ham sich dein post und mein editieren überschritten.

ich sagte ja solange hansen an board war ging es, danach hat man lieber zu gamma ray gegriffen. aber walls of jericho rockt auf eine ganz eigene art und weise *g

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Beitrag von EatenAlive » 07.06.2007, 01:32

Wie gesagt der 80er Jahre Oldschool Heavy Metal ist nicht so mein Fall, wenn 80er Jahre dann schon mehr in Richtung von Kreator,Bathory, Celtic Frost und Samael.
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Beitrag von jack warrior » 07.06.2007, 09:46

und das wäre dann weniger mein fall :)

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Beitrag von Vince » 07.06.2007, 13:28

Starke Arbeit Jack! Dabei dachte ich ja eigentlich immer, die Tunes of War sei da eines der besseren Werke.

Zu Helloween: Da kenne ich nur die "Time of the Oath" und ich glaube noch eine Single namens "Dr. Stein". Nuja, wers mag. Ist ja eigentlich ganz lustig so, aber ernsthaft anhören könnt ich mir das nicht.

Obwohl, einen mag ich aus der entfernten Richtung nach einem speziellen Album beurteilt sehr gerne: Axel Rudi Pell. Da kenne ich die "Magic" - imo durch und durch sehr geile Melodien und tolle Gitarrenarbeit. Trotzdem habe ich mich nie an ein zweites Album von ihm gewagt, vielleicht, weil das halt grundsätzlich überhaupt nicht meine Richtung ist. Auch dieses Gesabbel von "Eternity" und "Forever" und dieses ganze Schwülstige und Mythologische.

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Beitrag von jack warrior » 07.06.2007, 18:08

@vince: thanx so was hört man gerne :)

na wie gesagt ist geschmacks sachen für viele fans der alten grave digger ist anscheinend auch tunes of war die beste....

zu helloween: mmh irgendwann kommt da von mir auch noch mal ne review einmal zu "walls of jericho" die ist absolut kult und dann zu keeper of the seventh key part2 (mit dem erwähnten dr stein)

zu axel rudi pell: rockt!!!! hab ich letztens live gesehen der absolute killer! ich liebe pell :)

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Beitrag von EatenAlive » 07.06.2007, 19:07

@Jack kennste eigentlich Communic. Die dürften genau auf deiner Wellenlänge liegen. Die sind ja auch Oldschoolig angehaucht, klingen trotzdem schön modern. Ist imo einer der größten Entdeckungen im Heavy Metal der letzten Jahre.

Hier ist mal die Myspace Seite dort kannste 4 Lieder hören.

http://www.myspace.com/communic
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Beitrag von jack warrior » 08.06.2007, 10:12

von denen hab ich sogar ne cd... allerdings so richtig begeistert hat es mich nicht. müsst ich mal bei ner ruhigen minute nochmals antesten.

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Beitrag von jack warrior » 14.08.2007, 20:59

So der 3te Teil ist nun auch online.

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Beitrag von Vince » 14.08.2007, 22:37

Yeah, die erste Trilogie voll. :rock:

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Beitrag von jack warrior » 14.08.2007, 23:11

wie wärs schreibe review zu kiss alive 1 bis 4 :) das wäre dann die 2te bzw die erste quatrologie

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Beitrag von Vince » 15.08.2007, 11:08

Warum nicht? Da kann ich zwar nicht mitreden, aber wasmer drinne haben, hamwer drinne. ;)

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