Filmtagebuch: freeman
Moderator: SFI
Aber sowas von ... Ich habe denen aber gegönnt, dass sie Seoul platt machen ... schade ;-). Sehr geiler Film ...
Jackass 2:
Himmel, wie krank kann man denn bitte sein? LOL. Die Jungs übertreiben es diesmal wirklich und trotzdem hat man als Zuschauer neben arg derben Piss-, Kack- und Kotzszenen eine ganze Menge zu Lachen. Insbesondere Knoxville ist dabei eine sichere Bank. So durchgeknallt der auch sein mag, so charmant kommt der dennoch rüber. Dazu noch Sprüche wie: Oh, mein Kopf hat gerade verhindert, dass mein Körper ernsten Schaden nimmt. Der ist einfach cool ... irgendwie
und das gilt eben auch für den Film. Irgendwie ;-). Und wenn es dann noch passiert, dass man sich liebend gerne ALLE Specials auf der DVD anschaut, in der Hoffnung noch mehr bekloppten Shice zu sehen, können die net allzuviel verkehrt gemacht haben ... Highlights sind wie beim ersten Streifen die komplett durchinszenierten Einstiegs- und Endszenen ...

In diesem Sinne:
freeman
Jackass 2:
Himmel, wie krank kann man denn bitte sein? LOL. Die Jungs übertreiben es diesmal wirklich und trotzdem hat man als Zuschauer neben arg derben Piss-, Kack- und Kotzszenen eine ganze Menge zu Lachen. Insbesondere Knoxville ist dabei eine sichere Bank. So durchgeknallt der auch sein mag, so charmant kommt der dennoch rüber. Dazu noch Sprüche wie: Oh, mein Kopf hat gerade verhindert, dass mein Körper ernsten Schaden nimmt. Der ist einfach cool ... irgendwie
In diesem Sinne:
freeman

Ich finde die Streifen ja auch irgendwo faszinierend auf eine ekelhafte Art. Halt wie ein Autounfall.
Beim zweiten hab ich den Fehler gemacht, ihn zu sehen, während ich dieses Fisteldings hatte und nur noch auf der Seite liegen konnte ohne Schmerzen. Und dann kam auch noch die Szene, als einer von denen vom Bullen fällt und kreischt "Aaah, meinSteißbein! Mein Steißbein!". Das war schon... argh. ;)
Bei der Pferdesperma-Trink-Szene ist mir dann aber übel geworden und hätte ich nicht vom Bildschirm weggeguckt, hätte ich mit Sicherheit herumgekotzt. Die Blutegel-auf-Auge-Szene konnte ich auch nicht sehen, ging einfach nicht. Ich meine... aah!
Beim zweiten hab ich den Fehler gemacht, ihn zu sehen, während ich dieses Fisteldings hatte und nur noch auf der Seite liegen konnte ohne Schmerzen. Und dann kam auch noch die Szene, als einer von denen vom Bullen fällt und kreischt "Aaah, meinSteißbein! Mein Steißbein!". Das war schon... argh. ;)
Bei der Pferdesperma-Trink-Szene ist mir dann aber übel geworden und hätte ich nicht vom Bildschirm weggeguckt, hätte ich mit Sicherheit herumgekotzt. Die Blutegel-auf-Auge-Szene konnte ich auch nicht sehen, ging einfach nicht. Ich meine... aah!
Ich fand die Szene mit dem Miniaturklo einfach nur krank ... Dazu muss man sich dann auch die Extras angucken, da sieht man dann, wie sich der Kameramann mehrfach übergeben muss
... und Bam Marghera auch LOL
Man about Town:
Ein Agent einer Agentur für Schrifsteller belegt einen Kurs übers Schreiben. Die erste Aufgabe: Ein Tagebuch führen. Diesem vertraut der Typ bald alles an, auch die krummen Touren seiner Firma. Plötzlich ist das Tagebuch verschwunden ...! Einer dieser Filme, bei dem man bis zuletzt nicht weiß, was er eigentlich will, was er sein will und was er zu erreichen versucht. Einmal gibt es was zu lachen, dann wirds dramatisch und zwischendurch ists vor allem stinkelangweilig, was auch und vor allem an der vollkommen uncharismatischen und öden Hauptfigur liegt. Diese wird gar nicht mal so übel wie gewohnt von Ben Affleck mit Leben erfüllt. Doch hier könnte der gute Ben wirklich die Welt einreißen, den Film würde er nie im Leben retten. Im Grunde ist Man about Town eine Art Weather Man, nur ohne Cage, den bitteren Humor und die grundpessimistische Stimmung ... sprich: vollkommen ohne Klasse ...

Elementarteilchen:
Krass, direkt, hier und da mutig, gut gespielt und mit einem klasse Score versehen. Dumm nur, dass der Film ansonsten mit jeder Pore den Mief des deutschen Filmes atmet. Langweilige Optik, zunehmende Schwermut und Charaktere, die einfach viel zu überzogen sind, als das sie wahrhaftig rüberkommen könnten. Die großen Diskussionen um den Film im Umfeld seines Kinostarts sind auch nicht wirklich nachvollziehbar, da der Film in keinster Weise der Aufreger ist, der der Roman gewesen sein soll.

