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Cyborg Cop
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Cyborg Cop
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Leben und sterben in L.A. würd ich mich drüber freuen :) DVD liegt noch OVP im SchrankCyborg Cop hat geschrieben:Wie siehts mit den 80er-Filmen
Leben und sterben in L.A. (Willem Dafoe)
Gnadenlos (Richard Gere/Kim Basinger)
aus? Hat jemand Bock die zu reviewen? Wenn nicht, würde ich mir die irgendwann in nächster Zeit vornehmen.
Gnadenlos ist doch dieser halbwegs gute City Cobra Abklatsch ne? Hab den als relativ actionarm in Erinnerung, nur im Finale gings nen bisschen rund.
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Cyborg Cop
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Kann gut sein, ist ewig her, daß ich den gesehen habe. Mache dann vielleicht erst mal nur "Leben und Sterben in L.A."Joker6686 hat geschrieben:Gnadenlos ist doch dieser halbwegs gute City Cobra Abklatsch ne? Hab den als relativ actionarm in Erinnerung, nur im Finale gings nen bisschen rund.Cyborg Cop hat geschrieben:Wie siehts mit den 80er-Filmen
Leben und sterben in L.A. (Willem Dafoe)
Gnadenlos (Richard Gere/Kim Basinger)
aus? Hat jemand Bock die zu reviewen? Wenn nicht, würde ich mir die irgendwann in nächster Zeit vornehmen.
Jupp, Gnadenlos ist imo nen sehr actionarmer, reinrassiger Thriller ... imo ... dachte als kleiner Bub immer Wunder, was das wohl sein wird. Ein film mit Richard Gere und Kim Basinger ab 18? Treiben die es da den ganzen Film lang oder macht uns Gere den Killermacho. Im Endeffekt gabs nichts von beiden ...
In diesem Sinne:
freeman
In diesem Sinne:
freeman

Halloween: Resurrection kaputt gereviewt
diese stehen noch an für morgen: Sub-Zero von Andrews äh Wynorski und Octalus wie schonma irgendwo geäußert. Ach und Schrei lauter von Troma...
diese stehen noch an für morgen: Sub-Zero von Andrews äh Wynorski und Octalus wie schonma irgendwo geäußert. Ach und Schrei lauter von Troma...
"...wir sind ne traurige bande von Microsoft-Junkies die nur noch am Netz hängen und uns selbst verarschen..." - The Forsaken
"Man muß ihn einfach irgendwie lieb haben: Einsdreiundneunzich groß, einszwanzich breit, er hört sich an wie 'ne Tonbandaufnahme von 1929 und hat ein Gesicht wie Steinbeißer aus der "Unendlichen Geschichte"." - Thorsten Hanisch im Review zu Submerged auf DasManifest.com
"Man muß ihn einfach irgendwie lieb haben: Einsdreiundneunzich groß, einszwanzich breit, er hört sich an wie 'ne Tonbandaufnahme von 1929 und hat ein Gesicht wie Steinbeißer aus der "Unendlichen Geschichte"." - Thorsten Hanisch im Review zu Submerged auf DasManifest.com
Letztens wurde Joanna Newsom gereviewt, das hat mit Rock nix am Hut. Ergo, man darf ALLES reviewen. SEHR gerne auch ne Jackie Chan Platte, falls du eine kennst, die könntmer gut in den Actionstarbereich verlinken.Sir Jay hat geschrieben:mal ne frage zu den CD Reviews.
Wenn ich das richtig sehe ging es immer um Rock...sind auch andere Genres gefragt?
Und John, wie wärs mit ner Kritik zur Steven-Band?
Nach der JBO-Kritik hab ich mir selbst schon überlegt, ob ich mal so ein Schlümpfealbum reviewen soll. Meine Schwester hat noch so eins aus ihrer Kelly Family Zeit.Was wenn ich nun mit nem michael jackson album komme, oder evtl eine Schlumpf-hitparade reviewe?
