Filmtagebuch: freeman

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Beitrag von Vince » 22.07.2007, 21:45

freeman hat geschrieben:Der absolute Burner ... die Legend DVD gibbet auch jetzt schon für nen 10er beim Saturn ...
In unserem Saturn garantiert nicht. Eher so für 35 Euro.

DVD ist aber auch erst seit jetzt in den letzten Tagen raus, oder?

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Beitrag von freeman » 22.07.2007, 22:40

Also soweit ich weiß, is Saturn bei Legend immer recht billig. Teste lieber mal an und für ne Vanilla Disc wird kein Saturn der Welt 35 Teuronen verlangen ... erst gar net bei nem Film, den keine Sau kennt (ich gehe vom Ottonormalinternetnichtinsachenfilmnutz Bürger aus).

Jau, ist die vergangene Woche erschienen ...

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Beitrag von freeman » 23.07.2007, 19:57

Dogtown Boys:
Der Film über die Beginne der Skateboardbewegung punktet mit cooler Optik, starken Kamerafahrten (auf die Bretter geschnallt) und kraftvolle Darsteller. Allen voran Heath Ledger als ultimativer Val Kilmer Lookalike und beständig zugedröhnt. Die Geschichte selber ist die typische Aussenseiter steigen zu Stars auf und kotzen sich bald nur noch gegenseitig an. Trennen sich demzufolge, bewegen sich immer weiter voneinander weg und irgendwann vereint sie ein tragisches Ereignis wieder ... Die schönsten Geschichten schreibt halt immer noch das Leben ... leider ist das Leben eben net frei von dicken Klischees ... Nunja, macht:
:liquid6:

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Beitrag von Vince » 23.07.2007, 19:59

Jo, ich seh den sogar noch wesentlich schlechter. Siehe Review bei den Narren...

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Beitrag von kami » 24.07.2007, 08:57

freeman hat geschrieben:Der absolute Burner ... die Legend DVD gibbet auch jetzt schon für nen 10er beim Saturn ... bei Müller hab ich ihn nicht gesehen. Leider habe ich das Gefühl, dass die Scheibe in bildtechnischer Hinsicht definitiv Potential nach oben gehabt hätte. Ab und zu weiß man aber auch nicht, ob es nicht doch Stilmittel sind ... mancher Nachzieheffekt spricht aber dagegen. Leider keine Extras ...
Dann darf ich hier zur exzellenten HK-DVD raten, die nicht nur den Film in sehr guter Bild-und Tonqualität bietet, sondern auch noch jede Menge Extras, die über engl.UT verfügen, inkl. eines unterhaltsamen und informativen Audiokommentars.
BTW, ich fand DBD recht gut, gerade audiovisuell eine Wucht, die Story war mir aber zu krampfhaft auf nihilistisch gebürstet, die Charaktere boten keinerlei Identifikationsmöglichkeiten, so dass mich ihr Schicksal auch nicht sonderlich berührt hat. LOVE BATTLEFIELD des gleichen Regisseurs schafft es besser, eine düstere Geschichte emotional involvierend zu erzählen.
Trotzdem gibts für DBD knappe 8/10 Punkten. Freue mich schon auf SHAMO, den neuen Film desselben Teams:
Soi Cheang's follow-up film to DOG BITE DOG is now in production.

Starring Shawn Yue and, supposedly, Franic Ng, Shamo is based on a Japanese manga called...Shamo. The story of a boy who has everything until he slaughters his parents, is sent to a reformatory where he's gang raped and abused, and then learns karate and turns himself into an unstoppable beating, hitting, kicking, punching and biting machine.

More about the film:
After killing his parents, teenaged Ryo became a target for bullying from the moment he arrived in the boys' home he was sent to. As he was being beaten to the verge of death, training officer and fellow prisoner Kurokawa Kenji stepped in and taught Ryo a harsh lesson in survival: If you want to leave prison alive, you'll have to destroy all your enemies. Intensely practicing karate with Kurokawa from then on, Ryo learned to fight until he could defeat his tormentors one by one.

Three years later, Ryo is released from prison. Word gets out in the triad society of his fighting skills and he falls into the care of prostitute Natsumi. Yet no matter how hard he tries, he cannot be accepted in the masses because he had murdered his parents - an act of the lowest of beasts. By chance he finds a new calling: to rise through the ranks of the Lethal Fight karate competition. There could be nothing better to Ryo than overcoming Sugawara Naoto, the championship's most powerful fighter, in the ring. For both Sugawara Naoto, who stands for righteousness, and Ryo, who represents evil, going head to head in a final battle is unavoidable.