Vom Fischer und seiner Frau:
Ärm ja, nach charmanten Beginn tuckert der Streifen immer mehr in Richtung typisch deutsche Betroffenheitssülze, die sich scheinbar endlos zieht. Um nen bissel nen Exotenbonus zu haben, geht es beim Fischer net um einen normalen Fischer, sondern um einen Koiverkäufer. So kann man ein paar Bilder aus Japan einbinden, die aussehen, wie sie in jeder x-beliebigen Traumschiffolge aussehen würden. Zudem stimmt zwischen Ulmen und der Lara die Chemie null. Während Ulmen insgesamt noch ganz gut wegkommt, geht mir die Lara mittlerweile von einem Film zum nächsten immer mehr auf den Zeiger ... und zwar massiv ...

Deadly Cargo:
6 Personen brechen zu einem Tauchgang auf. Unterwegs fischen sie eine Leiche aus dem Wasser. Bei der darauffolgenden Verwirrung und Panik explodiert das Boot der 6 Leute. Tagelang treiben sie daraufhin im Wasser, als sich am Horizont die Silhouette eines Schiffes abzeichnet. Man schwimmt in dessen Richtung. Als man angelangt ist, wird man Zeuge, wie die Besatzung einen Schwarzen tötet und ns Meer wirft. Dennoch kann man es sich nicht leisten, das Schiff wegfahren zu lassen. Heimlich schleicht man sich an Bord und harrt der Dinge, die da kommen. Deadly Cargo funktioniert wie Open Water, nur dass eben diesmal die menschliche Besatzung die Haie stellt. Dabei gelingt es dem Film ein Maximum an Grundspannung aus der Ausgangssituation zu ziehen. Leider ist er im Endeffekt ca. 20 Minuten zu lange, was sich in einigen banalen Dialogen und Tempoeinbußen äußert. Zum Ende hin zieht man dann aber noch einmal gewaltig an. Dazu kommt ein reizvolles Setting, ordentliche Darsteller und eine für ein Indieprojekt recht gelungene Optik. Empfehlung ...

In diesem Sinne:
freeman
Man about Town:
Ein Agent einer Agentur für Schrifsteller belegt einen Kurs übers Schreiben. Die erste Aufgabe: Ein Tagebuch führen. Diesem vertraut der Typ bald alles an, auch die krummen Touren seiner Firma. Plötzlich ist das Tagebuch verschwunden ...! Einer dieser Filme, bei dem man bis zuletzt nicht weiß, was er eigentlich will, was er sein will und was er zu erreichen versucht. Einmal gibt es was zu lachen, dann wirds dramatisch und zwischendurch ists vor allem stinkelangweilig, was auch und vor allem an der vollkommen uncharismatischen und öden Hauptfigur liegt. Diese wird gar nicht mal so übel wie gewohnt von Ben Affleck mit Leben erfüllt. Doch hier könnte der gute Ben wirklich die Welt einreißen, den Film würde er nie im Leben retten. Im Grunde ist Man about Town eine Art Weather Man, nur ohne Cage, den bitteren Humor und die grundpessimistische Stimmung ... sprich: vollkommen ohne Klasse ...
Elementarteilchen:
Krass, direkt, hier und da mutig, gut gespielt und mit einem klasse Score versehen. Dumm nur, dass der Film ansonsten mit jeder Pore den Mief des deutschen Filmes atmet. Langweilige Optik, zunehmende Schwermut und Charaktere, die einfach viel zu überzogen sind, als das sie wahrhaftig rüberkommen könnten. Die großen Diskussionen um den Film im Umfeld seines Kinostarts sind auch nicht wirklich nachvollziehbar, da der Film in keinster Weise der Aufreger ist, der der Roman gewesen sein soll.
Vom Fischer und seiner Frau:
Ärm ja, nach charmanten Beginn tuckert der Streifen immer mehr in Richtung typisch deutsche Betroffenheitssülze, die sich scheinbar endlos zieht. Um nen bissel nen Exotenbonus zu haben, geht es beim Fischer net um einen normalen Fischer, sondern um einen Koiverkäufer. So kann man ein paar Bilder aus Japan einbinden, die aussehen, wie sie in jeder x-beliebigen Traumschiffolge aussehen würden. Zudem stimmt zwischen Ulmen und der Lara die Chemie null. Während Ulmen insgesamt noch ganz gut wegkommt, geht mir die Lara mittlerweile von einem Film zum nächsten immer mehr auf den Zeiger ... und zwar massiv ...
Deadly Cargo:
6 Personen brechen zu einem Tauchgang auf. Unterwegs fischen sie eine Leiche aus dem Wasser. Bei der darauffolgenden Verwirrung und Panik explodiert das Boot der 6 Leute. Tagelang treiben sie daraufhin im Wasser, als sich am Horizont die Silhouette eines Schiffes abzeichnet. Man schwimmt in dessen Richtung. Als man angelangt ist, wird man Zeuge, wie die Besatzung einen Schwarzen tötet und ns Meer wirft. Dennoch kann man es sich nicht leisten, das Schiff wegfahren zu lassen. Heimlich schleicht man sich an Bord und harrt der Dinge, die da kommen. Deadly Cargo funktioniert wie Open Water, nur dass eben diesmal die menschliche Besatzung die Haie stellt. Dabei gelingt es dem Film ein Maximum an Grundspannung aus der Ausgangssituation zu ziehen. Leider ist er im Endeffekt ca. 20 Minuten zu lange, was sich in einigen banalen Dialogen und Tempoeinbußen äußert. Zum Ende hin zieht man dann aber noch einmal gewaltig an. Dazu kommt ein reizvolles Setting, ordentliche Darsteller und eine für ein Indieprojekt recht gelungene Optik. Empfehlung ...

