Filmtagebuch: Vince

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Beitrag von freeman » 19.07.2007, 16:54

Also in Tarzan beispielsweise finden alle Bewegungen an und um Lianen in komplett 3D gerenderten Räumen statt ... Bei der Schatzinsel entstanden fast alle Hintergründe im Rechner, sieht man an den unglaublichen Kamerabewegungen. Da kann von einer reinen Unterstützung nicht mehr gesprochen werden. Also imo ... Schatzplanet ist dahingehend eh die Krone der Schöpfung. Hier wandelt dann auch ein komplett 3D animierter Roboter als Hauptfigur unter 2D animierten Figuren usw. Dieser Film ist imo der perfekte Zwitter zwischen beiden Welten ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von SFI » 19.07.2007, 17:51

Sentinel fand ich jetzt auch ner der Oberhammer, aber doch recht gut. Der hat sogar Frau gefallen und die mag den 24 Typ eigentlich net. :lol:
DER MÜNTZER

„Fate: Protects fools, little children and ships named Enterprise.“

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Beitrag von Vince » 21.07.2007, 14:53

Eme Nakia
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Ein Kurzfilm, der auf der Special Edition von Spartas "Threes" enthalten ist. Untermalt mit dem Soundtrack der Band wird der libanesische Bürgerkrieg (1975-1990) aus Sicht des Sparta-Drummers Tony Hajjar erzählt, der damals noch ein Kind war.
Ein Review, übrigens das am wenigsten Gelesene in der ofdb seit meinen Anfangstagen dort :lol: , gibts hier

Die Überlebenskünstler
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Anfangs Top-Gesellschaftskritik, später dann Flop-Komödchen, das sehr wirr anmutet.
Review ist hier zu finden

Moskau in New York
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Ein pelziger Robin Williams darf als Russe New York unsicher machen und beschließt mal eben, seinen Kurzauftritt in einer Zirkusveranstaltung zu verlängern und gleich dort zu bleiben.
In der Tragikomödie ist Williams voll in seinem Element, denn kaum ein Schauspieler ist so sehr darauf spezialisiert, Komödie mit Drama zu verbinden. Paul Mazursky inszeniert einen relativ schweren Brocken, der zunächst mal komplett in Russisch beginnt. Auf effektive Gags muss man lange warten (ungefähr in Minute 45 konnte ich zum ersten Mal richtig lachen), eher wird der Blick auf die bunte Salad Bowl USA mit einem Übergewicht beim Drama festgesetzt. Liebesgeschichte mit einer Italoamerikanerin inbegriffen. Das ist alles nicht verkehrt, wenn auch nicht gerade Originalitätspreise gewonnen werden.
:liquid6:

König der Fischer
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Ein ganz typischer, surreal verzogener Terry Gilliam, mit totalen Close Ups, bedrohlichen Fantasy-Szenen von feuerspeienden roten Rittern, jeder Menge Geisteskrankheit, einer ungewöhnlichen Perspektive auf die Stadt, haufenweise kauziger Charaktere und einem ausgefeilten Spagat zwischen Komödie (im "Einer fliegt übers Kuckucksnest"- oder eben "12 Monkeys"-Stil) und Drama. Robin Williams habe ich nie besser gesehen, Jeff Bridges hält definitiv mit. Das Beziehungsdrama nimmt am Ende durch zu lange Auswälzungen und Vorhersehbarkeiten leider Überhand an.
:liquid8:

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Beitrag von Fäb » 21.07.2007, 15:18

haste ne Robin Williams-Box-gekauft, wo liefen die oder was ist los? :)

König der Fischer als einzigen davon gesehen und dem ich gar ne 9/10 verpasst hab, wobei das evtl. auch echt ein kleines Pünktchen zu viel des guten und Terry Gilliam-Sympathie ist.

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Beitrag von Vince » 21.07.2007, 18:53

Fäb hat geschrieben:haste ne Robin Williams-Box-gekauft, wo liefen die oder was ist los? :)
Ersteres. ;) Aus dieser recht günstigen "Best of Hollywood"-Reihe, wo halt mehrere Filme aus dem Columbia-Backkatalog nach Schauspielern geordnet in 2er- und 3er-Packs auf den Markt geschmissen werden.

Beim Gilliam frag ich mich, warum sein letzter Film von (ich glaube) 2006 bei uns gar nicht veröffentlicht wird. Der interessiert mich nämlich ziemlich.