Also casted:
Masato, Dylan Kuo, Francis Ng, Bruce Leung, Annie Liu and Ryo Ishibashi

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Beitrag von freeman » 24.07.2007, 19:33

kami hat geschrieben:BTW, ich fand DBD recht gut, gerade audiovisuell eine Wucht, die Story war mir aber zu krampfhaft auf nihilistisch gebürstet, die Charaktere boten keinerlei Identifikationsmöglichkeiten, so dass mich ihr Schicksal auch nicht sonderlich berührt hat.
Also imo sorgt die Beziehung zwischen Edison Chen und dem kleinen Mädel schon für enormes Identifikationspotential bzw. verursacht viel Empathie und Sympathie für den Killer ... Deshalb haut das Ende ja erst so richtig rein ... wenn diese Beziehung net wäre, würde ich sicher auch "nur" auf 8/10 kommen ;-)

Ist bezüglich Love Battlefield schon was für den deutschen Markt bekannt?

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Beitrag von wolfman » 25.07.2007, 07:26

freeman hat geschrieben:Ist bezüglich Love Battlefield schon was für den deutschen Markt bekannt?
Nope! Und ich denke mal dabei wird es bleiben! Die HK-DVD von Mei Ah ist aber empfehlenswert. :wink:

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Beitrag von freeman » 25.07.2007, 18:19

Shark Boy und Lava Girl:
Imo der wirklich mit Abstand mieseste Kinderfilm aus der Robert Rodriguez - ich mache gerne Filme für meine Kiddies - Filmschmiede. Fantasie und Handlung werden durch puren Radau ersetzt, die 3D Effekte funktionieren noch weniger als in Spy Kids III und die Effekte sind Anlass zu dem einen oder anderen Brechfest ... *würg* ... und erst die "Darsteller", der blanke Horror ...
:liquid3:

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Beitrag von SFI » 25.07.2007, 18:30

Hätte ich dir auch vorher sagen können, alleine schon der Titel ist pervers.
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Beitrag von freeman » 25.07.2007, 18:37

Klang halt wie nen Porno ... ne scharfe Type und ein heißes Girl ... wußte ja net, was mich erwartet ;-)

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Beitrag von freeman » 28.07.2007, 00:44

Lady Snowblood:
Soso, das war also Quentins Vorbild für Kill Bill. Zum Glück merkt man das kaum ;-). Die Vorspannmusik läuft unter dem Animerückblick von O Ren Ishiis Leben, Lady Snowblood sieht in ihrem ersten Auftritt aus wie O Ren bei ihrem Letztem und die Geschichte um die Lady erinnert frappierend an O Rens Geschichte. Kurzum: Die ganze O Ren Geschichte aus Kill Bill kann als quasie 1:1 Remake betrachtet werden. Vom Rest des Filmes klaute sich Quentin die herrlich kaputten Blutfontänen und die Unterteilung des Filmes in Kapitel. Damit ist Lady Snowblood ein herrliches Sammelsurium an Ingredienzien für das Tarantinouniversum, das natürlich auch ohne eine Vorliebe für Tarantinos Werk hervorragend funktioniert. Hauptsächlich aufgrund seiner extrem fatalistischen und düsteren Geschichte und der fast schon poetisch anmutenden Bildsprache und Bildkomposition ...
:liquid7:

The Producers:
Überzogen, lärmend, laut, enervierend, over acted ... kaum eine negative Assoziation in Bezug auf Filme, die einem hier nicht in den Sinn kommt. Mittendrin wird auch noch viel zu viel gesungen und wer - wie ich - Nathan Lane nicht abkann, sitzt hier eh im falschem Film. Die einzigen Momente, die den Film noch knapp vor der Katastrophe retten, sind Uma Thurmans Auftritte als schwedische Sexbombe, Will Ferrells sehr seltsame Auftritte als Nazi und allgemein alle Spitzen gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus an sich ... leider werden genau diese positiven Aspekte durch den lärmenden Müll drumherum recht schnell uninteressant ...
:liquid3:

Next:
Review im Laufe des WEs ...