In diesem Sinne:
freeman

- The Punisher
- Action Experte

- Beiträge: 6763
- Registriert: 11.08.2004, 22:02
- Wohnort: I am Groot
wollte ich auch grade sagenFäb hat geschrieben: sorg lieber für die quiz-auflösung!!;) *duck und weg*

"And shepherds we shall be, for Thee, my Lord, for Thee. Power hath descended forth from
Thy hand.That our feet may swiftly carry out Thy command. So we shall flow a river forth
to Thee, and teeming with souls shall it ever be. In nomine Patri Et Filii.Spiritus Sancti"
Liebe mich, wenn du dich traust!
Hast du einen Freund?
Ja!
Dann hast du jetzt zwei!
Ok!
Dialoge wie dieser machen deutlich, dass wir es bei diesem Film mal nicht mit dem üblichen Hollywoodeinheitsbrei zu tun haben. Dafür sorgt neben der wendungsreichen und vollkommen unvorhersehbaren Geschichte eine absolut erfrischende, vor Ideen teils berstende Optik und ein absolut sympathisches Hauptdarstellergespann. Als Sahnehäubchen obendrauf ein Happy End, dass unser Schmusebär Liquid ziemlich hassen dürfte und ein extrem gelungener Score. Worum es eigentlich geht? Julien und Sophie beginnen in ihrer frühesten Kindheit ein Spiel, in dessen Verlauf es gilt, dem Gegenüber schwere Aufgaben zu stellen, die dieser erfüllen muss. Mit dem Lauf der Zeit kommen den immer abstruser werdenden Spielen/Wetten die Gefühle der Beiden in die Quere und obwohl man weiß, dass man füreinander geschaffen ist, findet man einfach nicht zusammen ...
Das Ergebnis ist ein romantisches Märchen mit Witz (die Einlage um den Bodybuilder ist ein riesen Brüller!), Verve, ungemein viel Eleganz, starken Darstellern und einer teilweise herrlich unwirklichen Grundstimmung, die vor allem durch die famose Optik überdeutlich unterstrichen wird. So müssen Schnulzen aussehen, dann klappt's auch mit dem freeman ...

In diesem Sinne:
freeman
Hast du einen Freund?
Ja!
Dann hast du jetzt zwei!
Ok!
Dialoge wie dieser machen deutlich, dass wir es bei diesem Film mal nicht mit dem üblichen Hollywoodeinheitsbrei zu tun haben. Dafür sorgt neben der wendungsreichen und vollkommen unvorhersehbaren Geschichte eine absolut erfrischende, vor Ideen teils berstende Optik und ein absolut sympathisches Hauptdarstellergespann. Als Sahnehäubchen obendrauf ein Happy End, dass unser Schmusebär Liquid ziemlich hassen dürfte und ein extrem gelungener Score. Worum es eigentlich geht? Julien und Sophie beginnen in ihrer frühesten Kindheit ein Spiel, in dessen Verlauf es gilt, dem Gegenüber schwere Aufgaben zu stellen, die dieser erfüllen muss. Mit dem Lauf der Zeit kommen den immer abstruser werdenden Spielen/Wetten die Gefühle der Beiden in die Quere und obwohl man weiß, dass man füreinander geschaffen ist, findet man einfach nicht zusammen ...
Das Ergebnis ist ein romantisches Märchen mit Witz (die Einlage um den Bodybuilder ist ein riesen Brüller!), Verve, ungemein viel Eleganz, starken Darstellern und einer teilweise herrlich unwirklichen Grundstimmung, die vor allem durch die famose Optik überdeutlich unterstrichen wird. So müssen Schnulzen aussehen, dann klappt's auch mit dem freeman ...
In diesem Sinne:
freeman