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Beitrag von kami » 21.07.2007, 20:20

freeman hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:Übrigens auch eine Mischung aus Zeichentrick-Handarbeit und CGI
Gibt es doch wie Sand am Meer ... nimm nur den Schatzplanet. Handgezeichnete Figuren in 3D Umgebungen ... genauso Tarzan usw. Im Schatzplanet trieb man es zur Spitze, indem man Long John silver als Mischung aus handgezeichneter und 3D animierter Animation anlegte!
In dieser Hinsicht auch empfehlenswert sind der koreanische Zeichentrick-Actioner WONDERFUL DAYS und Mamoru Oshiis GHOST IN THE SHELL 2.

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Beitrag von Fäb » 21.07.2007, 20:41

Vince hat geschrieben:Beim Gilliam frag ich mich, warum sein letzter Film von (ich glaube) 2006 bei uns gar nicht veröffentlicht wird. Der interessiert mich nämlich ziemlich.
Tideland von 2005 (gerade nochmal nachgeschaut), ja in der Tat eine gute Frage, eine hiesige DVD wäre sofort gekauft.

(Auch wenn ich dem guten Mann immer noch Brother's Grimm leicht übel nehme :roll: aber auch nur ein gaaanz klein wenig, jeder darf auch mal ne Gurke abliefern und wenn ich bedenke, dass ich bislang zwölf seiner Filme im Bereich von 8-10 Punkten eingeordnet habe, ist dieses Machwerk auch echt die Ausnahme und hoffentlich in der letztendlichen Form auch nicht seines Geistes Kind)

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Beitrag von StS » 22.07.2007, 09:24

Fäb hat geschrieben:
Vince hat geschrieben:Beim Gilliam frag ich mich, warum sein letzter Film von (ich glaube) 2006 bei uns gar nicht veröffentlicht wird. Der interessiert mich nämlich ziemlich.
Tideland von 2005 (gerade nochmal nachgeschaut), ja in der Tat eine gute Frage, eine hiesige DVD wäre sofort gekauft.
(Auch wenn ich dem guten Mann immer noch Brother's Grimm leicht übel nehme :roll: aber auch nur ein gaaanz klein wenig, jeder darf auch mal ne Gurke abliefern und wenn ich bedenke, dass ich bislang zwölf seiner Filme im Bereich von 8-10 Punkten eingeordnet habe, ist dieses Machwerk auch echt die Ausnahme und hoffentlich in der letztendlichen Form auch nicht seines Geistes Kind)
Wenns danach geht, halten viele "Tideland" im Vergleich für die noch größere Gurke... :wink:

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Beitrag von daemonicus » 22.07.2007, 10:27

Dem Kami seine Empfehlungen kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. Vor GitS2 aber unbedingt 1 ansehen, was auch sehr schön im Fernsehen in dieser Reihe geht. Ne grösser Gurke als die Grimm Brüder geht fast gar nicht. Das war schon ne Beleidigung.

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Beitrag von Vince » 22.07.2007, 16:12

Wonderful Days ist schon länger auf dem EInkaufszettel.
Und was Brothers Grimm angeht, ja, alle haben gemeckert, aber ich versteh mal wieder nicht, was da jetzt so grottig dran sein soll. Sicher einer von Gilliams schwächeren Filmen, möglicherweise auch der schwächste, aber unter einer "Beleidigung" stelle ich mir was anderes vor.

"Tideland" interessiert mich vor allem thematisch.

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Beitrag von freeman » 22.07.2007, 20:57

Brothers Grimm ist halt riesen Grütze ... so einfach ist das ;-). Dazu gabs auch mal mein miesestes Review in Kreuzworträtselform, dass selbst mich beim Lesen anstrengt LOL. Und Wonderful Days ist rein optisch wirklich Bombe, inhaltlich aber arg verschwurbelt ...

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Beitrag von wolfman » 22.07.2007, 21:07

Die Musik in Wonderful Days ist ebenfalls genial!
Gab es von dem Film nicht erst ne Neuauflage in god ol' Germany?

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Beitrag von freeman » 22.07.2007, 21:09

Jo, ich gloobe ne 3 DVD Packung ... oder eine CD und 2 DVDs. Bin net sicher ...

In diesem Sinne:
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Beitrag von daemonicus » 22.07.2007, 21:31

Ja gab es, aber anscheinend ist der dt. Release technisch nicht sehr berauschend.