- jack warrior
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ich hatte auch mal ne schlümpfe musik kassette hies techno is cool oder so
später dann mal vom cousin ne blind guardian bekommen yeah das war geil un irgendwann gings verschüttet egal
by the way : wäre es nicht schlecht bei de cd reviews auch das genre beizuschreiben.
achja ich hab beide seagal musik alben. der dicke macht bessere musik als filme . müsste man mal reviewen *g
später dann mal vom cousin ne blind guardian bekommen yeah das war geil un irgendwann gings verschüttet egal
by the way : wäre es nicht schlecht bei de cd reviews auch das genre beizuschreiben.
achja ich hab beide seagal musik alben. der dicke macht bessere musik als filme . müsste man mal reviewen *g
Hab ich mir auch schon überlegt. Mach ich auch demnächst.jack warrior hat geschrieben: by the way : wäre es nicht schlecht bei de cd reviews auch das genre beizuschreiben.
Ey, aber sowas von ans Review setzen! Hat der Seagal bei irgendnem Film vielleicht mal Soundtrack beigesteuert? Dann könnten wir das sogar in die ofdb verlinken.achja ich hab beide seagal musik alben. der dicke macht bessere musik als filme . müsste man mal reviewen *g
- EatenAlive
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Ich bring ja sone Beschreibung immer in meine Reviews ein, aber ich finde solche Genreeingrenzungen sind relativ schwammig in der Musik, vor allem im Metal ist das eigentlich nur bis zu einem gewissen Grad möglich.Vince hat geschrieben:Hab ich mir auch schon überlegt. Mach ich auch demnächst.jack warrior hat geschrieben: by the way : wäre es nicht schlecht bei de cd reviews auch das genre beizuschreiben.
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"Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müßten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müßten also denken können, was sich nicht denken läßt"
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Das ist klar, aber den lesern hilft es vielleicht, wenn man sich zumindest an einer Einordnung versucht. Letztendlich gibt es nämlich für jedes musikalische Element, das existiert, eine Genrebezeichnung. Die Frage ist, wie viele verschiedene Musikstile eine Band in sich vereint. Aber bei schwierigen Fällen wie "The Mars Volta" kann man ja sämtliche Einflüsse auflisten.EatenAlive hat geschrieben: Ich bring ja sone Beschreibung immer in meine Reviews ein, aber ich finde solche Genreeingrenzungen sind relativ schwammig in der Musik, vor allem im Metal ist das eigentlich nur bis zu einem gewissen Grad möglich.
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Jo das stimmt schon alles, aber ich finde Einordnungen dieser Art halt nicht besonders aussagekräftig und teilweise führen sich auch in die Irre, weil man dann mit falschen Erwartungen an die Sache geht. Kann aber auch an meinem breit gefächerten Musikgeschmack liegen. Bei der Nick Cave Platte wäre ich dann zum Beispiel bei Pop-Jazz-Folk-Classic-Blues-Rock... Musik, da bringt die Einordnung dann auch nicht viel. Aber wie gesagt ich machs ja trotzdem immer, wenn ich es für sinnvoll erachte.
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Doch, finde ich schon. Man kann sich in dem Fall ja relativ gut das Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile bildlich vorstellen.EatenAlive hat geschrieben: Bei der Nick Cave Platte wäre ich dann zum Beispiel bei Pop-Jazz-Folk-Classic-Blues-Rock... Musik, da bringt die Einordnung dann auch nicht viel.
Aber ich würde die Genrekategorisierung sowieso nicht zur "Pflicht" machen, das kann jeder in seiner Kritik handhaben wie er will. Die Abneigung gegen Genrekategorisierungen kann ich ja auch verstehen, die Künstler selbst und deren Anhänger lassen sich ja auch von Natur aus nicht so gerne kategorisieren. Also meistens nicht, es sei denn, eine Band biedert sich ganz bewusst einer bestimmten Musikrichtung an.
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