The Fountain:
Ein Mann ist in 3 Erzählebenen auf der Suche nach einem Mittel gegen den Tod. In allen 3 Erzählebenen vergisst er aufgrund seiner bessessenen Suche, was wirklich wichtig ist. Er hat vergessen zu leben, den Moment zu genießen und zu lieben. Vor allem aber vergisst er, dass der Tod einfach zum Leben dazugehört und es wichtig ist, loszulassen. Denn jeder Tod ist immer auch ein Neuanfang ... Am Ende des Filmes wird er gelernt haben, loszulassen ... und der Zuschauer weigert sich, selbiges zu tun. Denn The Fountain ist magisches Kino. Bilderstürmerei, bei der es am besten ist, einfach die Bilder auf sich einprasseln zu lassen. Ich habe zunächst auch den Fehler gemacht, erfassen zu wollen, was der Film eigentlich will, doch dabei stieß ich schnell an meine Grenzen. Doch Aronofsky bietet so viele unglaubliche Bilder, dass es leicht fällt, sich zurückzulehnen und einfach eine Art filmische Meditation über sich ergehen zu lassen. Am Ende bildet alles ein Ganzes, erschließt sich vieles und bleibt dennoch auch vieles der eigenen Imagination überlassen. Das Ganze wird getragen von einem unglaublich intensiv aufspielenden Hugh Jackman, der selten präsenter wirkte, und einer in jeder Szene einem sphärischen Wesen gleich durch die Szenerien schwebenden, wunderschönen Rachel Weisz. Dazu ein wunderschöner, meditativer, immer größer werdender Score und Bild-, Musikkombinationen, wie man sie selten zuvor gesehen hat. Alleine was in den Minuten 82-85 auf den Zuschauer einprasselt, ist schlichtweg Kinomagie in formvollendeter Schönheit und ließ es mich extrem bereuen, dass ich den Film nicht im Kino sehen konnte. Dank der großartigen deutschen DVD (aufschlußreiches, interessantes, sehr dickes Booklet, Digipak, Holocover, starke Extras und als absolutes Schmankerl eine isolierte Soundtrackspur) wird man zumindest wieder ein klein wenig versöhnt. Großes Kino ... gemacht für ein Publikum, dass in der Lage ist, sich einfach in einen Film hineinfallen zu lassen ... und eher Trip denn Film ... Eine Art 2001 für die heutige Generation ... irgendwie.
... im Kino wäre sicher die 10 gefallen ...
In diesem Sinne:
freeman
Ein Mann ist in 3 Erzählebenen auf der Suche nach einem Mittel gegen den Tod. In allen 3 Erzählebenen vergisst er aufgrund seiner bessessenen Suche, was wirklich wichtig ist. Er hat vergessen zu leben, den Moment zu genießen und zu lieben. Vor allem aber vergisst er, dass der Tod einfach zum Leben dazugehört und es wichtig ist, loszulassen. Denn jeder Tod ist immer auch ein Neuanfang ... Am Ende des Filmes wird er gelernt haben, loszulassen ... und der Zuschauer weigert sich, selbiges zu tun. Denn The Fountain ist magisches Kino. Bilderstürmerei, bei der es am besten ist, einfach die Bilder auf sich einprasseln zu lassen. Ich habe zunächst auch den Fehler gemacht, erfassen zu wollen, was der Film eigentlich will, doch dabei stieß ich schnell an meine Grenzen. Doch Aronofsky bietet so viele unglaubliche Bilder, dass es leicht fällt, sich zurückzulehnen und einfach eine Art filmische Meditation über sich ergehen zu lassen. Am Ende bildet alles ein Ganzes, erschließt sich vieles und bleibt dennoch auch vieles der eigenen Imagination überlassen. Das Ganze wird getragen von einem unglaublich intensiv aufspielenden Hugh Jackman, der selten präsenter wirkte, und einer in jeder Szene einem sphärischen Wesen gleich durch die Szenerien schwebenden, wunderschönen Rachel Weisz. Dazu ein wunderschöner, meditativer, immer größer werdender Score und Bild-, Musikkombinationen, wie man sie selten zuvor gesehen hat. Alleine was in den Minuten 82-85 auf den Zuschauer einprasselt, ist schlichtweg Kinomagie in formvollendeter Schönheit und ließ es mich extrem bereuen, dass ich den Film nicht im Kino sehen konnte. Dank der großartigen deutschen DVD (aufschlußreiches, interessantes, sehr dickes Booklet, Digipak, Holocover, starke Extras und als absolutes Schmankerl eine isolierte Soundtrackspur) wird man zumindest wieder ein klein wenig versöhnt. Großes Kino ... gemacht für ein Publikum, dass in der Lage ist, sich einfach in einen Film hineinfallen zu lassen ... und eher Trip denn Film ... Eine Art 2001 für die heutige Generation ... irgendwie.
In diesem Sinne:
freeman