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Beitrag von Vince » 22.07.2007, 21:42

daemonicus hat geschrieben:Ja gab es, aber anscheinend ist der dt. Release technisch nicht sehr berauschend.
War nen 4 Disc Set und zumindest in der Erstauflage war die vierte Scheibe anstatt der versprochenen Bonusdisc der Film "Das Haus an der Friedhofsmauer". Voll die Schundedition. :lol:

Good Night, and Good Luck
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Man benötigt eine Perspektive, um dieses ambitionierte Werk so zu konsumieren, wie es konsumiert werden will. Möglichst sollte man sich über die wesentlichen Punkte der McCarthy-Ära informieren. Ich habe mich genau mit der Erwartungshaltung genähert, die der Film benötigt - und komme dennoch nicht über das Urteil "ganz ordentlich" hinaus.

Ein ähnliches Problem wie bei seinem anderen Prestigewerk "Syriana" befällt Clooneys zweite Regiearbeit (nach "Confessions of a Dangerous Mind"): beide Filme sind viel zu mikroperspektivisch und bei derart politischen Themen muss das nicht notwendigerweise, kann aber sehr schnell Gift sein. Wie man das interne Operieren aus einer Institution heraus adäquat darstellt, wie man nicht auf die den Unterhaltungsmechanismen gehorchende Spannung verzichtet, die gewöhnlich auch als Katalysator für das Verstehen und Einfühlen des Zuschauers in die Materie dient, haben Filme wie "Insider", "Thirteen Days" und "Die Unbestechlichen" gezeigt. Dort wird ebenfalls ein einzelner Insider oder eine Gruppe zum Identifikationspol gemacht, auch hier wird das große Ganze von der eingeengten Position des Kleinen heraus aufgedeckt, jedoch wusste man wesentlich besser mit dem Element der Unterhaltung umzugehen, das hier komplett fehlt.

Clooney macht einen massiven Anfängerfehler: Dass "Good Night, and Good Luck" eine Herzensangelegenheit ist, macht ihn blind für das Bedürfnis des Publikums. Er setzt voraus, womit er selbst sich intensiv auseinandergesetzt hat, ohne zu berücksichtigen, dass man eine Brücke bauen muss, um gegenüber dem Adressaten verständlich zu wirken. George Clooney ist der Techniker, fasziniert von den ihm vertrauten Rädchen und Schrauben, dem verdutzten Ikea-Kunden eine Montageanleitung vorsetzend, deren Fachsprache der Kunde unmöglich entschlüsseln kann, ohne nicht selbst ein Technikstudium absolviert zu haben.

Nicht, dass man nicht ein wenig Geschichtswissen oder harte Fakten vorraussetzen könnte; um Gottes Willen, darum soll es nicht gehen. Die Handlung dürfte für jeden denkenden Menschen - und nur an solche wendet sich dieser Film - nicht schwer nachvollziehen zu sein. Was schwer nachvollziehbar ist, das sind die Charaktere. Es findet keine Einfühlung statt. Die Journalisten sind plakativ, zweidimensional, wie ein Holzschnitt - das eigentlich als optische Hilfestellung zur Rückbesinnung in die 50er Jahre wird zur optischen Betonung jener Plakativität.

Doch wenigstens ergeht sich Clooney nicht im aktuellen Trend zur Faselei wie sein Kollege Robert de Niro mit "The Good Shepherd" - es wird gesagt, was gesagt werden muss. Und das ist erledigt in angenehmen 89 Minuten. Nicht mehr, nicht weniger. Eine vorbildliche Beachtung der Grice'schen Maximen, ein Musterbeispiel für Effizienz. Danke wenigstens hierfür.
:liquid6:

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Beitrag von wolfman » 22.07.2007, 21:47

Vince hat geschrieben:
daemonicus hat geschrieben:Ja gab es, aber anscheinend ist der dt. Release technisch nicht sehr berauschend.
War nen 4 Disc Set und zumindest in der Erstauflage war die vierte Scheibe anstatt der versprochenen Bonusdisc der Film "Das Haus an der Friedhofsmauer". Voll die Schundedition. :lol:
Ne, ich hab da irgendwo mal nochwas von nem Steelbook gesehen! :wink:
Edith: Ein Metalpack war es! *klick*

Zu GNaGL: Will ich schon ewig sehen, allerdings ist mir die DVD mit 17€+ zu teuer. Deine Worte helfen mir jetzt aber auch noch etwas länger auszuharren. :?