Die Simpsons - der Film:
Simpsons for Gott ;-). Das war mal ein absolut runder Kinobesuch, bei dem man hinging, um abzufeiern und letztendlich genau das auch eintrat. Was man hier für ein Sperrfeuer an absurden Situationen und Gags abbrannte, sucht im aktuellen Kinojahr seinesgleichen. Alleine die Szenen um das Schwein (Harry Propper, Spiderschwein) sind schon das Eintrittsgeld wert, ganz abgesehen von der Bambiverarsche um die Sexvorbereitungen von Marge und Homer, bei der ich Tränen gelacht habe (Wir brauchen mehr Vögel LOL). Das Ganze wird in eine herrlich absurde Geschichte verpackt, die vom Grundverlauf und der Anhäufung schräger Szenen an die Hochzeiten der gelbe Sippe erinnerte und ganz nebenbei feine Spitzen in die verschiedensten Richtungen abfeuerte. Animationstechnisch hat mich gefreut, dass man viel von dem TV Look (also abgesehen vom Cinemascopeformat ;-) ) auf die Leinwand übertragen hat. Die Animation an sich ist perfekt, dennoch gibt es immer wieder Momente, in denen Zeichnungen unfertig und nicht ganz so perfekt wirken, wie sie es bei einem Disneyprestigeprojekt wären. Computertechnisch fuhr man auch einiges an echter Manpower auf. Das Ergebnis sind einige sehr räumliche Settings, komplexe Kamerafahrten und der eine oder andere CGI Effekt. Das Wichtigste ist aber der Unterhaltungsfaktor, und der schlägt schon bei der Foxlogoeinblendung massivst Wellen. Top! Und trotz des - im wahrsten Sinne des Wortes - Misstones Anke Engelke gibbet von mir:
:liquid10:

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Beitrag von Joker6686 » 28.07.2007, 00:46

Ich weiss nich wo ichs sons hinschreiben soll, aber has du schon " Pit Fighter " gesehen? Wenn nicht nachholen :!: :wink: Hab gerad geguckt, schreib gleich ein paar Zeilen im Filmtagebuch :wink:

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Beitrag von freeman » 28.07.2007, 00:48

Nope, gibbet den denn? Also so auf Deutsch / aufm deutschen Markt? Das ist doch der von dem, der den letzten Don Wilson Film gemacht hat, oder?

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Beitrag von Joker6686 » 28.07.2007, 00:49

freeman hat geschrieben:Nope, gibbet den denn? Also so auf Deutsch / aufm deutschen Markt? Das ist doch der von dem, der den letzten Don Wilson Film gemacht hat, oder?

In diesem Sinne:
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Jepp genau, die deutsche DVD ist vor 2 Tagen erschienen. Der übelst harte Brecher! :D

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Beitrag von freeman » 28.07.2007, 00:51

Oho? Ok ... mal vormerken ... aber erstmal mus sich mir endlich mal Silmido zulegen ...

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Beitrag von Joker6686 » 28.07.2007, 00:55

Ja Silmido rockt auch wie Bolle, wird denk ich morgen von mir gekauft.

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Beitrag von SFI » 28.07.2007, 07:56

da bin ich dann wirklich mal auf Eure Meinungen gespannt. Kann mir aber gut vorstellen, dass dem auf Deutsch bisserl die Dramatik abhanden kommt.
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Beitrag von Joker6686 » 28.07.2007, 10:09

Hab den doch schon auf koreanisch geschaut, die deutsche DVD hat doch wohl O-Ton? Werd den eher nicht auf deutsch gucken, finde bei asiatischen Filmen geht da viel Flair verloren.

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Beitrag von freeman » 29.07.2007, 01:08

The Sentinel:
Ein Film der Marke Egal ... Es wäre kein Verlust, gäbe es ihn nicht und es ist auch kein Schaden, dass er nun doch existiert. Es ist irgendwie alles zu durchsichtig, zu flach, zu unausgegoren und dabei dennoch ganz nett spannend und unterhaltsam ...
:liquid5:

Korean Job:
Tony Leung sieht man als "Bossie" von 3 Chicks im 3 Engel für Charlie Mode den Spaß an diesem harmlosen aber durchgehend sehr unterhaltsamen Streifen an. Es geht um 2 Geldplatten, die die Begehrlichkeiten verschiedenster Gruppierungen auf sich vereinen und auch die süße Shu Qi ins Spiel bringen. Das ganze wandete man in edle Hochglanzoptik und drapierte einige sehr gelungene Fightsequenzen drum herum ... leider fällt häufig auf, dass die Hauptdarsteller in den spektakuläreren Einlagen samt und sonders gedoubelt werden. Doch insbesondere bei Leung verwundert dies kaum, ist er doch eher weniger als Martial Artist denn als ernsthafter Schauspieler in seiner Heimat bekannt. Unterm Strich bleibt solide und weitgehend spaßige Unterhaltung ohne Haken und Ösen ...
:liquid6:

Mein Name ist Modesty:
Von Quentin Tarantino präsentierte, megageschwätzige und stinklangweilige Comicverfilmung ohne jegliche Daseinsberechtigung mit einer Hauptdarstellerin, die bar jeder Form von Ausstrahlung in jeder Szene zu schreien scheint: Füttert mich ... Die Gute dürfte bei knapp 1,75 cm Körperhöhe kein Gramm mehr wiegen als 40Kg. Und dann wird dieses Gerippe als "schöne" Modesty verkauft ... ist klar. Die Geschichte selber ist obendrein absolut belanglos (Räuber überfallen Casino und werden von Modesty totgelabert) und im Grunde gar nicht vorhanden. Bockmist ...
:liquid2:

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Beitrag von Fäb » 29.07.2007, 04:09

freeman hat geschrieben:The Producers:
Überzogen, lärmend, laut, enervierend, over acted [...]
:liquid3:
:shock: Hab den seit einiger Zeit, als es den mal für 'nen knappen 10er zu koofen gab, hier rumfliegen und will dir das nicht so recht glauben :fkr

von meiner seite heut nüscht, Konzert & Alk sei "dank"... 8-)

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Beitrag von freeman » 29.07.2007, 20:21

Fäb hat geschrieben: :shock: Hab den seit einiger Zeit, als es den mal für 'nen knappen 10er zu koofen gab, hier rumfliegen und will dir das nicht so recht glauben :fkr
Dann viel Spaß bei der Erkenntnis, dass ich immer recht habe ;-)

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Beitrag von Joker6686 » 29.07.2007, 20:44

Also ich stimme ja sonst echt mit dem Freeman überein, aber bei dem absolu t nicht, für mich eine echt gelungene Musikkomödie mit Sex Witz und viel Charme. Nur an das Mel Brooks Original kommt er nicht ran ;)

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Beitrag von freeman » 29.07.2007, 20:46

*lach*, nuja, man sollte wissen, dass ich Musicals net mag und Mel Brooks sowieso net ... aber selbst dann wird der net besser ;-)

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Beitrag von freeman » 05.08.2007, 20:16

Inside Deep Throat:
Die Doku zum profitabelsten Film aller Zeiten. 25 000 Dollar hat er gekostet und bis heute 600 Millionen eingespielt. Klar, es ist ein Porno :lol: . Die Doku über die Hintergründe des Filmes schrammte imo immer wieder an der Grenze zur Genialität. Vor allem dann, wenn sie die Prüderie Amerikas aufzeigte und immer wieder bei besonders verbohrten Erzkonservativen nach dem Interview eine ganze Weile nicht abblendete und den Zuschauer erwarten ließ, dass die Interviewpartner gleich von alleine anfangen zu lachen, weil so verbohrt kann man nicht sein. Doch sie sind es. Genial auch die Aufarbeitung der Mafiahintergründe von Deep Throat und die Darstellung der Schicksale der mit dem Film verbundenen Macher/Darsteller. Top Doku ... Endlich mal wieder, denn auch wenn sie klar wider die Moralapostel zu sein scheint, lässt sie endlich auch mal wieder Gegenstimmen zu ... mehrfach ...
:liquid8:

Silmido:
Wer ist bitte nochmal Michael Bay? DIE ultimative Pathosbombe, die gegen Ende in eine Art Blutoper umschlägt. Der Film sitzt ... Werde vielleicht demnächst mal mehr zu schreiben, jetzt gibbet vorerst:
:liquid9:

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Beitrag von freeman » 10.08.2007, 00:12

Home of the Brave:
Eine Einheit im Irak bekommt den Befehl in die Heimat zurückzukehren. Ein letzter Hilfseinsatz für die irakische Bevölkerung steht zwischen den Männern und Frauen und ihrer Heimat und es wird ein verheerender Einsatz werden, den die wenigsten überleben. Die, die überleben, sind auf ewig gezeichnet. Körperlich oder psychisch. Drei Einzelschicksale beleuchtet der Streifen Home of the Brave näher und wirkt dabei zunächst sehr platt und klischeebeladen, da ihm zunächst nicht viel Neues einfällt. Zuviel wirkt altbekannt aus ähnlichen Heimkehrerdramen und die Fokussierung auf gleich drei Schicksale scheint nur wenige wirklich ergreifende Szenen zuzulassen. Doch Home of the Brave rappelt sich auf, wird mit zunehmender Laufzeit eindringlicher, präziser und ihm gelingen einige wirklich gelungene Einzelszenen, die sich vor allem um den starken Samuel L. Jackson gruppieren. Doch auch der Rest der Besetzung schlägt sich wacker, wobei vor allem auffällt, dass die süße Jessica Biel spielen kann, wenn man sie denn lässt. Was Home of the Brave im Weg steht, ist seine zwar passend wirkende, aber enorm piefige, altbacken und langweilig wirkende optische Inszenierung. So hat die Eingangsballerei herrliche Einzelszenen zu bieten, doch insgesamt erreicht sie nicht einmal annähernd die Qualitäten moderner Kriegs- und Antikriegsfilme. Zwar passt diese Art der Inszenierung wirklich zum leisen und ruhigen Erzählton des Streifens, ABER sie läßt ihn gleichzeitig leider auch wie ein dröges ZDF Fernsehspiel wirken.
:liquid6:

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