Puh, diese esoterisch verbrämte Fantasy-Schmonzette bekommt von mir mit viel gutem Willen 5/10 Punkte. Die Story ist ja wohl ein Witz, zwischen den beiden Hauptdarstellern gibt es imho keinerlei Chemie, zudem ist für mich Rachel Weisz ähnlich attraktiv wie Sarah Jessica Parker. Die zumindest teilweise berauschenden Bilder, die netten Effektideen und der fantastische, hypnotisch wirkende Score lullen den Zuschauer immerhin ganz ordentlich ein, trotzdem bleibt THE FOUNTAIN eine inhaltliche Nullnummer, im Gegensatz zu 2001.freeman hat geschrieben:The Fountain:
... Eine Art 2001 für die heutige Generation ... irgendwie.
... im Kino wäre sicher die 10 gefallen ...
- LivingDead
- Action Fan

- Beiträge: 3785
- Registriert: 06.06.2006, 14:13
- Wohnort: Oldenburg
Also auf den Film bin ich ja extrem gespannt. Einerseits als Müll verschrien, feiert ihn die andere Fraktion als Meisterwerk. Da ich diesem "Esoterik-Scheiß" im Ansatz wohl doch etwas abgewinnen können werde, bin ich mal gespannt, zu welchem Lager ich mich zählen werde. Den Regisseur zumindest mag ich sehr, und der Cast (auch wenn ursprünglich ein ganz anderer im Sinne des Regisseurs war) gefällt mir auch sehr gut.
Mit freundlichem Gruß
LivingDead
LivingDead
Sorry kami, aber hier ist meine Mutter das Maß der Dinge. Die mag solchen "Esoterik Scheiß" sonst auch net, aber hier ... hier meinte sie: Der war richtig gut und das steht bei meiner Mutter noch über "schön", was sie bei Liebesschmonzetten gerne nutzt. Muss also was dran sein ;-). Gerade läuft wieder nebenher der Score aufm DVD Player ... einfach großartig ... und erst die Rachel ... hmmmmmmmmmmm Kihi
Liebe ist Nervensache
Das eine Paar bindet sich nicht, weil ER Angst davor hat. Das Andere ist gebunden, findet aber nicht wirklich zueinander, was vor allem ihn ankotzt, da er doch einst geheiratet hat unter der Maßgabe: Wie mit einer Hure leben, aber nicht dafür zahlen müssen - kurz: er ist sexsüchtig und sie lässt ihn nur einmal im Jahr ran! Das Ergebnis: Beide Paare streiten sich, trennen sich und haben sich irgendwann wieder lieb. Das ist so vorhersehbar wie alle anderen US Beziehungskomödien auch, funktioniert hier aber aufgrund des Ensembles sehr gut. Besonders kann dabei David Duchovny hervorstechen, dessen trockener Humor hier in jeder Szene zwerchfellerschütternd greifen kann und für die besten Momente im Film sorgt. Leider wurde eine rasend komische Einlage um seine vibrierenden Hoden geschnitten, diese findet man aber glücklicherweise im Bonusmaterial der DVD. Dazu dann noch Maggie Gyllenhaal und Eva Mendes und ein paar nette Dialoge und schon wird man recht charmant unterhalten ... es wären mehr Punkte drin gewesen, allerdings spielt Julianne Moore mit ... und die übertreibt ein wenig arg ...

Saint Sinner
Hier ist wirklich jedes Wort ein Wort zuviel ... darum belasse ich es mal bei einem: Scheiße! Wer mehr wissen will, muss ihn selber ertragen ...

In diesem Sinne:
freeman
Liebe ist Nervensache
Das eine Paar bindet sich nicht, weil ER Angst davor hat. Das Andere ist gebunden, findet aber nicht wirklich zueinander, was vor allem ihn ankotzt, da er doch einst geheiratet hat unter der Maßgabe: Wie mit einer Hure leben, aber nicht dafür zahlen müssen - kurz: er ist sexsüchtig und sie lässt ihn nur einmal im Jahr ran! Das Ergebnis: Beide Paare streiten sich, trennen sich und haben sich irgendwann wieder lieb. Das ist so vorhersehbar wie alle anderen US Beziehungskomödien auch, funktioniert hier aber aufgrund des Ensembles sehr gut. Besonders kann dabei David Duchovny hervorstechen, dessen trockener Humor hier in jeder Szene zwerchfellerschütternd greifen kann und für die besten Momente im Film sorgt. Leider wurde eine rasend komische Einlage um seine vibrierenden Hoden geschnitten, diese findet man aber glücklicherweise im Bonusmaterial der DVD. Dazu dann noch Maggie Gyllenhaal und Eva Mendes und ein paar nette Dialoge und schon wird man recht charmant unterhalten ... es wären mehr Punkte drin gewesen, allerdings spielt Julianne Moore mit ... und die übertreibt ein wenig arg ...