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Beitrag von Vince » 22.07.2007, 21:48

wolfman hat geschrieben: Zu GNaGL: Will ich schon ewig sehen, allerdings ist mir die DVD mit 17€+ zu teuer. Deine Worte helfen mir jetzt aber auch noch etwas länger auszuharren. :?
Ich hab den vor ein, zwei Wochen für 8,99€ abgestaubt - dachte eigentlich, der wär jetzt überall so in der Preisregion.

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Beitrag von wolfman » 22.07.2007, 21:50

Ah ok! Mal kucken.
Hab oben noch nen Link zu der Wonderful Days hinzugefügt.

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Beitrag von daemonicus » 23.07.2007, 18:55

Vince hat geschrieben:"Tideland" interessiert mich vor allem thematisch.
EuroVideo veröffentlicht das Schauermärchen nach gefühlten 10 Jahren Wartezeit am 08. Oktober endlich auch in Deutschland auf DVD, vorläufig jedoch nur im Verleih. Der Silberling ist mit Dolby Digital 5.1 Dolby Sound in Deutsch und Englisch ausgestattet und verfügt zusätzlich über einen DTS Track.
:wink:

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Beitrag von Vince » 23.07.2007, 19:54

:D

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Beitrag von Vince » 25.07.2007, 15:37

Leaving Las Vegas
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Ehrlich, absolut stark gespielt, toll bebildert, mit einem surrealen Touch und einer total klischeefreien Charakterbeziehung.
:liquid9:

Das Spiel der Macht
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Neuverfilmung des Romans "All the King's Men" in einer sagenhaften Besetzung und mit tollen Bildern. Das Werk ist wohl in den Staaten erwartungsgemäß gefloppt bei dem extremen linksliberalen Ton, noch dazu in der Hauptrolle besetzt mit Sean Penn - kein Wunder.
Ein richtig seriöser Politthriller ist es nicht geworden, dazu ist alles viel zu sehr überzeichnet. Aber er legt einen Unterhaltungswert an den Tag, den man so nie und nimmer erwartet hätte. Penns Darstellung ist dafür der Gradmesser. In Gestik, Mimik und Tonfall komplett überzogen, aber es macht einfach Spaß, seiner Figur zuzuschauen, die annähernd so etwas wie eine Karikatur ist. Es macht genauso viel Spaß wie Al Pacino bei "Im Auftrag des Teufels" zuzuschauen. Und so füllen sich zwei emotional mitreißende Stunden ohne Anflüge von Langeweile, auf Kosten jedoch des Anspruches an Seriosität, dem nur Mark Ruffalo nachkommt.
Noch :liquid7:

The Good German
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Einen Kommentar auf freemans Narren-Kritik habe ich hier hinterlegt. Knappe :liquid7:

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Beitrag von LivingDead » 25.07.2007, 15:39

Vince hat geschrieben:Leaving Las Vegas
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Ehrlich, absolut stark gespielt, toll bebildert, mit einem surrealen Touch und einer total klischeefreien Charakterbeziehung.
:liquid9:
Ja, den finde ich auch saustark. Schon fast zu gut - hab mir den seit damals nie wieder ansehen können... So ähnlich wird´s mir jetzt auch mit dem gestern gesichteten "Requiem for a Dream" gehen... :roll: :wink:
Mit freundlichem Gruß
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Beitrag von Cyborg Cop » 25.07.2007, 16:57

Eines der wenigen neuen Ami-Dramen, das bei mir ganz hoch im Kurs steht. Allerdings auch bloß damals im Kino gesehen.

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Beitrag von Montana » 25.07.2007, 23:05

hihi :D mein bruder hat den schon länger auf DVD. Haben ihn aber noch nicht gesichtet. Habe ihn glaube ich vor langer zeit schon einmal im Fernsehen gesehen. kann mich aber nicht mehr so genau daran erinnern. Aber ich weiss das der Cage darin klasse spielt :D (kann er ja gar nicht anders)

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Beitrag von Vince » 26.07.2007, 18:14

Swissman hat geschrieben:Aber ich weiss das der Cage darin klasse spielt :D (kann er ja gar nicht anders)
Oh doch. Man achte auf seinen Gesichtsausdruck, als er in "8MM" den Snuff-Film guckt. :lol:

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