Saint Sinner
Hier ist wirklich jedes Wort ein Wort zuviel ... darum belasse ich es mal bei einem: Scheiße! Wer mehr wissen will, muss ihn selber ertragen ...
In diesem Sinne:
freeman

- jack warrior
- Action Prolet

- Beiträge: 1274
- Registriert: 27.04.2007, 21:02
- Wohnort: Bad Frankenhausen
- Kontaktdaten:
Schmusig?
Die ganzen Kung Fu Dinger, die ich die Tage in mich aufgesogen habe, kann ich ja hier net verbraten, weil Review und so ... ergo bleibt für hier ja immer nur das Zeug zum Abschalten. Und nach echten Massakerfilmen braucht man halt mal nen Schmusefilm, um sich zu sagen, Ja, es werden auch neue Menschen gemacht. Danach gehts dann bretthart weiter ;-)
Asterix und Obelix: Mission Cleopatra
Nur zwei Worte: Monica Bellucci ... will man es präzisieren, müsste man Monica Belluccis Modenschau anführen, die sie hier abziehen darf. Und in jedem Kostüm, egal wie scheiße es aussehen mag, sieht sie aus wie die pure Sünde. Und das in einem Kinderfilm. Wenn dann auch noch der Pötter aus dem Kleid hängt ist der freeman glücklich. Das war er dann vom Rest des Filmes zwar eher weniger ... aber naja ... ;-)

Hochzeit zu Dritt
Ein junges Paar heiratet. Auf der Hochzeit ist eine weitere junge Frau zu Gast und da passiert es. Nein, nicht er verliebt sich in sie. Nope! Sie verliebt sich in sie. Die Folge sind Irrungen und Wirrungen wie man sie aus dem Genre zuhauf kennt und man wird mit einigen netten britischen Humoreinlagen verwöhnt. Leider krankt der Film an seiner Besetzung. Denn nicht mal ICH würde Matthew Goode für Lena Headey sitzen lassen. Die Frau hat eine Erotik, die der von trocken Brot entspricht und geht einfach mal gar nicht. Obendrein ist sie vom Typ her der Piper Perabo im Film viel zu ähnlich, als das man den beiden mehr als Freundschaft abnehmen würde. Schade, hier hat man viel verschenkt. Goode spielt wie Perabo sehr sympathisch auf, Showstealer ist aber Anthony Head (Buffys Wächter) als Vater von Perabo ...

Mortuary
Wirklich ein echter Horrorfilm! Grauenhaft schlechte Darsteller, ein megamieses Skript, ein nicht vorhandener Spannungsbogen, schludrige Regie, miese Effekte und ein lachhafter Showdown (damit kann man auch Schnecken schmelzen lassen hihihihi). Was eine Grütze. Und wieso man einen mythischen Killer übergroß aufbaut und ihn letztendlich komplett verschwendet, weiß wohl nur einer der Drehbuchautoren ...

In diesem Sinne:
freeman
Die ganzen Kung Fu Dinger, die ich die Tage in mich aufgesogen habe, kann ich ja hier net verbraten, weil Review und so ... ergo bleibt für hier ja immer nur das Zeug zum Abschalten. Und nach echten Massakerfilmen braucht man halt mal nen Schmusefilm, um sich zu sagen, Ja, es werden auch neue Menschen gemacht. Danach gehts dann bretthart weiter ;-)
Asterix und Obelix: Mission Cleopatra
Nur zwei Worte: Monica Bellucci ... will man es präzisieren, müsste man Monica Belluccis Modenschau anführen, die sie hier abziehen darf. Und in jedem Kostüm, egal wie scheiße es aussehen mag, sieht sie aus wie die pure Sünde. Und das in einem Kinderfilm. Wenn dann auch noch der Pötter aus dem Kleid hängt ist der freeman glücklich. Das war er dann vom Rest des Filmes zwar eher weniger ... aber naja ... ;-)
Hochzeit zu Dritt
Ein junges Paar heiratet. Auf der Hochzeit ist eine weitere junge Frau zu Gast und da passiert es. Nein, nicht er verliebt sich in sie. Nope! Sie verliebt sich in sie. Die Folge sind Irrungen und Wirrungen wie man sie aus dem Genre zuhauf kennt und man wird mit einigen netten britischen Humoreinlagen verwöhnt. Leider krankt der Film an seiner Besetzung. Denn nicht mal ICH würde Matthew Goode für Lena Headey sitzen lassen. Die Frau hat eine Erotik, die der von trocken Brot entspricht und geht einfach mal gar nicht. Obendrein ist sie vom Typ her der Piper Perabo im Film viel zu ähnlich, als das man den beiden mehr als Freundschaft abnehmen würde. Schade, hier hat man viel verschenkt. Goode spielt wie Perabo sehr sympathisch auf, Showstealer ist aber Anthony Head (Buffys Wächter) als Vater von Perabo ...
Mortuary
Wirklich ein echter Horrorfilm! Grauenhaft schlechte Darsteller, ein megamieses Skript, ein nicht vorhandener Spannungsbogen, schludrige Regie, miese Effekte und ein lachhafter Showdown (damit kann man auch Schnecken schmelzen lassen hihihihi). Was eine Grütze. Und wieso man einen mythischen Killer übergroß aufbaut und ihn letztendlich komplett verschwendet, weiß wohl nur einer der Drehbuchautoren ...
In diesem Sinne:
freeman

Beim ersten Mal:
Der Film ist genauso, wie ihn die Zeitschriften derzeit abfeiern. Witzig, temporeich, sympathisch ... aber nur die ersten 45 Minuten. Dann wird's wieder moralisch ... wie immer ... und damit geht's rapide bergab. Die Gags der ersten 45 Minuten wiederholen sich bis zum Erbrechen und der Film will und will kein Ende nehmen. Nach gefühlten 4 Stunden (bei ohnehin bereits unglaublichen 130 Minuten Laufzeit ...!!! Wie war das noch? Die perfekte Komödie ist nie länger als 90 Minuten?
) ist das Baby dann endlich da, der Schmuh vorbei und der Zuschauer um einige Erkenntnisse reicher:
1. NIE schwanger werden
2. NIEMALS NIE schwanger werden
3. wenn schon schwanger werden, dann die Frau schnellstens sitzen lassen oder
4. NIEMALS mit Katherine Heigl schwanger werden ...
Die ist hier nämlich noch jenseitig enervierender als in Greys Anatomie ... und wird unglaublicherweise noch mal deutlich getoppt von Leslie Mann, die einen mit zunehmender Laufzeit immer mehr ankotzt. Es ist echt schwer in Worte zu fassen und dabei passiert eigentlich nur Eines: "Beim ersten Mal" feuert in den Minuten nach Minute 45 die volle Klischeebreitseite ab ... die Folge: Die Weiber dürfen zicken, sehen sich immer im Recht und das Schlimme: Die Kerle im Film geben ihnen auch noch recht. Pussys! Tja, und die Kerle wollen nur ihre Freiräume bewahren und verhalten sich halt voll egoistisch. Als hätte man es geahnt ... Und so wird der Film immer grausamer, immer länger, immer unwitziger und vor allem: Immer unsympathischer ... Am Ende rang ich eigentlich nur noch mit dem Schlaf und dem Würgereflex, denn gegen Ende wird's dann natürlich wieder wunderbar schmalzig ... und um das etwas abzufedern, gibt es Nahaufnahmen einer blank rasierten Vagina, aus der sich ein Kindskopf reckt ... großes Kino ...

In diesem Sinne:
freeman
Der Film ist genauso, wie ihn die Zeitschriften derzeit abfeiern. Witzig, temporeich, sympathisch ... aber nur die ersten 45 Minuten. Dann wird's wieder moralisch ... wie immer ... und damit geht's rapide bergab. Die Gags der ersten 45 Minuten wiederholen sich bis zum Erbrechen und der Film will und will kein Ende nehmen. Nach gefühlten 4 Stunden (bei ohnehin bereits unglaublichen 130 Minuten Laufzeit ...!!! Wie war das noch? Die perfekte Komödie ist nie länger als 90 Minuten?
1. NIE schwanger werden
2. NIEMALS NIE schwanger werden
3. wenn schon schwanger werden, dann die Frau schnellstens sitzen lassen oder
4. NIEMALS mit Katherine Heigl schwanger werden ...
Die ist hier nämlich noch jenseitig enervierender als in Greys Anatomie ... und wird unglaublicherweise noch mal deutlich getoppt von Leslie Mann, die einen mit zunehmender Laufzeit immer mehr ankotzt. Es ist echt schwer in Worte zu fassen und dabei passiert eigentlich nur Eines: "Beim ersten Mal" feuert in den Minuten nach Minute 45 die volle Klischeebreitseite ab ... die Folge: Die Weiber dürfen zicken, sehen sich immer im Recht und das Schlimme: Die Kerle im Film geben ihnen auch noch recht. Pussys! Tja, und die Kerle wollen nur ihre Freiräume bewahren und verhalten sich halt voll egoistisch. Als hätte man es geahnt ... Und so wird der Film immer grausamer, immer länger, immer unwitziger und vor allem: Immer unsympathischer ... Am Ende rang ich eigentlich nur noch mit dem Schlaf und dem Würgereflex, denn gegen Ende wird's dann natürlich wieder wunderbar schmalzig ... und um das etwas abzufedern, gibt es Nahaufnahmen einer blank rasierten Vagina, aus der sich ein Kindskopf reckt ... großes Kino ...
In diesem Sinne:
freeman

Dance!
Auf einer wahren Begebenheit beruhendes Rührstück im Dangerous Minds Fahrwasser, dass eben statt auf Lyrik auf Tanz setzt ... und sich ansonsten recht dankbar im Kitsch des Michelle Pfeiffer Vorgängers suhlt und an allen sattsam bekannten Klischees entlanghangelt. Wirklich langweilig wird es aber dank sympathischer und stark aufspielender Darsteller (Antonio Banderas amüsiert in einigen Szenen enorm) und schmissigen, allerdings nicht sonderlich spektakulären Tanzchoreos nie ...

In diesem Sinne:
freeman
Auf einer wahren Begebenheit beruhendes Rührstück im Dangerous Minds Fahrwasser, dass eben statt auf Lyrik auf Tanz setzt ... und sich ansonsten recht dankbar im Kitsch des Michelle Pfeiffer Vorgängers suhlt und an allen sattsam bekannten Klischees entlanghangelt. Wirklich langweilig wird es aber dank sympathischer und stark aufspielender Darsteller (Antonio Banderas amüsiert in einigen Szenen enorm) und schmissigen, allerdings nicht sonderlich spektakulären Tanzchoreos nie ...
In diesem Sinne:
freeman

Fist of Legend:
Hossa, was ne Sause. Hier wird ja jeder Knochen verbogen, der zu verbiegen geht. Tolle Fights, bei denen vor allem der Final Fight mit seiner derben Dämonisierung des Oberbäddies alles wegrockt! Das ganze garniert mit einer sehr gesunden Härte, einem sympathischen Lee, einem feinen Score und einer edlen Optik ... Was will man(n) mehr?

In diesem Sinne:
freeman
Hossa, was ne Sause. Hier wird ja jeder Knochen verbogen, der zu verbiegen geht. Tolle Fights, bei denen vor allem der Final Fight mit seiner derben Dämonisierung des Oberbäddies alles wegrockt! Das ganze garniert mit einer sehr gesunden Härte, einem sympathischen Lee, einem feinen Score und einer edlen Optik ... Was will man(n) mehr?
In diesem Sinne:
freeman

Coyote Ugly
Einer dieser Filme, auf die ich net klar komme. Der ist für mich der Inbegriff des Fremdschämfilmes. Wenn ich den mit anderen Leuten gucken würde, würde ich vermutlich vor lauter peinlicher Berührtheit nen roten Kopf bekommen, einfach weil an dem Film alles daneben ist ... Die Dialoge ... zum Steine erweichen, die Handlung ... zum Verzweifeln, der Score ... so out, dass er fast wieder in ist und und und. Dazu meine Lieblingsausgangskonstellation für den Traumapart der Handlung: Ische singt zu Songs aus der Jukebox und verrenkt sich dazu wie ne Professionelle ... soll sie ihre eigenen Songs singen, kann sie das nicht, weil ...? Ja, warum? Keine Ahnung. LOL, was ein Müll ... und glaubt es oder glaubt es net: So voll kann ich gar net sein, um die Turnnummern auf dem Tresen der Coyote Girls auch nur annähernd heiß oder cool zu finden. Auch hier regiert die Peinlichkeit ... Keine Ahnung, Weiberfilm, durch und durch. Sehr geil und heute erst entdeckt: Johnny Knoxville ist als besoffener Zuschauer dabei und Michael Bay spielt einen Fotoreporter ... coole Sache ... Achja, Maria Bello ist ne Heiße ... das Bodydouble von Piper Perabo auch ;-)

28 Weeks Later:
Ich denke, ich schreibe dazu noch nen bissel was, daher bisher nur: Heißes Ding und der ultimative Test auf Epilepsie ... unglaublich ... da erkennt man teilweise nichts ... rein gar nichts LOL
In diesem Sinne:
freeman
Einer dieser Filme, auf die ich net klar komme. Der ist für mich der Inbegriff des Fremdschämfilmes. Wenn ich den mit anderen Leuten gucken würde, würde ich vermutlich vor lauter peinlicher Berührtheit nen roten Kopf bekommen, einfach weil an dem Film alles daneben ist ... Die Dialoge ... zum Steine erweichen, die Handlung ... zum Verzweifeln, der Score ... so out, dass er fast wieder in ist und und und. Dazu meine Lieblingsausgangskonstellation für den Traumapart der Handlung: Ische singt zu Songs aus der Jukebox und verrenkt sich dazu wie ne Professionelle ... soll sie ihre eigenen Songs singen, kann sie das nicht, weil ...? Ja, warum? Keine Ahnung. LOL, was ein Müll ... und glaubt es oder glaubt es net: So voll kann ich gar net sein, um die Turnnummern auf dem Tresen der Coyote Girls auch nur annähernd heiß oder cool zu finden. Auch hier regiert die Peinlichkeit ... Keine Ahnung, Weiberfilm, durch und durch. Sehr geil und heute erst entdeckt: Johnny Knoxville ist als besoffener Zuschauer dabei und Michael Bay spielt einen Fotoreporter ... coole Sache ... Achja, Maria Bello ist ne Heiße ... das Bodydouble von Piper Perabo auch ;-)
28 Weeks Later:
Ich denke, ich schreibe dazu noch nen bissel was, daher bisher nur: Heißes Ding und der ultimative Test auf Epilepsie ... unglaublich ... da erkennt man teilweise nichts ... rein gar nichts LOL
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freeman

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